Kleinkram: Lesungen, Filme und T-Shirts

Mai 31, 2009

Sebastian Fitzek stellt am kommenden Donnerstag, den 4. Juni, um 20.00 Uhr in der Klinik Oskar-Helene-Heim, Hörsaal (ist ausgeschildert, Clayallee 229, Berlin), seinen neuen Thriller „Splitter“ vor.

Eintritt ist null Euro, aber bei Fitzek muss man danach mit allem rechnen.

In „Splitter“ hat Marc Lucas einen Autounfall verschuldet. Seine schwangere Frau starb dabei und er macht sich Vorwürfe. Da erfährt er von einem psychiatrischen Experiment, das ihn von seinen quälenden Erinnerungen befreien könnte. Er nimmt daran teil – und jetzt wird sein Leben zu einem wirklichen Alptraum.

(Hoffentlich entpuppt sich die Geschichte am Ende nicht als Traum.)

Bei seinem Verlag Droemer gibt es auch einen Podcast mit Ausschnitten aus dem Roman und einem kurzen Interview mit Sebasitan Fitzek.

Jürgen Schreiber stellt am Mittwoch, den 3. Juni, um 19.30 Uhr zusammen mit Marianne Birthler sein Buch „Die Stasi lebt“ im Informationszentrum der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Mauerstraße 38, Berlin vor.

Schreiber erhielt zweimal den Wächter-Preis der deutschen Presse. In „Die Stasi lebt“ (Knaur) sind einige seiner Zeitungsreportagen über die Stasi damals und heute versammelt.

Der Verlag schreibt zum Buch:

In „Die Stasi lebt“ berichtet der Experte Jürgen Schreiber von den perfiden Aktionen des Ministeriums für Staatssicherheit. Mielkes Schattenarmee umfasste zuletzt 91000 hauptamtliche Mitarbeiter, der geheimpolizeilich und nachrichtendienstlich die innere und äußere Sicherheit der DDR garantieren sollte. Das wichtigste Instrument waren dabei die Inoffiziellen Mitarbeiter, von denen es zuletzt in der DDR 174.000 und in der Bundesrepublik 3.000 gab. Mit dem Fall der Mauer ist das Kapitel Stasi noch lange nicht abgeschlossen. Die Täter von einst leben noch immer unter uns. Frühere Stasi-Leute organisieren sich in Vereinen, betreiben höchst selbstgerecht Internetseiten, schmähen öffentlich ihre Opfer und wollen sich „ihre“ DDR nicht nehmen lassen.

Nachdem jetzt bekannt wurde, dass Karl-Heinz Kurras, der 1967 Benno Ohnesorg erschoss, jahrelang für die Stasi arbeitete und damit die Debatte über den Einfluss der Stasi auf die Bundesrepublik begann, dürften viele sich für die Lesung interessieren.

Keine Lust mehr auf einfarbige T-Shirts? Wie wär’s damit?

Bei Collider gibt es einige Ausschnitte aus Tony Scotts John-Godey-Verfilmung „The Taking of Pelham 123“. Sieht vielversprechend aus. Bei uns startet der Film am 23. Juli.

Brain Helgeland (L. A. Confidential, Mystic River) schrieb das Drehbuch.

Dort wird auch gemeldet, dass es einen weiteren „Alien“-Film geben soll. Ganz im Trend der Zeit ist es natürlich ein Prequel. Erfahren wir jetzt also, wie der „Alien“ zum Alien wurde?

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TV-Tipp für den 1. Juni: Der Sträfling und die Witwe

Mai 31, 2009

3sat, 23.20

Der Sträfling und die Witwe (F/I 1971, R.: Pierre Granier-Deferre)

Drehbuch: Pierr Granier-Deferre, Pascal Jardin

LV: Georges Simenon: La Veuve Couderc, 1940 (Die Witwe Couderc)

1934 auf einem abgelegenen Hof spielende Liebesgeschichte zwischen einem entflohenen Sträfling und einer Witwe.

Krimidrama mit Alain Delon und Simone Signoret


TV-Tipp für den 31. Mai: Tatort: Der Mann auf dem Hochsitz

Mai 30, 2009

Heute gibt’s nach „Bienzle und der Biedermann“ (20.15 Uhr), „Eine Million Mäuse“ (23.30 Uhr) und „Peggy hat Angst“ (01.00 Uhr) den Abschluss einer „Tatort“-Nacht als Tagestipp:

SWR, 02.30

Tatort: Der Mann auf dem Hochsitz (D 1978, R.: Ulrich Neureuther)

Drehbuch: Richard Hey

LV: Richard Hey: Feuer unter den Füßen, 1984

Wurde ein Jäger auf seinem Hochsitz von einem Italiener angeschossen? Kommissarin Buchmüller ermittelt.

Nicole Heesters gebührt der Verdienst, die erste „Tatort“-Kommissarin (und die erste deutsche TV-Kommissarin) gewesen zu sein. Insofern ist sie das Vorbild für alle weiteren Kommissarinnen.

„Nicole Heesters verleiht ihrer Figur eine Art weltäufige Eleganz, sie erscheint klar, kühl und ohne Falsch. Gefühle kommen bei der Grand Dame des Verbrechns nur wohldosiert zum Tragen. Sie besteht auf einer klaren Trennung zwischen Beruf und Privatleben. (…) Im Subtext von ‚Der Mann auf dem Hochsitz’ geht es um das Scheitern von traditonellen Rollenvorgaben. (…) Das vielschichtige Gesellschaftsporträt von Autor Richard Hey gibt einen gelungenen Rahmen für den ersten Auftritt der Kommissarin ab.“ (Sabine Holtgreve: Supergirls – Die Geschichte der TATORT-Kommissarinnen, in Eike Wenzel, Hrsg.: Ermittlungen in Sachen TATORT, 2000)

Richard Hey verarbeitete später sein Drehbuch zum Roman „Feuer unter den Füßen“, der sich (so meine Erinnerung) zu stark auf die teilweise lange zurückreichenden Beziehungen der einzelnen Akteure konzentriert, um als Krimi noch zu überzeugen.

Mit Nicole Heesters, Peter Nassauer, Jörg Fallheier, Stephan Orlac, Klaus Höhne (Gastauftritt als Kommissar Konrad)

Hinweise

Tatort-Fundus

Lexikon der deutschen Krimiautoren über Richard Hey

Wikipedia über Richard Hey


KrimiWelt-Bestenliste Juni 2009

Mai 30, 2009

Die Bestenliste der KrimiWelt für den Sommermonat Juni sieht so aus:

1          (-)        Fred Vargas: Der verbotene Ort

2          (-)        Leif GW Persson: Sühne

3          (-)        Don Winslow: Pacific Private

4          (-)        Nick Stone: Der Totenmeister

5          (1)       Roger Smith: Kap der Finsternis

6          (-)        Thomas Ross: Der Tod des Kandidaten

7          (9)       Robert Hültner: Inspektor Kajetan kehrt zurück

8          (-)        Stefan Slupetzky: Lemmings Zorn

9          (-)        William Gay: Nächtliche Vorkommnisse

10       (5)       Oliver Bottini: Jäger in der Nacht

Ja, richtig. Nur drei Krimis von der Mai-Liste haben’s in den Juni geschafft und, nachdem die letzte Bestenliste mit sechs deutschen Krimis doch übertrieben deutschlastig war, sind jetzt nur noch drei Deutsche dabei und, bis auf Fred Vargas, ist es eine reine Jungenliste. Ob das die Rache der Kritiker für den Glauser ist?

Hmhm.

Jedenfalls bin ich gerade beim Roger-Smith-Lesen. Ist bis jetzt ganz okay. Don Winslow, Nick Stone (Über 600 Seiten!), Thomas Ross und Robert Hültner liegen auf meinem Zu-Lesen-Stapel, neben Jack Ketchum, Garry Disher (Uh, warum ist der noch nicht auf der Liste?), Greg Rucka, Alex Berenson C. J. Box und Jason Starr, um nur einige zu nennen.

Rausgeflogen sind Jörg Juretzka (Alles total groovy hier), John Farrow (Eishauch), Monika Geier (Die Herzen aller Mädchen), Gianrico Carofiglio (Die Vergangenheit ist ein gefährliches Land), Uta-Maria Heim (Wespennest), Richard Stark (Keiner rennt für immer) und Jan Costin Wagner (Im Winter der Löwe).


TV-Tipp für den 30. Mai: Die Nacht für Uwe Friedrichsen

Mai 30, 2009

Dank überragender Planung der Programmmacher gibt es wieder ein leicht verspätetes Geburtstagsgeschenk. Uwe Friedrichsen erblickte am 27. Mai 1934 in Hamburg das Licht der Welt und der NDR spendiert ihm „Die Nacht für Uwe Friedrichsen“ mit drei gut abgehangenen Krimis:

NDR, 23.15

Schwarz Rot Gold: Made in Germany (D 1993, R.: Theo Mezger)

Drehbuch: Dieter Meichsner

Zaluskowski glaubt, dass ein in der Öffentlichkeit stehender Konzernboss gegen die Ausfuhrbestimmungen verstößt. Denn seine Bauteile können zu Handgranaten umgebaut werden.

Zwischen 1982 und 1995 entstanden 18 TV-Spielfilme mit Uwe Friedrichsen als Zollfahnder Zaluskowski. Drehbuchautor Dieter Meichsner, der alle Drehbücher nach wahren Fällen schrieb, gelang es, das dröge Thema Wirtschaftskriminalität in spannende Krimis zu verpacken. Bis jetzt fand er keinen Nachfolger.

Vor allem in den Achtzigern war „Schwarz Rot Gold“ eine der Serien, in denen Qualität und Quote stimmten: „gehört zum Besten, was in den achtziger Jahren an deutscher Krimiunterhaltung geboten wurde“ (Martin Compart: Crime TV).

In den vergangenen Jahren verstaubten die Folgen dann in den Programmarchiven. Aber Dank der DVD-Veröffentlichung der ersten sechs Folgen (mit einem ausgesucht hässlichem Cover, bei dem die jedes Cover verschandelnde FSK-Flatsche auch nichts mehr retten kann) zeigt der NDR am Samstag, den 13. Juni, um 23.15 Uhr die erste „Schwarz Rot Gold“-Folge „Unser Land“ (R.: Dieter Wedel).

Mit Uwe Friedrichsen, Siegfried W. Kernen, George Meyer-Goll, Edgar Bessen,    Rolf Becker, Hans Häckermann

NDR, 00.45

Die Männer vom K3: Halali für einen Jagdfreund (D 1992, R.: Dietrich Haugk)

Drehbuch: Harald Vock

Friedrichsen spielt einen Immobilienhai, dessen Haus von einem Unbekannten zerstört wird. Er beginnt, mit dem Gewehr in der Hand, den Täter zu jagen. Die Männer vom K3 suchen ebenfalls den Täter.

Eine weitere realistische Krimiserie, die von Harald Vock erfunden wurde und eine Fortsetzung des damals noch bekannten „Sonderdezernat K1“ (schon lange nicht mehr gezeigt) war.

Martin Compart zu den „Männern vom K3“: „für deutsche Verhältnisse überdurchschnittlich (…) Sympathisch ist auch der Siebziger-Jahre-Touch. Die Serie hechelt keinem Zeitgeist hinterher und negiert nicht die Bedeutung des sozialen Umfelds. Wenn Vock gut ist, gehört er zu den besten Krimi-Autoren des deutschen Fernsehens.“

Mit Harald Dietl, Hartmut Reck, Wolfgang Müller, Alexander Pelz, Uwe Friedrichsen, Rolf Hoppe, Claus Wilcke, Winfried Glatzeder, Karl Lieffen

NDR, 02.35

Schwarz Rot Gold: Schmutziges Gold (D 1991, R.: Theo Mezger)

Drehbuch: Dieter Meichsner

Ein Rentner wird beim Schmuggeln von Goldbarren erwischt. Er führt Zaluskowski zu einem Antiquitätenhändler.

Mit Uwe Friedrichsen, Edgar Bessen, Siegfried Kernen, Hannelore Elsner

Hinweise

Wikipedia über Uwe Friedrichsen

Die Krimihomepage über „Schwarz Rot Gold“

Wikipedia über „Schwarz Rot Gold“

Homepage von Dieter Meichsner

Lexikon der deutschen Krimiautoren über Dieter Meichsner

Die Krimihomepage über „Die Männer vom K3“

Wikipedia über „Die Männer vom K3“

Lexikon der deutschen Krimiautoren über Harald Vock

Amazon: FSK-Flatschen (Vergleichen Sie die deutschen mit den britischen Covers!)


2008 in Filmen – die komplette Version

Mai 29, 2009

Lexikon des internationalen Films 2008

Nach dem Ende des Fischer Film Almanach 1999 und des Heyne Filmjahrbuch 2005 ist das von der katholischen Zeitschrift „film-dienst“ herausgegebene  „Lexikon des internationalen Films“ inzwischen das letzte jährlich erscheinende Filmlexikon.

Das Kernstück des Buches bildet, wenig überraschend, eine kommentierte Aufstellung der 2008 in Deutschland im Kino, DVD und TV uraufgeführten Filme. Dabei scheinen die Macher mit über 2000 Filmen (grober Schätzwert) sich inzwischen wirklich als Komplettisten zu verstehen. Denn neben Spielfilmen, wozu auch restaurierte Stummfilme wie „Die Finanzen des Großherzogs“ gehören, und TV-Filmen (die schon seit längerem aufgenommen werden), werden inzwischen auch zahlreiche spielfilmlange Dokumentarfilme (die meistens im TV ihre Premiere erlebten) und TV-Serienfilme besprochen. So sind „Wilsberg“, „Nachtschicht“, „Mord in bester Gesellschaft“, „Donna Leon“, „Ein starkes Team“, „Inga Lindström“, „Die Landärztin“ (wir wollen ja nicht nur im Krimbereich bleiben),  britische Serien, wie „Inspector Barnaby“, „Der Preis des Verbrechens“ und „Waking the Dead“, und die britische Miniserie „Mord auf Seite eins“ (Das Remake von „State of Play“ startet in unseren Kinos am 18. Juni) aufgeführt. Bei vielen Filmen gibt es, teils umfangreiche, Hinweise auf die DVD-Ausstattung und alternative Fassungen. Das ist vor allem bei Horrorfilmen wie „Saw“, die manchmal in mehreren Versionen auf den Markt geworfen werden, sehr sinnvoll.

Weil DVDs (und Blue-rays) inzwischen immer mehr von Filmfans gekauft werden, zeichnet die „film-dienst“-Redaktion außergewöhnlich gut ausgestatteten DVDs mit dem „Silberling“ aus. Die so ausgezeichneten Filme wurden auch in das Lexikon aufgenommen und die verschiedenen DVD-Ausgaben (wie bei „I am Legend“, „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“, „Jumper“, „The Dark Knight“ und „Dirty Harry“) werden kritisch vorgestellt. Dabei wurde ausschließlich auf die Qualität der Ausstattung und nicht die des Films geachtet. Denn etliche der gut ausgestatteten Filme haben den „film-dienst“-Kritikern nicht gefallen. So schreiben sie über „Alien vs. Predator 2“ (die Century3 Cinedition erhielt einen Silberling): „uninspirierter Science-Fiction-Horrorfilm, der allenfalls durch seine stümperhafte Dramaturgie und die lausig inszenierten Actionsequenzen auffällt“.

Aber meine Lieblingskritik (jedenfalls bis jetzt) ist zum Uwe-Boll-Film „Far Cry“ (mit Til Schweiger in der Hauptrolle): „Krachlederne Computerspiel-Verfilmung, die mit dem Charme billig heruntergekurbelter B-Filme kokettiert, sich in Wahrheit aber als schlecht gemachter A-Film entpuppt, in dem auch Schauspieler aus der zweiten Reihe hoffnungslos unterfordert sind.“

In ihren Kurzkritiken, damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht, lobt die unabhängige Redaktion auch einige harte Horrorfilme, wie John Carpenters „Pro-Life – Des Teufels Brut“. Insgesamt gelingt es den Kritikern, wie schon seit langem, die Filme treffend und undogmatisch einzuordnen.

Neben den Kurzkritiken gibt es längere Kritiken zu den letztjährigen Lieblingsfilmen der „film-dienst“-Redaktion. Das sind „Gomorrha“, „Happy-Go-Lucky“, „Lornas Schweigen“, „No Country for Old Men“, „Schmetterling und Taucherglocke“, „The Dark Knight“, „Tödliche Entscheidung – Before the Devil knows you’re dead“, „WALL-E“ und „Waltz with Bashir“.

Drei der Redaktionslieblinge waren auch ein „Kinotipp der katholischen Filmkritik“. Diese sind natürlich ebenfalls aufgeführt. Abgeschlossen werden die Listen mit den Preisträgern von wichtigen Festivals und Preisverleihungen, einem umfangreichen Adressenteil und einem Register der Regisseure und Originaltitel (was zum Auffinden der Filme im Filmlexikon vollauf genügt. Für genauere Recherchen gibt es die IMDB).

Außerdem wird, neben einem Rückblick auf das Filmjahr 2008, die Veranstaltung des Verbandes der deutschen Filmkritik zum Verhältnis von Internet- und Zeitungsfilmkritiken dokumentiert. Der Auslöser für die Tagung war die Polemik „Warum wir die Filmkritik brauchen“ von Josef Schnelle in der Berliner Zeitung vom 14. August 2008. In ihr behauptet er, dass eine fundierte Filmkritik nur in Printmedien und nicht im Internet stattfinden könne. Die Aufregung war groß und hatte sich bis zur Tagung schon wieder gelegt. Dennoch sind die Vorträge und Diskussionen sehr lesenswert. Denn die kundigen Referenten fielen nicht in die Schlachtordnung von „wir sind gut – die sind böse“ zurück, sondern sie zeigten, welche Möglichkeiten das Netz bietet und wo die Grenzen sind. Gleichzeitig wurde über die Aufgabe von (Film)Kritik reflektiert.

Schade bei dem umfassenden Kompendium ist nur, dass die 2008 Verstorbenen, abgesehen von einigen Ausnahmen, nicht erwähnt werden und Zahlen über Kinobesuche, DVD-Käufe und Zuschauerquoten, die auch im Internet nur schwer zu finden sind, vollkommen fehlen.

film-dienst: Lexikon des internationalen Films – Filmjahr 2008

Schüren, 2009

640 Seiten

22,90 Euro

Hinweis

Homepage von „film-dienst“


Fundstücke

Mai 29, 2009

Nicht immer sind die Autoren mit den Verfilmungen ihrer Romane zufrieden. Der A. V. Club hat 13 Beispiele aufgeschrieben. Einige der aufgeführten, hm, Fälle kannte ich schon. Stephen King und „Shining“. Brian Garfield und „Death Wish“.  Clive Cussler und „Sahara“. Und natürlich den krönenden Abschluss der Liste.

Lawrence Block, Elmore Leonard und Donald Westlake fehlen.

Bei Barry Eisler gibt es die Mitschrift eines Gespräches zwischen zwei, in Afghanistan in einer Höhle sitzenden Terroristen.

J. D. Rhoades schreibt über seine Tätigkeit als Juror für den diesjährigen Edgar und gibt Verlegern (und Autoren) einige Hinweise für die erfolgreiche Teilnahme bei Wettbewerben.

Sean Chercover denkt über „Elmore Leonard and Anthony Neil Smith and Adverbs“ nach.

Und hier sind die Schreibregeln von Anthony Neil Smith:

I’m trying to get lost in the story, in the voice, and not distracted by the writer trying to show me what a hot shit genius writer he or she is.  When the voice hooks me, the story can be about anything and I’ll follow right along.


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