TV-Tipp für den 25. Mai: Der Plan

ZDF, 23.35

Der Plan (USA 2011, Regie: George Nolfi)

Drehbuch: George Nolfi

LV: Philip K. Dick: Adjustment Team, 1954 (Kurzgeschichte)

Politiker David Norris verliebt sich in die Tänzerin Elise. Da tauchen einige seltsame Männer bei ihm auf, die behaupten, von einem Planungsbüro zu kommen und Norris’ Leben nachzujustieren. Denn nach dem Plan gibt es zwischen David und Elise keine Liebesgeschichte.

Bei Kritik und Publikum ziemlich gut angekommenes Spielfilmdebüt von George Nolfi, dem Drehbuchautor von „Das Bourne Ultimatum“, „The Sentinel – Wem kannst du trauen?“ und „Ocean’s Twelve“, über die Frage, ob wir unser Schicksal selbst in der Hand haben.

„Der Plan“ reiht sich mit seiner guten Story, den guten Schauspielern, der gelungenen Inszenierung und den gelungenen Tricks (es gibt wenige Tricks und die fügen sich organisch in die Geschichte ein) in die Reihe der gelungenen Philip-K.-Dick-Verfilmungen ein.

mit Matt Damon, Emily Blunt, Anthony Mackie, John Slattery, Michael Kelly, Terence Stamp

Wiederholung: Mittwoch, 27. Mai, 01.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Film-Zeit über „Der Plan“

Metacritic über „Der Plan“

Rotten Tomatoes über „Der Plan“

Wikipedia über „Der Plan“ (deutsch, englisch)

Homepage von Philip K. Dick

Meine Besprechung von Len Wisemans Philip-K.-Dick-Verfilmung „Total Recall“ (Total Recall, USA 2012)

Mein Hinweis auf die Neuauflage der Philip-K.-Dick-Romane „Marsianischer Zeitsturz“, „Ubik“ und „Der dunkle Schirm“

Philip K. Dick in der Kriminalakte

2 Responses to TV-Tipp für den 25. Mai: Der Plan

  1. Philip K. Dick dürfte wohl der Autor sein, dessen Werke am häufigsten verfilmt wurden. Zumindest, wenn man auch all die Filme mitzählt, die ihm die Credits verwehren.

  2. AxelB sagt:

    Naja, da gibt es noch einige andere, die weiter vorne stehen.und seitdem Stephen King seine Kurzgeschichten für Kurzfilme freigegeben hat, gibt es eh kein Halten mehr.
    Und Dick: So sehr er mir gefällt, so „normal“ waren damals in den Fünfzigern und Sechzigern seine Visionen. Harlan Ellison und Richard Matheson fallen mir da ad hoc ein und natürlich, neben den Pulp-Magazinen, die grandiose TV-Serie „The Twilight Zone“.

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