R. i. P. Koko Taylor, David Carradine

Was für ein Tag

R. i. P. Koko Taylor (28. September 1928 – 3. Juni 2009)


Die „Königin des Chicago Blues“ ist tot.

Nachrufe gibt es bei Spiegel Online, Telegraph, Rolling Stone, Los Angeles Times, Chicago Tribune und New York Time.

R. i. P. David Carradine (8. September 1936 – 3. Juni 2009)

Der vor allem für seine Action-Rollen bekannte Schauspieler (mal als Guter, aber öfter als Böser) wurde tot in einem Hotelzimmer in Bangkok gefunden. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die TV-Serien „Kung Fu“ und „Fackeln im Sturm“ und die Spielfilme „Frankensteins Todesrennen/Death Race 2000“, „Cannonball“ (mein gestriger Tagestipp), „Dieses Land ist mein Land“ (als Woody Guthrie), „Long Riders“, „Ein Vogel auf dem Drahtseil“ und zuletzt natürlich „Kill Bill“.

Nachrufe gibt es bei Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, TelegraphLos Angeles Times und New York Times.

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One Response to R. i. P. Koko Taylor, David Carradine

  1. […] Keith), welcher wahre Cineasten Zeit seines Lebens mit B-Movie Granaten wie American Monster oder Frankensteins Todesrennen (wer den nicht kennt, hat ne ernsthafte Bildungslücke!) als Hauptdarsteller sehr glücklich […]

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