TV-Tipp für den 1. Juli: Ein Fisch namens Wanda

Juni 30, 2017

ZDFneo, 22.00
Ein Fisch namens Wanda (Großbritannien 1988, Regie: Charles Crichton)
Drehbuch: John Cleese, Charles Crichton
Eine der großen Komödien: weil ihr Anführer vor seiner Verhaftung die Beute an einem unbekannten Ort versteckte, wollen drei Juwelendiebe über den sehr britischen Anwalt Archie Leach herausfinden, wo die Beute versteckt ist. Dabei setzen sie von Verführung über Gewalt bis Mord (auch von Tieren) alles ein – und das macht auch beim x-ten Sehen Spaß.
„In einer Mischung aus schwarzem britischen Humor und amerikanischem Slapstick, entwickelt sich ein turbulentes Spektakel um Mißverständnisse, Verwechslungen und schlichte Albernheiten. Die Gags sitzen meist an der richtigen Stelle, das Tempo des Films ist furios.“ (Fischer Film Almanach 1990)
„Ein Fisch namens Wanda“ ist der letzte Film von Charles Crichton (1910 – 1999), einem TV-Veteranen, der auch einige Folgen für „Mit Schirm, Charme und Melone“ drehte. Und John Cleese kenne wir natürlich von Monty Python.
mit John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline, Michael Palin, Maria Aitken, Tom Georgeson
Wiederholung: Sonntag, 2. Juli, 02.40 Uhr (Taggenau!)
Hinweise
Rotten Tomatoes über „Ein Fisch namens Wanda“
Wikipedia über „Ein Fisch namens Wanda“ (deutsch, englisch)

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DVD-Kritik: Über Wes Cravens „Tödlicher Segen“

Juni 30, 2017

Heute ist Wes Craven vor allem für seine vier „Scream“-Filme bekannt. Auch sein „A Nightmare on Elm Street“ (Nightmare – Mörderische Träume) ist bekannt, einflussreich und immer noch beängstigend. Dabei ist der Horrorfilm von 1984.

Als er 1981 „Tödlicher Segen“ drehte, war er vor allem für „Last House on the Left“ und „The Hills have Eyes“ bekannt. Das sind zwei billig produzierte, wenig zimperliche Horrorfilme, die Kultstatus haben und prägend für das Genre waren. „The Last House on the Left“ ist in Deutschland indiziert und beschlagnahmt. „The Hills have Eyes“ ist „frei ab 18 Jahren“.

Auch „Tödlicher Segen“ war, – erstaunlich, aber wahr -, indiziert. Einmal als „Die Gesichter des Teufels“ ab dem 31. Juli 1985. Einmal als „Tödlicher Segen“ ab dem 31. Oktober 1985. Beide Indizierungen wurden am 31. August 2007 aufgehoben.

Der Horrorfilm war für Wes Craven, trotz einiger ekliger Szenen, ein gewaltiger Schritt in Richtung Mainstream-Horror. Gegen die aktuelle FSK-16-Freigabe kann daher nichts gesagt werden.

Im Zentrum steht Martha (Maren Jensen) Sie ist mit Jim Schmidt (Douglas Barr, danach „Ein Colt für alle Fälle“) verheiratet. Er war ein Mitglied der Hittites, einer strenggläubigen Sekte, die die Amish People als einen Haufen fortschrittsgläubiger, sexbessessener Freigeister erscheinen lässt. Isaiah Schmidt (Ernest Borgnine, Razzie-Nominierung als schlechtester Nebendarsteller) ist das unumstrittene Oberhaupt der Sekte. Er behauptet immer wieder, dass ein Incubus, ein Dämon, aufgetaucht sei. Und solange wir nicht an Dämonen glauben, kann nur Martha der Incubus sein. Jedenfalls für die Hittiten.

Als Jim in seiner Scheune ermordet wird, scheint sich der Fluch zu bewahrheiten.

Denn auch Marthas aus der Stadt gekommenen Freundinnen – Vicky Anderson (Susan Buckner) und Lana Marcus (Sharon Stone in einem ihrer ersten Filmrollen) (yep, alle Frauen sind jung und schön) – werden anscheinend vom Incubus bedroht.

Abgesehen von dem, nach dem Erfolg von „Carrie“, auf Wunsch des Studios eingefügten Endes, ist „Tödlicher Segen“ ein Horrorfilm, in dem es eine rationale Erklärung für die Morde und damit für den Incubus gibt. Denn in dem ländlich gelegenem Gebiet geht ein Mörder um, der seine Morde als mehr oder weniger seltsame Unfälle tarnt, und man muss nicht Sherlock Holmes sein, um ihn schnell zu erraten.

Aber für die Mördersuche interessiert sich Wes Craven nicht sonderlich. Auch nicht für die Hittites. Er interessiert sich für das, wofür das Jugendliche Publikum ins Kino: junge, schöne, mehr oder weniger knapp bekleidete Frauen in Not. Und Craven baut immer wieder eine beträchtliche Horrorfilmspannung auf. Zum Beispiel wenn sich eine Scheune zu einer klaustrophobischen Falle mit vielen Spinnweben und riesigen Spinnen entwickelt, eine Badende lange nicht die Schlange in ihrer Badewanne bemerkt, ein Pärchen beim Knutschen im Auto beobachtet und getötet wird oder, und das dürfte die bekannte Szene aus dem Film sein, die ’schlafende‘ Sharon Stone eine Spinne verschluckt.

Diese wirkungsvollen Szenen ändern nichts daran, dass „Tödlicher Segen“ immer nur aus ihren Einzelteilen, den Horrorszenen, den Bildern vom ländlichen Leben und der Sekte, der derangierten Atmosphäre eines, nun, gottverlassenen Landstrichs, besteht. Im Finale, wenn der Mörder enttarnt wird, werden diese Teile mehr schlecht als recht zusammengefügt in seinem von den Schauplätzen und Handlungen sehr konfusem Ende. Als habe plötzlich das Geld nicht mehr gereicht.

Zu dem negativen Eindruck trägt auch die Musik von James Horner („Titanic“) bei. Es ist einer seiner ersten Soundtracks. Es ist eine laute, enervierende, zunehmend nervende, niemals schweigende Dauer-Horrorfilmberieselung.

Die Ausstattung der DVD ist deutlich gelungener als der Film. Es gibt die VHS- und die TV-Synchronisationen, einen hörenswerten Audiokommentar von Wes Craven (befragt von Sean Clark) und eine gute Stunde Bonusmaterial: Interviews mit Susan Buckner und Michael Berryman (sehr interessant), den Drehbuchautoren Glenn Benest und Matthew Barr (dito) und dem Creature Designer Jonathan Naulin (dito, auch wenn er nur etwas zum Filmende erzählen kann und sonst über seine Arbeit redet) eine Bildergalerie, Trailer, TV- und Radiospots. Die Interviews sind von 2012 und wurden von der Shout! Factory für die damalige US-DVD-Veröffentlichung erstellt.

Der Film wurde in Deutschland als „Tödlicher Segen“ (VHS-Titel), „Die Gesichter des Todes“ (VHS-Titel) und, mit einer anderen Synchronisation, „Dem Tode geweiht“ bzw. „Wes Cravens Dem Tode geweiht“ (TV-Titel) gezeigt. Auf der DVD sind, wie gesagt, beide Synchronisationen enthalten. Und das Bild ist prächtig.

Tödlicher Segen (Deadly Blessing, USA 1981)

Regie: Wes Craven

Drehbuch: Glenn M. Benest, Matthew Barr, Wes Craven (nach einer Geschichte von Glenn M. Benest und Matthew Barr)

mit Maren Jensen, Sharon Stone, Susan Buckner, Ernest Borgnine, Michael Berryman, Jeff East, Colleen Riley, Douglas Barr, Lisa Hartman, Lois Nettleton

DVD

Koch Media

Bild: 1,85:1 (16:9)

Ton: Deutsch (TV- und VHS-Synchronisation), Englisch (Dolby Digital)

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bonusmaterial: Audiokommentar von Regisseur Wes Craven, Interviews mit Darstellerin Susan Bruckner, Darsteller Michael Berryman, Drehbuchautoren Glenn Benest und Matthew Barr und Creature Designer Jonathan Naulin, Trailer, TV-Spots, Radiospots, Bildergalerie, Wendecover

Länge: 98 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Moviepilot über „Tödlicher Segen“

Rotten Tomatoes über „Tödlicher Segen“

Wikipedia über „Tödlicher Segen“


TV-Tipp für den 30. Juni: Oh Boy

Juni 30, 2017

Arte, 00.40
Oh Boy (Deutschland 2012, Regie: Jan-Ole Gerster)
Drehbuch: Jan-Ole Gerster
Der Endzwanziger und gescheiterte Langzeitstudent Niko driftet durch Berlin. Er trifft seltsame Menschen und fragt sich nach dem Sinn des Lebens.
Wunderschöne Berlin-Komödie, die bei Kritik und Publikum gleichermaßen gut ankam. Wir warten immer noch auf Jan-Ole Gerstes zweiten Spielfilm.
mit Tom Schilling, Marc Hosemann, Friederike Kempter, Justus von Dohnány, Ulrich Noethen, Katharina Schüttler, Frederick Lau, Michael Gwisdek
Wiederholung: BR, Samstag, 1. Juli, 23.30 Uhr
Hinweise
Filmportal über „Oh Boy“
Film-Zeit über „Oh Boy“
Moviepilot über „Oh Boy“
Rotten Tomatoes über „Oh Boy“
Wikipedia über „Oh Boy“


Neu im Kino/Filmkritik: „Overdrive“ – röhrende Motoren, hübsche Jungs, hübsche Mädels

Juni 29, 2017

Andrew Foster (Scott Eastwood) und sein Halbbruder Garrett (Freddie Thorp), der nervende Sidekick, sind Autofanatiker und professionelle Autodiebe. Bevorzugt klauen sie im „Fast & Furious“-Stil die besonders teuren Autos, die locker für einige Millionen verkauft werden.

In Südfrankreich verärgern sie mit einem Autodiebstahl die lokale Gangstergröße Jacomo Morier (Simon Abkarian). Er will sie, nach einer dieser pompösen Bösewichtreden, umbringen. Sie schlagen ihm den Diebstahl von wertvollen Autos aus dem Anwesen von seinem Erzfeind Max Klemp (Clemens Schick), einem wirklich, wirklich bösem deutschen Verbrecher, vor. Morier gibt ihnen nur wenige Stunden für die Planung und Ausführung des extrem schwierigen Diebstahls, für den sie einige örtliche Verbrecher anheuern müssen.

Auf den ersten Blick sieht „Overdrive“ wie ein weiteres Werk aus Luc Bessons kommerziell erfolgreicher Firma aus: Frankreich, vor allem das fotogene Südfrankreich, als Handlungsort, eine vertraute Geschichte, viel Action und ein bekannter, aber bezahlbarer Hollywood-Star. Der heißt in diesem Fall Scott Eastwood. Er war zuletzt in „Fast & Furious 8“ (The Fate of the Furious) als Little Nobody der willkommene Watschenmann. Er ist ein Sohn von Clint Eastwood. Und in „Overdrive“ soll er als Hauptdarsteller seinem Vater möglichst ähnlich sehen. Darum muss er durchgehend wie ein junger Clint Eastwood aussehen. Aber er hat nicht das Charisma seines Vaters. In „Overdrive“ hat er noch nicht einmal das Charisma eines Brötchens vom Vortag.

Die Story der von Antonio Negret inszenierten Actionplotte ist von der ersten bis zur letzten Minute einfach nur haarsträubend abstrus. Das beginnt mit dem ersten Autodiebstahl der Foster-Brüder. Andrew will aus einem auf einer Autobahn fahrendem LKW einen sehr wertvollen Oldtimer stehlen. Der Diebstahl ist dann eine Actionsause, die es nur darauf anlegt, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen und es billigend in Kauf nimmt, dass der Oldtimer als ein Haufen Schrott endet. Wobei schon ein Kratzer oder eine Beule den Wert des Autos drastisch minimieren würde.

Später gibt es dann noch einige Überraschungen, die überraschend wären, wenn man sich wenigstens für einen Charakter interessieren würde. Wobei diese „Überraschungen“ im Rahmen eines Heist-Movies auch gar nicht so überraschend sind. Betrug, Verrat und Doppelspiele sind ein essentieller Bestandteil ihrer DNA. Um den Genrefan zu unterhalten, müssen sie einfach nur richtig ausgespielt werden. In „Overdrive“ wird das noch nicht einmal im Ansatz versucht.

Aber in einem Besson-Film fragt man ja auch nie nach der Logik oder einer feinsinnig durchdachten Geschichte. Solange die ganze Schose Spaß macht, war, siehe „The Transporter“, alles in Ordnung.

Und genau der fehlt in „Overdrive“. Denn „Overdrive“ ist kein Besson-Film. Da hilft auch nicht die Beteiligung von „96 Hours – Taken“-Regisseur Pierre Morel als einer der Produzenten. Er kommt aus Bessons Actionschmiede. Wobei unklar ist, wie sehr Morel trotz Produzentennennung in den jetzigen Film involviert ist. Als die Verfilmung des Drehbuchs von Michael Brandt und Derek Haas („Todeszug nach Yuma“, „Wanted“ [beide Male mit einem weiteren Autor]) im Mai 2011 angekündigt war, wurde Morel als Produzent und Antonio Negret als Regisseur genannt. Seitdem ging der Film durch einige Hände und etliche bekannte Schauspieler waren als Hauptdarsteller im Gespräch.

Regisseur Antonio Negret inszenierte die letzten Jahre Episoden für Serien wie „The Flash“, „Arrow“, „Lethal Weapon“ und „MacGyver“. Und wie ein x-beliebiges Auftragswerk, das man mit minimalem persönlichem Einsatz herunterreißt, wirkt der gesamte Film. Die Teile sind da, aber es fehlt die Besson-Essenz. Selbst in den vielen schlechten, beliebigen, austauschbaren, hemmungslos von Klassikern und Kinohits mehr schlecht als recht stehlenden Besson-Filmen, die hier nicht genannt werden müssen, weil sie ja allgemein bekannt sind, vermitteln Besson als Produzent (seltener als Regisseur) und seine wechselnden Regisseure immer auch ein Gefühl von Dringlichkeit und von Freude am Werk. Sie treten auf, als sei der Film ein Meisterwerk und der beste Film, den man für sein Geld sehen kann. Immer ist auch eine ehrliche, kindische Begeisterung für den Film spürbar.

Und genau dieses Engagement vermisst man bei „Overdrive“. Dann wäre es immer noch kein guter Film, aber ein vergnüglicher Film, der einen mit schönen Landschaften, schönen Autos, schonen Menschen, lauter Action und Klischees über französische Verbrecher unterhält. Man könnte sich sogar über den Film ärgern.

Bei „Overdrive“ langweilt man sich nur.

Overdrive (Overdrive, Frankreich/USA 2017)

Regie: Antonio Negret

Drehbuch: Michael Brandt, Derek Haas

mit Scott Eastwood, Freddie Thorp, Clemens Schick, Ana de Armas, Gaia Weiss, Simon Abkarian

Länge: 94 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Overdrive“

Metacritic über „Overdrive“

Rotten Tomatoes über „Overdrive“

Wikipedia über „Overdrive“ 


TV-Tipp für den 29. Juni: Kick-Ass

Juni 29, 2017

Vox, 22.05

Kick-Ass (USA 2010, Regie: Matthew Vaughn)

Drehbuch: Jane Goldman, Matthew Vaughn

LV: Mark Millar/John S. Romita Jr.: Kick-Ass, 2008 – 2010 (Comic)

Dave, ein Junge ohne besondere Fähigkeiten, will zu einem Superhelden werden. Seine ersten Taten sorgen auf YouTube für grandiose Klickzahlen und noch mehr Gelächter. Da trifft er Hit Girl und Big Daddy – und er ist in einem veritablen Kampf zwischen Gut und Böse verwickelt.

Köstliche, ziemlich brutale und vollkommen respektlose Parodie auf das Superheldentum in Comics und Filmen.

Am kommenden Donnerstag, den 6. Juli, zeigt Vox um 22.30 Uhr (Wdh. um 02.30 Uhr) „Kick-Ass 2“.

mit Aaron Johnson, Chloe Moretz, Christopher Mintz-Plasse, Mark Strong, Nicholas Cage

Wiederholung: Freitag, 30. Juni, 00.40 Uhr (Taggenau!)

Bonushinweis

Es gibt neues Altes und Neues von Mark Millar.

Als zweiter Band der Mark Millar Collection ist „Wolverine: Staatsfeind“ erschienen. Die Erstausgabe erschien 2003 in den USA. In der Geschichte erhält Wolverine von einem mythischen Ninja-Clan eine Gehirnwäsche. Danach beginnt er gegen seine alten Freunde zu kämpfen.

In dem Weltraum-Abenteuer „Empress“, im Original zwischen Juni 2016 und Januar 2017 in sieben Heften erschienen, flieht die Königin Emporia mit ihren Kindern vor ihrem Ehemann König Morax. Der Tyrann verfolgt sie und wir lernen einige neue Welten kennen.

Mark Millar/Stuart Immonen: Empress

(übersetzt von Bernd Kronsbein)

Panini Comics, 2017

200 Seiten

19,99 Euro

Mark Millar/John Romita Jr.: Wolverine: Staatsfeind (Mark Millar Collection 2)

(übersetzt von Jürgen Petz)

Panini Comics, 2017

356 Seiten

29,99 Euro

Hinweise

Film-Zeit über „Kick-Ass“

Rotten Tomatoes über „Kick-Ass“

Wikipedia über „Kick-Ass“ (deutsch, englisch)

Homepage von Mark Millar

Meine Besprechung von Mark Millar/J. G. Jones‘ „Wanted (Mark Millar Collection 1)“ (Wanted # 1 – 6, Dezember 2003 – Februar 2005)

Meine Besprechung von Mark Millar/Steve McNivens „Nemesis“ (Nemesis, 2010/2011)

Meine Besprechung von Mark Millar/Grant Morrisons “Vampirella: Heiliger Krieg (Master Series 1)”

Meine Besprechung von Mark Millar/Steve McNivens „Wolverine: Old Man Logan“ (Old Man Logan, 2008/2009)

 

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita, Jr. „Kick-Ass 2 (Band 1)“ (Kick-Ass 2 – Issue 1 – 4, Dezember 2010 – November 2011)

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita, Jr. „Kick-Ass 2 (Band 2)“ (Kick-Ass 2 – Issue 5 – 7, Januar – Mai 2012)

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita, Jr. „Hit-Girl – Kick-Ass 2: Die Vorgeschichte“ (Hit-Girl, Issue 1 – 5, August 2012 – April 2013)

Meine Besprechung von Mark Millar/Leinil Yus „Superior – Band 2“ (Superior, Issue 5 – 7, Dezember 2011 – März 2012)

Meine Besprechung von Mark Millar/Dave Gibbons‘ „Secret Service“ (Secret Service # 1- 6, Juni 2012 – April 2013)

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita jr. „Kick-Ass 3 – Band 1“ (Kick-Ass 3, # 1 – 5, Juli 2013 – Januar 2014)

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita jr. „Kick-Ass 3 – Band 2“ (Kick-Ass 3 – # 6 – 7, April – August 2014)

Meine Besprechung von Mark Millar/Leinil Yu/Nacho Vigalondos (Co-Autor/Drehbuch) „Super Croocks – Band 1: Der Coup“ (Super Crooks # 1 – 4, 2012)

Meine Besprechung von Jeff Wadlows Mark-Millar-Verfilmung „Kick-Ass 2“ (Kick-Ass 2, USA 2013)

Meine Besprechung von Matthew Vaughns Mark-Millar-Verfilmung „Kingsman: The Secret Service“ (Kingsman: The Secret Service, USA/Großbritannien 2015)


TV-Tipp für den 28. Juni: Enemy

Juni 28, 2017

Tele5, 20.15

Enemy (Enemy, Kanada/Spanien 2013)

Regie: Denis Villeneuve

Drehbuch: Javier Gullón

LV: José Saramago: O Homen Duplicado, 2002 (Der Doppelgänger)

Uniprofessor Adam Bell entdeckt in einem Spielfilm einen Statisten, der sein Doppelgänger sein könnte. Er beginnt ihn zu suchen, trifft ihn – und es wird immer undeutlicher, was real ist, was nicht und was das alles miteinander zu tun hat.

Herrlicher Mindfuck von Denis Villeneuve, der gerade „Blade Runner 2049“ dreht.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Jake Gyllenhaal, Mélanie Laurent, Sara Gadon, Isabella Rossellini, Josh Peace

Wiederholung: Freitag, 30. Juni, 01.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Enemy“
Moviepilot über „Enemy“
Metacritic über „Enemy“
Rotten Tomatoes über „Enemy“
Wikipedia über „Enemy“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Enemy“ (Enemy, Kanada/Spanien 2013)

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Sicario“ (Sicario, USA 2015) und der DVD und des Soundtracks

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Arrival“ (Arrival, USA 2016)


Cover der Woche

Juni 27, 2017


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