Altlastenbeseitigung: Text und Bild, Teil 3

Es hilft nichts. Ich muss endlich mal wieder meinen Schreibtisch aufräumen. Dabei kann ich dann auch einige Werke, die ich teils schon vor Monaten genossen, aber bis jetzt immer noch nicht besprochen habe, endlich, nicht immer in der gebührenden Länge, besprechen.

Dieses Werk kann als übertriebene Satire, politischer Schlendrian, 90er-Jahre-Sex-Bomben-Kram oder einfach als irgendwie befriedigend angesehen werden“, schreibt Jimmie Robinson im Vorwort von „Bomb Queen: Sexbombe – Die bläst dich weg!“ und schon auf der zweiten Seite sagt Bomb Queen: „New Port City gehört mir. (…) Ich pass nich‘ auf, dass die Züge rechtzeitig ankommen. Ich leg nur die Ärsche um, die das vermasseln.“

Sie ist eine typische Comic-Superschurkin.

Sie ist auch großbusig und sehr sexy.

Sie ist auch die Superheldin, die für Recht und Ordnung in New Port City sorgt.

Das friedliche Leben der Einwohner gerät aus den Fugen, als Robert Woods der neue Bürgermeister werden will. Denn, so die Mitarbeiter von Woods: „Sie ist böse. Ja, sie mordet. Sie ist irre. Aber sie erreicht ihre Ziele. Und das scheint den Bürgern zu gefallen. (…) Und diese Stadt scheffelt Geld. Der Kongress ist unter dem Strich gar nicht unzufrieden.“

Also greift Woods zum letzten Mittel: er engagiert einen Superhelden, der die Superschurkin umbringen soll und ihn so als engagierten Bekämpfer des Verbrechens ins Bürgermeisteramt bringen soll.

Bomb Queen ist davon nicht begeistert und schon wird, wie es sich für einen Superheldencomic gehört, New Port City zum Spielplatz für die beiden Superhelden – und wir stehen auf der Seite von Bomb Queen, die auf eine vollkommen irre Art die Gute ist.

Fortsetzung erwünscht!

Jimmie Robinson (Autor/Zeichner): Bomb Queen: Sexbombe – Die bläst dich weg! (Band 1)

(übersetzt von Christian Heiß)

Panini, 2011

128 Seiten

14,95 Euro

Originalausgabe

Bomb Queen, Vol. 1 – WMD: Women of Mass Destruction

Shadowline/Image, 2011

Erstausgabe als „Bomb Queen: Royal Flush“ (Februar – Mai 2006)

Der neue „Batman“-Sonderband „Hinter der Maske“ enthält zwei Geschichten. Einmal die Serienkillerjagd „Cutter“ von Thriller-Autor Greg Rucka und „The Losers“-Zeichner Jock.

Einmal die titelgebende Geschichte „Hinter der Maske“ von Autor David Hine und Zeichner Jeremy Haun.

Cutter“ hat mit der parallelen Jagd von Batman und Batwoman auf einen mehrfachen Frauenmörder zwar einen interessanten Ansatz, aber letztendlich bleibt die Geschichte nur eine Ansammlung von lose miteinander verbundenen Set-Pieces, bei der man immer den Eindruck hat, dass die Action wichtiger als die Konstruktion einer schlüssigen Geschichte war.

In „Hinter der Maske“ sitzt der verrückte Professor Strange, der vor einigen Jahren die Rolle von Batman übernehmen wollte, in der Irrenanstalt Arkham Asyslum und wird von dem Direktor der Anstalt behandelt. Doch schon bald fragt dieser sich, ob er Strange therapiert oder Strange von ihm Besitz ergriffen hat (Erinnert ihr euch an „Das Testament des Dr. Mabuse“?). Batman wird um Hilfe gebeten.

Diese Geschichte spielt gelungen mit dem Wahnsinn und verschiedenen Formen der Gedankenmanipulation und stellt die Frage, was real ist.

Greg Rucka (Autor)/David Hine (Autor)/Jock (Zeichner)/Jeremy Haun (Zeichner): Batman: Hinter der Maske (Sonderband 30)

(übersetzt von Steve Kups)

Panini/DC, 2011

116 Seiten

14,95 Euro

Originalausgabe/enthält

Cutter (Cutter, Detective Comics 861 – 863, März – Mai 2010)

Hinter der Maske (Beneath the Mask, Detective Comics 864 – 865, Juni – Juli 2010)

Der gute König Wenzel (Good King Wencesias, DC Holiday Special 2008, Februar 2009)

Hinweise

Homepage von Greg Rucka

Meine Besprechung von Greg Rucka/Steve Liebers „Whiteout“ (Whiteout, 1998/1999)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Steve Liebers „Whiteout: Melt“ (Whiteout: Melt, 1999/2000)

Meine Besprechung von Greg Ruckas „Die Welt ohne Superman“ (The Sleepers, 2009)

Greg Rucka in der Kriminalakte

Marvel Noir“ ist die Marvel-Reihe, in der bekannte Charaktere, wie Spider-Man, Wolverine und der Punisher, ein Abenteuer aus der Noir-Perspektive erleben. Auch „Daredevil“, wie sich der blinde Superheld Matt Murdock, nennt, erfährt eine solche Noir-Behandlung und sie passt sehr gut zu dem Charakter.

Murdock arbeitet im New Yorker Viertel Hell’s Kitchen als Assistent des Privatdetektivs Foggy Nelson. Ihre neueste Klienten, die gutaussehende Eliza, ist mit dem Gangster Orville Halloran befreundet. Sie will ihn verlassen. Halloran will’s nicht akzeptieren. Murdock versucht ihr zu helfen, verliebt sich in die für ihn undurchschaubare Frau und gerät in ein Komplott, in das auch der Mörder seines Vaters verwickelt ist.

Daredevil“ erzählt, angenehm nah an den aus Büchern und Filmen bekannten Noir-Konventionen, eine spannende Geschichte. Auch wenn das Ende für Matt Murdock, der hier als junger Mann noch Illusionen hat und Lehrgeld bezahlen muss, überraschender ist als für Noir-Fans. Und Tomm Cooker taucht die Geschichte mit seinen dunklen Bildern in ein entsprechend düsteres Licht.

Alexander Irvine (Autor)/Tomm Cooker (Zeichner): Marvel Noir: Daredevil

(übersetzt von Robert Syska)

Panini/Marvel, 2010

104 Seiten

14,95 Euro

Originalausgabe

Daredevil Noir: Liar’s Poker, Vol 1 – 4

Marvel, Juni – September 2009

Warum wollen wilde, wollüstige Weiber Wade Wilson wirklich? Wir wissen’s!“ ist der Untertitel zu „Weiber, Wummen & Wade Wilson“, dem neuen „Deadpool“-Comic von Duane Swierczynski und auch wenn am Ende der knapp hundertseitigen Geschichte wissen wir zwar immer noch nicht, warum wilde, wollüstige Weiber Wade Wilson wirklich wollen, aber wir haben uns gut amüsiert. Denn Wade Wilson (aka „Deadpool“ aka „Der Söldner mit der großen Klappe“) muss vor dem Senat zu dem Massaker von Sinaloa (wobei mindestens 79 Zivilisten, unzählige Mitglieder zweier Drogenkartelle und ein Team von Söldnern starben) aussagen und er schmückt seine Erzählung gewohnt großspurig aus. Das beginnt schon mit seiner Erklärung vor dem verdächtig nach Ronald Reagan aussehendem Kommissionsvorsitzendem Benny Sevier: „Ich war Mitglied einer US-sanktionierten, supergeheimen Söldnertruppe, die die Drecksjobs gemacht hat. Wir waren so geheim, wir hatten keinen Namen. Nur ’nen Buchstaben. X. Wenn ich die Maske abnehme, bin ich tot.“

Und dann erzählt er einiges von diesen Drecksjobs (Nicaragua 1983), den Anfängen der Einheit und was in Sinaloa (nicht zu verwechseln mit dem Eastwood-Western „Sinola“) wirklich geschah. Nur: Wie sehr kann man den Ausführungen des sympathischen Großmauls trauen? Vor allem, wenn es keine Beweise für seine Aussage gibt. Aber wenn „X“ wirklich so geheim war, kann es auch keine Beweise geben, was dann natürlich ein Beweis für die Existenz von „X“ wäre.

Weiber, Wummen & Wade Wilson!“ zeigt Deadpool in Höchstform und endet mit einer gelungenen Pointe.

Duane Swierczynski (Autor)/Jason Pearson (Zeichner): Deadpool: Weiber, Wummen & Wade Wilson! (Sonderband 1)

(übersetzt von Michael Strittmatter)

Panini/Marvel, 2011

96 Seiten

12,95 Euro

Originalausgabe

Deadpool: Wade Wilson’s War, Vol. 1 – 4

Marvel, August – November 2010

Hinweise

Secret Dead Blog von Duane Swierczynski

Meine Besprechung von Duane Louis (Swierczynskis) „Letzte Order“ (Severance Package, 2008)

Meine Besprechung von Duane Louis (Swierczynskis) „Blondes Gift“ (The Blonde, 2006)

Meine Besprechung von Anthony E. Zuiker/Duane Swierczynskis „Level 26 – Dark Origins“ (Level 26 – Dark Origins, 2009)

Meine Besprechung von Duane Swierczynskis „Cable: Kriegskind – Band 1″ (Cable: War Child – 1, 2008)

Meine Besprechung von Duane Swierczynski (Autor)/Michel Lacombe (Zeichner)/Ariel Olivettis (Zeichner) „Cable 2: Heimatfront“ (Cable 2: Homefront)

Meine Besprechung von Duane Swierczynski (Autor)/Ariel Olivettis (Zeichner) „Cable 3 – Warten auf das Ende der Welt“ (Waiting for the end of the world, Wasteland Blues, 2009)

Meine Besprechung von Duane Swierczynski/Craig Kyle/Christopher Yost (Autoren)/Ariel Olivetti/Clayton Crain (Zeichner) „Cable 4: Messias-Krieg – Teil 1“ (Messiah War, 2009)

Meine Besprechung von Duane Swierczynski/Craig Kyle/Christopher Yost (Autoren)/Ariel Olivetti/Clayton Crains (Zeichner) „X-Force 4: Messias-Krieg – Teil 2“ (Messiah War, 2009)

Meine Besprechung von Duane Swierczynski (Autor)/Paul Gulacy (Zeichner)/Gabriel Guzmans (Zeichner) „Cable 5 – Zu spät für Tränen (Cable 16 – 20, 2009/2010)

Duane Swierczynski (Autor)/Steve Dillon (Zeichner)/Paul Gulacy (Zeichner)/ Lan Medina (Zeichner): Cable 6: Heimkehr, 2011 (Cable 21 – 25, 2010)

Meine Besprechung von Duane Swierczynski (Autor)/Michel Lacombes (Zeichner) „The Punisher – Sechs Stunden zu leben“ (Punisher: Six hours to kill, 2009)

Duane Swierczynski in der Kriminalakte

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis beim derzeitigen Revival von Zombies, auch der größte Detektiv der Welt, Sherlock Holmes, gegen Zombies kämpfen muss. In „Victorian Undead“ tut er es und das Ergebnis ist als ein um die Jahrhundertwende spielender blutiger Zombie-Krimi gelungener als als Sherlock-Holmes-Geschichte im Stil von Sir Arthur Conan Doyle. Denn bei der Zombiejagd muss Holmes weniger seinen Verstand, und mehr seine Muskeln bemühen. Das ist dann ziemlich nah an dem „Sherlock Holmes“-Film von Guy Ritchie: ziemlich unterhaltsam, aber auch mit dem Gefühl verbunden, dass mehr möglich gewesen wäre.

Ian Edginton (Autor)/Davide Fabbri (Zeichner): Victorian Undead: Sherlock Holmes vs. Zombies!

(übersetzt von Claudia Fliege)

Panini, 2010

148 Seiten

16,95 Euro

Originalausgabe

Victorian Undead: Sherlock Holmes vs. Zombies

Wildstorm 2010

Hinweise

Meine Besprechung von Arthur Conan Doyles “Sherlock Holmes Geschichten”, “Sherlock Holmes Kriminalgeschichten” und “The Adventures of Sherlock Holmes” (und hier eine Auflistung der in diesen Werken enthaltenen Geschichten)

Homepage von Sir Arthur Conan Doyle (Erben)

Krimi-Couch über Sir Arthur Conan Doyle

Kirjasto über Sir Arthur Conan Doyle

Wikipedia über Sir Arthur Conan Doyle (deutsch, englisch)

Sherlockian.net (Einstiegsseite mit vielen Links)

Thrilling Detective über Sherlock Holmes

Tony Chu hat keinen Humor und trotzdem ist „Chew – Bulle mit Biss!: Leichenschmaus“ sehr komisch. Ich verkneife mir ein „saukomisch“, weil Chu ein Cibopath ist: „Das bedeutet, er kann in einen Apfel beißen und bekommt in seinem Kopf ein Gefühl dafür, von welchem Baum der Apfel ist, welches Pestizid verwendet wurde und wann er geerntet wurde. Oder er kann in einen Hamburger beißen und ganz andere Empfindungen bekommen.“ Kein Wunder, dass Chu auf das Essen von Fleisch verzichtet. Diese Fähigkeit hilft ihm in Philadelphia auch bei seiner Arbeit als Polizist.

Doch nachdem sein Partner bei einem Einsatz stirbt (und Chu einen Serienmörder überführen kann, nachdem er in seiner Suppe geschmeckt hat, dass dieser in der Küche des Restaurants arbeitet), wird er ein Agent der Abteilung für Sonderermittlungen der Lebensmittelaufsicht der Vereinigten Staaten von Amerika (FDA) und Partner von Mason Savoy. Gemeinsam jagen sie Verbrecher, die gegen die nach einer für Menschen tödlichen Vogelgrippe verhängte Geflügel-Prohibition verstoßen. Chu muss alte Verbrechen aufklären, indem er alte Beweise isst und sie mit seinen cibopathischen Fähigkeiten analysiert. Und dann gibt es noch das Gerücht, dass es niemals eine Vogelgrippe gab.

Allein schon die Prämisse von „Chew – Bulle mit Biss!“ ist absurd-komisch. Die satirisch überspitzten Zeichnungen von Rob Guillory passen gut zu der von John Layman erfundenen Serie, die in den USA ein Riesenerfolg ist. Sie erhielt den Eisner und Harvey Award als „Beste neue Comic-Serie 2010“ und „Leichenschmaus“ war auf der New York Times Bestsellerliste.

John Layman (Autor)/Rob Guillory (Zeichner): Chew – Bulle mit Biss!: Leichenschmaus (Band 1)

(übersetzt von Marc-Oliver Frisch)

Cross Cult, 2010

128 Seiten

16,80 Euro

Originalausgabe

Chew Vol. 1: Taster’s Choice

Image Comics, 2009

Homepage von Chew/John Layman

Comicgate: Interview mit John Layman (5. März 2011)


Die von Eric Powell geschriebene und gezeichnete Serie „The Goon“ erhielt bereits 2005 je einen Eisner Award als „Beste fortlaufende Comic-Reihe“ und als „Beste humoristische Publikation“. Die so ausgezeichneten Hefte sind im fünften „The Goon“-Sammelband „Über die schrecklichen Konsequenzen von Tugend“ versammelt. Im sechsten Band „Böses Blut“ ist das außerhalb der „The Goon“-Serie erschienene und bislang nicht nachgedruckte „The Goon“-Heft „Satan’s Sodomy Baby“ abgedruckt. Der Grund für die Publikation außerhalb der „The Goon“-Serie war der Titel (Sodomie!) und dass Powell hier so richtig zuschlagen wollte.

Zum Ausgleich gibt es in „Über die schrecklichen Konsequenzen von Tugend“ die Goonsche Variante der „Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens

Doch auch die anderen „The Goon“-Geschichten sind „Krudes Zeug“ für die „Freunde der schöngeistigen Unterhaltung“. Also für mich.

Und auf dem Gratis-Comic-Tag wurde am Samstag die neue „The Goon“-Geschichte „Burlesque“ verteilt. In ihr besuchen der Goon und sein Kumpel Franky, auf der Suche nach dem saublödem Ralph, das Burlesque-Theater und treffen da auch die von den Toten auferstandenen Bösen Vogelweiber. Zwischen den Kloppereien versucht der Goon Franky für die inneren Werte von Frauen zu begeistern.

Eric Powell (Autor/Zeichner): The Goon: Über die schrecklichen Konsequenzen von Tugend (Band 5)

(übersetzt von Frank Neubauer)

Cross Cult, 2010

144 Seiten

19,80 Euro

Originalausgabe

The Goon: Virtue and the grim consequences thereof

Dark Horse Comics, 2006/2010

Eric Powell (Autor/Zeichner: The Goon: Böses Blut (Band 6)

(übersetzt von Frank Neubauer)

Cross Cult, 2010

144 Seiten

19,80 Euro

Originalausgabe

The Goon: Wicked Inclinations

Dark Horse Comics, 2007/2010

Bonusgeschichte

The Goon: Satan’s Sodomy Baby

Dark Horse Comics, 2007

Hinweise

Homepage von Eric Powell

Wikipedia über „The Goon“

Meine Besprechung von Eric Powells „The Goon: Meine mörderische Kindheit (Band 3)“ (The Goon: My murderous childhood [and other grievious yarns], 2004)

Meine Besprechung von Eric Powells „The Goon: Bergeweise Trümmer (Band 4)“ (The Goon: Heaps of Ruination, 2005)

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