TV-Tipp für den 4. Juli: Tatort: Rubecks Traum

HR, 21.45
Tatort: Rubecks Traum (Deutschland 1984, Regie: Heinz Schirk)
Drehbuch: Heinz Schirk
LV/Roman zum Film: Heinz Schirk: Rubecks Traum, 1983
Siegfried Rubeck, Leiter einer Sparkassenfilliale in einer hessischen Kleinstadt, will sich mit einer unterschlagenen Million und seiner Geliebten aus dem Staub machen. Da taucht ein Erpresser auf – und Kommissar Rullmann darf seinen einzigen „Tatort“-Mordfall lösen.
Selten gezeigte Psychostudie, in der der Täter eindeutig im Mittelpunkt steht.
Damals, so zwischen 1979 (dem letzten Fall von Kommissar Konrad) und 1985 (dem ersten Fall von Kommissar Brinkmann) experimentierte der Hessische Rundfunk mit vielen Ermittlern, die normalerweise nur einen einzigen Fall lösten, herum.
mit Hans-Werner Bussinger, Rudi Knaus, Manfred Boehm, Witta Pohl, Eva Geigel, Heini Göbel, Aenne Nau, Don Balmer
Hinweise
Tatort-Fundus sehr ausführlich über „Rubecks Traum“
Wikipedia über Heinz Schirk

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