DVD-Roundup: Desert Fury – Liebe gewinnt, Der schwarze Spiegel, Diamond 13, Killshot

Heute präsentieren wir Ihnen in diesem Theater einen kleinen Rundblick mit vier Kriminalfilmen, vier Noirs und vier Literaturverfilmungen (drei Romane, eine Kurzgeschichte). Beginnen wir in den Vierzigern.

Koch Media setzt die liebevoll gestaltete „Film Noir“-Collection nach einer langen Pause mit dem unbekannten in Farbe gedrehtem Noir „Desert Fury – Liebe gewinnt“ und dem Noir-Semiklassiker „Der schwarze Spiegel“ fort.

Desert Fury“ ist, trotz einiger interessanter Aspekte, kein vergessenes Meisterwerk, sondern ein typischer Vierziger-Jahre-Hollywood-Film, bei dem die damals noch seltene Verwendung von Farbe eine Bedeutung des Films verheißt, die er nicht hat. Denn „Desert Fury“ ist kein A-Film wie „Vom Winde verweht“ oder ein kassenträchtiges Musical.

Regisseur Lewis Allen ist ein Hollywood-Handwerker, der später sein Geld vor allem im Fernsehen verdiente. So inszenierte er einige „Perry Mason“- und „Kobra, übernehmen Sie“-Folgen und über vierzig „Bonanza“-Folgen.

Autor A. I. Bezzerides schrieb später das Drehbuch für „Rattennest“ (Kiss me deadly, USA 1955) und er erfand die Westernserie „Big Valley“.

Der zweite Drehbuchautor Robert Rossen verdiente, als „Desert Fury“ gedreht wurde, bereits seit einem guten Jahrzehnt in Hollywood sein Geld. Sein erstes Drehbuch war „Mord im Nachtclub“ (Marked Woman. USA 1937); ein Vehikel für Bette Davis und Humphrey Bogart. Kurz darauf schrieb er „Die wilden Zwanziger“ (The roaring Twenties, USA 1939). Anschließend führte er Regie (oft nach eigenen Drehbüchern) bei „Jagd nach Millionen“ (Body and Soul, USA 1947), „Der Mann, der herrschen wollte“ (All the King’s Men, USA 1949), „Sie kamen nach Corduba“ (They came to Corduba, USA 1959), „Haie der Großstadt“ (The Hustler, USA 1961) und „Lilith“ (USA 1964).

Die drei wissen also, wie eine Geschichte in neunzig Minuten erzählt wird. Über den legendären Produzenten Hal B. Wallis muss ja nichts gesagt werden. Seinen Namen hat jeder Filmfan mindestens ein halbes Dutzend Mal gelesen. Ich sage nur „Die wilden Zwanziger“, „High Sierra“, „Der Malteser-Falke“, „Casablanca“ und „Der Marshall“ (True Grit, USA 1969).

Und dann ist da noch Burt Lancaster in einer seiner ersten Rollen als honoriger Dorfpolizist Tom Hanson, der in die neunzehnjährige Paula verliebt ist. Diese hat gerade wieder ihre Schule geschmissen und trifft auf dem Weg in die Stadt den Spieler Eddie Bendix und seinen Kumpel Johnny Ryan. Sie findet den zwielichtigen Bendix attraktiv und dass ihre Mutter Fritzi Haller, die Chefin des Spielcasinos (und damit qua Beruf ebenfalls zwielichtig), Bendix von früher hasst, verstärkt natürlich Paulas Liebe zu Bendix.

Das größte Problem von „Desert Fury“ ist die widersprüchliche und unlogische Zeichnung der von der damals 25-jährigen Lizabeth Scott gespielten Hauptrolle Paula Haller. Ihr Verhalten entspricht viel zu oft nicht ihrem Alter, das irgendwo zwischen kurz nach der Pubertät und kurz vor Studienabschluss liegt. Jedenfalls fährt sie Auto, raucht und trinkt und ist immer noch finanziell von ihrer Mutter abhängig. Einerseits hat sie eine gute Beziehung zu ihr. Andererseits ist Bendix für sie gerade deshalb attraktiv, weil ihre Mutter ihn ablehnt. Und anscheinend hat sie in den vergangenen Jahren nichts von Bendix gehört. Das ist, weil die Geschichte in einer Kleinstadt spielt und die früheren Ereignisse sicher Stadtgespräch waren, unglaubwürdig.

Dieses Hin und Her zwischen ihrer Mutter, ihrem Freund und vielleicht zukünftigem Ehemann Tom Hanson und dem Spieler Eddie Bendix erinnert an das widersprüchliche Verhalten einer Pubertierenden und nicht einer knapp Zwanzigjährigen.

Auch die Schlusspointe zeichnet sich schon von der ersten Minute des aus heutiger Sicht ziemlich zähen Films, der unentschlossen zwischen „Western“ (einige Topoi wie die den Ort beherrschende Casinobesitzerin, die Landschaft und die vielen Pferde), Familiengeschichte, Drama, Coming-of-age (Paula muss erwachsen werden), garniert mit einer kleinen Krimibeigabe, pendelt, ab.

Desert Fury – Liebe gewinnt (Desert Fury, USA 1947)

Regie: Lewis Allen

Drehbuch: A. I. Bezzerides, Robert Rossen

LV: Ramona Stewart: Desert Town, 1946

mit John Hodiak, Lizabeth Scott, Burt Lancaster, Wendell Corey, Mary Astor

DVD

Koch Media

Bild: 1,37:1 (4:3)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0)

Länge: 92 Minuten

Bonus: Bildergalerie, Original-Trailer, 12-seitiges Booklet

FSK: ab 6 Jahre

Hinweise

Wikipedia über „Desert Fury“

Turner Classic Movies über „Desert Fury“

Ein ganz anderes Kaliber ist dagegen „Der schwarze Spiegel“.

Bewundernswert effektiv führt Robert Siodmak in den ersten Minuten von „Der schwarze Spiegel“ zu der zentralen Frage, welche der beiden Zwillingsschwestern den Mord begangen hat.

Bereits nach den ersten Zeugenaussagen kennt der Kommissar die Mörderin. Aber sie hat ein wasserdichtes Alibi. Nach zwölf Minuten entdeckt er, dass die Tatverdächtige eine Zwillingsschwester hat. Weil er mit den normalen Polizeimethoden nicht herausfinden kann, welche den Mord begangen hat, bittet er einen Psychiater um ein Gutachten. Denn, so hoffen die beiden Männer, durch eine Analyse ihres Verhaltens können sie herausfinden, welche der Schwestern den Mord begangen hat.

Für uns Zuschauer ist ziemlich schnell offensichtlich, welche Schwester den Mord begangen hat. Denn neben ihrem unterschiedlichen Verhalten, hat Siodmak auch alles getan, um die beiden von Olivia de Havilland gespielten Schwestern unterscheidbar zu machen. Sie tragen verschiedene Kleider und immer eine Brosche mit dem ersten Buchstaben ihres Vornamens oder eine Kette mit dem Vornamen. So entsteht auch in den vielen Szenen, in denen beide Schwestern gleichzeitig auftreten, keine Verwirrung. Diese sind auch mit heute noch verblüffenden Tricks gedreht.

Der, wie Siodmak, aus Deutschland geflüchtete Eugen Schüfftan, der bereits in Fritz Langs Science-Fiction-Film „Metropolis“ für atemberaubende Effekte sorgte, plante die Aufnahmen der von Olivia de Havilland gespielten Zwillingsschwestern, die oft in einem Bild zu sehen sind und ganz natürlich miteinander agieren. Dafür mischte er bereits während des Drehs Doubles, Doppelbelichtungen und Rückprojektionen.

Der schwarze Spiegel“ ist ein spannender Noir, der sich der Whodunit-Formel bedient, das Doppelgänger-Motiv interessant anwendet und als einer der ersten Filme die Psychoanalyse benutzt, um den Täter zu überführen. Weil die böse Schwester als Mörderin überführt wird, hat „Der schwarze Spiegel“ auch ein Noir-untypisch beruhigendes Ende.

Denn „Was sonst im Film noir die beiden entgegengesetzten Charakterseiten ein und derselben Person darstellen, ist hier auf zwei Schwestern verteilt.“ (Paul Werner: Film noir und Neo-Noir) Und nachdem die eine verhaftet wird, kann die andere friedlich bis ans Ende ihrer Tage leben.

In Noir-Fankreisen hat „Der schwarze Spiegel“ einen guten Ruf. Weil „Der schwarze Spiegel“ schon seit Ewigkeiten nicht mehr im Fernsehen lief, dürfte ihn kaum noch jemand kenne. Dabei lohnt sich die Wiederentdeckung.

Der schwarze Spiegel (The dark mirror, USA 1946)

Regie: Robert Siodmak

Drehbuch: Nunnally Johnson

LV: Vladimir Pozner: The dark mirror (Kurzgeschichte, Good Hosekeeping, 1945)

mit Olivia de Havilland, Lew Ayres, Thomas Mitchell, Richard Long, Charles Evans

DVD

Koch Media

Bild (SW): 1,37:1 (4:3)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 2.0)

Länge: 82 Minuten

Bonusmaterial: Bildergalerie, 12-seitiges Booklet

FSK: ab 16 Jahre (wahrscheinlich wurde auf eine Neuprüfung verzichtet)

Hinweise

Wikipedia über „The dark mirror“

Turner Classic Movies über „The dark mirror“

Senses of Cinema über Robert Siodmak

Springen wir in die Gegenwart. Jedenfalls optisch. Denn der französische Cop-Thriller „Diamond 13“ ist in jeder Beziehung vom Noir und dem französischen Kriminalfilm beeinflusst. Das Team von dem bei uns sträflich unterschätztem Noir „36 – Tödliche Rivalen“ (Fr 2004) fand sich wieder zusammen. Ex-Polizist Olivier Marchal (der auch „36 – Tödliche Rivalen“ inszenierte) schrieb das Drehbuch und übernahm die zweite Hauptrolle. Gérard Depardieu, der inzwischen Brandosche Ausmaße hat, übernahm die Hauptrolle. Valeria Golino, die in „36 – Tödliche Rivalen“ mitspielte, sprang in letzter Minute ab. Die schwangere Asia Argento übernahm die Rolle der Freundin von Depardieu, die ihn in der Polizeihierarchie überholte und ihm jetzt Befehle gibt. Gilles Béhat verdiente in den vergangenen Jahren seine Brötchen als TV-Krimiregisseur. Einer seiner ersten Spielfilme war 1983 die David-Goodis-Verfilmung „Rue Barbare“ (mit Bernard Giraudeau).

In „Diamond 13“ führt dieses Team die in „36 – Tödliche Rivalen“ angesprochenen Ideen und Themen fort. Wieder geht es um die internen Kämpfe der Polizei, die schmale Grenze zwischen Verbrecher und Polizist und Freundschaft und Vertrauen. Das sind im Polizeifilm und im französischen Kriminalfilm keine neuen Topoi, aber sie sorgen immer wieder für zwei spannende, moralische Grauzonen erkundende Stunden.

Denn die Polizisten sind mehr mit sich selbst, ihrer Unfähigkeit ihr Leben auf die Reihe zu bekommen und internen Streitigkeiten beschäftigt, als mit der Jagd nach Verbrechern. Und wenn sie Verbrecher jagen, dehnen sie die Gesetze mehr als einmal. Manchmal nehmen sie das Gesetz auch in die eigenen Hände – und manchmal hat das ungeahnte Folgen.

Depardieu spielt in „Diamond 13“ den desillusionierten Cop Mat, der schon alles gesehen hat, allein lebt und keine größeren Ziele mehr hat. Eines Tages bittet ihn sein todkranker Ex-Partner Franck um Hilfe. Er hat einen todsicheren Plan zum Ausrauben von einigen Gangstern. Mat lehnt zunächst ab, aber er wird – wie das bei todsicheren Plänen immer so ist und wenn dann noch hehre Vorstellungen von Freundschaft und Ehre mitspielen – dennoch in die Geschichte hineingezogen, die seine Fähigkeiten als harter Straßenbulle der Dirty-Harry-Schule übersteigt.

Diamond 13“ ist ein feines, traditionsbewusstes Old-School-Werk, das die FSK-18-Freigabe nicht verdient hat. So werden Erwartungen geweckt, die „Diamond 13“ nicht einlösen will. Denn in einem Noir spielt die Action eher die dritte als die zweite Geige. An erste Stelle stehen die Charaktere, ihre Nöte, Ängste und moralische Verstrickungen. „Diamond 13“ ist da keine Ausnahme.

Dass, mal wieder der deutsche Kinostart ausfiel, ist inzwischen bei französischen Filmen, die nicht von Claude Chabrol sind, mit amourösen Verstrickungen das Arthaus-Publikum becircen oder action-krachig das Multiplex-Publikum unterhalten, die Regel. Das ist schade, aber wahrscheinlich nicht mehr zu ändern.

Das halbstündige Making-of liefert einige interessante Hintergründe zum Film und inszeniert eine kleine Diskussion ob „Diamond 13“ ein Noir oder ein Polizeifilm ist. Er ist natürlich beides.

Diamond 13 (Diamond 13, Fr 2009)

Regie: Gilles Béat (Pseudonym von Gilles Béhat)

Drehbuch: Gilles Béhat, Olivier Marchal

LV: Hugues Pagan: L’Etage des Morts

mit Gérard Depardieu, Olivier Marchal, Asia Argento, Anne Coesens, Aïssa Maïga

DVD

Senator-Film

Bild: 2,35:1 (anamorph/16:9)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel:

Länge: 98 Minuten

Bonusmaterial: Making-of

FSK: ab 18 Jahre (Keine Jugendfreigabe)

Hinweis

Homepage zum Film

Killshot“ ist eine wegen der Produktionsgeschichte durchwachsene Elmore-Leonard-Verfilmung in einer lieblosen DVD-Ausgabe. Sogar auf den Filmtrailer wurde verzichtet.

Das ist die traurige Schlusspointe eines Projektes, das hoffnungsvoll begann und nach den ersten Testvorführungen zum ungeliebten Kind wurde, das lange im Archiv verschwand.

Als 2005 die ersten Meldungen über die Verfilmung von Elmore Leonards Roman „Killshot“ die Runde machten, waren die Erwartungen hoch. Regisseur John Madden ist, obwohl er in England etliche TV-Krimis inszenierte, nicht als Genreregisseur bekannt. „Shakespeare in love“, „Corellis Mandoline“ und „Der Beweis“ sind seine bekanntesten Filme und wirklich schlecht (auch wenn man sie nicht mag) sind sie nicht. Außerdem waren Steven Soderbergh und Barry Sonnenfeld vor „Out of sight“ und „Schnappt Shorty“ ja auch nicht unbedingt als Krimiregisseure bekannt.

Die Besetzung las sich ebenfalls vielversprechend: Diane Lane, Thomas Jane, Mickey Rourke, Joseph Gordon-Levitt, Rosario Dawson, Hal Holbrook, Johnny Knoxville (seine Szenen sind geschnitten) – alles bekannte Namen, von denen mindestens die Hälfte für Qualität bürgt.

Dann gab’s, nachdem im Januar 2006 der Film fertig war, Meldungen von Nachdrehs (nicht unbedingt ungewöhnlich) und umfangreichen Umschnitten (schon ungewöhnlicher) und der Film verschwand im Weinstein-Archiv. Letztes Jahr kam der Film – mit neunzig Minuten ungewöhnlich kurz – dann ziemlich unbemerkt ins Kino. In den USA gab es letztes Jahr, vor der DVD-Veröffentlichung, nur einen Pro-Forma-Kinostart.

Jetzt erschien ausgesprochen ärmliche DVD-Ausgabe. Denn es gibt keine Extras.

Naja, einige Trailer.

Aber kein Making-of, keine Featurettes, keine Interviews mit den Machern, keine geschnittenen Szenen, kein Audiokommentar. Nichts. Nada. Und auf eine „Collector’s Edition“ innerhalb der nächsten Monate würde ich keinen einzigen Cent setzen. Dabei wäre gerade hier, wie bei Orson Welles‘ „Im Zeichen des Bösen“ (Touch of Evil, USA 1958), ein „Director’s Cut“ oder der Schnitt der ersten Testvorführungen eine tolle Sache.

So müssen wir uns – wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit – mit dem Torso begnügen. Und sogar dieser ist ziemlich ansehnlich.

Die Story ist typischer Leonard: Carmen Colson und ihr Mann Wayne beobachten den Mafia-Killer und Indianer Blackbird in Michigan bei einem Verbrechen. Sie gehen zur Polizei und werden in ein Zeugenschutzprogramm gesteckt. In Missouri sollen sie ein neues Leben beginnen (In dem Buch ist der komödiantische Höhepunkt erreicht, wenn der Polizist den Colsons die Papiere zum Zeugenschutzprogramm vorliest.). Blackbird – wie wir uns denken können – findet sie.

Diese Story ist aber nicht so wichtig. So gibt es immer wieder Szenen, die die Handlung kaum bis überhaupt nicht voranbringen, aber viel über die Charaktere, ihre Sehnsüchte und ihre Beziehung zueinander verraten. Es gibt Bilder von einem ländlichen Amerika, das von den meisten Hollywood-Produktionen ignoriert wird, aber aus den New-Hollywood-Produktionen der siebziger Jahre vertraut ist.

Allerdings schwankt „Killshot“ viel zu unentschlossen zwischen Krimi und Drama. Neben dem Krimiplot und der Mafiageschichte (Blackbird arbeitet als Killer für den Toronto-Mob) gibt es auch ein eher banales Ehedrama. Carmen Colson will sich scheiden lassen. Ihr Mann hofft dagegen immer noch, sie umstimmen zu können. Dieser, letztendlich sehr zahm ausgetragene Konflikt (immerhin sind die Colsons erwachsene Menschen, die mit Mitte Vierzig über ihr weiteres Leben nachdenken), zieht sich durch den ganzen Film und steht dem Krimiplot immer wieder im Weg.

Auch dieser Plot springt manchmal und einige Subplots enden im nirgendwo. In diesen Momenten wünscht man sich den „Director’s Cut“. Bis dahin muss man mit dieser durchaus faszinierenden Fassung, die zu den besseren Leonard-Verfilmungen gehört, vorliebnehmen.

Killshot (Killshot, USA 2008)

Regie: John Madden

Drehbuch: Hossein Amini

LV: Elmore Leonard: Killshot, 1989 (Beruf: Killer; Killshot)

mit Mickey Rourke, Diane Lane, Thomas Jane, Joseph Gordon-Levitt, Hal Holbrook, Rosario Dawson

DVD

Senator-Film

Bild: 1,78:1 (anamorph/16:9)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch

Länge: 91 Minuten

Bonusmaterial: –

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Film-Zeit über „Killshot“

Wikipedia über „Killshot“

Homepage von Elmore Leonard

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Up in Honey’s Room“ (2007)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Gangsterbraut“ (The hot Kid, 2005)

Meine Besprechung von Elmore Leonards „Callgirls“ (Mr. Paradise, 2004)

Mein Porträt „Man nennt ihn Dutch – Elmore Leonard zum Achtzigsten“ erschien im „Krimijahrbuch 2006“

Meine Besprechung der Leonard-Verfilmung „Sie nannten ihn Stick“ (Stick, USA 1983)

Elmore Leonard in der Kriminalakte

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11 Responses to DVD-Roundup: Desert Fury – Liebe gewinnt, Der schwarze Spiegel, Diamond 13, Killshot

  1. […] von Jean-Pierre Melville“ nennt. Die drei Noirs erschienen bei uns nur auf DVD. Auch „Diamond 13“, für das Marchal das Drehbuch schrieb und eine Hauptrolle übernahm, erschien bei uns nur auf […]

  2. […] Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ (Killshot, USA 2008) […]

  3. […] Die Dreharbeiten für die James-Sallis-Verfilmung „Drive“ (Driver) beginnen am 20. September. Ryan Gosling übernimmt die Hauptrolle, Nicholas Winding Refn führt Regie und das Drehbuch ist von Hossein Amini (Killshot). […]

  4. […] Meine Besprechung von John Maddens Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ […]

  5. […] Meine ausführliche Besprechung von „Diamond 13“ Teilen Sie dies mit:TeilenE-MailDruckenDiggTwitterFacebookStumbleUponRedditGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. […]

  6. […] Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ (Killshot, USA 2008) […]

  7. […] Garten von Gut und Böse“, Hossein Amini die Bücher für John Maddens Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ und Nicolas Winding Refns James-Sallis-Verfilmung „Drive“. Jetzt wollte ich wissen, wie sie die […]

  8. […] (USA 2009) ist ein von Schauspieler Joseph Gordon-Levitt (Killshot, Inception, 50/50) geschriebener und gedrehter Kurzfilm mit Carla Gugino, Eric Stoltz und Xander […]

  9. […] Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ (Killshot, USA 2008) […]

  10. […] Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ (Killshot, USA 2008) […]

  11. […] Meine Besprechung der Elmore-Leonard-Verfilmung „Killshot“ (Killshot, USA 2008) […]

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