Die besten und schlechtesten Filme des Kinojahres 2014 – bis jetzt

Juni 30, 2014

Wie war das erste Kinohalbjahr 2014? Was waren für mich die besten und schlechtesten Filme?
Ohne besondere Reihenfolge, die Top Five:
Grand Budapest Hotel
All is lost
Nebraska
The Wolf of Wall Street
Philomena

Und, ebenfalls ohne besondere Reihenfolge, die Bottom Five:
I, Frankenstein
…und Äktschn!
Vaterfreuden (aka „Der neue Schweighöfer!“)
Tarzan 3D
Noah

In die Top-Five hat es kein deutscher Film geschafft. Noch nicht einmal in die engere Auswahl, aber dafür sind drei deutsche Filme bei den Bottom-Five und weitere waren in der engeren Auswahl. In der engeren Auswahl waren auch einige Action-Filme, bei denen anscheinend auf ein Drehbuch verzichtet wurde und im Schnitt die Action-Szenen zerschrettert wurden. Das schlechte Abschneiden der deutschen Filme liegt vor allem an den grottenschlechten Drehbüchern. Da helfen dann auch nicht mehr die Schauspieler, die Kamera, undsoweiter.
Und wenn ich mir meine engere Auswahl bei den Bottom-Five ansehe, wird „Transcendence“ am Jahresende sicher eine Erwähnung als größte Enttäuschung des Jahres finden. „Noah“ dagegen, der Bibel-Film von Darren Aronofsky, ist einfach ein schlechter Film.
Zu den Top-Five gibt es eigentlich wenig zu sagen: es ist halt meistens grandioses Schauspielerkino mit guten Geschichten und guten Schauspielern.
Und das „Grand Budapest Hotel“ macht einfach glücklich.


TV-Tipp für den 30. Juni: Du kannst anfangen zu beten

Juni 29, 2014

Hessen, 01.10 (VPS 01.05 Uhr)
Du kannst anfangen zu beten (Frankreich/Italien 1968, Regie: Jean Herman)
Drehbuch: Sébastien Japrisot, Jean Herman
LV/Buch zum Film: Sébastien Japrisot: Adieu l’Ami, 1968 (Weekend im Tresor)
Dino Barran (Alain Delon) und Franz Propp (Charles Bronson), zwei Veteranen des Algerienkrieges, die nichts voneinander wissen wollen, rauben notgedrungen an einem langen Wochenende in einem Bürohaus einen Safe aus.
Ein bei uns, trotz der Besetzung, fast unbekannter Klassiker des Caper-Films, in dem Blicke mehr als Worte sagen. Sowieso wird hier nicht besonders viel geredet, was bei den begnadeten Schweigern Alain Delon und Charles Bronson okay ist.
mit Alain Delon, Charles Bronson, Olga Georges-Picot, Bernard Fresson, Brigitte Fossey
auch bekannt als „Bei Bullen singen Freunde nicht“
Hinweise
Wikipedia über „Du kannst anfangen zu beten“ (deutsch, englisch) und  Sébastien Japrisot (deutsch, englisch, französisch)

Krimi-Couch über Sébastien Japrisot

Sébastien Japrisot in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 29. Juni: Mel Brooks‘ Spaceballs

Juni 28, 2014

RTL II, 20.15

Spaceballs (USA 1987, R.: Mel Brooks)

Drehbuch: Mel Brooks, Thomas Meehan, Ronny Graham

Mel Brooks verarscht „Krieg der Sterne“ – und den ganzen Rest.

George Lucas las vor dem Dreh das Buch und er gab Mel Brooks sein Okay.

Mit Mel Brooks, John Candy, Rick Moranis, Bill Pullman, Daphne Zuniga, Dick Van Patten, Michael Winslow, John Hurt

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Spaceballs“

Wikipedia über „Spaceballs“ (deutsch, englisch)

Umfangreiche „Spaceballs“-Fanseite


DVD-Kritik: Über die Science-Fiction-Serie „Orphan Black – Ein Klon ist niemals allein“

Juni 28, 2014

Auf der einen Seite verstehe ich die Begeisterung für „Orphan Black“. Die Serie hat eine gute Prämisse und die Hauptdarstellerin ist genial. Immerhin muss Tatiana Maslany sieben Rollen spielen, unter anderem eine Polizistin, eine Kleinkriminelle, eine Soccer-Mom, eine nerdige Wissenschaftlerin und eine religiöse Fanatikerin. Allerdings wirkt die 1985 geborene Tatiana Maslany immer viel zu jung für ihre Rolle; – vor allem für die der erfahrenen Polizistin.
Diese wirft sich in den ersten Minuten der Serie vor einen Zug. Sarah Manning, die das beobachtet, schnappt sich die Tasche der Toten und verschwindet. Sie hat wegen eines Drogendiebstahls mächtig Ärger und will untertauchen. Eine neue Identität scheint da ein guter Ausweg zu sein. Vor allem wenn die neue Identität an eine hübsche Wohnung gekoppelt ist. Dummerweise war Beth Childs Polizistin, die gerade ein Verfahren wegen eines dubiosen tödlichen Schusswaffeneinsatzes im Dienst hat.
Und dann setzt sich eine junge Frau in ihr, also in Childs‘ Auto. Sie sieht wie eine weitere, ihr unbekannte Zwillingsschwester aus und sie wird sofort erschossen.
Als Sarah kurz darauf die Vorstadt-Mutter Alison Hendrix und die Doktorandin Cosima Niehaus trifft, erfährt sie, dass sie alle Klone sind, es vielleicht noch weitere Klone gibt (Ja!) und jemand sie töten will. Sie haben allerdings keine Ahnung wer sie warum töten will. Sie wissen auch nicht, warum es sie gibt und woher sie kommen.
Wenn bei „Orphan Black“ nur die Hauptdarstellerin immer zu jung – eher wie eine Zwanzigjährige und nicht wie eine Dreißigjährige – gewirkt hätte, hätte mir die aus zehn 45-minütigen Folgen bestehende erste Staffel der Serie als Science-Fiction-Thrillerserie gefallen können.
Aber es gibt immer wieder extrem unwahrscheinliche Momente: so bemerkt Beths Partner Art Bell nicht, dass er mit einer anderen Person arbeitet. Auch keiner ihrer anderen Arbeitskollegen bei der Polizei oder ihr Freund wird misstrauisch.
Außerdem bildet die erste Staffel eher den Auftakt für die weiteren Staffeln, die beim Dreh noch nicht absehbar waren. Entsprechend wenig erfahren wir über die Hintergründe. Eigentlich erfahren wir nur, wer ihr Schöpfer ist, wer der unbekannte Mörder ist (aber nichts über die Hintermänner) und dass beide Fraktionen quasi unendliche Ressourcen haben. Das ist dann doch etwas wenig für zehn Folgen. Auch weil der Science-Fiction-Anteil immer wieder heruntergespielt wird; was auch daran liegt, dass die Serie in der Gegenwart spielt und damit die Klone Mitte der achtziger Jahre gezeugt wurden. Die auf der Hand liegenden philosophischen Fragen bleiben immer vernachlässigbar. Also Fragen nach der Individualität von Klonen, dem damit verbundenen Konflikt zwischen Freiheit des Einzelnen und genetischer Vorherbestimmung, die den Klonen keinen Raum für Individualität gibt und der Rolle des sozialen Umfeldes. Der Thrilleranteil ist nie so spannend wie möglich. Die globale Verschwörung, – immerhin wurden die Klonen in verschiedenen Ländern auf verschiedenen Kontinenten geboren -, erschöpft sich weitgehend in einem doppelten Spiel der engsten Freunde und Freundinnen der Klone. Dabei läge hier noch einiges an Potential, das vielleicht in den kommenden Folgen ausgeschöpft wird. Eine dritte Staffel ist bereits bestellt. Und die Aufklärung am Ende der ersten Staffel ist unbefriedigend; jedenfalls, was ja bei mauen Quoten möglich gewesen wäre, als potentielles Serienende.
So wirkt die erste Staffel wie ein zu lang geratener Prolog; – was auch verständlich ist: immerhin will Serienerfinder Graeme Manson die Geschichte von Sarah Manning über acht Staffeln und einen Kinofilm erzählen. Da will man in den ersten Stunden nicht alles enthüllen. Dennoch hätte er in der ersten Staffel mehr über die Hintergründe verraten, die Geschichten dichter miteinander verbinden und einige durchaus vergnügliche Subplots, die den Hauptplot nicht voran bringen, weglassen können.
Als Bonusmaterial gibt es eine halbe Stunde Infos, von denen die Statements der Macher und der Hauptdarstellerin interessant sind. Vor allem, wenn gezeigt wird, wie die Szenen entstanden, in denen Tatiana Maslany sich in einem Raum mit ihren Klonen unterhält. Aber insgesamt ist das Bonusmaterial eine Ansammlung von eher uninteressanten Werbeschnipseln.

Orphan Black - Staffel 1 - DVD-Cover

Orphan Black – Ein Klon ist niemals allein: Staffel 1 (Orphan Black, Kanada 2013)
Regie: John Fawcett (Episode 1, 2, 6, 10), David Frazee (Episode 3), Grant Harvey (Episode 4), T. J. Scott (Episode 5, 9), Brett Sullivan (Episode 7), Ken Girotti (Episode 8)
Drehbuch: Graeme Manson (Episode 1, 2, 3, 10), Karen Walton (Episode 4), Alex Levine (Episode 5, 9), Will Pascoe (Episode 6), Tony Elliott (Episode 7), Karen Walton (Episode 8)
Erfinder: John Fawcett, Graeme Manson
mit Tatiana Maslany (Sarah Manning und ihre Klone), Dylan Bruce (Paul Dierden), Jordan Gavaris (Felix Dawkins), Kevin Hanchard (Detective Art Bell), Maria Doyle Kennedy (Mrs. S), Skyler Wexler (Kira), Evelyne Brochu (Delphine Cormier), Kristian Bruun (Donnie Hendrix), Inga Cadranel (Detective Angela DeAngelis), Michael Mando (Vic), Matt Frewer (Dr. Aldous Leekie)

DVD
Polyband
Bild: 1,78:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Bonusmaterial: Send in the Clones, Orphan Black on the Nerdist, Insiders
Länge: 400 Minuten (10 x 45 Minuten) (3 DVDs)
FSK: ab 16 Jahre

Hinweise
BBC über „Orphan Black“

BBC America über „Orphan Black“

Space über „Orphan Black“

ZDF über „Orphan Black“

Moviepilot über „Orphan Black“

Rotten Tomatoes über „Orphan Black“ (bei Serien ist die Bewertung einfach zu positiv)

Wikipedia über „Orphan Black“ (deutsch, englisch)

 


TV-Tipp für den 28. Juni: Nur die Sonne war Zeuge

Juni 27, 2014

RBB, 22.20

Nur die Sonne war Zeuge (Frankreich/Italien 1960, Regie: René Clément)

Drehbuch: René Clément, Paul Gégauff

LV: Patricia Highsmith: The talented Mr. Ripley, 1955 (Nur die Sonne war Zeuge, Der talentierte Mr. Ripley)

Tom Ripley soll im Auftrag von Philippes Vater den Sohn nach Amerika zurückbringen. Aber Tom und Philippe verstehen sich gut und Tom gefällt das müßige Millionärsleben. Warum also nicht einfach Philippe Greenleaf umbringen und dessen Stelle einnehmen?

Grandiose Verfilmung des ersten Ripley-Romanes; obwohl der Film moralisch korrekter endet.

Neben dem ausgefeilten Drehbuch trug besonders Henri Decaes superbe Farbfotografie zum Erfolg des Films bei. Erstmals schuf Farbe jene beklemmende Atmosphäre, die bis dahin nur aus den Schwarzweiß-Filmen der Schwarzen Serie bekannt war.

Patricia Highsmith schrieb danach vier weitere Bücher mit Tom Ripley, dem ersten sympathischen Psychopathen der Kriminalgeschichte.

Mit Alain Delon, Marie Laforet, Maurice Ronet

Hinweise

Wikipedia über Patricia Highsmith (deutsch, englisch)

Times: The 50 Greatest Crime Writers No 1: Patricia Highsmith

Kaliber .38 über Patricia Highsmith (Bibliographie)

Krimi-Couch über Patricia Highsmith

Kirjasto über Patricia Highsmith

Wired for Books: Don Swain redet mit Patricia Highsmith (1987)

Gerald Peary redet mit Patricia Highsmith (Sight and Sound – Frühling 1988 )

Meine Besprechung der Patricia-Highsmith-Verfilmung „Die zwei Gesichter des Januars“ (The two Faces of January, Großbritannien/USA/Frankreich 2014)

Homepage von Alain Delon

Wikipedia über Alain Delon (deutsch, englisch, französisch)

Meine Besprechung von „Der Leopard“ (mit Alain Delon und Burt Lancaster)

Meine Besprechung von „Die Abenteurer“ (mit Alain Delon und Lino Ventura)

Alain Delon in der Kriminalakte

Kriminalakte zum 75. Geburtstag von Alain Delon


TV-Tipp für den 27. Juni: Leverage: Bruchlandung/Auf dünnem Eis

Juni 27, 2014

Vox, 22.10
Leverage: Bruchlandung/Auf dünnem Eis (USA 2012, Regie: John Rogers, Marc Roskin)
Drehbuch: John Rogers, M. Scott Veach, Paul Guyot
Erfinder: John Rogers, Chris Downey
Das wurde aber auch Zeit: arg lieblos strahlt Vox die fünfte und letzte Staffel der witzigen Gaunerserie „Leverage“ aus. In den USA lief sie bereits vor zwei Jahren. In fünfzehn Folgen helfen Nathan Ford und sein aus Verbrechern bestehendes Team Menschen, denen sonst niemand hilft, gegen die ganz großen Gauner.
Wer mehr „Leverage“ will: In den USA erschienen nach dem Serienende die von der Serie inspierierten „Leverage“-Romane „The Zoo Job“ von Keith R. A. DeCandido, „The Con Job“ von Matt Forbeck und „The Bestseller Job“ von Greg Cox.
mit Timothy Hutton (Nathan Ford), Gina Bellman (Sophie Devereaux), Christian Kane (Eliot Spencer), Beth Riesgraf (Parker), Aldis Hodge (Alec Hardison)

Hinweise

TNT über „Leverage“

Vox über „Leverage“

Serienjunkies über “Leverage”

Wikipedia über „Leverage“ (deutsch, englisch)

“Leverage”-Wiki

Kung Fu Monkey (Blog von Serienerfinder John Rogers)

Meine Besprechung von „Leverage – Staffel II” (Leverage – Season II, USA 2009/2010)

Meine Besprechung von „Leverage – Staffel III“ (Leverage – Season III, USA 2011)

Meine Besprechung von „Leverage – Staffel IV“ (Leverage – Season IV, USA 2011/2012)

 


Ein Terrorist, ein Ganove, ein „Ausbruch“ – ein neuer Roman von Dominique Manotti

Juni 26, 2014

Manotti - Ausbruch

Mit der Politik kam der kleine Ganove Filippo Zuliani erstmals im Gefängnis in Kontakt. Denn sein Zellennachbar war Carlo Fedeli, ein bekanntes Mitglied der „Roten Brigaden“, der ihm abends in der Zelle von seinen Kämpfen mit seinen Gefährten gegen den faschistoiden italienischen Staat und für eine gerechte Gesellschaft erzählte. So erhielt Filippo seine politische Bildung und als er Carlo bei der Flucht beobachtet, flieht er mit seinem Freund, der ihm nichts von der Flucht erzählte. Kurz nach der Flucht trennen sich ihre Wege. Als der ziellos durch Italien wandernde Filippo erfährt, dass Carlo in Mailand bei einem Banküberfall erschossen wurde und er als Mittäter gesucht wird, flüchtet er von Italien nach Paris. Dort wird er von Carlos im Exil lebenden Kampfgefährten aufgenommen, die allerdings wenig mit dem dreiundzwanzigjährigem, ungebildeten Straßengangster zu tun haben wollen. Immerhin vermitteln sie ihm einen Job als Nachtwächter und während der Arbeit beginnt Filippo seine Interpretation seiner Freundschaft und gemeinsamen Flucht mit Carlo aufzuschreiben.
„Ausbruch“, der neue Roman von Dominique Manotti, ist ein Krimi, der kein Krimi ist. Obwohl es um Verbrecher, Terroristen, Verschwörungen, Lug und Trug geht, unterläuft die Geschichte die Genre-Konventionen. Und in Paris verfolgt niemand Filippo, der auch kein Interesse an einer Fortsetzung seines kriminellen Lebens hat. Stattdessen gefällt ihm eine bürgerliche Karriere als Schriftsteller, die dann ganz eigene Probleme hat.
In dem Roman gibt es einen Rückblick auf die Jahre 1987 und 1988, in denen die Geschichte hauptsächlich spielt, den italienischen Terrorismus der siebziger und achtziger Jahre, und das Leben der Flüchtlingsgemeinschaft in Paris, die aus italienischen politischen Flüchtlingen bestand, die während langer, weinseliger Abende philosophierten, politisierten und sich in mehr oder weniger paranoiden Gedankengebäuden verirrten.
Es ist auch ein Porträt der literarischen Szene, in der Menschen ihre Lebensgeschichte mit mehr oder weniger erfundenen Erinnerungen kapitalisieren, und die in den Medien aufgrund ihrer Biographie abgefeiert werden. Hier kann jeder die ihm genehmen Beispiele einfügen. Filippo wird aufgrund seiner rohen, unverfälschten Sprache als literarische Sensation gefeiert. Immerhin schreibt er darüber, wie es wirklich war. Auch wenn einige Namen geändert wurden und „Roman“ auf dem Umschlag steht. Und die Geschichte eines Revolutionärs, der sich mit einem ungebildeten Kleinganoven befreundet und zum schnöden Bankräuber wird, bedient gleich mehrere Erwartungen. Dummerweise nicht nur vom Literaturbetrieb.
Kürzlich spielte David Zeltserman in „Pariah“ äußerst gelungen mit dem Authentizitätswahn des literarischen Betriebes, in dem ein stadtbekannter South-Boston-Gangster für viel Geld seine Geschichte erzählen sollte. Dummerweise hatte der Gangster noch einige Rechnungen offen.
Auch dieser Roman ist absolut empfehlenswert. Dieses Mal gibt es daher einen zweifachen Lesebefehl.

Dominique Manotti: Ausbruch
(übersetzt von Andrea Stephani)
Ariadne, 2014
256 Seiten
17 Euro

Originalausgabe
L’évasion
Éditions Gallimard, Paris, 2013

Hinweise

Ariadne über „Ausbruch“, mit weiterführenden Links zum politischen Hintergrund

Krimi-Couch über Dominique Manotti

Wikipedia über Dominique Manotti (deutsch, französisch)

Meine Besprechung von Dominique Manottis „Zügellos“ (À nos Chevaux!, 1997)


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