TV-Tipp für den 1. Januar: Catch me if you can

Dezember 31, 2009

ARD, 20.15

Catch me if you can (USA 2002, R.: Steven Spielberg)

Drehbuch: Jeff Nathanson

LV: Frank Abagnale (mit Stan Redding): Catch me if you can: The Amazing True Story of the Youngest and Most Daring Con Man in the History of Fun and Profit, 1980 (Mein Leben auf der Flucht, Catch me if you can)

Spielberg erzählt die wahre Geschichte des Hochstaplers Frank Abagnale. Der Film „ist eine swingende, schwerelose Krimikomödie, die durch Tempo, Charme und Verspieltheit überzeugt.“ (Berliner Zeitung, 30. Januar 2003)

Mit Leonardo DiCaprio, Tom Hanks, Christopher Walken, Martin Sheen, Nathalie Baye, James Brolin, Jennifer Garner

Wiederholung: Samstag, 2. Januar, 13.15 Uhr


Der „Stern“ als recherchefreie Zone

Dezember 31, 2009

Stefan Niggemeier hat mich auf diesen schön peinlichen Artikel von Wolfgang Röhl aufmerksam gemacht. Im „Stern“ pöbelt Röhl gegen die Wiederholungskultur der Öffentlich-Rechtlichen Sender (also ARD, ZDF, deren Regional- und Spartensender, wie Arte und 3sat). Dass er dabei die Wiederholungskultur der privaten Sender links liegen lässt; – geschenkt.

Aber dass er dabei auf jede Recherche verzichtet, ist kein gutes Zeichen für den „Qualitätsjournalismus“. Denn Röhl nennt Beispiele und greift dabei ziemlich daneben.

Der Aufhänger seiner Kolumne ist „Telefon“. Der lief aber nicht an Weihnachten (wie der Text suggeriert), sondern zuletzt am 24. Oktober um 23.15 Uhr im ZDF. 2008 und 2007 jeweils einmal (plus Nachtwiederholung) bei Tele 5. Das qualifiziert den Thriller nicht für diese Röhlsche Aussage: „Denn kaum ein Streifen – abgesehen vom „Tatort“-Klassiker „Reifezeugnis“ mit Nastassja Kinski – ist im deutschen Fernsehen so oft abgenudelt worden wie der Krimi um sowjetische Schläfer-Agenten in Amerika.“

Wirklich putzig ist die von Röhl erstellte Liste von „kinematografischen Reservisten, die das öffentlich-rechtliche Bezahlfernsehen immer gern an die Unterhaltungsfront schickt – oft mehrmals im Jahr -“. Es geht los mit dem schon erwähnten „Telefon“. Weiter geht’s unter anderem mit „Der eiskalte Engel“ (zuletzt 12. Mai 2008 im RBB, 2007 etwas öfter, weil er von Arte mehrmals wiederholt wurde; aber für so einen Klassiker ist das viel zu selten), „Die Vögel“ (2009, 2008 und 2007 jeweils einmal auf Vox), „Fahrstuhl zum Schafott“ (2009 auf Tele 5, 2007 auf 3sat), „Lohn der Angst“ (zuletzt am 26. April 2007 nach Mitternacht im ZDF), „Das Gesetz bin ich“ (2009 einmal im ARD, 2008 einmal im HR, 2007 einmal im ARD), „Der Malteser-Falke“ (zuletzt am 7. Januar 2007 auf 3sat), „Eine Leiche zum Dessert“ (gab es 2009 und 2008 nur auf Das Vierte, 2007 überhaupt nicht), „Es geschah am hellichten Tag“ (zuletzt, wenn das Original gemeint ist, am 3. Oktober 2009 und 3. Oktober 2007 im ZDF), „Die toten Augen von London“ und „Der Frosch mit der Maske“ (die stehen wohl stellvertretend für die Edgar-Wallace-Filme, die seit Jahren bei Kabel 1 laufen), „Der Klient“ und die „Dirty Harry“-Filme laufen auch nur bei den Privaten. Dass er dann die Wiederholungen von „sämtliche ‚James Bond‘-Filme“ den Öffentlich-Rechtlichen zuschlägt ist Quatsch, weil einige Bond-Filme (vor allem die ersten und letzten) bei den Privaten laufen.

Dracula“ (die 1958er Version mit Christopher Lee) lief zuletzt, nach einer jahrelangen Pause bei „Das Vierte“. An die letzten Ausstrahlungen von „Wenn die Gondeln trauern tragen“ (seit Ewigkeiten auf meiner Aufnehmen-Liste), „Vier im roten Kreis“ (Ähem, nach der ziemlich zuverlässigen OFDB lief dieser Jean-Pierre-Melville-Klassiker noch nie im TV.) und „Ein Mann sieht rot“ (nach der OFDB zuletzt 1999 auf Vox) erinnere ich mich überhaupt nicht.

Ich habe jetzt, weil ich diese Daten auf meinem PC habe, vor allem die Verfilmungen von Krimis herausgepickt und mir nur die letzten drei Jahre angesehen. Bei den anderen Filmen greift er oft ähnlich daneben und wenn er am Ende einige Serien nennt, die nach seiner Meinung öfters im ÖR-Fernsehen laufen, dann ist „Miami Vice“ ein schlechtes Beispiel und „Columbo“ falsch. Denn der ermittelt nur bei den privaten Kollegen von SRTL.

Sorry, Herr Röhl, das war nichts.

Und beim „Stern“ werden Fakten anscheinend überhaupt nicht mehr überprüft.

P. S.: Sie wollen wissen, wie oft „Reifezeugnis“ in den letzten Jahrzehnten wiederholt wurde? Nun, nach Tatort-Fundus gar nicht so oft.


Neu im Kino: Stepfather

Dezember 31, 2009

Stepfather (The Stepfather, USA 2009)

Regie: Nelson McCormick

Drehbuch: J.S. Cardone (nach einem Drehbuch von Donald E. Westlake und einer Geschichte von Carolyn Starin, Brian Garfield und Donald E. Westlake)

Von der Kritik gehasstes Remake von Joseph Rubens kleinem, Edgar-nominierten Klassikers „Kill, Daddy, Kill“ (The Stepfather, USA 1986), der die wahre Geschichte von John List verarbeitete. In dem Film ist List besessen von seinem Traum von einer glücklichen Familie. Wenn die anderen Familienmitglieder sich seinen Wünschen nicht mehr beugen, bringt er sie um und macht sich auf zur nächsten Traumfamilie. Aber dieses Mal misstraut die Tochter (im Original)/der Sohn (im Remake) dem Stiefvater.

Bei „Rotten Tomatoes“ kommt der Film auf 11 %, bei „Metacritic“ auf ebenfalls ziemlich enttäuschende 33 % und alle sind sich einig, dass das Original besser ist.

Epix veröffentlicht das Original am 8. Januar 2010 als „The Stepfather – Kill, Daddy, Kill“ auf DVD.

mit Dylan Walsh, Sela Ward, Penn Badgley, Amber Heard, Braeden Lemasters

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Film-Zeit über „Stepfather“

Wikipedia über John List

Drehbuchautor J. S. Cardone über „The Stepfather“


TV-Tipp für den 31. Dezember: Pop around the Clock

Dezember 31, 2009

3sat, 05.15

Thementag „Pop around the Clock“

Einen ganzen Tag lang gibt’s mehr oder weniger gute Pop- und Rockmusik. Los geht’s mit Jan Delay. Weiter geht’s mit Fleetwood Mac, Tom Petty, Eric Clapton und Steve Winwood, den Söhnen Mannheims, Peter Fox, Tina Turner (50th Anniversary Concert Tour), Neil Diamond (Hot August Night, Ausgabe 2008), Stevie Wonder, Pink, The Killers, Green Day und Oasis.

Alle Details hier.


Duane Swierczynskis Nebenbeschäftigungen

Dezember 30, 2009

Die Idee Text und Film miteinander zu verschmelzen ist nicht neu, aber erst jetzt, mit der zunehmenden Verbreitung von schnellen Internetverbindungen und mobilen Computern, kann sie auch auf einem hohen Niveau verwirklicht werden. Jedenfalls wenn man auf die in den USA Ende Oktober für den Apple iTunes erschienene Version von „Level 26- Dark Origins“ zugreift (andere digitale Versionen sind mir nicht bekannt). Dann kann man ohne Unterbrechung vom Roman zum Film und zurück wechseln. „Digi-Novel“ nennt ihr Erfinder Anthony E. Zuiker diese „völlig neuartige Erzählform“.

Er erfand auch die verschiedenen „CSI“-Serien und dank seiner Stellung als Produzent einer weltweit unglaublich erfolgreichen TV-Serienfamilie kann er auch für eine erfolgversprechende Umsetzung sorgen. Er hat einen exzellenten Zugang zu Studios, Schauspielern, Technikern und Autoren. Er kann das richtige Team für ein erfolgversprechendes Franchise zusammenstellen. Auch „Level 26“ ist als Franchise gedacht. Er hat bereits den Namen „Digi-Novel“ schützen gelassen, eine umfangreiche Homepage (mit einer regen Community) erstellt und die nächsten beiden „Level 26“-Bände sind für 2010 und 2011 angekündigt. Dabei bedeutet „Digi-Novel“ ganz einfach, dass es einen eigenständigen Roman gibt und an bestimmten Stellen das Lesen zum Ansehen von kurzen, die Handlung weiterführenden Filmen unterbrochen werden soll. Den Roman schrieb Duane Swierczynski. Bei uns ist er auch als Duane Louis bekannt und er ist einer der aufregenden jungen Krimiautoren, die sich erfolgreich in verschiedenen Medien tummeln.

Die Filme sind von Anthony E. Zuiker in der modernen TV-Ästhetik (irgendwo zwischen „24“ und „CSI“) gedreht. Die Besetzung ist mit Michael Ironside, Bill Duke, Glenn Morshower (Agent Aaron Pierce in „24“) und Kevin Weisman (Marshall Flinkman in „Alias“) sogar ziemlich prominent. Aber der wichtigste Charakter in den Filmen ist der Serienkiller Sqweegel, der von dem Artisten Daniel Browning Smith, dem „most flexible man alive“, gespielt wird.

Die Filme sind in der ersten Digi-Novel aber nur die nette Beigabe zu dem von Duane Swierczynski geschriebenen Roman „Level 26 – Dark Origins“, der weniger an Swierczynskis eigene Noir-Thriller, sondern an Zuikers „CSI“-Franchise, populäre Serien, wie „Criminal Minds“, und die sattsam bekannten Erzählkonventionen von Serien und TV-Filmen erinnert.

Das ist dann auch die Crux von „Level 26 – Dark Origins“. Die Story setzt sich vollkommen überraschungsfrei aus den altbekannten Bestandteilen zusammen. Es gibt einen Serienkiller, vom FBI Sqweegel genannt, der schlimmer als alle anderen Serienkiller ist. Er mordet bereits seit Jahrzehnten und er hinterlässt an den Tatorten keine Spuren. Noch nicht einmal genug Material für einen DNA-Test. Das FBI weiß nur deshalb von ihm, weil er sie in unregelmäßigen Abständen über seine Taten informiert. Bis jetzt gelang es nur einem Polizisten, ihn einmal fast zu schnappen. Aber Sqweegel entkam und brachte die Familie seines Jägers Steve Dark um. Heute lebt Dark zurückgezogen in Malibu, Kalifornien und seine Freundin erwartet ein Kind. Da schickt Sqweegel einem hohen Politiker ein Video von einem seiner Verbrechen und dieser zwingt Steve Dark dazu, die Jagd auf Sqweegel wieder aufzunehmen.

Dark (wir sind nicht überrascht) tut’s und bis zur alles entscheidenden Begegnung zwischen Sqweegel und Dark verläuft alles in den bekannten Serienkillerthrillerbahnen. Der Killer informiert die Polizei mit einem Abzählreim über seine künftigen Taten. Er hat (jetzt plötzlich) eine Mission und will dafür eine bestimmte Zahl von Morden innerhalb weniger Tage begehen. Er macht plötzlich unglaublich dämliche Fehler. Immerhin ist Sqweegel ein Level-26-Killer. Einer, der schlimmer und geschickter als alle anderen Killer ist. Ed Gein schaffte es nur auf Stufe 13, Ted Bundy auf 17 und John Wayne Gacy auf Stufe 22 der von den FBI-Jungs erstellten, titelgebenden Eingruppierung von Mördern nach ihrer Bösartigkeit. Außerdem verfügt Sqweegel über viel Geld und unglaublich gute Verbindungen. Er wählt weltweit seine Opfer nicht zufällig aus, sondern er hat lange vor der Tat von einem ihrer Geheimnisse erfahren. Das alles wird nicht näher erklärt. Es wird auch kein Versuch unternommen, zu erklären warum Sqweegel zu Sqweegel wurde; was uns immerhin die Therapiesitzung erspart. Sqweegel ist im Buch einfach nur die langweilig-banale Inkarnation des Bösen. Allerdings ohne den Charme eines Hannibal Lector.

Als Roman ist „Level 26 – Dark Origins“ daher nicht mehr als ein austauschbarer, banal-langweiliger Serienkillerthriller, der sich immer wie die Romanfassung des „TV-Thriller of the Week“ durchaus flott, wenn auch gerade am Anfang etwas holprig, wegliest und nach der Lektüre sofort vergessen ist.

Die Idee einer Digi-Novel wurde dagegen schon ziemlich gut umgesetzt. Vor allem die Filme mit dem sich unmöglich verrenkendem Sqweegel sind eindeutig für’s Auge gedacht. Duane Swierczynski unternimmt auch keinen Versuch, das zu beschreiben. Störend ist beim Lesen allerdings die Aufforderung, alle zwanzig Seiten eine Pause einzulegen und am PC die nächste „Cyberbrücke“ (Zuiker) anzusehen. Ungefähr nach der dritten Pause liest man dann den Krimi ganz traditionell in einem Rutsch durch und sieht sich danach die Filme an.

Bei den im X-Men-Kosmos spielenden „Cable“-Comics, die Duane Swierczynski für Marvel schreibt, kann er sich innerhalb einer bestehenden Welt austoben. Er hat den Nebencharakter Nathan „Cable“ Summers, ein Mutant und Söldner, ausgewählt und lässt ihn in verschiedenen Jahren in der Zukunft Abenteuer erleben. Cable soll ein für das Überleben der Mutanten wichtiges Mutantenbaby beschützen. Er taucht mit dem Baby im Zeitstrom unter. Dummerweise hat die Maschine, die Cable und dem Baby ein Verschwinden in der Zukunft gestattete einen Defekt. Sie können nur immer weiter in die Zukunft flüchten. Gejagt werden sie von dem ehemaligen X-Man Lucas Bishop. Er kam aus einer totalitären Zukunft und er glaubt, dass das Baby für eben diese Zukunft verantwortlich ist. Deshalb will er es töten.

Diese Prämisse ermöglicht es Duane Swierczynski, viele Kämpfe zwischen Cable und Bishop und viele verschiedene zukünftige Welten zu erfinden. Auch in dem zweiten „Cable“-Sammelband „Heimatfront“ kloppen die beiden Kontrahenten sich ausgiebig. Außerdem erfahren wir einige weitere Hintergründe über Cables Mission.

Diese Comic-Serie ist vor allem etwas für die Swierczynski-Komplettisten (Hey, es ist X-Men und es ist SF.) und natürlich die Fans der X-Men.

Duane-Swierczynski-Fans müssen dagegen auf den nächsten Roman von Duane Louis warten. „Schnelle Beute“ ist von Heyne für April 2010 angekündigt.

Anthony E. Zuiker/Duane Swierczynski: Level 26 – Dark Origins

(übersetzt von Axel Merz)

Lübbe, 2009

432 Seiten

14,99 Euro

Originalausgabe

Level 26 – Dark Origins

Dutton 2009

Duane Swierczynski (Autor)/Michel Lacombe (Zeichner)/Ariel Olivetti (Zeichner): Cable 2: Heimatfront

(übersetzt von Michael Strittmatter)

Marvel Deutschland, 2009

100 Seiten

12,95 Euro

Enthält

Cable 6: Homefront (Oktober 2008, Heimatfront)

King-Size Cable Spectacular 1: The Wolf Pit (November 2008, Die Wolfshöhle)

X-Force: Ain’t no Dog (August 2008, Bin kein Hund)

Hinweise

Homepage zu „Level 26“

Secret Dead Blog von Duane Swierczynski

Meine Besprechung von Duane Louis (Swierczynskis) „Letzte Order“ (Severance Package, 2008)

Meine Besprechung von Duane Louis (Swierczynskis) „Blondes Gift“ (The Blonde, 2006)

Meine Besprechung von Duane Swierczynskis „Cable: Kriegskind – Band 1″ (Cable: War Child – 1, 2008)

Bonus

Ein Auftritt von Gummimann Daniel Browning Smith (dem Darsteller von Sqweegel)


TV-Tipp für den 30. Dezember: Pat Garrett jagt Billy the Kid

Dezember 30, 2009

ARD, 23.55

Pat Garrett jagt Billy the Kid (USA 1973, R.: Sam Peckinpah)

Drehbuch: Rudolph Wurlitzer

Der Titel verrät die Story – und das Ende kennen wir aus den Geschichtsbüchern.

Grandioser Abgesang auf den Wilden Westen und das Ende der sechziger Jahre. Es wird, wie üblich, die rekonstruierte Langfassung gezeigt (in der leider die grandiose Sterbeszene am Fluss mit Dylans Knockin´ on heavens door fehlt). MGM brachte damals nur eine gekürzte Fassung in die Kinos.

Der Film hat eine Trägheit und einen elegischen Ton, in denen man versinken kann. Was kommen wird, ist so klar, dass er immer wieder innehalten, abweichen, verzögern kann. Die Szenen müssen nicht ineinander greifen, es gibt abrupte Wechsel, und im Grunde ist es ein Film übers Herumhängen im Grenzgebiet, in runtergekommenen Häusern, provisorischen Quartieren. Es gibt eine ausgeprägte Vorliebe für Abend- und Morgendämmerung, für das Nachmittagslicht im amerikanischen Südwesten, und mittendrin gerät man immer wieder in kurze Sequenzen von einer tranceartigen Schönheit.“ (Peter Körte in Filmgenres: Western, Reclam 2003)

Mit Kris Kristofferson, James Coburn, Bob Dylan (auch Musik), Jason Robarts Jr., Richard Jaeckel, Katy Jurado, Slim Pickens, John Beck, Rita Coolidge, R. G. Armstrong, Jack Elam, L. Q. Jones, Harry Dean Stanton, Rudolph Wurlitzer, Sam Peckinpah (spielt Will, den Sargmacher), Elisha Cook Jr.

Hinweise

Wikipedia über „Pat Garrett jagt Billy the Kid (deutsch, englisch)

Kriminalakte über Sam Peckinpah

Meine Besprechung von „Passion & Poetry: The Ballad of Sam Peckinpah“


Cover der Woche

Dezember 29, 2009


%d Bloggern gefällt das: