Kleinkram: Stuart Beattie über sein „G. I. Joe“-Buch, Bilder vom „Bad Lieutenant“-Remake, Laura Lippmann über Serien und Einzelwerke, Andrew Collins über Dan Brown, Allison Brennan über Taschenbücher, Alexandra Sokoloff über das dicke Ende

Wenn man den Kritiken vertrauen kann, ist das Beste an dem Action-Blockbuster „G. I. Joe“ das von Max Allan Collins geschriebene Buch zum Film. Im Hollywood Reporter hat Martin A. Grove mit Drehbuchautor Stuart Beattie (Collateral) über die Entstehung des Drehbuchs gesprochen. „Good news: You’re hired. Bad news: Write it in six weeks“ ist der lakonische Titel:

Normally, writers have plenty of time in which to work: „It’s 12 weeks usually for a first draft and then eight weeks for a second draft and all through preproduction, which is three or four months.“

In fact, preproduction on a big movie like this should have been six months, but it was only about four. „That’s when you want to fix things, because it’s just on paper at that stage,“ Beattie pointed out.

Die Sache mit den drei im Film genannten Autoren wird auch geklärt:

„They worked before me, but they worked on an entirely different movie,“ he explained. Studio to Beattie: „Don’t read any of the previous drafts. There’s nothing in them that we want to use. Just create an original story.“

Bei Collider gibt es einige Bilder aus dem neuen Nicholas-Cage-Film. Oder soll ich sagen: dem neuen Werner-Herzog-Film (der inzwischen in Hollywood eine ganz ordentliche Karriere macht)? Möglich wäre auch, es das Kinodebüt von Drehbuchautor William Finkelstein, der zahlreiche Bücher für die TV-Serien „L. A. Law“, „Murder One“, „Brooklyn South“, „Law & Order“ und „NYPD Blue“ schrieb, zu nennen.

In jedem Fall ist es das Remake von Abel Ferraras Kultfilm „Bad Lieutenant“. Die Story wurde nach New Orleans verlegt. Und dann wurden noch einige Kleinigkeiten verändert.

In einem Monat wird der Film fast gleichzeitig auf den Filmfestivals in Toronto und Venedig gezeigt.  Bis dahin gib’s einen Trailer

und ein elfminütiges Interview vom Gregory Mantell mit Produzent Randall Emmett (der derzeit in der IMDB nicht mehr genannt wird; Emmett produzierte zuletzt auch „Righteous Kill“ mit Al Pacino und Robert De Niro, Steve Miners „Day of the Dead“ und „Rambo“) und Schauspielerin Katie Chonacas

Laura Lippmann schreibt in der Washington Post über das Schreiben von Einzelwerken und Serien.

Andrew Collins versucht in der Times herauszufinden, warum Dan Brown so erfolgreich ist.

Allison Brennan schreibt über die Vor- und Nachteile von Taschenbücher. Sehr lesenswert!

Alexandra Sokoloff schreibt über die große Überraschung am Ende einer Geschichte. Wenn Sie also endlich das Ende von „Chinatown“, „The sixth Sense“, „Fight Club“, „Psycho“ und noch einigen anderen Geschichten erfahren wollen, ohne den Film oder das Buch ganz zu lesen, dann können Sie ihren Text lesen. Wenn Sie erfahren wollen, warum das Ende von diesen Geschichten so gut ist, dann müssen sie ihren Blogpost lesen:

If you’re interested in building your skill at twisting a story, I (as always) advocate making a list (ten at least!) of stories that have twists that you really respond to, and analyzing how the author, screenwriter, or playwright is manipulating you to give that twist its power, so that you can do the same for your readers and viewers.

I also think it’s helpful to realize that these techniques have been around since the beginning of drama, or I’m sure really since the cave-dweller storytellers (“The mastodon did it!”). Knowing the names of techniques is always of use to me, anyway!

And I’d also like to note up front that big twists almost always occur at the act climaxes of a story, because a reveal this big will naturally spin the story in a whole other direction.





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