Kleinkram

Eine Neuigkeit für die Larsson-Fans (es soll ja einige Zehntausende geben): Die US-Verfilmung von „Verblendung“, „Verdamnis“ und „Vergebung“ rückt näher. Der erste Film soll im Dezember 2011 in den USA starten und die nächsten beiden Teile sollen gleich mitgedreht werden. Bei „Verblendung“ führt David Fincher Regie und Steven Zaillian schreibt das Drehbuch. Ob diese Rollenverteilung für den zweiten und dritten Teil bleibt, ist noch unklar.

Und das Besetzungskarussell beginnt sich zu drehen.

(Nebenbei bemerkt: Sarah Weinman feiert Stieg Larsson und seine drei Schmöker ab. Denn die Amis entdecken ihn gerade.)

Collider war dabei: vor einigen Tagen gab es eine Sondervorführung von „The Empire strikes back“ (dem zweiten „Krieg der Sterne“-Film) und Harrison Ford beantwortete einige Fragen zum Film.

Spinetingler gewährt einen Blick in Darwyn Cookes neuen Comic „Richard Stark’s Parker: The Outfit“. Yep. Der Richard Stark. Der Parker.

Darwyn Cooke (The Spirit) hat bereits für zwei weitere „Parker“-Geschichten unterschrieben.

Die deutsche Ausgabe von Darwyn Cooks erstem Parker-Comic (ähem, Graphic Novel) „The Hunter“ ist für nächstes Jahr bei Eichborn angekündigt.

Der Noir of the Week ist „Touch of Evil“ (Im Zeichen des Bösen, USA 1958). Regie führte Orson Welles. Er spielte auch mit. Außerdem Charlton Heston, Janet Leigh, Akim Tamiroff und Marlene Dietrich.

Der Klassiker basiert auf dem Roman „Badge of Evil“ (Unfehlbarkeit kann tödlich sein, 1956) von Whit Masterson.

Bei Trailers from Hell lobt Drehbuchautor Chris Wilkinson (Nixon, Ali) den Klassiker „Network“. Demnächst in diesem Theater, im Rahmen der Sidney-Lumet-Woche, „Fail Safe“ und „Serpico“.

Einfach mal rumstöbern: Lost Films.

Der San Francisco Chronicle (Carolyn Jones) schreibt über Noir-Autor Dominic Stansberry und seinen neuen Roman „Naked Moon“.

Leider ist von Stansberry bis jetzt noch nichts übersetzt.

Beim CrimeFest in Bristol wurden auch einige Preise vergeben. Neben den Preisen für Hörbücher wurde auch der

Last Laugh Award (“for the best humorous crime novel first published in the British Isles in 2009)

an

The Day of the Jack Russell, von Colin Bateman (Headline)

vergeben.

Nominiert waren

Beat the Reaper (Schneller als der Tod), von Josh Bazell (William Heinemann)

The Good Thief’s Guide to Paris (Kleine Morde in Paris), von Chris Ewan (Long Barn Books)

Bone Idle, von Suzette Hill (Constable & Robinson)

From Aberystwyth with Love, von Malcolm Pryce (Bloomsbury)

Ten Little Herrings, von Len Tyler (Macmillan)

Die letzte Folge von „24“ wurde am Montag im US-TV ausgestrahlt. Bis die achte Staffel auch über den deutschen Bildschirm flimmert, dauert es noch eine Weile.

Bis dahin können Spoiler-resistente Menschen die Gedanken von Kiefer Sutherland, Mary Lynn Rajskub und Howard Gordon (oder kürzer) zum Ende der Serie lesen und anhören.

In den USA ist auch – nach 20 Staffeln – die letzte Folge von „Law & Order“ bereits gelaufen. Einige Gedanken zur Serie gibt’s bei The Rap Sheet (J. Kingston Pierce) und dem New York Magazine (Emily Nussbaum).


Oh, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

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