TV-Tipp für den 30. November: Pi

November 30, 2013

ZDFkultur, 23-45

Pi (USA 1998, R.: Darren Aronofsky)

Drehbuch: Darren Aronofsky (nach einer Geschichte von Darren Aronofsky, Sean Gullette und Eric Watson)

Maximilian Cohen ist ein begnadeter, aber auch seltsamer Mathematiker, der die Weltformel sucht und von kabbalistischen Mystikern und skrupellosen Börsenspekulanten bedroht wird.

Aronofskys Debütfilm, ein experimenteller SW-Paranoia-Thriller, war ein Erfolg bei der Kritik und auch an der Kasse; was natürlich bei dem Minibudget nicht so schwierig war.

Nach der ersten quälenden halben Stunde entwickelt ‘Pi’ eine eigenartige Faszination – nicht nur für Anhänger der Chaostheorie und Liebhaber experimenteller Spielereien.“ (Margret Köhler, AZ, 8. April 1999)

Mit Sean Gullette, Mark Margolis, Ben Shenkman, Pamela Hart, Stephen Pearlman, Samia Shoaib

Hinweise

Homepage zum Film

Wikipedia über „Pi – Der Film“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Darren Aronofskys “Black Swan” (Black Swan, 2010)

Advertisements

DVD-Kritik: Männlichkeitsrituale in der „Killing Season“

November 29, 2013

 

Ein Duell zwischen zwei Männern in der Wildnis mit Robert De Niro und John Travolta in den Hauptrollen. Das klingt doch ziemlich vielversprechend. Aber „Killing Season“ gehört dann doch eher in die Kategorie „auch für Genrejunkies verzichtbar“ und „nur für Komplettisten“. Denn auch die schönen Landschaftsaufnahmen, die in ihrer epischen Länge dem Werk wahrscheinlich eine tiefsinnige Bedeutung verleihen sollen, aber so tiefsinnig wie Kalenderbilder sind, strecken die dünne Geschichte um mehrere Minuten auf dreiundneunzig Minuten. Ohne Abspann.

John Travolta spielt Emil Kovac, einen Serben mit höchst seltsamer Bartrasur. Yeah, das erinnert an die seeligen Hollywood-Zeiten, als der Deutsche Peter Lorre einen Asiaten spielen musste.

Kovac will sich an Benjamin Ford (Robert De Niro) rächen. Der Soldat gehörte vor achtzehn Jahren zu einer Nato-Einheit, die nach irgendeinem Massaker mehrere ganz böse Serben erschoss. Kovac überlebte allerdings und jetzt, nachdem er weiß, wer ihn damals umbringen wollte, will er ihn umbringen.

Und dann kloppen und jagen die beiden sich durch die Appalachen, schießen mit Pfeil und Bogen und Gewehr aufeinander, benutzen Messer und Fäuste, zerstören auch ein Auto und forcieren ein Pseudo-Macho- und Krieg-ist-doof-Bild, das nie glaubhaft ist. Auch die Gegenüberstellung der beiden Charaktere, der eine hasserfüllt bis zum Gehtnichtmehr, der andere nach seinen Kriegserlebnissen friedfertig fotografierend im selbstgewählten Exil lebend, ist nur verquer. Ebenso die Botschaft des Films, die bestenfalls gut gemeint ist. Aber gut gemeint ist mal wieder das Gegenteil von gut gemacht.

Und dabei hätte „Killing Season“ – was sicher so geplant war – ein in der Gegenwart spielender Western werden können. Aber dafür hätte man ein besseres Drehbuch und einen besseren Regisseur gebraucht.

Sam Peckinpah, Walter Hill und William Friedkin (in dem ungleich gelungenerem „Die Stunde des Jägers“) haben ähnliche Geschichten inszeniert. Besser. Viel besser. Auch John McTiernan („Predator“, „Stirb langsam“, „Last Action Hero“), der ursprünglich als Regisseur im Gespräch war, wäre sogar im Wachkoma ein besserer Regisseur als Mark Steven Johnson gewesen. Seine bekanntesten Filme sind „Daredevil“ und „Ghost Rider“.

Killing Season - DVD-Cover - 4

Killing Season (Killing Season, USA 2013)

Regie: Mark Steven Johnson

Drehbuch: Evan Daugherty

mit Robert De Niro, John Travolta, Milo Ventimiglia, Elizabeth Olin, Diana Lyubenova, Kalin Sarmenov

DVD

Splendid

Bild: 2,40:1 (16:9)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch, Niederländisch

Bonusmaterial (angekündigt): Interviews, B-Roll

Länge: 103 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Metacritic über „Killing Season“

Rotten Tomatoes über „Killing Season“

Wikipedia über „Killing Season“

Mehr Horror gefälig?

Deutscher Kinostart von „Zwei vom alten Schlag“ (Grudge Match) ist am 9. Januar.


TV-Tipp für den 29. November: Das Gesetz der Begierde

November 29, 2013

3sat, 22.35

Das Gesetz der Begierde (Spanien 1986, R.: Pedro Almodóvar)

Drehbuch: Pedro Almodóvar

Pablo liebt Juan. Antonio liebt Pablo und Pablos Schwester Tina, die früher ein Mann war. Und schon dreht sich das Liebes- und Eifersuchtskarussell.

Der Showdown ist schlichtweg genial, und zwar gerade weil er unüberbietbar kitschig ist. (…) Der Rest stellt sich als banale Eifersuchtsgeschichte unter Schwulen dar“, urteilte der Fischer Film Almanach damals über Almodóvars Frühwerk, das auch international Kasse machte.

mit Eusebio Poncela, Carmen Maura, Antonio Banderas, Miguel Molina

Hinweise

Wikipedia über „Das Gesetz der Begierde“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Pedro Almodóvars “Fliegende Liebende” (Los amates Pasajeros, Spanien 2013)


Neu im Kino/Filmkritik: Über Markus Imbodens Romanverfilmung „Am Hang“

November 28, 2013

Markus Imboden ist vor allem für seine gelungenen TV-Arbeiten, meistens im Krimibereich, bekannt. Er drehte mehrere „Bella Block“- und „Ein starkes Team“-Filme, „Mörderische Jagd“ und den Zweiteiler „Das Konto“. Auch sein neuer Kinofilm „Am Hang“, nach dem Bestseller von Markus Werner, hat etwas von einem Krimi. Denn Felix (Henry Hübchen) ertrinkt im Selbstmitleid, ist verzweifelt, latent suizidgefährdet und extrem wütend. Nach fünfzehn Jahren hat ihn seine Frau Valerie (Martina Gedeck) endgültig und für immer verlassen. Wegen eines anderen Mannes. Am liebsten würde der Orchestermusiker den Liebhaber umbringen. Wenn er denn wüsste, wer er ist.

In einem Hotelrestaurant trifft er auf Thomas (Max Simonischek) und sie beginnen sich zu unterhalten. Für den deutlich jüngeren Anwalt Thomas gibt es die große Liebe nicht. Es gibt nur One-Night-Stands und flüchtige Abenteuer und er erzählt dem seltsamen Fremden von Bettina, die ihn verlassen hat.

Weil Imboden die Erzählungen der beiden Männer mit Rückblenden illustriert, wissen wir lange vor Felix, dass Bettina und Valerie die gleiche Frau sind. Und während Martina Gedeck als somnambule Schönheit mit psychischen Problemen, weshalb sie auch in einer Klinik war, die Felix von seinem Hotelzimmer aus beobachten kann, im Romy-Schneider-Gedächtnismodus eher schweigsam als Projektionsfläche der beiden Männer durch den Film wandelt, dürfen wir viel Zeit mit Felix und Thomas verbringen, die sich beide erfolgreich bemühen, möglichst unsympathisch zu sein. Der eine ist eine manisch depressive Nervensäge, die erfolgreich anderen die letzten Nerven raubt und seine, wie er sagt, verstorbene Frau verklärt. Der andere ist ein erfolgreicher Anwalt und Schnösel, der im wirklichen Leben wahrscheinlich keine zwei Minuten mit Felix (außer natürlich er würde dafür bezahlt) verbringen würde. Im Film müssen wir allerdings glauben, dass Thomas sich, nachdem er an einem Bahnübergang schon eine sehr unglücklich verlaufene Begegnung mit Felix hatte, sich freiwillig zu ihm setzt und mit diesem Stinkstiefel plaudert und plaudert und plaudert. Nicht nur einmal, sondern mehrmals. Und das in gestelzten Theaterdialogen über die Frage, ob es die einzig wahre, ewige Liebe gibt.

Jedenfalls solange, bis wir aus heiterem Himmel erfahren, dass der selbstmitleidige Felix Valeries Liebhaber umbringen möchte – und das ist noch nicht die letzte vollkommen aus der Luft gegriffene überraschende Wendung.

Während schon das Gespräch und die Beziehung zwischen Felix und Thomas extrem künstlich ist, werden die Zufälle, die es in „Am Hang“ im Übermaß gibt, gegen Filmende noch abstruser, was auch daran liegt, dass hier nur Thesenträger aufeinanderprallen und es deshalb auch egal ist, ob und wie die Handlungen der Charaktere motiviert sind.

Am Ende fragt man sich, was einem Markus Imboden erzählen wollte. Denn die nur durch Zufälle zusammengehaltene Geschichte mit unsympathischen Menschen, die emotioanl nie berühren und deren Handlungen wir nie wirklich nachvollziehen können, bleibt immer nur ausgedachtes Thesenkino ohne eine tragende These.

Vielleicht funktioniert die Geschichte besser als Roman oder als Theaterstück. Als Film funktioniert „Am Hang“ nicht.

Am Hang - Plakat

Am Hang (Schweiz/Deutschland 2013)

Regie: Markus Imboden

Drehbuch: Klaus Richter, Martin Gypkens, Markus Imboden (Drehfassung)

LV: Markus Werner: Am Hang, 2004

mit Henry Hübchen, Martina Gedeck, Max Simonischek, Sophie Hutter, Ernst C. Sigrist

Länge: 95 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Homepage zum Film

Film-Zeit über „Am Hang“

Moviepilot über „Am Hang“

Wikipedia über „Am Hang“

Perlentaucher über „Am Hang“


Neu im Kino/Filmkritik: Schöne „Tage am Strand“ mit schönen Müttern und schönen Söhnen

November 28, 2013

Roz und Lil sind seit ihrer Kindheit Freundinnen und während sie am Strand liegen, sehen sie bewundernd und zufrieden ihre Kinder an. Denn Ian und Tom sind zwei gutaussehende Surfer, die auch etwas im Kopf haben und sich eigentlich demnächst eine Freundin aus den Schönheiten des Ortes suchen müssten. Das tun sie auch, aber anders als es nach den bürgerlichen Moralvorstellungen gewünscht wird.

Denn Lils Sohn Ian (Xavier Samuel) geht mit Roz (Robin Wright) ins Bett und Roz‘ Sohn Tom (James Frecheville) geht mit Lil (Naomi Watts) ins Bett und Regisseurin Anne Fontaine behandelt diese beiden Liebesgeschichten als ob es das normalste auf der Welt wäre, mit der besten Freundin seiner Mutter ins Bett zu gehen; – wobei natürlich zwei extrem gutaussehende Mütter gewählt wurden und auch die beiden Söhne extrem gutaussehend sind. Auch die Landschaft, – gedreht wurde in dem australischen Küstenort Seal Rocks -, sieht traumhaft aus. Und so schleicht sich schnell mehr als eine Spur Seifenoper in diese auf einer Kurzgeschichte der am 17. November 94-jährig verstorbenen Doris Lessing basierenden unglaubwürdigen Liebesgeschichte. Auch die hölzernen Dialoge gehen in Richtung Seifenoper.

Drehbuchautor Christopher Hampton („Gefährliche Liebschaften“, „Der stille Amerikaner“, „Eine dunkle Begierde“, „Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft“) und Regisseurin Anne Fontaine („Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft“) gelingt es nie, die Idee der doppelten Liebesgeschichte in eine glaubwürdige Form zu bringen. „Tage am Strand“ bleibt immer ein Konstrukt. Es bleibt ein lebloses Gedankenexperiment, qualitativ hübsch angerichtet, aber emotional nicht berührend, fast schon eine leichte Ennui auslösend.

Da helfen auch nicht mehr die elegante, auf jedes Skandalisierung verzichtende Inszenierung und die guten Schauspieler. Ben Mendelsohn hat dabei für seine Nebenrolle eine Extra-Erwähnung verdient. Er spielt den Ehemann von Roz, der in Sydney eine Professur annimmt und sich von ihr trennt, weil Roz den Küstenort nicht verlassen will, als entspannten, lebensklugen Wissenschaftler, der spätestens nachdem Roz lieber ihn als Lil verlässt, weiß, dass er in dieser Freundschaft immer die zweite Geige spielen wird. Trotzdem bleiben sie freundschaftlich miteinander verbunden. Mendelsohn spielte zuletzt in „Killing them softly“ und „The Place beyond the Pines“ ganz anders gelagerte, aber nicht minder prägnante Nebenrollen.

Tage am Strand - Plakat

Tage am Strand (Adore, Australien/Frankreich 2013)

Regie: Anne Fontaine

Drehbuch: Christopher Hampton

LV: Doris Lessing: The Grandmothers, 2003 (Die Großmütter, Erzählung)

mit Naomi Watts, Robin Wright, Xavier Samuel, James Frecheville, Sophie Lowe, Jessica Tovey, Gary Sweet, Ben Mendelsohn

Länge: 112 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Anmerkung: Bei der FSK ist „Two Mothers“ als Originaltitel genannt, was auch daran liegt, dass die Macher verschiedene Titel probierten und „Tage am Strand“ je nach Land und Zeitpunkt verschiedene Titel hat.

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Tage am Strand“

Moviepilot über „Tage am Strand“

Metacritic über „Tage am Strand“

Rotten Tomatoes über „Tage am Strand“

Wikipedia über „Tage am Strand“ und Doris Lessing (deutsch, englisch)

 

 


Neu im Kino/Filmkritik: Let’s Dance im „Battle of the Year“

November 28, 2013

Ich gestehe: Dafür, dass ich von dem Film absolut nichts erwartete (außer dass er mir die Zeit bis zu meiner Verabredung verkürzte) und dass ich kein Fan von Tanzfilmen bin, hat mir Benson Lees „Battle of the Year“ ziemlich gut gefallen.

Macht ihn das zu einem guten Film? Einem sehenswertem Werk?

Nein, denn Benson Lee, der bereits den Dokumentarfilm „Planet B-Boy“ über das „Battle of the Year“, der – kurz gesagt – Olympiade der B-Boys, in der Breakdancer ihr Land repräsentierend tanzend gegeneinander antreten, ist ein Tanzfilm mit erstaunlich wenigen Tanzszenen und einer Story, die ungefähr die Tiefe eines Berichts aus dem Trainingslager bei „Deutschland sucht den Superstar“ erreicht. Denn – so die Filmgeschichte – nach fünfzehn Jahren will Hip-Hop-Produzent Dante Graham (Laz Alonso), dass endlich wieder ein US-Team den Wettbewerb gewinnt. Er kann seinen alten Freund Jason Blake (Josh Holloway), der nach dem Verlust seiner Familie bei einem Autounfall zum Trinker wurde, überzeugen, das Training der B-Boys zu übernehmen. Blake will es natürlich nur nach seinen Bedingungen tun und er hat auch gleich einige Ideen: er sucht die besten Breakdancer der gesamten USA und formiert sie in einem harten Training, bei dem pro Woche einer seine Rückfahrkarte erhält, bis nur noch 13 Jungs übrig sind, die dann in Montpellier beim Battle of the Year die Ehre der USA verteidigen dürfen.

Dass bei einem Tanzfilm die Story nur schmückendes Ornament ist, während die Tänze im Mittelpunkt stehen, gehört zum Genre, aber gerade weil die Macher von „Battle of the Year“ keinen normalen Tanzfilm machen wollten, gab es für meinen Geschmack zu wenige ausführliche Tanzszenen. Vor allem Tanzszenen, die eine Geschichte oder Teil der Filmhandlung und nicht schmückendes Beiwerk sind. Das fällt besonders bei dem abschließendem Tanzwettbewerb auf. Denn das US-Team zeigt dann eine – wahrscheinlich – schöne Choreographie, die die Geschichte der afroamerikanischen Kultur und Musik erzählt. Weil sie aber, wie alle Tanzszenen auf wenige Höhepunkte zerstückelt wurde, bleibt von der Choreographie fast nichts übrig. Weil sie auch vorher, während des Trainings niemals erwähnt wurde (was ein guter Subplot gewesen wäre, in dem man auch mühelos einiges über die Hip-Hop-Kultur und den Melting Pot USA hätte erzählen können), wirkt sie wie eine hastig eingefügte späte Rechtfertigung für die von Blake engagierte Choreographin Stacy (Caity Lotz), die einzige Frau im Trainingslager, die sich sofort den Respekt der Jungs verschafft, indem sie sagt, dass ihr Geschlecht egal sei. Das Problem hatte Blakes rechte Hand Franklyn (Josh Peck) nie. Er darf sogar den letzten Tänzer, der nicht mit nach Frankreich reisen darf, auswählen.

Das Trainingslager in einem stillgelegtem Gefängnis, das sie nicht verlassen dürfen, wirkt wie ein einziger Urlaub. Sozusagen Club-Med im Mehrbettzimmer. Dabei beweist jede Tanzszene das Gegenteil. Die Tänzer müssen sehr fit sein und sie können sich jederzeit verletzten. Aber während der gesamten Trainingswochen verletzt sich nur ein Tänzer.

Während des Trainings gibt es dann haufenweise teambildende Reden von Blake, die immer an der Parodie vorbeischrammen. Unklar ist dabei, von welcher Seite.

Die Tanzszenen wurden von echten B-Boys durchgeführt. Entsprechend beeindruckend sind sie und sie wurden auch kaum geschnitten. Schauspielerisch wurden die Tänzer dagegen nicht weiter gefordert.

Battle of the Year“ ist ein klischeetriefender Wettbewerbsfilm, in dem auch getanzt wird.

Anmerkung: In der Originalfassung gibt es beim „Battle of the Year“ einige schöne Szenen, wenn Moderatoren aus verschiedenen Ländern von dem Wettbewerb berichten und unsere Pro7-Moderatoren Klaas Heufer-Umlauf und Joko Winterscheidt auf Englisch von den Spielen berichten. Da soll noch einer etwas von Unterschicht-Fernsehen sagen.

Battle of the Year - Plakat

Battle of the Year (Battle of the Year, USA 2013)

Regie: Benson Lee

Drehbuch: Brinn Hall, Chris Parker

mit Josh Holloway, Josh Peck, Laz Alonso, Caity Lotz, Chris Brown, Ivan ‚Flipz‘ Velez, Jonathan Cruz, Richard Maguire, Jesse ‚Caspar‘ Brown, David ‚Kid David‘ Shreibman, Anis Cheurfa, Steve Terada, Gil Brace-Wessel, Joshua Lee ‚Milky‘ Ayers, Sammy Soto, Richard ‚Abstrak‘ Soto, Luis Rosado

Länge: 110 Minuten

FSK: ab 0 Jahre

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Battle of the Year“

Moviepilot über „Battle of the Year“

Metacritic über „Battle of the Year“

Rotten Tomatoes über „Battle of the Year“

Wikipedia über den Film „Battle of the Year“ und das wahre Battle of the Year (deutsch, englisch)

 


TV-Tipp für den 28. November: Zerrissene Umarmungen

November 28, 2013

3sat, 22.25

Zerrissene Umarmungen (Spanien 2009, R.: Pedro Almodóvar)

Drehbuch: Pedro Almodóvar

Die Erinnerungen eines erblindeten Drehbuchautoren an eine nicht fertig gestellte Komödie, seine große Liebe und einen für sie tödlichen Autounfall dienen Almodóvar als Ausgangspunkt für einen Film im Film im Film – und wir Zuschauer sind nie verwirrt, sondern verzaubert, wenn flugs und zitatreich die Zeitebenen und Genres gewechselt werden.

Für das „Lexikon des internationalen Films“ gehört „Zerrissene Umarmungen“ „zum Anrührendsten und Schönsten, was das europäische Kino aktuell zu bieten hat“.

mit Penélope Cruz, Lluís Homar, Blanca Portillo, José Luis Gómez, Rubén Ochandiano, Tamar Novas

Hinweise

Film-Zeit über „Zerrissene Umarmungen“

Rotten Tomatoes über „Zerrissene Umarmungen“

Wikipedia über „Zerrissene Umarmungen“ (deutschenglisch)

Noir of the Week über „Zerrisse Umarmungen“

Meine Besprechung von Pedro Almodóvars „Fliegende Liebende“ (Los amates Pasajeros, Spanien 2013)


%d Bloggern gefällt das: