TV-Tipp für den 1. Dezember: Columbo: Mord nach Rezept

November 30, 2012

RTL nitro, 18.35

Columbo: Mord nach Rezept (USA 1968, R.: Richard Irving)

Drehbuch: Richard Levinson, William Link

LV: Richard Levinson, William Link: Prescription: Murder, 1962 (Theaterstück)

Kurz nach dem zehnten Hochzeitstag wird die Frau von Dr. Flemming von einem Einbrecher ermordet. Lt. Columbo zweifelt an der Einbrechertheorie und knöpft sich den Gatten vor.

Bevor Columbo 1971 als Teil der „NBC Mystery Movies“ in Serie ging, gab es bereits zwei TV-Auftritte des schusseligen Polizisten, die selten gezeigt werden, und daher nicht so richtig zum offiziellen Kanon gehören.

Mit Peter Falk, Gene Barry

Hinweise

Wikipedia über „Columbo“ (deutsch, englisch)

The Museum of Broadcast Communications über “Columbo”

Fernsehlexikon über “Columbo”

“Columbo”-Fanseite

Deutsche “Columbo”-Fanseite

Noch eine deutsche “Columbo”-Fanseite

TV Time Machine: Audiointerview mit Peter Falk und Mark Dawidziak

Mein Nachruf auf Peter Falk

Columbo in der Kriminalakte

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Neu im Kino/Filmkritik: Francois Ozon ist „In ihrem Haus“ – und wir sind dabei

November 30, 2012

Francois Ozons neuer Film „In ihrem Haus“ ist ein Krimi ohne Mord und Totschlag. Eigentlich auch ohne Verbrechen, aber mit vielen falschen Tatsachen. Denn der Lehrer Germain (Fabrice Luchini) sieht in seinem sechzehnjährigem Schüler Claude (Ernst Umhauer) einen talentierten Schriftsteller und damit dessen Talent auch wirklich zum Funkeln kommt, gibt der verhinderte Schriftsteller Germain seinem Schüler kostenlose Privatstunden. Claude erzählt in seinen Geschichten von seinen Besuchen bei seinem Mitschüler Rapha jr. (Bastien Ughetto), dessen Vertrauen er sich als hilfsbereiter Mitschüler erschlich, weil er sich in dessen Mutter (Emmanuelle Seigner) verliebte.

Germain fordert Claude auf, die Geschichte, deren Wahrheitsgehalt im Detail sehr zweifelhaft ist, weiterzuschreiben.

Claude beginnt ihn um Gefälligkeiten, die seine Schulnoten positiv beeinflussen, zu bitten. Der Lehrer ist immer faszinierter von der Geschichte, in der er über seinen Schüler in eine fremde Familie eindringt – und irgendwann mischt er sich auch in die Geschichte ein, indem er Claude als Geist (oder Muse oder spitzzüngiger Kritiker) in dem Haus der Artoles erscheint und kluge Ratschläge verteilt.

Und Ozon zieht in dem Moment ganz lässig eine weitere Ebene in das Spiel von Lehrer und Schüler ein. Während wir uns anfangs fragten, wie viel von Claudes Geschichte erfunden ist und auch, wie sehr wir die Geschichte aus der Perspektive von Claude oder Germain, der sie seiner Frau (der immer eleganten Kristin Scott Thomas) am Esstisch vorliest, beginnt Ozon jetzt auch ganz offensiv über das Schreiben von Geschichten nachzudenken.

Das geschieht alles so leicht, dass man fast nicht wahrnimmt, wie komplex „In ihrem Haus“ ist. Dagegen nimmt man die Claude-Chabrol-Einflüsse wahr: der unbestechliche Blick des Wissenschaftlers auf die kleinstädtische Bourgeoisie, die pointierte Erzählweise, die immer, wenn es geht, einen Witz mitnimmt und natürlich die Riege guter Schauspieler, die sich lässig die Bälle zuwerfen.

Aber da, wo Chabrol beim Erzählen immer wieder schlampig wurde, entwirft Ozon ein präzises Spiel auf mehreren Ebenen, gegen das – irgendwie muss ich euch ja ins Kino bringen – „Inception“ wie ein laues Lüftchen wirkt.

Und das Verbrechen? Der Missbrauch von Vertrauen.

In ihrem Haus (Dans la maison, Frankreich 2012)

Regie: Francois Ozon

Drehbuch: Francois Ozon (freie Adaption des Stücks „Der Junge aus der letzten Reihe“ von Juan Mayorga)

mit Fabrice Luchini, Ernst Umhauer, Kristin Scott Thomas, Emmanuelle Seigner, Denis Ménochet, Bastien Ughetto, Jean-Francois Balmer, Yolande Moreau, Catherine Davenier

Länge: 105 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „In ihrem Haus“

Rotten Tomatoes über „In ihrem Haus“

Wikipedia über „In ihrem Haus“ (deutsch, englisch, französisch)

Homepage von Francois Ozon


TV-Tipp für den 30. November: Das Fleisch der Orchidee

November 30, 2012

3sat, 22.25 Uhr

Das Fleisch der Orchidee (F/I/D 1974, R.: Patrice Chérau)

Drehbuch: Jean-Claude Carrière, Patrice Chérau

LV: James Hadley Chase: The Flesh of the Orchid, 1948 (Ein Grab voll roter Orchideen, Das Fleisch der Orchidee)

Eine Millionenerbin, die in einer Klinik in den Wahnsinn getrieben werden soll, bricht aus. Auf ihrer Flucht gerät sie unter anderem in ein Mordkomplott.

Patrice Chéraus Regiedebüt ist ein selten gezeigter, ziemlich durchgeknallt-träumerischer Psychothriller nach einem Roman von James Hadley Chase (1906 – 1985), den wir älteren Semester noch kennen und dessen Krimis vor über zwanzig Jahren in die Antiquariate verschwanden. Die Originalausgaben sind inzwischen wieder erhältlich; für nächstes Jahr sind auch gedruckte Ausgaben angekündigt.

Theater- und Opernregisseur Patrice Chérau greift kräftig ins Reservoir kinematographischer Schreckenselemente, um seiner Verfilmung (…) die nötige Spannung zu verleihen. Dabei gelingt ihm über weite Partien tatsächlich die Schaffung eines Alptraums, beklemmend und wahrhaft mörderisch. Seine Inszenierung macht dabei allerdings einen bewusst artifiziellen Charakter. Chérau bevorzugt bläuliche, kalte Farben und verkommene trostlose Handlungsorte.“ (Meinolf Zurhorst: Lexikon des Kriminalfilms, 1985/1993)

mit Charlotte Rampling, Bruno Cremer, Edwige Feuillère, Simone Signoret, Hans-Christian Blech, Alida Valli

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Das Fleisch der Orchidee“

Wikipedia über „Das Fleisch der Orchidee“

Krimi-Couch über James Hadley Chase

Mordlust über James Hadley Chase

Crimetime über James Hadley Chase

Kirjasto über James Hadley Chase

Wikipedia über James Hadley Chase (deutsch, englisch)


Neu im Kino/Filmkritik: Viel Gerede, etwas Gewalt und keine Frauen in „Killing them softly“

November 29, 2012

Wie gerne hätte ich Andrew Dominiks neuen Film „Killing them softly“ gnadenlos abgefeiert, aber es war wohl ein Fehler, vor dem Besuch der deutschen Fassung den Roman „Cogan’s Trade“, die Vorlage zum Film, zu Lesen.

Cogan’s Trade“ erschien bereits 1974 und George V. Higgins, der mit seinem ersten Roman „Die Freunde von Eddie Coyle/Hübscher Abend bis jetzt“ (The Friends of Eddie Coyle, 1971) einen Kriminalromanklassiker, Unterabteilung Gangsterkrimi, schuf, weil er ein ungeschöntes Bild des Kleingangstertums zeichnete und die Dialoge sich wie Abhörprotokolle lasen. Dieses Ohr für den Slang der Verbrecher hatte er vorher als Anwalt und Staatsanwalt in Boston geschärft. Das war eine Sprechweise, die teilweise auch von US-Amerikanern kaum verstanden wurde (und es den Übersetzern nicht leicht machte). Außerdem entfaltet sich die Geschichte nicht in den Taten der Verbrecher, sondern in ihren Gesprächen darüber.

Auch Higgins‘ dritter Roman „Cogan’s Trade“ besteht fast nur aus Dialogen. Über Seiten reden die Gangster ohne Punkt und Komma. Die Gespräche kreisen oft, mit Wiederholungen, um sich selbst. Oft ist lange Zeit nicht klar, wo das Gespräch hinführen soll. Gerade das macht den Roman einerseits mühsam zu lesen (Oh man, warum geht die Story nicht im Richard-Stark-Tempo weiter?), aber auch faszinierend (Uh, das ist die Wirklichkeit.). Higgins‘ erste Romane, vor allem sein Debüt, wurde von der Kritik abgefeiert und auch heute noch zählt er zu den Innovatoren des Genres. Elmore Leonard änderte danach seinen Schreibstil und er wird nicht müde, Higgins‘ stilistischen Einfluss auf sein Werk zu betonen. Quentin Tarantinos Endlosdialoge sind ebenfalls von Higgins beeinflusst.

Und Hollywood glaubt wohl, wegen der vielen Dialoge und den spärlichen Beschreibungen, fast schon ein Drehbuch vor sich zu haben.

Aber, und das zeigt sich in Dominiks sehr werkgetreuer Verfilmung von „Cogan’s Trade“, es ist auch nicht besonders filmisch. Denn die meiste Zeit sitzen mittelalte Männer in Autos, an Tischen und in Sesseln und reden über Dinge, die sie getan haben, oder von jemand gehört haben. Als Lektüre ist das faszinierend. In einem Film würde ich aber genau diese Erzählungen lieber sehen, anstatt immer nur von ihnen zu hören.

Dabei ist die Geschichte denkbar einfach: zwei Kleingangster rauben ein illegales Kartenspiel aus. Cogan, der Troubleshooter des Syndikats, soll die beiden Gangster finden. Schnell ist er auf der richtigen Spur und er will sie, als Denkzettel, umbringen. Kompliziert wird sie nur durch ihre Erzählweise.

Auch die Schauspieler sind gut. Brad Pitt als Cogan. James Gandolfini als physisches Wrack. Richard Jenkins als Verbindungsmann des Syndikats. Ray Liotta als Leiter der Spielhalle (die er selbst bereits einmal ausraubte), Sam Shepard (leider viel zu kurz) als Vollstrecker des Mobs. Scott McNairy und Ben Mendelsohn als die die beiden Räuber. Und Vincent Curatola als der Organisator des Coups. Sie haben erkennbar ihren Spaß an den Dialogen.

Es sind Dialoge und eine Geschichte, die tief in den siebziger Jahren steckt und über weite Teile auch wie ein aus der Zeit gefallener Siebziger-Jahre-Gangsterthriller aussieht, in dem die Gangster, die bis dahin in Büchern und Filmen normalerweise über kein nennenswertes Privatleben verfügten, sich stundenlang über die ganz normalen Probleme von mittelalten Männern unterhalten: das Einkommen, die Ehefrau, die Kinder und die kleinen Zipperlein, die die Arztrechnungen in ungeahnte Höhen treiben. Der Profi-Killer Mickey (James Gandolfini) zeigt eine mögliche Zukunft für Cogan auf: als larmoyanter, ängstlicher Alkoholiker, der an seinem Beruf zerbrach. Gangster als normale Menschen mit alltäglichen Problemen und, oft, dem Habitus eines kleinen oder mittleren Angestellten. Das war damals neu. Heute haben wir „Die Sopranos“ gesehen.

Dominik, der zuletzt den Western „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ (The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford, USA 2007, den ich elend langweilig fand) drehte und dort die Charaktere ihn ihrer historischen Zeit leben ließ, verlegt in „Killing them softly“ Higgins‘ Geschichte aus den frühen siebziger Jahren in die Fast-Gegenwart. Sie spielt jetzt 2008, während der letzten Amtstage von George W. Bush, im vom Hurrikan Katrina verwüsteten New Orleans, in der Hochphase des Präsidentschaftswahlkampfes von John McCain und Barack Obama. Immer wieder weisen TV-Nachrichten mit Redeausschnitten darauf hin. Die USA werden – mit einem erhobenen, „Tatort“-würdigem Zeigefinger – als ein sich ökonomisch im freien Fall befindendes Land, in dem jeder nur noch um das eigene Überleben kämpft, porträtiert. Diese Aktualisierung, als ob Gangsterkrimis nicht auch immer Kapitalismuskritik wären, wirkt allerdings die ganze Zeit wie ein vollkommen unpassender Fremdkörper in einem Männerfilm, der überdeutlich in den siebziger Jahren (und vor dem damaligen historischen Hintergrund, der von Higgins auch deutlich gezeichnet wird) spielt.

Killing them softly (Killing them softly, USA 2012)

Regie: Andrew Dominik

Drehbuch: Andrew Dominik

LV: George V. Higgins: Cogan’s Trade, 1974 (Neuauflage als „Killing them softly“, keine deutsche Übersetzung)

mit Brad Pitt, James Gandolfini, Ray Liotta, Richard Jenkins, Scoot McNairy, Ben Mendelsohn, Vincent Curatola, Trevor Long, Max Casella, Sam Shepard

Länge: 104 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Killing them softly“

Metacritic über „Killing them softly“

Rotten Tomatoes über „Killing them softly“

Wikipedia über „Killing them softly“ (deutsch, englisch) und George V. Higgins

Weekly Lizard: Andrew Dominik über „Killing them softly“

Krimi-Couch über George V. Higgins

Fantastic Fiction über George V. Higgins

New York Times über George V. Higgins

Mulholland Books: Brian Greene über George V. Higgins

Elmore Leonard über George V. Higgins

Weekly Lizard: Justin Peacock über George V. Higgins und das Must-Read-Book „The Friends of Eddie Coyle“


TV-Tipp für den 29. November: Im Jahr des Drachen

November 29, 2012

ARD, 01.55

Im Jahr des Drachen (USA 1985, R.: Michael Cimino)

Drehbuch: Oliver Stone, Michael Cimino

LV: Robert Daley: Year of the dragon, 1981 (Im Jahr des Drachen)

Äußerst gewalttätiger, realistischer Krimi über einen Polizisten, der gegen die Drogenmafia kämpft und, als ehemaliger Vietnam-Veteran, den Vietnam-Krieg in den Straßen von New Yorks Chinatown gewinnen will. Damals gab es Proteste von chinesischen Gemeinden (wegen Rassismus) und Robert Daley (wegen Gewalt); – trotzdem einer der besten Cop-Thriller der Achtziger.

Mit Mickey Rourke, John Lone

Auch bekannt unter den eher nichtssagenden Titeln „Manhattan-Massaker“ und „Chinatown-Mafia“

Hinweise

City on Fire (Ziemlich umfangreiche Fanseite zum Film)

Wikipedia über Robert Daley

Wikipedia über „Im Jahr des Drachen“ (deutsch, englisch)

Rotten Tomatoes über „Im Jahr des Drachen“

DVD Times (Mike Sutton) über “Year of the Dragon”


Kurzkritik: Roger Smith: Stiller Tod

November 28, 2012

Für Zeitungsleser und Krimifans ist Südafrika heute, fast zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid, ein Hort der Kriminalität und es ist aus dieser Sicht schon verwunderlich, dass in dem Land 2010 die Fußballweltmeisterschaft friedlich abgehalten werden konnte und dass dort überhaupt noch Menschen leben.

Für TV-Schnulzen-Fans ist Südafrika das Paradies mit schönen Menschen die in einer schönen Landschaft über schnöde Liebesprobleme reden.

Der in Kapstadt lebende Südafrikaner Roger Smith versucht in seinem neuen Roman „Stiller Tod“, nach drei düster-blutigen Hardboiled-Thrillern, diese beiden Welten zu vereinigen; mit einer deutlichen Schlagseite zum von Kriminalität beherrschten Kapstadt.

In einer von der Außenwelt abgeschlossenen Reichensiedlung lebt der Motion-Capture-Software-Erfinder Nick Exley mit seiner Frau und seiner vierjährigen Tochter Sunny den zufriedenen Müßiggang der Reichen und Schönen. Eines Tages ertrinkt seine Tochter und, noch während er versucht, mit dem Verlust zurechtzukommen, erzählt ihm der Sicherheitsbeamte Vernon Saul, dass seine Frau einen Liebhaber hat, mit dem sie sich im Bett vergnügte, während Sunny ertrank.

Damit und mit seiner scheinbar selbstlosen Hilfsbereitschaft, die die Vorurteile von Exley über korrupte Polizisten und eine ebenso korrupte Justiz schamlos ausnutzt, setzt damit eine Serie von Verbrechen in Gang.

Denn Vernon Saul ist einer der von ihm beschriebenen korrupten, machtbesessenen Polizisten. Schamlos manipuliert er nicht nur Exley, sondern auch seine kranke Mutter und die Ex-Prostituierte Dawn, die jetzt in einem heruntergekommenen Striplokal tanzt und die er auch zu Exley bringt. Als Tänzerin für ein Musikvideo, das Exley für einen Kunden machen soll. Dabei weiß Saul, dass die Wirklichkeit, die er seinem neuen Studienobjekt (denn mehr ist Exley für ihn zunächst nicht) schildert, mit der Realität nichts zu tun hat.

So untergräbt Roger Smith zunächst die lieb gewonnenen Südafrik-Klischees – und bestätigt sie gleich darauf wieder. Dazu gibt es eine kräftige Portion „Pretty Woman“. Denn selbstverständlich wissen wir, als Dawn zum ersten Mal Exleys Haus betritt, was passieren wird.

Sowieso ahnen Hardboiled- und Noir-Fans schnell, wie sich die um einige Subplots angereicherte Geschichte der zwei Fremde in der Siedlung entwickeln wird.

Roger Smith: Stiller Tod

(übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann)

Tropen, 2012

384 Seiten

19,90 Euro

Originaltitel

Capture

Serpent’s Tail, London 2012

Hinweise

Homepage von Roger Smith

Deutsche Homepage von Roger Smith

Meine Besprechung von Roger Smiths „Kap der Finsternis“ (Mixed Blood, 2009)

Roger Smith in der Kriminalakte

 


TV-Tipp für den 28. November: Der ewige Gärtner

November 28, 2012

Arte, 20.15

Der ewige Gärtner (GB/D 2005, R.: Fernando Meirelles)

Drehbuch: Jeffrey Caine

LV: John le Carré: The constant gardener, 2001 (Der ewige Gärtner)

Der in Kenia lebende Diplomat Justin Quayle will herausfinden, wer seine politisch aktive Frau Tessa umbrachte.

Gute le-Carré-Verfilmung, die auch dem Autor gefällt.

Mit Falph Fiennes, Rachel Weisz, Danny Huston, Peter Postlethwaite, Anneke Kim Sarnau

Wiederholung: Donnerstag, 29. November, 14.25 Uhr

Hinweise

Homepage von John le Carré

Meine Besprechung von John le Carrés „Geheime Melodie“ (The Mission Song, 2006)

Meine Besprechung von John le Carrés “Marionetten (A most wanted man, 2008)

Meine Besprechung von John le Carrés “Verräter wie wir” (Our kind of traitor, 2010)

Meine Besprechung der John-le-Carré-Verfilmung “Bube, Dame, König, Spion” (Tinker, Tailor, Soldier, Spy, Großbritannien/Frankreich/Deutschland 2011)

John le Carré in der Kriminalakte


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