Die Pechvögel 2008

Welche Bücher wollte ich dieses Jahr unbedingt lesen und habe es bis heute aus verschiedenen Gründen nicht geschafft? Meistens lag es an der Länge (teils über 500, 600 Seiten), seltener verschwanden sie im Zu-Lesen-Stapel und einige sind erst vor wenigen Wochen erschienen, aber „Stichtag ist Stichtag“. Daher:

Martin Amis: Haus der Begegnungen (Ich sage nur „Gierig“ und „Pfeil der Zeit“.)

Iain Banks: Die Sphären

Brett Battles: Der Profi

Mark Billingham: Das Blut der Opfer

Robert Brack: Und das Meer gab seine Toten zurück (wird jetzt aber zusammen mit „Psychofieber“ gelesen)

Wolfgang Brenner: Bollinger und die Barbaren (wird jetzt aber zusammen mit „Honeckers Geliebte“ gelesen)

Glenn Chandler: Die Todeskarte

Donn Cortez: Closer (oder: Was hat der Junge vor seinen „CSI: Miami“-Romanen geschrieben?)

Pete Dexter: Paris Trout (Hardcovers passen so schlecht in die Jackentasche.)

Chuck Hogan: Endspiele

Charlie Huston: Killing Game

Simon Kernick: Gnadenlos

Michael Koryta: Tödliche Rechnung

Thor Kunkel: Kuhls Kosmos

Lynda La Plante: Die blutrote Dahlie

Hugh Laurie: Bockmist (Irgendwie ist das Buch immer wieder untergegangen. Dabei sind die ersten Zeilen grandios.)

David Lawrence: Tödliches Dunkel

Gayle Lynds: Spymaster

Stuart MacBride: Der erste Tropfen Blut

Michael Morley: Viper (wahrscheinlich kein gutes Buch, aber als Morley sein Debüt vorstellte, sagte ich, die Prämisse von „Viper“ klinge interessant: ein Serienkiller in der Mafia.)

Leonardo Padura: Der Nebel von gestern

Scott Sigler: Infiziert

Peter Temple: Spur ins Nichts

Hunter S. Thompson: Angst und Schrecken im Wahlkampf

Martyn Waites: Der Gnadenthron


In der Kategorie „noch (?) nicht übersetzt“:

Sean Chercover: Big City, Bad Blood

James W. Hall: Magic City

Thomas Perry: Silence

Duane Swierczynski: Severance Package

Und noch mindestens ein Buch von James O. Born, Sean Doolittle, Tom Piccirilli, Richard Price und Max Allan Collins (zu produktiv für Einzelnennungen) und alle Hard-Case-Crime-Originalausgaben, die ich bis jetzt noch nicht gelesen habe.


Irgendwie Pech (und deshalb nicht in meiner Jahres-Top-Liste) hatten auch diese TV-Serien:

KDD – Kriminaldauerdienst (2. Staffel)

Kidnapped – 13 Tage Hoffnung

Sleeper Cell

Die Ausschnitte, die ich gesehen habe, haben mir gefallen, aber dann wurden die Serien auf die externe Festplatte ausgelagert und vergessen. Denn sie scheinen alle diese „Die nächste Folge will ich noch sehen“-Wirkung zu haben.

One Response to Die Pechvögel 2008

  1. […] Umso erfreuter war ich natürlich darüber, dass mit "Kuhls Kosmos" endlich ein neues Buch von Thor Kunkel erschienen […]

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