Neu im Kino/Filmkritik: Clint Eastwood ist „The Mule“

Januar 31, 2019

Als Schauspieler trat Clint Eastwood seit „Blood Work“ (2002) kaum noch auf. So waren seine Hauptrollen in „Million Dollar Baby“ (2004), „Gran Torino“ (2008) und „Back in the Game“ (Trouble with the Curve, 2012) immer auch sein möglicherweise letzter Leinwandauftritt.

Als Regisseur war er dagegen gut beschäftigt mit einem Arbeitspensum von ungefähr einem Film pro Jahr. Munter zwischen den Genres wechselnd, meistens sehr gelungen und auch an der Kinokasse erfolgreich. Es sind Filme für Erwachsene, die nichts mit Superheldengedöns, epischen Weltraumschlachten und Pennälerhumor anfangen können.

Auch sein neuester Film „The Mule“, wieder mit ihm als Regisseur und Hauptdarsteller, wieder nach einem Drehbuch von „Gran Torino“-Autor Nick Schenk und mit einer beeindruckenden Riege guter Schauspieler – Dianne Wiest als seine Ex-Frau, Andy Garcia als Kartellboss, Bradley Cooper, Laurence Fishburne und Michael Peña als DEA-Ermittler (alle drei mit Eastwood-Erfahrung) – ist vor allem traditionsbewusstes, gewohnt unprätentiöses Hollywood-Erzählkino.

Wie bei Eastwoods vorherigen Filmen ist eine wahre Geschichte die Inspiration für den Film. Während er in „J. Edgar“, „Jersey Boys“, „American Sniper“, „Sully“ und „The 15:17 to Paris“ nah an der Wirklichkeit bleibt, nimmt er in „The Mule“ die wahre Geschichte als eine Inspiration für seine Fabel

Die Inspiration für „The Mule“ ist die Geschichte von Leo Sharp. Der 1924 geborene, nicht vorbestrafte Weltkrieg-II-Veteran, Urgroßvater und anerkannte Züchter von Taglilien wurde zu dem ältesten und erfolgreichsten Drogenkurier des Sinaloa-Kartells. Tata, Großvater, war sein Spitzname im Kartell. Spätestens ab 2000 fuhr er Drogen durch die USA. Im Februar 2010 waren es, nach den Notizen des Kartells, 246 Kilo, im März 250 Kilo, im April wieder 250 Kilo und in den folgenden Monaten jeweils 200 Kilo. Pro befördertes Kilo soll er tausend Dollar erhalten haben. Am 21. Oktober 2011 wurde er während einer Drogentour verhaftet.

Nach seiner Verhaftung stieg in Detroit der Straßenpreis für das Kilo Kokain von 30.000 Dollar auf 43.000 Dollar.

Sharp wurde zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt. Die mögliche Höchststrafe wären zwanzig Jahre gewesen. Aber Sharp war damals schon ein alter Mann, dessen Gesundheit sich rapide verschlechterte. Deshalb verbüßte er nur ein Jahr in Haft. Er starb am 12. Dezember 2016.

Der Film verlegt jetzt die Geschichte in die Gegenwart, verändert Namen und Hintergrundgeschichten und auch viele weitere, mehr oder weniger wichtige Details. Vieles, zum Beispiel, wann, wie und warum Sharp Drogenkurier wurde (Gier ist das wahrscheinlichste Motiv), wie das Verhältnis zu seiner Familie war und was er während seiner Fahrten durch die USA erlebte, ist unklar.

Earl Stone, wie Leo Sharp im Film heißt, ist ein netter, allseits beliebter Taglilien-Züchter. Mit seiner Ex-Frau und seiner Tochter ist er zerstritten. Seine Enkeltochter mag ihn. Aber auch sie sieht ihn fast nie. Denn Stone ist ein Meister darin, alle für die Familie wichtigen Termine zu vergessen.

Als er zufällig bei der Hochzeitsfeier seiner Tochter auftaucht, macht ihm einer der Gäste ein Angebot, das er nicht ablehnen will. Er soll einfach Dinge von einem Ort zu einem anderen Ort fahren und er wird dafür bezahlt. Dass die netten Mexikaner in der Autowerkstatt schwer bewaffnet sind und dass die Bezahlmodalität – das Geld wird in einem Umschlag in das Auto gelegt – seltsam ist, stört ihn nicht. Es ist viel Geld, das Stone für ein neues Auto, Luxusgegenstände, Frauen und für seine Freunde ausgibt. Seltsamerweise fragt sich niemand, woher Stones plötzlicher Reichtum kommt. Während Stone mit jeder Fahrt mehr Drogen transportiert, mehr Geld erhält und sich mit den Verbrechern befreundet, ermitteln zwei DEA-Agenten gegen ihn.

Clint Eastwood erzählt diese Geschichte als wunderschön entspanntes Schauspielerkino und garniert es mit leinwandfüllenden Bildern des US-amerikanischen Hinterlandes.

Bei Stones Drogenfahrten durch die USA entsteht so auch ein kleines, sehr harmonisches Bild der USA, das keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat oder etwas erklären oder eine These belegen will. Es sind nur Reisebeobachtungen und Erlebnisse mit einem ebenso knorrigem, wie gewitztem Protagonisten. Denn selbstverständlich begegnet er bei seinen Fahrten auch Polizisten.

The Mule“ ist kein welterschütterndes Drama, sondern nur eine kleine Geschichte, erzählt im Rhythmus eines Talking-Blues oder eines Folksongs, in dem Beobachtungen und Reiseerlebnisse locker aneinandergereiht werden, während der Sänger auch mal eine Strophe vergisst, austauscht oder ausbaut. Dabei erzählt der Erzähler die Legende über einen Fahrer, der mehr Drogen befördert, als alle anderen Fahrer. Mit der Realität hat das dann wenig zu tun. Und aus der Realität hätte man auch einen ganz anderen Film machen können.

Schauspielerisch übernimmt Clint Eastwood in Earl Stones Gestik und Mimik viel, sehr viel von seinem „Gran Torino“-Charakter Walt Kowalski. Nur sein Gang ist unsicherer. Stone ist, wie Kowalski, ein Sturkopf, der sich nichts sagen lässt und sich mit seiner gesamten Familie zerstritten hat. Er ist ein Einzelgänger, der auf den langen Fahrten durch die USA das allein sein genießt. Allerdings hat er kein Gewissen. Er denkt nicht einmal über seine Taten nach.

Auch der Film ignoriert die Frage, was die von Earl Stone beförderten Drogen bei ihren Konsumenten, ihren Familien und in den Städten anrichten.

The Mule“ erzählt nur die erstaunliche Geschichte über einen alten Mann, der etwas tut, was niemand von ihm erwartet hätte.

The Mule (The Mule, USA 2018)

Regie: Clint Eastwood

Drehbuch: Nick Schenk

LV: Sam Dolnick: The Sinaloa Cartel’s 90-Year-Old Drug Mule (The New York Times Magazine, 2014)

mit Clint Eastwood, Bradley Cooper, Laurence Fishburne, Michael Peña, Dianne Wiest, Andy Garcia, Alison Eastwood, Taissa Farmiga, Ignacio Serricchio, Loren Dean, Eugene Cordero

Länge: 117 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „The Mule“

Metacritic über „The Mule“

Rotten Tomatoes über „The Mule“

Wikipedia über „The Mule“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood prüft den Wahrheitsgehalt der Moritat

Meine Besprechung von Pierre-Henri Verlhacs (Herausgeber) „Clint Eastwood – Bilder eines Lebens“ (2008)

Meine Besprechung von Clint Eastwoods „Hereafter – Das Leben danach“ (Hereafter, USA 2010)

Meine Besprechung von Clint Eastwoods “Jersey Boys” (Jersey Boys, USA 2014)

Meine Besprechung von Clint Eastwoods “American Sniper” (American Sniper, USA 2014)

Meine Besprechung von Clint Eastwoods „Sully“ (Sully, USA 2016)

Clint Eastwood in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 31. Januar: Mr. Brooks – Der Mörder in dir

Januar 31, 2019

Tele 5, 22.30

Mr. Brooks – Der Mörder in dir (Mr. Brooks, USA 2007)

Regie: Bruce A. Evans

Drehbuch: Bruce A. Evans, Raynold Gideon

Mr. Brooks ist ein geachteter Unternehmer mit einem dunklen Geheimnis: er ist auch ein Serienkiller. Als er bei seiner letzten Tat von Mr. Smith beobachtet wird, erpresst dieser ihn. Er wird schweigen, wenn Mr. Brooks ihn in die Kunst des perfekten Mords einweiht. Und dann ist da noch eine hartnäckige Polizistin.

Köstlich-schwarzhumoriger Krimi, der etwas unter seinen vielen Subplots leidet, aber das Zusammenspiel von Kevin Costner (als Mr. Brooks) und William Hurt (als sein mordgieriges Alter Ego) macht das mehr als wett.

„Raffiniert konstruierter Neo-Noir-Thriller“ (Lexikon des internationalen Films)

mit Kevin Costner, Demi Moore, Dane Cook, William Hurt, Marg Helgenberger, Danielle Panabaker, Ruben Santiago-Hudson, Lindsay Crouse, Reiko Aylesworth

Hinweise

Drehbuch „Mr. Brooks“ von Bruce A. Evans und Raynold Gideon

Amerikanische Homepage zum Film

Film-Zeit über „Mr. Brooks“

Rotten Tomatoes über „Mr. Brooks“

Wikipedia über „Mr. Brooks“ (deutsch, englisch)

„Mr. Brooks“ in der Kriminalakte (zum Kinostart)


TV-Tipp für den 30. Januar: Im Rausch der Daten

Januar 29, 2019

WDR, 23.25

Im Rausch der Daten (Deutschland/Frankreich 2015)

Regie: David Bernet

Drehbuch: David Bernet

David Bernet beobachtete für seine grandiose Doku über zwei Jahre in der Europäischen Union den Gesetzgebungsprozess, die parlamentarischen Beratungen und Lobbygespräche zur EU-Datenschutzgrundverordnung.

Sie zeigt eindrücklich, wie langwierig und komplex Gesetzgebungsprozesse sind – und da reden wir noch nicht von der Umsetzung in den EU-Ländern. Die erfolgte erst nach dem Ende der Dreharbeiten.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit Clips und Buchhinweis).

mit Jan Philipp Albrecht, Viviane Reding, Ralf Bendrath, John Boswell, Katarzyna Szymielewicz, Paolo Balboni, Dimitrios Droutas, Tanguy van Overstraeten, Joe McName, Peter Hustinx, Axel Voss

Hinweise
Homepage zum Film
Fillmportal über „Democracy – Im Rausch der Daten“
Film-Zeit über „Democracy – Im Rausch der Daten“
Moviepilot über „Democracy – Im Rausch der Daten“
Wikipedia über „Democracy – Im Rausch der Daten“

Meine Besprechung von „Democracy – Im Rausch der Daten“ (Deutschland/Frankreich 2015)


Cover der Woche

Januar 29, 2019


TV-Tipp für den 29. Januar: Das Ende – Assault on Precinct 13

Januar 28, 2019

Tele 5, 20.15

Das Ende – Assault on Precinct 13 (Assault on Precinct 13, USA/Frankreich 2005)

Regie: Jean-François Richet

Drehbuch: James DeMonaco (nach dem Drehbuch von John Carpenter)

Jahreswende in Detroit: In einem abgelegenem Polizeirevier, das demnächst aufgelöst werden soll, muss wegen eines Schneesturms über die Nacht ein berüchtigter Gangster untergebracht werden. Einige korrupte Polizisten, die verhindern wollen, dass der Gangster redet, wollen ihn umbringen. Sie belagern das Revier. Der Revierleiter nimmt den Kampf auf – und muss dabei auch dem Gefangenen vertrauen.

Fetziges Remake von John Carpenters gleichnamigem Film; wobei John Carpenter die Story auch geklaut hat (und nie ein Geheimnis daraus gemacht hat).

Drehbuchautor James DeMonaco schrieb und inszenierte anschließend die „The Purge“-Filme.

Jean-François Richet inszenierte das aus zwei Kinofilmen bestehende Biopic „Public Enemy No. 1″ über den Verbrecher Jacques Mesrine.

mit Ethan Hawke, Laurence Fishburne, Gabriel Byrne, Maria Bello, John Leguizamo, Brian Dennehy, Kim Coates, Hugh Dillon

Wiederholung: Mittwoch, 30. Januar, 02.30 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Rotten Tomatoes über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Wikipedia über „Das Ende – Assault on Precinct 13“ (deutsch, englisch


Privatdetektive: Tabor Süden und „Der Narr und seine Maschine“

Januar 28, 2019

Tabor Süden ist zurück und auf der ersten Seite von „Der Narr und seine Maschine“ steht er auf dem Bahnhof und will wegfahren. Einfach nur weg.

Aber Edith Liebergesell, seine frühere Arbeitgeberin, hält ihn davon ab. Ihre Detektei hat einen neuen Auftrag. Josef Ried, der Besitzer des Hotel Prinz Ludwig, hat sie beauftragt Cornelius Hallig zu finden. Der 64-jährige Hallig schrieb als Georg Ulrich erfolgreiche Kriminalromane. Er ist Alkoholiker, schwerer Raucher und gesundheitlich schwer angeschlagen. Seit über dreißig Jahren lebt er extrem zurückgezogen mit seiner inzwischen verstorbenen Mutter im Prinz Ludwig. Seit vier Tagen ist der Stammgast spurlos verschwunden. Weil Süden vor Jahren einige Romane von Hallig gelesen hat und sie ihm gefielen, nimmt er den Auftrag an.

Während Süden im Hotel seine Arbeit beginnt, stolpert Hallig mit einer Pistole durch München.

Tabor Süden ist erst seit einigen Jahren als Privatdetektiv unterwegs. Davor – und in den meisten Süden-Romanen von Friedrich Ani – war er Polizist in der Vermisstenabteilung der Münchner Polizei. Aber auch schon als Polizist war er ein Exot. Immerhin suchte der Eigenbrötler verschwundene Personen und seine Arbeitsmethode bestand aus dem Eintauchen ins Milieu und dem endlosen Zuhören. Meistens in Lokalen und mit viel Bier. Die Leute die er sucht, sind meistens die kleinen Leute, die man in jeder Eckkneipe trifft. Oft sind sie auch sozial vereinsamt. Ihr Verschwinden ist nicht der Stoff für Zeitungsschlagzeilen und groß angelegte Suchaktionen der Polizei. Falls jemand überhaupt ihr Verschwinden bemerkt und möchte, dass sie gefunden werden.

Als Privatdetektiv setzte Tabor Süden seine Arbeit nahtlos fort.

Friedrich Ani hatte mit diesem Ermittler seinen Durchbruch. In schneller Folge schreib er zwischen 2001 und 2005 zehn jeweils etwa zweihunderseitige Romane, in denen Tabor Süden als Polizist vermisste Personen sucht. Die Romane wurden von der Kritik abgefeiert. Die Leser liebten Tabor Süden. Danach legte Ani eine mehrjährige Süden-Pause ein, in der er erfolglos versuchte andere Ermittler zu etablieren. 2011 kehrte er mit „Süden“ zu Tabor Süden zurück. Seitdem schrieb er mehrere Süden-Romane, in denen Tabor Süden in der Detektei Liebergesell eine neue Heimat und Familie fand.

Vor elf Jahren wurden zwei Süden-Romane verfilmt: „Kommissar Süden und der Luftgitarrist“ von Dominik Graf und „Kommissar Süden und das Geheimnis der Königin“ von Martin Enlen. Ulich Noethen spielt Tabor Süden. Das ZDF stellte die potentielle Serie noch vor der Ausstrahlung des ersten TV-Films ein. Soweit ich mich erinnere, zeigte das ZDF die sehenswerten Filme seitdem nicht mehr.

Der Narr und seine Maschine“ ist das 21. Süden-Buch. Es ist in dem unverkennbaren Ani-Tonfall geschrieben mit den typischen Ani-Figuren, die man abseits der lauten Szene-Lokale sieht und denen er seit Jahren eine Stimme verleiht. Und selbstverständlich interessiert sich Ani auch dieses Mal nicht für den perfekt durchkonstruierten Krimiplot. Aber das ist egal. Die traurig-melancholische Stimmung überzeugt wieder einmal.

Friedrich Ani: Der Narr und seine Maschine

Suhrkamp, 2018

144 Seiten

18 Euro

Die Romanauftritte von Tabor Süden

Die Erfindung des Abschieds, 1998

German Angst, 2000

Verzeihen, 2001 (Neuauflage unter dem Titel Süden und die Stimme der Angst)

Süden und das Gelöbnis des gefallenen Engels, 2001

Süden und der Straßenbahntrinker, 2002

Süden und die Frau mit dem harten Kleid, 2002

Süden und das Geheimnis der Königin, 2002

Süden und das Lächeln des Windes, 2003

Gottes Tochter, 2003

Süden und der Luftgitarrist, 2003

Süden und der glückliche Winkel, 2003

Süden und das verkehrte Kind, 2004

Süden und das grüne Haar des Todes, 2005

Süden und der Mann im langen schwarzen Mantel, 2005

Der verschwundene Gast, 2008

Süden, 2011

Süden und die Schlüsselkinder, 2011

Süden und das heimliche Leben, 2012

M, 2013

Der einsame Engel, 2016

Der Narr und seine Maschine, 2018

Hinweise

Homepage von Friedrich Ani

Meine Besprechung von Friedrich Anis „Wer lebt, stirbt“ (2007)

Meine Besprechung von Friedrich Anis „Der verschwundene Gast“ (2008)

Meine Besprechung von Friedrich Anis “Totsein verjährt nicht” (2009)

Meine Besprechung von Friedrich Anis “Die Tat” (2010)

Meine Besprechung von Friedrich Anis „Süden“ (2011, mit Interview)

Meine Besprechung von Friedrich Anis “Süden und die Schlüsselkinder” (2011)

Meine Besprechung von Friedrich Anis „Süden und das heimliche Leben“ (2012)

Meine Besprechung von Friedrich Anis „Süden und die Stimme der Angst“ (2013, neuer Titel von „Verzeihen“)

Meine Besprechung von Friedrich Anis “M” (2013)

Meine Besprechung von Friedrich Anis „Der namenlose Tag“ (2015)

Meine Besprechung von Friedrich Anis „Der einsame Engel“ (2016)

Friedrich Ani in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 28. Januar: Jason Bourne

Januar 28, 2019

ZDF, 22.10

Jason Bourne (Jason Bourne, USA 2016)

Regie: Paul Greengrass

Drehbuch: Paul Greengrass, Christopher Rouse (nach Charakteren von Robert Ludlum)

Jason Bourne ist zurück. Und wieder hat er Ärger mit seinem alten Arbeitgeber. Der CIA.

Wer noch keinen Film mit Jason Bourne gesehen hat, wird begeistert sein. Wer die anderen Bourne-Filme kennt, wird vor allem ein Recycling bekannter Ideen, Situationen und Abläufe sehen.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Matt Damon, Alicia Vikander, Tommy Lee Jones, Riz Ahmed, Vincent Cassel, Ato Essandoh, Bill Camp, Julia Stiles, Stephan Kunken, Gregg Henry

Wiederholung: Mittwoch, 30. Januar, 01.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Jason Bourne“

Metacritic über „Jason Bourne“

Rotten Tomatoes über „Jason Bourne“

Wikipedia über „Jason Bourne“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Tony Gilroys “Das Bourne-Vermächtnis” (The Bourne Legacy, USA 2012)

Meine Besprechung von Paul Greengrass’ “Captain Phillips” (Captain Phillips, USA 2013)

Meine Besprechung von Paul Greengrass‘ „Jason Bourne“ (Jason Bourne, USA 2016)


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