R. i. P.: Lou Reed

 

Lou Reed (2. März 1942 – 27. Oktober 2013)

Eben via Variety erfahren: Lou Reed ist tot.

Bekannt wurde der Gitarrist und Songwriter mit „The Velvet Underground“. Über die Band wird gesagt, sie habe wenige Fans, aber alle wurden danach Musiker. Nun, das stimmt nicht, weil ich zwar ein „Velvet Underground“-Fan, aber kein Musiker bin. Danach nahm er den Klassiker „Transformer“ auf. Spätere Alben waren immer wieder – auch weil Lou Reed eine beachtliche Drogenkarriere hinlegte – zwiespältige Angelegenheiten. „New York“ und „Songs for Drella“ (mit „Velvet Unterground“-Mitmusiker John Cale) sind ebenfalls Klassiker. Sowieso sind die Lou-Reed-Alben, in denen er sich auf die traditionelle Rockband-Besetzung mit Schlagzeug-Bass-Gitarre konzentrierte, seine guten bis grandiosen Alben. In den letzten Jahren verirrte er sich zunehmend in weniger spannende Kunst- und Theaterprojekte, wie „The Raven“ und „Lulu“, mit Metallica als Backing Band.

Demnächst wird es etliche Nachrufe geben. Bis dahin kann man sich auf seiner Facebook-Seite, Wikipedia (deutsch, englisch) und AllMusic über sein Werk informieren.

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