Kleinkram

Endlich: Ab Samstag, den 10. März, zeigt Kabel 1 die hochgelobte auf einem Charakter von Elmore Leonard basierende Krimiserie „Justified“.

An Pfingsten zeigt das Erste die zweite, grandiose Staffel der BBC-Serie „Sherlock“ (Holmes und Dr. Watson ermitteln im heutigen London).

Eine dritte Staffel ist schon bestellt; was bei dem Erfolg kein Wunder ist. Die Kritiker sind begeistert. Die Quote toll. Und die Holmisianer sagen auch nichts dagegen.

Der Spiegel hat sich mit Pete Dexter unterhalten. Sein „neuer“ Roman „Deadwood“ erschien jüngst bei Liebeskind und inspirierte auch die Westernserie „Deadwood“. Lest die ganze Geschichte hier.

Der Book Rambler führte ein kurzes Gespräch mit Ian Rankin über seinen neuen Roman „The Impossible Dead“, den Manhattan bei uns bereits als „Die Sünden der Gerechten“ veröffentlichte und den ich noch unbedingt lesen will.

John Burdett hatte einen Besetzungsvorschlag für seinen Helden Sonchai.

Lawrence Block erzählt, warum er den bislang letzten Matt-Scudder-Roman „A drop of the hard stuff“ schrieb und er wandelt in New York auf den Spuren von seinen Seriencharakteren Matthew Scudder und Bernie Rhodenbarr.

George Pelecanos feiert „The Outfit“ ab. Recht hat er.

Ebenso bei seinem Lobgesang „Italian Mayhem“ auf Italo-Krimis aus den Siebzigern.

Michael A. Gonzales schreibt über Jim Thompson und Stanley Kubrick.

Peter Bogdanovich über die Raymond-Chandler-Verfilmung „The Big Sleep“ mit Humphrey Bogart und Lauren Bacall. Nuff said.

Bei Watching the Detectives wird bereits Buddy Giovinazzos toller neuer Noir „Piss in den Wind“ (jaja, Rezi kommt) von Jochen König und dpr himself besprochen.

Bei „Do the Math“ gibt es einen langen Text über Ross Thomas.

Martin Compart hat etwas gefunden und er stimmt sich schon auf den James-Bond-Roman „Carte Blanche“ von Jeffery Deaver (erscheint am 27. Februar bei Blanvalet) ein. Ob „Carte Blance“ der beste Bond-Roman aller Zeiten wird, wissen wir erst nach der Lektüre, aber besser als der Vorherige wird er in jedem Fall sein und mit 544 Seiten (also normale Deaver-Länge) ist „Carte Blanche“ in jedem Fall der längste Bond-Roman aller Zeiten.

Ende Februar erscheint „Unter dem Schatten des Todes“ (Nautilus), der neue historische Kriminalroman von Robert Brack und der Autor verrät auch schon einiges

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