00 Schneider ist wieder im Einsatz

April 30, 2013

Helge Schneider (Komiker? Schauspieler? Regisseur? Autor? Jazzmusiker? Alleinunterhalter?) hat einen neuen Spielfilm gedreht und die ersten Bilder sind online:

„00 Schneider – Im Wendekreis der Eidechse“ (Verleih: Senator Film) startet am 12. September 2013.

Mit dem richtigen Publikum wird das wohl ein ziemlich grandioser Abend werden.


„Der Nachtwandler“ Sebastian Fitzek ist auch „Abgeschnitten“ von dem Langeweile-Gen

April 30, 2013

 

Dass Sebastian Fitzek seine lesehungrigen Fans, wie Dan Brown, darben lässt, kann nicht behauptet werden. Normalerweise erscheinen seine Psychothriller ungefähr im Jahrestakt, aber vor einem halben Jahr erschien sein mit Michael Tsokos geschriebener Thriller „Abgeschnitten“, dann hatte die Verfilmung von „Das Kind“ Premiere und jetzt erschien „Der Nachtwandler“, das, wie schon „Der Seelenbrecher“, nur in einem Haus spielt. Und damit hören die Gemeinsamkeiten zwischen dem Nachtwandler und dem Seelenbrecher auch schon auf.

 

Fitzek - Der Nachtwandler - 2

 

Denn in „Der Nachtwandler“ fragt sich der 28-jährige Leon, ob er wieder im Schlaf wandelt und dabei auch seine Freundin verprügelte. Nachdem sie ihn, in Tränen aufgelöst, verlässt und er sie nicht für ein klärendes Gespräch erreicht, besorgt Leon sich eine Kamera, die er auf seinem Kopf befestigt und die aufnimmt, was er im Schlaf tut.

 

Am nächsten Tag sieht er auf den Aufnahmen, dass es in seiner Mietwohnung hinter einem Schrank eine Tür gibt, die er vorher noch nicht kannte. Die Tür führt in ein Gewirr von Gängen, durch die er in die anderen Wohnungen gelangen kann.

 

Und viel mehr soll jetzt von der Geschichte nicht verraten werden. Immerhin ist „Der Nachtwandler“ ein typischer Fitzek-Roman, in dem immer wieder unklar ist, wie zurechnungsfähig Leon noch ist und ob er gerade wach ist oder schläft. Ich glaube, dass Fitzek das am Ende nicht ganz sauber aufgelöst hat, aber bis zu dem überraschenden, Fitzek-typischen Ende ist so für ordentlich Spannung in dem verwunschenem Mietshaus mit seinen seltsamen Bewohnern, ihren mysteriösen Warnungen, den geheimen Gängen und Räumen gesorgt. Es ist natürlich auch eine reine, leicht atemlose Oberflächenspannung, weil die Charaktere sich immer der Handlung, vor allem der Schlußpointe, unterordnen müssen und, um des Thrills wegen, es dann doch immer wieder absurde Wendungen gibt. So sind die verborgenen Gänge in dem Haus fast schon größer als das in einer x-beliebigen größeren Stadt stehende Haus.

 

Aber man will schon wissen, wie es ausgeht und so wird man in der Nacht, in der man „Der Nachtwandler“ liest, garantiert nicht zum Nachtwandler.

 

Die Auflösung, auch wenn Sebastian Fitzek auf der Buchvorstellung sagte, er plane keine „Fortsetzung“ von „Der Nachtwandler“, liefert eigentlich die Idee für einen weiteren Roman im „Nachtwandler“-Kosmos. Jedenfalls hätte ich mindestens zwei Ideen.

 

Fitzek - Tsokos - Abgeschnitten

 

Abgeschnitten“, das Gemeinschaftswerk von Sebastian Fitzek und Michael Tsokos, ist dagegen ein ziemlich vorhersehbarer Thriller über einen in Scheidung lebenden Rechtsmediziner, der seine entführte Tochter, die bei ihrer Mutter lebt und zu der er eigentlich keinen Kontakt mehr hat, retten will und dabei nicht bei Nacht und Nebel, sondern bei Sturm und Schneetreiben von Berlin in Richtung Helgoland hetzt. Denn auf der durch einen Orkan vom Festland abgeschnittenen Insel gibt es in einer Leiche einen weiteren Hinweis, den er innerhalb einer bestimmten Zeit finden und entschlüsseln muss und der ihn zu dem Versteck seiner Tochter oder einer weiteren Leiche führen kann.

 

Weil Paul Herzfeld nicht rechtzeitig auf der Insel sein kann, leitet er die Comiczeichnerin Linda, die sich vor ihrem gewälttätigen, sie stalkenden Freund auf die Insel zurückzog und die die Leiche entdeckte, zu einer fachgerechten Obduktion an. Und dank der Mitwirkung von Michael Tsokos, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin an der Charité und des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin, stimmen auch die Details der Obduktion. Einige Anekdoten aus Herzfelds Leben und einige von Herzfeld erzählten Todesfälle sind auch aus Tsokos‘ Leben.

 

Der Roman selbst leidet daran, dass der Bösewicht sich einen furchtbar komplizierten Plan ausgedacht hat, in dem er in mehreren Leichen sorgfältig versteckte Hinweise platziert und er davon ausgeht, dass Herzfeld sich in einer bestimmten Art und Weise verhält. Dass Herzfeld diesen Anweisungen dann doch nicht bedingungslos folgt, bringt seinen Plan nur geringfügig durcheinander und alles läuft ziemlich geradlinig auf die Konfrontation zwischen Gut und Böse auf der Insel hinaus.

 

Abgeschnitten“ fesselt zwar, hat Pageturner-Qualitäten, aber so richtig packend ist der Roman nie und die den Roman einrahmenden vier Zeitungsartikel über Fälle, in denen Wirtschaftskriminelle eine hohe und Sexualstraftäter eine niedrige Strafe erhielten, und das damit verbundene Motiv des Bösewichts, hinterlassen in ihrer biertischhaften Moral einen reaktionären Nachgeschmack, den ich so bei Sebastian Fitzek und Michael Tsokos nicht vermutet hätte.

 

 

Sebastian Fitzek: Der Nachtwandler

 

Knaur, 2013

 

320 Seiten

 

9,99 Euro

 

 

Sebastian Fitzek/Michael Tsokos: Abgeschnitten

 

Droemer, 2012

 

400 Seiten

 

19,99 Euro

 

 

 

Hinweise

Homepage von Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Sebastian Fitzeks „Der Seelenbrecher“ (2008)

Meine Besprechung von Sebastian Fitzeks „Das Kind“ (2008)

Meine Besprechung von Sebastian Fitzeks „Splitter“ (2009)

Meine Besprechung von Sebastian Fitzeks “Der Augensammler” (2010)

Meine Besprechung von Sebastian Fitzeks “Der Augenjäger” (2011)

Meine Besprechung der Sebastian-Fitzek-Verfilmung “Das Kind” (D 2012)

 

Meine Besprechung von Michael Tsokos‘ „Dem Tod auf der Spur“ (2009)


Cover der Woche

April 30, 2013

Werremeier - Trimmel und Isolde -Finanzamt


Die Shaw Brothers präsentieren „Der Todesspeer des Shaolin“

April 29, 2013

 

Für Eastern-Fans, also diesen Filmen, in denen Asiaten mit Schwertern und Fäusten aufeinander treffen, endlos miteinander kämpfen und so eine höchstens rudimentäre Handlung vergessen lassen, ist die Meldung, dass „Der Todesspeer des Shaolin“ in der „Shaw Brothers Collection 2“ seine deutsche Erstveröffentlichung erhält, eine freudige Nachricht. Die anderen vier Filme der Box, „Zhao – Der Unbesiegbare“ (1972), „Marco Polo – Im Reiche des Kung Fu“ (1975), „Das unbesiegbare Schwert der Shaolin“ (1977) und „Die Todeshand des gelben Adlers“ (1979), waren bisher nur mehr oder weniger stark gekürzt auf Deutsch erhältlich.

 

Für den Rest der Welt ist es wohl eher anders. Dabei gehört „Der Todesspeer des Shaolin“, einer der späten Filme der Shaw Brothers, zu ihren besten Werken. So heißt es jedenfalls. Das macht den Film noch lange nicht zu einem Meisterwerk, aber zu einer angenehm sinnfreien und auch kurzweiligen Unterhaltung, in dem man viele Minuten Kampfkunst bei einer rudimentären, ziemlich düsteren Geschichte bestaunen darf.

 

Denn die Feindschaft zwischen der regierungstreuen Yang-Familie und General Pan Mai und seinen mongolischen Verbündeten wird vor allem in verlustreichen Kämpfen gepflegt. In einem Hinterhalt sterben fünf Yang-Söhne. Nur zwei überleben. Der eine wird verrückt, wobei sich sein Wahnsinn vor allem in sinnfreien Kampfattacken äußert, der andere will Mönch werden, hat aber Probleme mit deren Ethos der Gewaltlosigkeit. Aber da naht schon der epische Schlusskampf – und genau wegen der Kämpfe sieht man sich einen Eastern ja an.

 

Kämpfe, in denen man die Kampfkünste der, hm, Schauspieler bewundern kann und die vergessen lassen, dass der Dreh von „Der Todesspeer des Shaolin“ durch den Tod von Alexander Fu Sheng überschattet wurde. Er starb bei einem Autounfall und das Drehbuch musste danach hastig umgeschrieben werden.

 

Als Bonusmaterial gibt es eine Bildergalerie, den Trailer und zwei jeweils sechsminütige Featurettes. Eines, von 2005, über Gordon Liu („Kill Bill“), das wahrscheinlich für ein Hongkong-Äquivalent unseres Frühstückfernsehens gedreht wurde, und, als historische Kuriosität, einen Nachruf auf Alexander Fu Sheng, das damals in den Kinos als Vorprogramm lief.

 

Shaw Brothers Limited Edition

 

Der Todesspeer des Shaolin (The 8 Diagramm Pole Fighter, Ng Long Baat Gwa Gwan, Hongkong 1984)

 

Regie: Sheng Fu, Chia Yung Liu, Jing Wong

 

Drehbuch: Jing Wong

 

mit Gordon Liu Chia-Hui, Alexander Fu Sheng, Chang Chan-Peng

 

 

DVD

 

Koch-Media (in „Shaw Brothers Collection 2“)

 

Bild: 2.35:1 (16:9)

 

Sprache: Deutsch, Kantonesisch

 

Untertitel: Deutsch

 

Bonusmaterial: Featurette „Gordon Liu“, Featurette „Nachruf auf Fu Sheng“, Originaltrailer, Bildergalerie

 

Länge: 93 Minuten

 

FSK: ab 16 Jahre

 

 

Hinweise

 

All Movie über „Der Todesspeer des Shaolin“

 

Wikipedia über „Der Todesspeer des Shaolin“

 

 

 

 


TV-Tipp für den 30. April: Die Schlange

April 29, 2013

ZDF, 00.35

 

Die Schlange (F 2006, R.: Eric Barbier)

 

Drehbuch: Eric Barbier, Nam Tran-minh

 

LV: Ted Lewis: Plender, 1971

 

Plender verdient sein Geld, indem er wohlhabende Männer mit kompromittierenden Fotos erpresst. Sein neuestes Opfer ist der Modefotograf Vincent Mandel, den er noch aus der gemeinsamen Schulzeit kennt.

 

Tolle Ted-Lewis-Verfilmung, die bei uns nur eine ziemlich unbeachtete DVD-Premiere erlebte. Die Story kann zwar nicht verhehlen, dass sie von Ted Lewis bereits in den Siebzigern geschrieben wurde und sich daher in inzwischen bekannten Bahnen bewegt. Aber das ist auch der einzige Nachteil; – hm, eigentlich auch kein richtiger Nachteil, sondern nur ein wohliges Gefühl von Vertrautheit.

 

Noir-Thriller nach klassischen Vorbildern” (Lexikon des internationalen Films)

 

Die größte Entdeckung ist sicher Pierre Richard, der als “Der große Blonde mit schwarzen Schuh” und ähnliche klamaukige Komödien bekannt wurde und hier eine dramatische Rolle spielt.

 

Oh, und Frau Kurylenko, die danach bei “Hitman”, “Max Payne” und “James Bond: Quantum of Solace” durch die Kulisse stolpern durfte, spielt auch mit. Zuletzt spielte sie in „To the Wonder“ (hat mir nicht gefallen, mehr zum Kinostart), „7 Psychos“ und „Oblivion“ mit.

 

Mit Yvan Attal, Clovis Comillac, Olga Kurylenko, Pierre Richard

 

auch bekannt als “The Snake” (DVD-Titel)

 

Hinweise

 

Französische Homepage zum Film

 

Wikipedia über Ted Lewis

 

Mordlust über Ted Lewis

 

Noir Originals über Ted Lewis

 

Martin Compart über Ted Lewis und den Brit Noir


Wer hat „Inspector Barnaby – Volume 17“ gewonnen?

April 29, 2013

Inspector Barnaby - Volume 17

Okayokay, die Frist ist schon einige Stunden abgelaufen, aber ich verbrachte den Tag im Kino (kleiner Filmtipp: „Tilt“: tolles Jugend-/Gangsterdrama aus Bulgarien, das am 9. Mai anläuft) und kann euch erst jetzt verkünden, wer die DVD-Box „Inspector Barnaby – Volume 17“ gewonnen hat:

H.-P. Meyer aus Bielefeld

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß bei den Krimis.

 


We come in Peace – Einige Schlaglichter auf das „19. Jüdische Filmfestival Berlin & Potsdam“

April 29, 2013

 

We come in peace - Plakat JFF 2013

Heute gibt es wieder eine kleine lokalpatriotische Anwandlung. Aber einige Filme des „19. Jüdischen Filmfestivals Berlin & Potsdam“ starten auch demnächst im Kino, andere dürften auf DVD veröffentlicht werden oder im TV laufen. Wie die hochgelobte, Oscar-nominierte Dokumentation „The Gatekeepers“, die bereits unter dem martialischen Titel „Töte zuerst! – Der israelische Geheimdienst Schin Bet“ von Arte am 5. März gezeigt wurde und auf dem Festival am Freitag, den 3. Mai, läuft, oder die ebenfalls hochgelobte israelische TV-Serie „Prisoners of War (Hatufim)“, die ab Donnerstag, den 9. Mai, als „Hatufim – In der Hand des Feindes“ in Doppelfolgen auf Arte läuft. Sie ist die Vorlage der US-Serie „Homeland“. Auf dem Festival werden am Freitag, den 10. Mai, die ersten beiden Episoden der zweiten Staffel gezeigt.

Diese beiden Filme geben auch schon einen Einblick in die Spannbreite des Jüdischen Filmfestivals, das jüdisches Leben in all seinen Facetten zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Dokumentar- und Spielfilm zeigen und jüdisches Leben wieder nach Berlin zurückbringen will. Auf dem 19. Jüdischen Filmfestival laufen 33 Filme aus acht Ländern, zwölf Welt- und dreizehn Deutschlandpremieren, oft in Anwesenheit der Regisseure und anderer an den Filmen beteiligter Menschen.

Eröffnet wird das Festival am Montag, den 29. April, in Potsdam im Hans Otto Theater, mit „Zaytoun“, dem neuen Film von Eran Riklis („Die Reise des Personalmanagers“). Kinostart des Dramas über die Zweckfreundschaft zwischen einem zwölfjährigem Palästinenser und einem israelischen Kampfpiloten während des Libanonkrieges 1982 ist der 22. August 2013.

Am Dienstag, den 30. April, wird „Playoff“, der vorletzte Film von Eran Riklis gezeigt, über den Tel Aviver Basketballtrainer und Holocaust-Überlebenden Max Stoller (Danny Huston), der 1982 die deutsche Basketball-Nationalmannschaft fit für die Olympischen Spiele machen sollte.

Das Spielfilmdebüt „Out in the Dark“ von Michael Mayer über die Liebe zwischen einem Palästinenser und einem Israeli in Tel Aviv ist ebenfalls einen Blick wert. Immer nah dran an seinen Protagonisten, mit einem dokumentarischem Blick in das Nachtleben und Homosexuellenmilieu von Tel Aviv, verfolgt er ihre Liebesgeschichte und die Probleme, die diese Liebe hat. Den Geheimdienstplot schleppt er dagegen eher unlustig mit. Der Spielfilm läuft am Donnerstag, den 2. Mai.

No Place on Earth“ von Janet Tobias beschäftigt sich mit dem Schicksal der Familien Stermer und Dodyk, die im Oktober 1942 in der Ukraine vor der Gestapo in die riesige Verteba-Höhle flüchteten und dort und in der Priestergrotte 511 Tage unter Tage verbrachten. Diese Geschichte des längsten bekannten Aufenthalts von Menschen unter der Erde wird in einer gelungenen Mischung aus nachgestellten Szenen und Interviews mit den heute noch Lebenden erzählt. Die ergreifende Dokumentation läuft am 9. Mai im Kino an. Auf dem Filmfestival läuft sie am Montag, den 6. Mai, und Sonntag, den 12. Mai.

Es gibt außerdem die spielfilmlange Dokumentation „Tony Curtis – Driven to Stardom“, die ebenfalls spielfilmlange Dokumenation „The First Fagin“ über den englisch-jüdischen Hehler Ikey Solomon (1785 – 1850), der Charles Dickens zu seinem Schurken in „Oliver Twist“ inspirierte, den niederländischen Spielfilm „Süskind“ von Rudolf van den Berg über den „niederländischen Oskar Schindler“ Walter Süskind, die Doku „Regina – Work in Progress“ von Diana Groó über Regina Jonas, die 1935 in Berlin zur ersten ordentlichen Rabbinerin ordiniert und 1944 in Auschwitz ermordet wurde, und, als Welturaufführung, die Dokumentation „Joachim Prinz: I shall not be silent“ über den Rabbi Joachim Prinz, der in den dreißiger Jahren in Berlin wohl so etwas wie ein Rockstar war, in den USA Teil der Bürgerrechtsbewegung war und am 28. August 1963 bei der Hauptkundgebung des von ihm mitorganisierten Marsches auf Washington neben Dr. Martin Luther King, der dort seine legendäre „I have a dream“-Rede hielt, redete. Im Fokus der 50-minütigen Dokumentation stehen seine Jahre in den USA, vor allem als Teil der Bürgerrechtsbewegung.

Das vollständige Programm, mit den während der Filmpräsentation anwesenden Gäste finden Sie hier auf der Festivalhomepage. Die Filme werden vor allem im Potsdam Museum und dem Kino Arsenal (Berlin), mit Gastspielen im Filmkunst 66, Eiszeit und Toni, gezeigt.


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