TV-Tipp für den 5. Juni: Schock-Korridor

Arte, 22.15

Schock-Korridor (Shock Corridor, USA 1963)

Regie: Samuel Fuller

Drehbuch: Samuel Fuller

Journalist Johnny Barrett will herausfinden, ob ein Patient einer Nervenheilanstalt ermordet wurde. Also lässt er sich einweisen – und verliert langsam selbst den Verstand. Oder doch nicht?

Düstere Parabel auf die US-Gesellschaft. Ursprünglich schrieb Fuller das Drehbuch für Fritz Lang.

Ein von Genregisseur Samuel Fuller handfest und überzeugend inszenierter Psychothriller, der über bloße Spannungs- und Schockeffekte hinausgeht, um ein düsteres Panoptikum individueller und sozialer Neurosen der US-Gesellschaft zu entwerfen.“ (Lexikon des internationalen Films)

Shock Corridor represents filmmaker Samuel Fuller at his most excessive, but few would have it otherwise.“ (4 von 5 Sternen, AllMovie)

Die deutsche Premiere des verdammt selten gezeigten Films (Wann lief er zuletzt im TV?) war am 24. März 1973 in West 3 (heute WDR).

mit Peter Breck, Constanze Towers, Gene Evans, James Best

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Schock-Korridor“

TCM über „Schock-Korridor“

Wikipedia über „Schock-Korridor“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Samuel Fullers „Der nackte Kuss“ (The naked kiss, USA 1964)

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