TV-Tipp für den 26. April: Der gute Bulle: Friss oder stirb

April 26, 2019

Arte, 20.15

Der gute Bulle: Friss oder stirb (Deutschland 2019)

Regie: Lars Becker

Drehbuch: Lars Becker

Zweiter Einsatz des ‚guten Bullen‘ Fredo Schulz (Armin Rohde). Dieses Mal soll er in Berlin Drogendealern das Handwerk legen.

Und wir haben unseren Spaß.

mit Armin Rohde, Edin Hasanovic, Nele Kiper, Sascha Alexander Gersak, Almila Bagriacik

Wiederholung: Donnerstag, 2. Mai, 01.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Arte über den Film

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte

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TV-Tipp für den 3. Mai: Einsatz in Hamburg: Rückkehr des Teufels

Mai 3, 2018

ZDFneo, 20.15

Einsatz in Hamburg: Rückkehr des Teufels (Deutschland 2002, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Fabian Thaesler, Lars Becker

Diesen Fall hat Kommissarin Jenny Berlin schnell gelöst: In der Nähe einer in einem Müllcontainer liegenden Frauenleiche wird ein Mann gesehen. Kurz darauf wird er verhaftet. Doch nachdem er sich beim Verhör aus dem Fenster stürzt, zweifelt Berlin. Sie rollt den Fall wieder auf.

Dritter „Einsatz in Hamburg“-Krimi, inszeniert von dem immer zuverlässigen Lars Becker.

Mit Aglaia Szyszkowitz, Hannes Hellmann, Rainer Strecker, Harald Schrott, Christoph Bach, Hans Diehl, Ercan Durmaz, Oliver Franck, Sonja Kirchberger, Jessica Schwarz

Hinweise

Wikipedia über „Einsatz in Hamburg“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 5. November: Nachtschicht: Das tote Mädchen

November 5, 2017

ZDFneo, 22.30

Nachtschicht: Das tote Mädchen (Deutschland 2010, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

Ein russisches Callgirl wird ermordet und in der Elbe versenkt. Das Nachtschicht-Team sucht den Mörder und landet schnell bei einem Privatbankier, der behauptet die Tote nicht zu kennen.

Nix neues von der “Nachtschicht”: Dutzende bekannter Gesichter, die endlich (?) mal wieder (?) zeigen, was sie können, gutes Buch, gute Regie, gute Unterhaltung.

mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Pierre Semmler, Dietmar Bär, Kai Wiesinger, Jürgen Prochnow, Lisa Maia Potthoff

Hinweise

Wikipedia über „Nachtschicht“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 18. Juli: Geisterfahrer

Juli 18, 2017

3sat, 20.15

Geisterfahrer (Deutschland 2012, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

Zwei Rettungssanitäter rasen in Hamburg von einem Notfall zum nächsten. Bis ihnen ein angeschossener Generalstaatsanwalt vor seinem Tod einen Schlüssel gibt, der sie auf die Abschussliste von Waffenhändlern und korrupten Beamten setzt.

Ein Film von Lars Becker („Nachtschicht“) ist immer ein Lichtblick und die Garantie für neunzig spannend-unterhaltsame Minuten, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Humor.

„Aberwitziger, teilweise komödiantischer (Fernseh-)Multikulti-Krimi als wüste, im guten Sinn ungeschliffene Geschichte um Waffenhandel, Mafiamorde und Bestechung hoher Staatsbeamter.“ (Lexikon des internationalen Films)

mit Tobias Moretti, Fahri Yardim, Uwe Ochsenknecht, Julia Dietze, Sophie von Kessel, Misel Maticevic, Fritz Karl, Martin Brambach, Armin Rohde

Wiederholung: Mittwoch, 19. Juli, 01.10 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 9. März: Geisterfahrer

März 9, 2017

ZDFneo, 20.15

Geisterfahrer (Deutschland 2012, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

Zwei Rettungssanitäter rasen in Hamburg von einem Notfall zum nächsten. Bis ihnen ein angeschossener Generalstaatsanwalt vor seinem Tod einen Schlüssel gibt, der sie auf die Abschussliste von Waffenhändlern und korrupten Beamten setzt.

Ein Film von Lars Becker („Nachtschicht“) ist immer ein Lichtblick und die Garantie für neunzig spannend-unterhaltsame Minuten, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Humor.

„Aberwitziger, teilweise komödiantischer (Fernseh-)Multikulti-Krimi als wüste, im guten Sinn ungeschliffene Geschichte um Waffenhandel, Mafiamorde und Bestechung hoher Staatsbeamter.“ (Lexikon des internationalen Films)

mit Tobias Moretti, Fahri Yardim, Uwe Ochsenknecht, Julia Dietze, Sophie von Kessel, Misel Maticevic, Fritz Karl, Martin Brambach, Armin Rohde

Hinweise

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 2. März: Nachtschicht: Wir sind die Polizei

März 2, 2017

ZDFneo, 20.15

Nachtschicht: Wir sind die Polizei (Deutschland 2010, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

In Hamburg geht’s auch in der siebten „Nachtschicht“-Folge rund: die Schicht beginnt mit einem Krokodil. Dann gibt es schlagende Männer, Männer, die in Frauenkleidern einen Juwelierladen überfallen und falsche Polizisten (Kennen wir die nicht schon von der vorherigen Nachtschicht?).

Die gewohnt kurzweilige Folge war für den Grimme-Preis nominiert.

mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Roeland Wiesnekker, Peter Kremer, Cosma Shiva Hagen, Ralph Herforth, Oliver Stokowski

Hinweise

Wikipedia über „Nachtschicht“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 12. Januar: Nachtschicht: Reise in den Tod

Januar 12, 2017

ZDFneo, 20.15
Nachtschicht: Reise in den Tod (Deutschland 2012, Regie: Lars Becker)
Drehbuch: Lars Becker
Während einer Polizeikontrolle verliert ein Schleuser einen Teil seiner aus Afrika kommenden Fracht, eine aus Afrika kommende Hausangestellte beschwert sich bei der Polizei über ihre Arbeitgeber und das bewährte „Nachtschicht“-Team erlebt wieder eine unruhige Nacht, in der alles mit allem zusammen hängt.
Das Lexikon des internationalen Films meint: „Dicht inszenierter und gut gespielter (Fernseh-)Kriminalfilm.“ Besser hätte ich es auch nicht sagen können.
Ach ja: gewohnt gut besetzt.
mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Götz George, Jeanette Hain, Peter Kremer, Hadnet Tesfai, Dominique Siassia, Clemens Schick, Filip Peeters, Christian Redl, Jan-Gregor Kremp

Wiederholung: Freitag, 13. Januar, 03.45 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

ZDF über „Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel“

Wikipedia über „Nachtschicht“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 8. Dezember: Nachtschicht: Blutige Stadt

Dezember 8, 2016

ZDFneo, 20.15

Nachtschicht: Blutige Stadt (Deutschland 2009, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

In ihrem sechsten Einsatz jagt das Team des KDD (Kriminaldauerdienst, oder die Nachtschicht der Hamburger Polizei) einen Killer, der sich „Q“ nennt und als erstes einen türkischen Reiseunternehmer hinrichtet. Die Spur führt zum Revierleiter Neumann.

„Nachtschicht“ ist eine der wenigen Serien, für die sich die TV-Gebühren lohnen.

Mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Uwe Kockisch, Maja Maranow, Sibel Kekilli, Pierre Semmler, Simon Schwarz

Wiederholung: Freitag, 9. Dezember, 04.15 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Wikipedia  über „Nachtschicht“

Lexikon   der deutschen  Krimi-Autoren über Lars Becker


TV-Tipp für den 24. November: Nachtschicht: Ich habe Angst

November 23, 2016

ZDFneo, 20.15

Nachtschicht: Ich habe Angst (Deutschland 2008, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

Auch in ihrer fünften Nacht gibt es für den Hamburger Kriminaldauerdienst viel zu tun. Bei einer Razzia entwischt ihnen der Kopf der Fälscherbande. Eine Lehrerin meldet sich anonym beim KDD und zeigt eine Kindesmisshandlung an. Ein Mann wird erstochen.

Zufälle über Zufälle – aber von Lars Becker schlüssig, pointiert und gewohnt unterhaltsam als Porträt einer Nacht zusammengefügt.

Mit Armin Rohde, Minh-Khai Phan-Thi, Ken Duken, Barbara Auer, Pierre Semmler, Ulrike Krumbiegel, Matthias Brandt

Wiederholung: Freitag, 25. November, 03.10 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

ZDF über „Nachtschicht“

Wikipedia über „Nachtschicht“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 4. Mai: Einsatz in Hamburg: Rückkehr des Teufels

Mai 4, 2016

ZDFneo, 20.15

Einsatz in Hamburg: Rückkehr des Teufels (Deutschland 2002, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Fabian Thaesler, Lars Becker

Diesen Fall hat Kommissarin Jenny Berlin schnell gelöst: In der Nähe einer in einem Müllcontainer liegenden Frauenleiche wird ein Mann gesehen. Kurz darauf wird er verhaftet. Doch nachdem er sich beim Verhör aus dem Fenster stürzt, zweifelt Berlin. Sie rollt den Fall wieder auf.

Dritter „Einsatz in Hamburg“-Krimi, inszeniert von dem immer zuverlässigen Lars Becker.

Mit Aglaia Szyszkowitz, Hannes Hellmann, Rainer Strecker, Harald Schrott, Christoph Bach, Hans Diehl, Ercan Durmaz, Oliver Franck, Sonja Kirchberger, Jessica Schwarz

Wiederholung: Sonntag, 8. Mai, 23.15 Uhr

Hinweise

Wikipedia über „Einsatz in Hamburg“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 26. März: Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel

März 26, 2016

ZDFneo, 23.15
Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel (Deutschland 2014, Regie: Lars Becker)
Drehbuch: Lars Becker
Während der „Ab-in-die-Wüste-Schlussmacherwoche” eines Radiosenders macht Pizza-Bote Mufti via Radio und Moderatorin, die seine Freundin Sharronda über die Trennung informieren soll, mit ihr Schluß. Sharronda flippt aus, überfällt den Blumenladen, in dem sie arbeitete, und das krisenerprobte Team vom Kriminaldauerdienst hat eine neue arbeitsreiche Nacht vor sich.
Denn nachdem die Geiselnahme beendet ist, wird Mufti von einem maskierten Mann auf offener Straße erschossen und Sharrondas Brüder Dexter und Gordon, zwei Schläger mit Nazi-Vergangenheit, haben die Tat gesehen.
Gewohnt kurzweiliger, top besetzter „Nachtschicht“-Krimi mit absurden Situationen und viel Wortwitz. Dieses Mal, wegen des Radiosenders, der eine wichtige Rolle hat, sogar mit vielen bekannten Rocksongs.
mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Christoph Letkowski, Özgür Karadeniz, Alina Levshin, Katrin Bauerfeind, Clemens Schick, Margarita Broich, Tristan Seith, Edin Hasanovic, Chiara Schoras, Hans Jochen Wagner, Kida Khodr Ramadan
Hinweise

ZDF über „Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel“

Wikipedia über „Nachtschicht“

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Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 9. September: Nachtschicht: Das tote Mädchen

September 8, 2015

ZDFneo, 20.15

Nachtschicht: Das tote Mädchen (Deutschland 2010, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

Ein russisches Callgirl wird ermordet und in der Elbe versenkt. Das Nachtschicht-Team sucht den Mörder und landet schnell bei einem Privatbankier, der behauptet die Tote nicht zu kennen.

Nix neues von der “Nachtschicht”: Dutzende bekannter Gesichter, die endlich (?) mal wieder (?) zeigen, was sie können, gutes Buch, gute Regie, gute Unterhaltung.

mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Pierre Semmler, Dietmar Bär, Kai Wiesinger, Jürgen Prochnow, Lisa Maia Potthoff

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Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 28. August: 5 Jahre Leben

August 28, 2015

Weil es ein guter Film ist und er heute etwas früher kommt und ich Lars Beckers „Zum Sterben zu früh“ (Arte, 20.15 Uhr) noch nicht gesehen habe:

Eins Festival, 22.00
5 Jahre Leben (Deutschland 2013, Regie: Stefan Schaller)
Drehbuch: Stefan Schaller, David Finck
Es trifft ja nur Terroristen. Zum Beispiel diesen Deutschtürken Murat Kurnaz, der kurz nach 9/11 als „feindlicher Kämpfer“ nach Guantánamo gebracht wurde. Nach fünf Jahren – auch weil die Bundesregierung absolut keine Eile hatte, den unschuldig Inhaftierten Kurnaz wieder in Deutschland einreisen zu lassen – kehrte er 2006 nach Bremen zurück.
Stefan Schallers beeindruckener Spielfilm konzentriert sich auf die Verhöre durch Gail Holford und Kurnaz’ Kampf um seine Würde. Gerade dank dieser Beschränkung gewinnt er an erzählerischer Kraft.
Mehr in meiner ausführlichen Besprechung des Films.
mit Sascha Alexander Gersak, Ben Miles, Trystan Pütter, John Keogh, Timur Isik, Kerem Can, Siir Eloglu, Tayfun Bademsoy
Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Filmportal über “5 Jahre Leben”

Film-Zeit über „5 Jahre Leben“

Wikipedia über Murat Kurnaz

Meine Besprechung von Stefan Schallers „5 Jahre Leben“ (Deutschland 2013)


TV-Tipp für den 5. August: Nachtschicht: Wir sind die Polizei

August 5, 2015

ZDFneo, 20.15

Nachtschicht: Wir sind die Polizei (Deutschland 2010, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

In Hamburg geht’s auch in der siebten „Nachtschicht“-Folge rund: die Schicht beginnt mit einem Krokodil. Dann gibt es schlagende Männer, Männer, die in Frauenkleidern einen Juwelierladen überfallen und falsche Polizisten (Kennen wir die nicht schon von der vorherigen Folge?).

Die gewohnt kurzweilige Folge war für den Grimme-Preis nominiert.

mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Roeland Wiesnekker, Peter Kremer, Cosma Shiva Hagen, Ralph Herforth, Oliver Stokowski

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Wikipedia über „Nachtschicht“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 3. Juni: Einsatz in Hamburg: Bei Liebe Mord

Juni 2, 2015

ZDFneo, 21.45

Einsatz in Hamburg: Bei Liebe Mord (D 2004, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Dirk Salomon, Thomas Wesskamp

Zwei Zivilfahnder erschießen einen Verbrecher und präsentieren ihn als Mörder einer Prostituierten. Kommissarin Jenny Berlin bezweifelt deren Version und ermittelt gegen die Kollegen und den Kiezpaten Drago.

Gewohnt gute Kost von Lars Becker.

Mit Aglaia Szyszkowitz, Hannes Hellmann, Rainer Strecker, Cosma Shiva Hagen, Hanno Koffler, Martin Brambach, Hilmi Sözer, Ulli Kinalzik, Felix Vörtler, Bülent Sharif

Hinweise

Wikipedia über „Einsatz in Hamburg“ 

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 21. Mai: Nachtschicht: Reise in den Tod

Mai 21, 2015

ZDFneo, 20.15
Nachtschicht: Reise in den Tod (Deutschland 2012, Regie: Lars Becker)
Drehbuch: Lars Becker
Während einer Polizeikontrolle verliert ein Schleuser einen Teil seiner aus Afrika kommenden Fracht, eine aus Afrika kommende Hausangestellte beschwert sich bei der Polizei über ihre Arbeitgeber und das bewährte „Nachtschicht“-Team erlebt wieder eine unruhige Nacht, in der alles mit allem zusammen hängt.
Das Lexikon des internationalen Films meint: „Dicht inszenierter und gut gespielter (Fernseh-)Kriminalfilm.“ Besser hätte ich es auch nicht sagen können.
Ach ja: gewohnt gut besetzt.
mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Götz George, Jeanette Hain, Peter Kremer, Hadnet Tesfai, Dominique Siassia, Clemens Schick, Filip Peeters, Christian Redl, Jan-Gregor Kremp

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ZDF über „Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel“

Wikipedia über „Nachtschicht“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 30. April: Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel

April 30, 2015

Wer am Montag keine Zeit hatte

ZDFneo, 20.15
Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel (Deutschland 2014, Regie: Lars Becker)
Drehbuch: Lars Becker
Während der „Ab-in-die-Wüste-Schlussmacherwoche” eines Radiosenders macht Pizza-Bote Mufti via Radio und Moderatorin, die seine Freundin Sharronda über die Trennung informieren soll, mit ihr Schluß. Sharronda flippt aus, überfällt den Blumenladen, in dem sie arbeitete, und das krisenerprobte Team vom Kriminaldauerdienst hat eine neue arbeitsreiche Nacht vor sich.
Denn nachdem die Geiselnahme beendet ist, wird Mufti von einem maskierten Mann auf offener Straße erschossen und Sharrondas Brüder Dexter und Gordon, zwei Schläger mit Nazi-Vergangenheit, haben die Tat gesehen.
Gewohnt kurzweiliger, top besetzter „Nachtschicht“-Krimi mit absurden Situationen und viel Wortwitz. Dieses Mal, wegen des Radiosenders, der eine wichtige Rolle hat, sogar mit vielen bekannten Rocksongs.
mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Christoph Letkowski, Özgür Karadeniz, Alina Levshin, Katrin Bauerfeind, Clemens Schick, Margarita Broich, Tristan Seith, Edin Hasanovic, Chiara Schoras, Hans Jochen Wagner, Kida Khodr Ramadan
Hinweise

ZDF über „Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel“

Wikipedia über „Nachtschicht“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 27. April: Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel

April 27, 2015

ZDF, 20.15
Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel (Deutschland 2014, Regie: Lars Becker)
Drehbuch: Lars Becker
Während der „Ab-in-die-Wüste-Schlussmacherwoche“ eines Radiosenders macht Pizza-Bote Mufti via Radio und Moderatorin, die seine Freundin Sharronda über die Trennung informieren soll, mit ihr Schluß. Sharronda flippt aus, überfällt den Blumenladen, in dem sie arbeitete, und das krisenerprobte Team vom Kriminaldauerdienst hat eine neue arbeitsreiche Nacht vor sich.
Denn nachdem die Geiselnahme beendet ist, wird Mufti von einem maskierten Mann auf offener Straße erschossen und Sharrondas Brüder Dexter und Gordon, zwei Schläger mit Nazi-Vergangenheit, haben die Tat gesehen.
Gewohnt kurzweiliger, top besetzter „Nachtschicht“-Krimi mit absurden Situationen und viel Wortwitz. Dieses Mal, wegen des Radiosenders, der eine wichtige Rolle hat, sogar mit vielen bekannten Rocksongs.
mit Armin Rohde, Barbara Auer, Minh-Khai Phan-Thi, Christoph Letkowski, Özgür Karadeniz, Alina Levshin, Katrin Bauerfeind, Clemens Schick, Margarita Broich, Tristan Seith, Edin Hasanovic, Chiara Schoras, Hans Jochen Wagner, Kida Khodr Ramadan
Wiederholung: ZDFneo, Donnerstag, 30. April, 20.15 Uhr

Hinweise

ZDF über „Nachtschicht: Wir sind alle keine Engel“

Wikipedia über „Nachtschicht“

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Lars Becker in der Kriminalakte


„Gut leben – früh sterben“, „Du fährst nach Hamburg, ich schwör’s dir“ und „Die Härte, der Reichtum und die Weite“ – Ein kurzer Blick auf einige neuere Kurzgeschichten und Essays von Frank Göhre

Dezember 15, 2014

Göhre - Gut leben - früh sterben - 2

Erstens: Frank Göhre ist kein Hamburger. Er lebt nur dort. Seit über dreißig Jahren. Geboren wurde er am 16. Dezember 1943 in Tetschen-Bodenbach. Aufgewachsen ist er in Bochum und nach einigen Umwegen landete er dann in Hamburg.
Zweitens: Ich habe keine Ahnung, ob der Kiez-Chronist wirklich der beste Hamburg-Autor ist. Immerhin gibt es noch Robert Brack und etliche Autoren kenne ich nicht oder würde sie nicht unbedingt mit Hamburg verbinden, auch wenn ihre Geschichten mehr oder weniger in der Stadt spielen. Aber die meisten Romane und Kurzgeschichten von Frank Göhre sind ohne die Stadt und ihre besondere Melange von Politik und Verbrechen nicht denkbar.
Drittens: In „Gut leben – früh sterben: Stories von unterwegs“, dem neuesten Sammelband mit Essays und Kurzgeschichten von Frank Göhre, begibt er sich auch an Orte außerhalb der Hansestadt. Es sind Marakesch (die mit eigenen Betrachtungen gewürzte Textcollage „Hotel Marrakesch“), die USA („Jane, Baby Jane“, „’Spenser, mein Name ist Spenser‘ – Ein Porträt in Selbstaussagen“, „Ein alkoholkranker Cop“ [über „Spenser“-Erfinder Robert B. Parker und Jesse Stone]), deutsche Städte (obwohl ich lieber Örtlichkeiten sagen würde), wie Bad Hamm („Gut leben, früh sterben“), Werne („In Werne hoch zu Pferde“), Breuberg („Breuberger Bilder“), und „Schlaf, Kindchen, schlaf“, Göhres Beitrag zu dem Kettenroman „Gipfeltreffen“, einem hoffnungslos vermurksten, erbärmlich gescheiterten und unlesbarem Werk, das einiges über den Zustand der deutschen Krimiszene aussagt und mir gründlich die Lust an den Werken von einigen deutschen Kriminalromanautoren nahm. Nur Göhre nahm damals die selbstgestellte Aufgabe ernst. Es gibt mehrere, in Hamburg spielende Geschichten und Reportagen und, als eine der wenigen Erstveröffentlichungen, „Kino“, eine Erinnerung an seine Jugend und das Kino.
Die meisten Texte sind schon an anderen Orten, teils in thematischen Kurzgeschichten-Sammlungen (wie verschiedene „Mord am Hellweg“-Anthologien oder „Tatorte Odenwald“), teils im Internet, teils als Nachworte oder als Bonusgeschichten bei Neuauflagen von seinen Romanen erschienen. Insofern ist „Gut leben – früh sterben“, wie „Seelenlandschaften“ und „I and I“ eine handliche Zusammenstellung von bereits bekannten, kürzeren Werken, die sich eher an den Göhre-Fan und weniger an den Göhre-Neueinsteiger, für den es dann doch zu speziell und eklektisch wird, richtet.

Göhre - Du fährst nach Hamburg ich schwör s dir - Ein HeimatfilmGöhre - Die Härte der Reichtum und die Weite - Ein Heimatfilm

Ganz in Hamburg ist er in „Du fährst nach Hamburg, ich schwör’s dir – Ein Heimatfilm“ und „Die Härte, der Reichtum und die Weite – Ein Heimatfilm, Teil II“, die am Stück gelesen, eine Chronik von Hamburg zwischen den späten Fünfzigern und frühen Achtzigern entwerfen. Dabei verbindet er, wie auch in anderen Essays, die Geschichte von Hamburg, vor allem von St. Pauli, mit dort spielenden Filmen, die ein quasi-dokumentarisches Bild ihrer Entstehungszeit geben. Es sind, in „Du fährst nach Hamburg, ich schwör’s dir“
Francesco Rosis Gastarbeiterdrama „Auf St. Pauli ist der Teufel los“ (1959), einige von Jürgen Rolands Kiezfilmen, beginnend mit „Polizeirevier Davidswache“ (1964) (dieser Text erschien als „Es war einmal St. Pauli“ in einer leicht anderen Form in „Jürgen Roland und seine St. Pauli-Filme“ und in „Geile Meile“) und Klaus Lemkes „Rocker“ (1971), und, in „Die Härte, der Reichtum und die Weite“, Roland Klicks „Supermarkt“ (1974), Hark Bohms „Nordsee ist Mordsee“ (1976) und Vadim Glownas „Desperado City“ (1980). Alle Filme eint, neben den Schauplatz Hamburg und dass sie sich auf die Schattenseiten der Stadt konzentrieren, dass sie, so populär und erfolgreich sie bei ihrem Kinostart waren, sie heute, dank weitgehend ausbleibender TV-Wiederholungen und DVD-Veröffentlichungen, nur noch bei Cineasten bekannt sind.
Beim Lesen von Göhres Filmbetrachtungen (die Lust auf ein Wiedersehen der Filme machen) fällt immer wieder auf, wie viel sich in den vergangenen Jahrzehnten änderte. Die Erziehungsheime, über die Ulrike Meinhof in „Bambule“ schrieb, gibt es nicht mehr, Homosexuelle werden nicht mehr verfolgt, das damalige St. Pauli (und damit auch das heute immer noch populäre Bild vom Nachtleben auf der Reeperbahn) gibt es nicht mehr und die kleinen Geschäfte sind Franchise-Unternehmen gewichen. Es fällt auch auf, dass es heute diese Art von quasi-dokumentarischen Spielfilmen nicht mehr gibt. Spontan fällt mir nur Edward Bergers „Jack“ ein, das als ein zeitgemäßes Update von Hark Bohms „Nordsee ist Mordsee“ gesehen werden kann.
Und jetzt sollte Frank Göhre sich an den dritten Teil seines Heimatfilms machen. Immerhin gibt es die „Nachtschicht“-Kriminalfilme von Lars Becker, die tief in das Hamburger Leben eintauchen. Oder Fatih Akins „Kurz und schmerzlos“. Oder Christian Alvarts in den frühen Sechzigern spielende „Banklady“. Und vielleicht gibt es noch einige weitere spannende Hamburg-Filme, die mir gerade nicht einfallen.
Aber davor darf er in aller Ruhe seinen Geburtstag feiern.

Frank Göhre: Gut leben – früh sterben: Stories von unterwegs
Pendragon, 2014
288 Seiten
11,99 Euro

Frank Göhre: Du fährst nach Hamburg, ich schwör’s dir – Ein Heimatfilm
CulturBooks, 2014
65 Seiten
4,99 Euro

Frank Göhre: Die Härte, der Reichtum und die Weite – Ein Heimatfilm, Teil II
CulturBooks, 2014
45 Seiten
3,99 Euro

Hinweise

Homepage von Frank Göhre

Meine Besprechung von Frank Göhres „Der letzte Freier“ (2006)

Meine Besprechung von Frank Göhres „Zappas letzter Hit“ (2006)

Meine Besprechung von Frank Göhres „St. Pauli Nacht“ (2007, überarbeitete Neuausgabe)

Meine Besprechung von Frank Göhres „MO – Der Lebensroman des Friedrich Glauser“ (2008)

Meine Besprechung von Frank Göhres „An einem heißen Sommertag“ (2008)

Meine Besprechung von Frank Göhres „Abwärts“ (2009, Neuausgabe)

Meine Besprechung von Frank Göhres „Seelenlandschaften – Annäherungen, Rückblicke“ (2009)

Meine Besprechung von Frank Göhres „Der Auserwählte“ (2010)

Meine Besprechung von Frank Göhres “Die Kiez-Trilogie” (2011)

Meine Besprechung von Frank Göhres „I and I – Stories und Reportagen“ (2012)

Meine Besprechung von Frank Göhres “Geile Meile” (2013)

Frank Göhre in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 11. August: Amigo – Bei Ankunft Tod

August 10, 2014

ZDF, 20.15

Amigo – Bei Ankunft Tod (Deutschland/Italien 2010, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Lars Becker

LV: Lars Becker: Amigo, 1991

Zwei BKA-Ermittler sollen in Neapel einen vor zwanzig Jahren untergetauchten RAFler verhaften. Die Verhaftung geht schief und der RAFler macht sich auf den Weg nach Hamburg. Dort will er den Mann, der ihn an die Polizei verriet, zur Strecke bringen.

Seltsam, seltsam, dass Lars Becker seinen zwanzig Jahre alten Krimi, bei dem das Zeitkolorit sehr wichtig war, erst 2010 verfilmt. Entsprechend aus der Zeit gefallen und anachronistisch wirkt “Amigo” dann auch über weite Strecken.

mit Tobias Moretti, Jürgen Prochnow, Florian David Fitz, Luca Ward, August Zirner, Ina Weisse, Uwe Ochsenknecht

Hinweise

Arte über “Amigo – Bei Ankunft Tod”

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte

Und danach (also um 21.45 Uhr) umschalten zu Arte und dort „Der König von Bastoy/King of Devil’s Island“ ansehen.


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