Die Krimibestenliste November 2017

November 7, 2017

Die Zeit, die man auf der Kuschelcouch unter dem Licht einer Lampe mit einem dicken Buch verbringen kann, wird länger und die November-Krimibestenliste (präsentiert von F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur) hat da einige Lesetipps:

1. (-) John le Carré – Das Vermächtnis der Spione

2. (3) Lisa Sandlin: Ein Job für Delpha

3. (2) Friedrich Ani – Ermordung des Glücks

4. (-) Iori Fujiwara – Der Sonnenschirm des Terroristen

5. (-) Norbert Horst – Kaltes Land

6. (-) Dave Zeltserman – Small Crimes

7. (-) Andreas Pflüger – Niemals

8. (9) David Whish-Wilson – Die Ratten von Perth

9. (-) Tanguy Viel – Selbstjustiz

10. (-) Liza Cody – Krokodile und edle Ziele

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Einiges, vor allem aus dem Hardboiled-Bereich, wie Lisa Sandlin und Dave Zeltserman, liegen bei mir rum. Iori Fujiwara in Japan bereits 1998 erschienener Roman über einen japanischen Terroristen, der nach zwei Jahrzehnten im Untergrund in einen Terroranschlag in Tokio verwickelt wird und seine Unschuld beweisen will, liegt auch auf meinem Zu-lesen-Stapel.

Zuletzt habe ich Tom Franklins wüstes Werk „Smonk“ (pulp master) gelesen. Besprechung demnächst. Craig Johnsons Neowestern „Longmire: Bittere Wahrheiten“ lese ich gerade. Die „Longmire“-TV-Serie basiert auf Johnsons Romanen.

Und dazwischen werden die Kurzgeschichten aus „Paris Noir“ (unter anderem von Didier Daeninckx, Jérôme Leroy, Chantal Pelletier und Jean-Bernard Pouy) genossen. Auch dazu demnächst mehr begeisterte Worte. Wenn’s klappt in einer Doppelbesprechung mit „Nighthawks: Stories nach Gemälden von Edgar Hopper“ (von, u. a., Lee Child, Michael Connelly, Jeffery Deaver, Stephen King, Joyce Carol Oates, Joe R. Lansdale und Lawrence Block – herrje, das Buch kann gar nicht schlecht sein).

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Der Krimimarathon Berlin-Brandenburg geht in die achte Runde

November 7, 2017

Bis zum 19. November steigt die Mordrate in Berlin und Brandenburg in ungeahnte Höhen. Zum Glück geht es nur um literarische Morde und die meisten Täter sind sehr umgängliche Menschen.

Wie in den vergangenen Jahren kooperiert der Krimimarathon Berlin-Brandenburg auch dieses Jahr mit dem Lesefestival „Stadt Land Buch“. Dieses Jahr präsentieren 77 Krimiautoren und -autorinnen ihre neuesten Werke auf Lesungen in Buchhandlungen (wie immer), Bibliotheken (dito), Galerien (dito), Lokalen (dito, wegen der Versorgungslage bei notleidenden Dichtern sehr beliebt), Kirchen und Autohäusern. Neben den Lesungen gibt es dieses Mal auch die Live-Premiere eines Hörspiels im ehemaligen Frauengefängnis Lichterfelde und die gnadenlose „Ladies Crime Night“ der Mörderischen Schwestern.

Hier gibt es einen Überblick über das gesamte Hauptstadtprogramm des Marathons:

Dienstag, 07.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Elisabeth Herrmann: „Stimme der Toten“

Elisabeth Herrmanns neuester Krimi-Streich: In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Die Polizei steht vor der Frage: Suizid oder Mord? Tatortreinigerin Judith Kepler entdeckt Hinweise, die auf ein Verbrechen schließen lassen und gerät somit selbst ins Visier des Mörders. Organisiert von der Buchhandlung Friebe.

Wo: Villa Folke Bernadotte, Jungfernstieg 19, 12207 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 13 € (VVK), 15 € (AK), nur mit Vorbestellung

Reservierung: 030-7723230

Dienstag, 07.11.2017, Treptow-Köpenick – Jonas Winner, Nahlah Saimeh: „Wie man zum Mörder wird“

Während Jonas Winner aus dem Psycho-Thriller „Murder Park“ von einem Serientäter in einem Freizeitpark auf Zodiac Island liest, erforscht die bekannte forensische Psychiaterin Nahlah Saimeh in ihrem neuen Buch „Ich bring dich um!“, was Menschen zur Gewalt gegen Menschen treibt.

Wo: Kulturring in Berlin e.V./Kulturbund Treptow, Ernststraße 14-16, 12437 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 7 € (AK), 6 € mit Ermäßigung
Reservierung: 030-53696534

Dienstag, 07.11.2017, Pankow – Robert Harris: „München“

Der Bestsellerautor und Großmeister des Polit-Thrillers aus England, Robert Harris, stellt sein neuestes Werk vor: München. Eine Lesung der Thalia-Buchhandlung in Kooperation mit dem Pfefferberg-Theater, präsentiert von TIP und radioeins. Gelesen wird die deutsche Fassung von David Eisermann.

Wo: Pfefferberg Theater, Schönhauser-Allee 176, 10119 Berlin

Wann: 20 Uhr

Eintritt: 12 € (VVK), 14 € (AK), Vorbestellung empfohlen

Reservierung: 030-9120 658 293

Dienstag, 07.11.2017, Tiergarten – Felix Huby: „Heiland“

Am Berliner Westhafen wird die Leiche eines polizeibekannten Mannes aufgefunden. Das Opfer war der Anführer einer jugendlichen Gangsterbande. Keiner scheint von dem Tod des Mannes betroffen zu sein. Kommissar Heiland macht sich dennoch auf die Suche nach dem Mörder.

Wo: Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin

Wann: 20 Uhr

Eintritt: frei, Voranmeldung empfohlen

Reservierung: 030-3943047

Mittwoch, 08.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Edgar Rai: „Bullenbrüder“

Die Brüder Holger und Charlie Brinks könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Holger als korrekter Beamter bei der Berliner Mordkommission tätig ist, schlägt sich Charlie als Privatschnüffler durchs Leben. Nachdem Charlie bei Holger eingezogen ist, kreuzen sich ihre Wege nicht nur privat.

Wo: Stadtteilbibliothek Lankwitz, Bruchwitzstraße 37, 12247 Berlin

Wann: 19:15 Uhr

Eintritt: frei, nur mit Anmeldung

Reservierung: 030-76890-5012

Mittwoch, 08.11.2017, Tempelhof-Schöneberg – Connie Roters: „Endstation Neukölln“

In Neukölln werden zwei Leichen aufgefunden: ein Drogendealer und ein Rechtsextremer. Um diesen Fall zu lösen muss Hauptkommissar Breschnow in ein Geflecht aus Intrigen und Verrat eindringen, und bringt somit nicht nur sich selbst in Gefahr.

Wo: Nicolaische Buchhandlung, Rheinstraße 65, 12159 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: 5 € (AK)

Reservierung: 030-852 40 05, info@nicolaische-buchhandlung.de

Donnerstag, 09.11.2017, Mitte – Natascha Manski: „Sushi, Fischbrötchen und eine Leiche zum Mittag“

Der Krimimarathon zu Gast in Niedersachsen: Das ungleiche Ermittler-Duo Tomma Petersen und Ulrich Spandorff ermittelt wieder. In der Nordsee wird eine Leiche gefunden und alles weist auf eine Beziehungstat hin. Doch dann wittert die Hauptkommissarin einen Skandal in der Firmenpolitik der Hafengesellschaft.

Wo: Landesvertretung Niedersachsen, In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

Wann: 12 Uhr

Eintritt: frei, nur mit Voranmeldung bis 05.11.2017

Reservierung: Website: http://www.anmeldung-niedersachsen.de

Donnerstag, 09.11.2017, Pankow – Martin Krist: „Märchenwald“

Der zehnjährige Max und seine kleine Schwester Ellie werden mitten in der Nacht von ihrer weinenden Mutter geweckt und in den Wandschrank gesperrt. Um seine Schwester zu beruhigen und die Schreie der Mutter zu übertönen erzählt Max die Geschichte vom Märchenwald. Die Mordermittler Paul Kalkbrenner und Sera Muth werden mit dem rätselhaftesten Fall ihrer Karriere konfrontiert.

Wo: Wolfdietrich-Schnurre-Bibliothek, Bizetstraße 41, 13088 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: 030-92090980-77

Donnerstag, 09.11.2017, Charlottenburg – Carolin Schünemann, Jelena Volic: „Maiglöckchenweiß“

Vor 25 Jahren wurde ein kleiner Roma-Junge von zwei Jugendlichen zu Tode geprügelt. Jedoch wurde nur einer von ihnen verhaftet und der andere konnte entkommen. Als dieser selbst zum Opfer eines Verbrechens wird, die Polizei aber von Selbstmord ausgeht, beginnt Milena Lukin zu ermitteln.

Wo: Krimibuchhandlung Miss Marple, Weimarer Straße 17, 10625 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: 6 € (AK), 5 € (VVK), Vorbestellung empfohlen

Reservierung: 030-36412724

Donnerstag, 09.11.2017, Pankow – Tatjana Rese: „Freies Geleit für Martin Luther“

Nachdem Martin Luther den Reichstag in Worms überstanden hat, ohne seine Thesen zu widerrufen, wird in der Stadt eine Leiche gefunden. Rasch fällt der Verdacht auf den Augustinermönch und seinen Ordensbruder. Nur knapp gelingt ihnen die Flucht und sie beschließen, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Fakten und Fiktion verschmelzen zu einem spannenden Kriminalfall.

Wo: EWA e.V., Prenzlauer Allee 6, 10405 Berlin

Wann: 20 Uhr

Eintritt: Auf Spendenbasis, nur für Frauen

Reservierung: 030-4425542

Freitag, 10.11.2017, Spandau – Claudia Schmid: „Der Versuch“

Eigentlich wollte der Mediziner Edgar Müntel die Geister der Vergangenheit ruhen lassen. Als er aber von den dunklen Machenschaften Professor Knells an seinem ehemaligen Krankenhaus erfährt, beschließt er aus dem Exil zurückzukehren und seinem ehemaligen Vorgesetzten das Handwerk zu legen. Helfen kann ihm dabei nur seine ehemalige Geliebte Amelie, die mittlerweile jedoch verheiratet ist.

Wo: Kulturzentrum Staaken, Sandstr. 41, 13593 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 5 € (AK)

Reservierung: info@kulturzentrum-staaken.de

Freitag, 10.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Beate Vera: „Was den Raben gehört“

Knochenfunde und spurlos verschwundene Nachbarn: Lea Storm und Martin Glander stürzen sich wieder in die Ermittlungen. In Begleitung eines köstlichen Thai-Menüs präsentiert Beate Vera ihren neuesten Berliner Provinzkrimi.

Wo: Thai by Thai, Goerzallee 111, 12207 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 20 €, nur mit Vorbestellung

Reservierung: 030-862 037 33, thaibythai@hotmail.com

Freitag, 10.11.2017, Mitte – Anne Rößing: „Wolfsgrube“

Mord in der Espressobar: Im hessischen Dorf Aubel stößt Polizist Frank Schenk auf die erste Leiche seiner Karriere. Nachdem er sich daraufhin in die Geranien übergeben muss, ist nicht nur ihm klar, dass besser jemand anderes diesen Fall übernehmen sollte. Also tauscht er flugs mit seiner Frau, Hauptkommissarin Helen Schenk. Er stürzt sich in die Elternzeit und sie sich mit Inbrunst in die Ermittlungen.

Wo: Espressobar Mörder, Torstraße 199, 10115 Berlin (Eingang Borsigstraße)

Wann: 20 Uhr

Eintritt: 5 € (AK), Vorbestellung empfohlen

Reservierung: 030-63969395 oder info@krimimarathon.de

Freitag, 10.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Regine Ahrem: „Hollywood on Air Special I: Albtraum/ Duell zu dritt“

Hörspiel live: Im schaurigen Ambiente des ehemaligen Frauengefängnisses Lichterfelde präsentiert die rbb-Hörspiel-Produzentin Regine Ahrem zwei Krimi-Klassiker aus der legendären „Suspense“-Radioshow-Reihe zum ersten Mal überhaupt: Albtraum und Duell zu dritt.

Wo: SOEHT7 (Frauengefängnis Lichterfelde), Söhtstraße 7, 12203 Berlin

Wann: 20 Uhr

Eintritt: 15 €, 12 € mit Ermäßigung (AK)

Reservierung: canalis@soeht7.de, Tel.: 015902308373

Freitag, 10.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Max Bentow, Zoe Beck, Susanne Kliem: „Krimi-Nacht bei Hugendubel“

Erstklassige Berliner Kriminalliteratur im Dreierpack: Gleich drei erfolgreiche Autoren stellen im Zuge der „Krimi-Nacht bei Hugendubel“ ausführlich ihre neuesten Kriminalromane vor.

Wo: Hugendubel, Schloßstraße 109-110a, 12163 Berlin (Steglitz)

Wann: 20:30-23:30 Uhr

Eintritt: 10 € (AK)

Reservierung: 030-34048484

Samstag, 11.11.2017, Spandau – Anne Rößing: „Wolfsgrube“

Mord im Café: Im hessischen Dorf Aubel stößt Polizist Frank Schenk auf die erste Leiche seiner Karriere. Nachdem er sich daraufhin in die Geranien übergeben muss, ist nicht nur ihm klar, dass besser jemand anderes diesen Fall übernehmen sollte. Also tauscht er flugs mit seiner Frau, Hauptkommissarin Helen Schenk. Er stürzt sich in die Elternzeit und sie sich mit Inbrunst in die Ermittlungen.

Wo: Kaffee 26, Jüdenstraße 26, 13597 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 12 €

Reservierung: 030-339 39 448, kaffee26@gmx.de

Symbole: Freigetränk, kulinarische Versorgung

Samstag, 11.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Emelie Schepp: „Engelsschuld“

Im schaurigen Ambiente des ehemaligen Frauengefängnisses Lichterfelde präsentiert die schwedische Autorin Emelie Schepp den nächsten Fall ihrer toughen Staatsanwältin Jana Berzelius: Die Teilnehmer einer OP sterben grausame Tode. Die Staatsanwältin erkennt, dass bei dieser Mordserie Privates und Berufliches zusammenhängen. Sie selbst hat auch noch eine Rechnung mit einem ganz anderen Täter offen.

Wo: SOEHT 7 (Frauengefängnis Lichterfelde), Söhtstraße 7, 12203 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 12 € (AK), 8 € mit Ermäßigung

Reservierung: info@krimimarathon.de

Sonntag, 12.11.2017, Friedrichshain – Alexander Hartung: „Was verborgen bleiben sollte“

Ausgerechnet Kripochef Bergman gerät in einem Schmuckgeschäft in einen bewaffneten Überfall mit Geiselnahme. Dass es sich um keinen normalen Raub handelt, wird schnell deutlich.

Der Überfall ist nur der Beginn einer Verbrechensserie, die selbst Kommissar Tommen an seine Grenzen bringen wird.

Im Rahmen der Lesung nimmt Sie der Autor Alexander Hartung mit an einen Tatort und gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Ermittlerfähigkeiten zu testen.

Wo: Berliner Kriminal Theater, Palisadenstr. 48, 10243 Berlin

Wann: 11 Uhr

Eintritt: 10 € (AK)

Reservierung: 030-47997488

Sonntag, 12.11.2017, Spandau – Mörderische Schwestern: „Ladies‘ Crime Night“

Mit der „Ladies‘ Crime Night“ erfanden die Mörderischen Schwestern ein besonderes Krimi-Leseformat. Diesmal präsentieren sieben Autorinnen in den schönen Räumen der St. Marienkirche ausgewählte Krimi-Ausschnitte. Nach 7 Minuten werden sie gnadenlos beendet: Gerade, wenn der Täter entlarvt wird oder der Mörder sein Opfer findet, ertönen ein Schuss, eine Polizeisirene… Musikalische Begleitung: Diana Tobien.

Wo: St. Marienkirche, Behnitz 9, 13597 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 10 € (AK)

Sonntag, 12.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Regine Ahrem: „Hollywood on Air Special II: Mein Grab wartet schon/ Du lebst noch 105 Minuten“

Hörspiel live: Im schaurigen Ambiente des ehemaligen Frauengefängnisses Lichterfelde nimmt die rbb-Hörspiel-Produzentin Regine Ahrem die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Zeitreise für die Ohren. Mit Mein Grab wartet schon und Du lebst noch 105 Minuten möchte sie die Epoche der „Golden Days of Radio“ wiederauferstehen lassen. Premiere!

Wo: SOEHT7 (Frauengefängis Lichterfelde), Söhtstraße 7, 12203 Berlin

Wann: 20 Uhr

Eintritt: 15 €, 12 € mit Ermäßigung (AK)

Reservierung: canalis@soeht7.de, 0159-02308373

Montag, 13.11.2017, Tiergarten – Camilla Grebe: „Wenn das Eis bricht“

Im schönen Felleshus der Nordischen Botschaften präsentiert die schwedische Schriftstellerin Camilla Grebe ihren Bestseller „Wenn das Eis bricht“. Der Psychothriller erzählt die Geschichte von Kriminalpsychologin Hanne, die an beginnendem Alzheimer leidet. Die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verwischen und sie kann sich selbst nicht mehr trauen.

Wo: Felleshus der Nordischen Botschaften, Rauchstraße 1, 13587 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: 030-50506664, E-Mail: event.berlin@gov.se

Dienstag, 14.11.2017, Mitte – Joner Storesang: „Seelenschwarz“

Der Krimimarathon zu Gast im Saarland: Der ehemalige Fallanalytiker Thomas Bulpanek wird von seinem alten Mentor um Hilfe gebeten: Innerhalb von drei Nächten wurden drei Frauen ermordet. Die Polizei spricht von einem psychisch kranken Serienkiller. Jedoch stößt Bulpanek auf Hinweise, die in eine völlig andere Richtung deuten.

Wo: Landesvertretung Saarland, In den Ministergärten 4, 10117 Berlin

Wann: 18 Uhr

Eintritt: frei, nur mit Voranmeldung

Reservierung: veranstaltungen@lv.saarland.de

Dienstag, 14.11.2017, Lichtenberg – Thomas Elbel: „Der Todesmeister“

Premierenlesung und Thriller-Debüt: Im Internet tauchen Videos von jungen Mädchen, die auf grausame Weise zu Tode gequält werden, auf. Zeitgleich wird an der Oberbaumbrücke der misshandelte Leichnam der Nichte des Berliner Justizsenators aufgefunden. Der junge Kommissar Viktor von Puppe fühlt sich unter Druck gesetzt. Jedoch scheint nicht jeder an einer Aufklärung der Morde interessiert zu sein.

Wo: Bodo-Uhse-Bibliothek Lichtenberg, Erich-Kurz-Straße 9, 10319 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 4 € (AK), mit Ermäßigung 3 €

Reservierung: 030/ 5122102, bodo-uhse-bibliothek@t-online.de

Dienstag, 14.11.2017, Lichtenberg – Max Bentow: „Das Porzellanmädchen“

Die Erfolgsautorin Luna Moor veröffentlicht einen Bestseller nach dem anderen. Da sie als Kind in die Fänge eines Wahnsinnigen geriet, gelingt es ihr die Abgründe der menschlichen Seele zu beschreiben wie keine Zweite. Jedoch leidet sie unter den Geschehnissen ihrer Vergangenheit. Um endlich Frieden zu finden, beschließt sie an den schrecklichen Ort ihrer Kindheit zurückzukehren. Doch der Albtraum beginnt von vorne und Luna ist möglicherweise nicht so unschuldig, wie sie vorgibt zu sein. Eine Lesung in Kooperation mit Thalia und HOWOGE.

Wo: Anna-Seghers-Bibliothek im Linden-Center, Prerower Platz 2, 13051 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 4 € (AK), mit Bibliotheksausweis 3 €

Reservierung: 030-9279 6410

Dienstag, 14.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Rainer Wittkamp: „Hyänengesang“

Kommissar Martin Nettelbeck ist glücklich: Ein fünfwöchiger Urlaub in Westafrika steht bevor. Ein totes Callgirl, ein omanischer Militärattaché und eine Bombe im Rollstuhl lassen allerdings recht schnell seinen Traum zerplatzen. In „Hyänengesang“ treffen witzige Anekdoten auf deftige Gesellschaftskritik und sorgen somit für ein einzigartiges Lese- und Hörerlebnis.

Wo: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin
Wann: 19 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: 030-90200-2410

Dienstag, 14.11.2017, Lichtenberg – Stephan Hähnel: „Gefallen auf dem Feld der Ehe“

In diesen Kurzgeschichten finden Menschen einen anderen Weg als die Scheidung aus ihrer Ehe. Manchmal blutig, auch mal unbeabsichtigt, aber stets endgültig. Mit viel Humor erzählt der Autor schaurige Geschichten über ermordete Ehepartner.

»Stephan Hähnel ist der Meister des schwarzen Humors.« (Berliner Kurier)

Wo: totsicher Krimibuchhandlung, Margaretenstraße 2, 10317 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: 4 € (AK)

Reservierung: 030-84 85 45 09

Dienstag, 14.11.2017, Tiergarten – Volker Kutscher, Kat Menschik: „Moabit“

Vernissage und Lesung: Bestseller-Autor Volker Kutscher erzählt in dem illustrierten 20er-Jahre Kurzroman „Moabit“ die düstere Geschichte von Charly Ritter, der großen Liebe von Kommissar Gereon Rath. Zusätzlich zur Lesung sind die einzigartigen Zeichnungen der Kult-Illustratorin Kat Menschik zu bestaunen.

Wo: Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin

Wann: 20 Uhr

Eintritt: frei, Voranmeldung empfohlen

Reservierung: 030-3943047

Mittwoch, 15.11.2017, Charlottenburg – Kerstin Ehmer: „Der weiße Affe“

Mord im Museum: Für Interessierte beginnt um 18 Uhr die Führung „Die goldenen 20er Jahre“ durch das Bröhan-Museum, Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus. Anschließend liest Kerstin Ehmer aus ihrem 20er-Jahre-Krimi-Debüt „Der weiße Affe“, in dem ein jüdischer Bankier erschlagen im Hausflur seiner Geliebten aufgefunden wird. Kommissar Ariel Spiro ist gerade aus der Provinz nach Berlin gezogen und übernimmt direkt seinen ersten Fall.

Wo: Bröhan-Museum, Schlossstraße 1a, 14059 Berlin (am Schloß Charlottenburg)

Wann: 18 Uhr: Führung durch das Bröhan-Museum „Die goldenen 20er-Jahre“, 19 Uhr: Lesung

Eintritt: 8 €, 5 € ermäßigt (AK), Vorbestellung erbeten

Reservierung: info@broehan-museum.de, 030-326 906 00

Mittwoch, 15.11.2017, Marzahn-Hellersdorf – Bernd Mannhardt: „Giftzwerg“

Bernd Mannhardt liest aus seinem neuen Kriminalroman. Das Bild eines idyllischen Kleingartenvereins ist zerstört, als ein älterer Gärtner erwürgt in seiner Laube aufgefunden wird. Nahezu jedes der Mitglieder hätte ein Motiv für die Tat gehabt, da der sogenannte „Giftzwerg“ überall verhasst war. Aber dann wird Kommissar Hajo Freisal auf eine dunkle Episode in der Vergangenheit des Opfers aufmerksam.

Wo: Heinrich von Kleist-Bibliothek Marzahn, Havemannstraße 17B, 12689 Berlin

Wann: 18 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: 030-9339380, marina.georgi@ba-mh.berlin.de

Mittwoch, 15.11.2017, Mitte – Franziska Steinhauer: „Der Werwolf von Hannover“

Lesung mit Wein-Empfang: Am Institut für Kriminalistik der Steinbeis-Hochschule präsentiert Franziska Steinhauer ein Stück True Crime, wahre Kriminalgeschichte. Sie erzählt die Geschichte von Fritz Haarmann, dem bekanntesten Serienmörder Deutschlands.

Wo: Steinbeis-Hochschule – Institut für Kriminalistik, Chausseestraße 13, 10115 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 5 € (AK), 3 € mit Ermäßigung, Vorbestellung empfohlen

Reservierung: 030-27581748-0, krimimarathon@school-cifos.de

Mittwoch, 15.11.2017, Mitte – Bernhard Aichner: „Totenrausch“

Der aktuelle Glauser-Preisträger Bernhard Aichner präsentiert den dritten Teil seiner Totenfrau-Trilogie: Brünhilde Blum tauscht einen Mord gegen ein neues Leben. Ihrem neuen Glück scheint nichts im Weg zu stehen, doch dann muss sie ein Versprechen einlösen, bei dem das Opfer ein von ihr geliebter Mensch ist. Moderiert von Knut Elstermann.

Wo: Bertelsmann Repräsentanz, Unter den Linden 1, 10117 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: unterdenlinden1@bertelsmann.de

Mittwoch, 15.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Matthias Wittekindt: „Der Unfall in der Rue Bisson“

Frankreich-Krimi: Trunkenheit, Geschwindigkeit und Regen – Der Tod von Michel Descombes scheint ein klassischer Autounfall zu sein. Jedoch vermutet Lieutenant Ohayon, dass mehr hinter dem Vorfall steckt und beginnt zu ermitteln. Seine Nachforschungen führen ihn in die Kreise der aufstrebenden Schickeria in Fleurville, wo nichts ist, wie es scheint.

Wo: Walthers Buchladen, Bismarckstraße 71, 12157 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: 5 € (AK), 3 € mit Ermäßigung

Reservierung: 030-8559472

Mittwoch, 15.11.2017, Reinickendorf – Bettina Kerwien: „Mitternachtsnotar“

Die denkmalgeschützte Reinickendorfer Reihenhaussiedlung „Am Rabennest“ wird von einer privaten Immobiliengesellschaft aufgekauft und soll luxussaniert werden. Den Bewohnern drohen horrende Mieterhöhungen und Kündigungen. Dann hängt plötzlich der Hausmeister tot am Dachbalken und Privatdetektiv Martin Sanders beginnt mit seinen Ermittlungen.

Wo: Thalia Buchhandlung Hallen am Borsigturm, Am Borsigturm 2, 13507 Berlin

Wann: 20:15 Uhr

Eintritt: 5 € (AK)

Reservierung: 030-43095417, thalia.berlin-borsigcenter@thalia.de

Donnerstag, 16.11.2017, Mitte – Jens Lubbadeh: „Neanderthal“

Ein Thriller im Museum für Vor- und Frühgeschichte: Im Deutschland der nahen Zukunft existieren keine Krankheiten oder Schönheitsfehler mehr und die Gesundheit gilt als wertvollstes Gut. Ein Lebensstil, mit dem sich Kommissar Philipp Nix nicht anfreunden kann. Dann macht er eine Entdeckung, die die gesamte menschliche Gesellschaft der Zukunft in Frage stellt.

Im Preis ist der Besuch des Museums enthalten.

Wo: Neues Museum, Bodestr. 1-3, 10178 Berlin

Wann: 18 Uhr, 17.45 Uhr Treffpunkt am Info-Stand im Neuen Museum

Eintritt: 14 €, nur mit Reservierung

Reservierung: E-Mail: mvf@smb.spk-berlin.de

Donnerstag, 16.11.2017, Spandau – Bernd Mannhardt: „Mordsfidele Geschichten“

Im Lerncafé liest Bernd Mannhardt Auszüge aus seinen „Mordsfidelen Geschichten“. Die Abschnitte werden ins Arabische übersetzt. Im Anschluss an die Lesung findet eine Diskussion auf Deutsch oder im Übersetzungsmodus statt.

Wo: Lerncafé Spandau bei GIZ e.V., Mönchgasse 7, 13598 Berlin

Wann: 18 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: lerncafe@giz.berlin.de

Donnerstag, 16.11.2017, Charlottenburg – Ella Danz: „Wenn ein Feinschmecker ermittelt“

Ella Danz präsentiert kriminelle Häppchen aus neun Fällen des launigen Kommissars und Feinschmeckers Georg Angermüller – dazu kleine Gaumenfreuden und passende Weine, serviert vom Württemberger Weinhaus.

Wo: Württemberger Weinhaus Berlin, Lotte-Lenya-Bogen 547, 10623 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 35 € (AK), 29 € (VVK), Voranmeldung empfohlen

Reservierung: 030-375922-93, info@wuerttemberger-weinhaus.de

Donnerstag, 16.11.2017, Spandau – Isabella Bach: „Die stille Wut der Tante“

Dörfliche Idylle mitten in Berlin. Wirklich? Ein verschwundener Hund, eine durchgeknallte Katze und die Leiche von Tante Konstanze sind da anderer Meinung…

Wo: Stadtbibliothek Spandau, Carl-Schurz-Straße 13, 13597 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: 030-90279-5511

Donnerstag, 16.11.2017, Tiergarten – Eva Rossmann: „Patrioten“

Der Vorsitzende der Patriotisch Sozialen wird ans Kreuz genagelt. Den Nationalisten gibt das noch mehr Aufwind. Kann uns nur mehr ein neuer Führer retten? Der politische Spannungsroman der preisgekrönten österreichischen Autorin und Journalistin Eva Rossmann über Europa am Scheideweg.

Im Anschluss ein österreichischer Weinempfang.

Wo: Österreichisches Kulturforum, Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: frei, Voranmeldung empfohlen

Reservierung: 030-202 87114, http://www.kulturforumberlin.at/anmeldung

Donnerstag, 16.11.2017, Treptow-Köpenick – Wulf Dorn: „Die Kinder“

Der Psychologe Robert Winter wird mit dem herausforderndsten Fall seiner Karriere konfrontiert: Laura Schrader wurde aus den Trümmern eines Autos, in dessen Kofferraum eine entstellte Leiche gefunden wurde, geborgen. Seither ist sie schwer traumatisiert und berichtet von extrem irritierenden Ereignissen in einem Bergdorf. Wie viel Wahrheit wohl dahinter stecken mag?

Wo: Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Wann: 19 Uhr

Eintritt: 6 € (AK), 5 € mit Ermäßigung

Reservierung: 030-67896191

Donnerstag, 16.11.2017, Pankow – Roman Klementovic: „Immerschuld“

Österreichischer Thriller: Nachdem ihre Schwester und deren beste Freundin spurlos verschwunden sind, kehrt Lisa in ihren Heimatort Grundendorf zurück. Bei ihren Recherchen stößt sie jedoch immer wieder auf Widerstand und die Medien stürzen sich auf den Fall. Gelingt es Lisa, ihre Schwester zu retten?

Wo: Myer’s Hotel, Metzer Straße 26, 10405 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: 7 € (AK), Vorbestellung empfohlen

Reservierung: info@krimimarathon.de

Donnerstag, 16.11.2017, Tempelhof-Schöneberg – Lotte Bromberg: „Aussenbahn“

Warum ein Anwalt im Gockelkostüm ermordet wird, zwei Jungs vor der Kripo flüchten, was Erbsen für das Knie einer Tänzerin bedeuten, die Wettmafia mit sexueller Befreiung zu tun hat, Westend mit Finnland und der Berliner Sternenhimmel mit Fußball: die Hammett-Bestsellerautorin liest aus ihrem vierten Berlin-Krimi. Schräge Figuren, rasendes Tempo, abgründiger Plot, einzigartiger Sound und viel Poesie.

Wo: Nicolaische Buchhandlung, Rheinstraße 65, 12159 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: 5 € (AK)

Reservierung: E-Mail: info@nicolaische-buchhandlung.de, 030-852 40 05

Donnerstag, 16.11.2017, Tiergarten – Sue und Wilfried Schwerin von Krosigk: „Die Pergamon-Morde“

Das Pergamonmuseum wird von einer grausigen Mordserie erschüttert. In Verdacht gerät ausgerechnet der Museumspraktikant Hartung Siegward Graf von Quermaten zu Oytinghausen, von allen Hasi genannt. An der Seite seiner attraktiven Chefin findet er sich bald in einem Geflecht aus Verbrechen, Verschwörung und obskuren Ritualen wieder. Und er muss erkennen, dass auch sein eigenes Leben nur noch am seidenen Faden hängt …

Wo: Krimisalon in der Bruno-Lösche-Bibliothek, Perleberger Str. 33, 10559 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: frei

Freitag, 17.11.2017, Spandau – Matthias Eckoldt, Tatjana Rese: „Freies Geleit für Martin Luther“

Nachdem Martin Luther den Reichstag in Worms überstanden hat, ohne seine Thesen zu widerrufen, wird in der Stadt eine Leiche gefunden. Rasch fällt der Verdacht auf den Augustinermönch, der die Ermittlungen nun selbst in die Hand nehmen muss.

Wo: Café Paule im Paul-Schneider-Haus, Schönwalder Straße 23, 13585 Berlin

Wann: 18 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: 030-670 605 11

Freitag, 17.11.2017, Tiergarten – Carla Berling: „Mordkapelle“

Die Lokalreporterin Ira Wittekind wird zu einer brennenden Friedhofskapelle in Rehme gerufen. Dort findet sie die Leiche des Apothekers Ludwig Hahnwald. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit und ein schreckliches Verbrechen, das nie gesühnt wurde.

Wo: Botschaft des Westens – Vertretung des Landes NRW beim Bund, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: 10 € (AK), Vorbestellung empfohlen

Reservierung: http://www.westwind-ev.de/anmeldung

Freitag, 17.11.2017, Wedding – Stephan Hähnel: „Verschwiegene Wasser“

Im Historischen Hafen von Berlin wird die Leiche von Sina Rogatz geborgen. Im Zuge seiner Ermittlungen macht Kriminalhauptkommissar Hans Morgenstern eine bedenkliche Entdeckung, die das brisante Thema des Femizids aufwirft. Spannung, zuweilen Schmunzeln und viel Berliner Kolorit sind garantiert.

Wo: Thalia-Buchhandlung im Gesundbrunnen-Center, Badstraße 4, 13357 Berlin

Wann: 20:00 Uhr

Eintritt: 5 € (AK)

Reservierung: 030-2014368-0

Samstag, 18.11.2017, Steglitz-Zehlendorf – Katharina Peters: „Toteneis“

Premierenlesung mit kleinem Imbiss, moderiert von Reinhard Rohn: Als Valerie Frieth von ihrem Mann als vermisst gemeldet wird, geht niemand von einer Straftat aus. Doch dann wird die Leiche der Ex-Frau eines hohen Polizeibeamten gefunden. Hannah Jakob beginnt zu ermitteln und stößt dabei auf dunkle Geheimnisse.

Wo: KulturRaum Lichterfelde Ost, In den Räumen der Kinderwerkstatt bau.stelle, Oberhofer Weg 15 (Hinterhof), 12209 Berlin (Steglitz-Zehlendorf)

Wann: 18 Uhr

Eintritt: 8 € (AK), Vorbestellung empfohlen

Reservierung: 030-766 833 16

Samstag, 18.11.2017, Mitte – Derek Meister: „Blutebbe“

Auf einem Geisterschiff werden die Leichen zweier Frauen gefunden. Alles deutet auf einen Ritualmord hin. Ihre Ermittlungen führen Knut und Helen nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch ins Visier des Täters. Anschließend Diskussion mit dem Kriminologen Prof. Dr. Gerhard Schmelz. Moderation von Volker Wieprecht.

Wo: Bertelsmann Repräsentanz, Unter den Linden 1, 10117 Berlin

Wann: 19:30 Uhr

Eintritt: frei

Reservierung: unterdenlinden1@bertelsmann.de

Samstag, 18.11.2017, Pankow – Stephan Hähnel, Robert Rescue: „Wortdelikte – Kriminacht im Periplaneta“

Schwarzer Humor trifft Opfermentalität. Verbrechen von seiner schönsten Seite. Gönnen Sie sich einen genüsslichen Abend menschlichen Versagens.

Schwarzhumoriges und Absurdes von Stephan Hähnel und Robert Rescue.

Wo: Periplaneta Literaturcafé, Bornholmer Straße 81a, 10439 Berlin

Wann: 20 Uhr

Eintritt: Auf Spendenbasis

Reservierung: 030-44673433

Sonntag, 19.11.2017, Tempelhof-Schöneberg – Ulf Torreck: „Fest der Finsternis“

Paris im September 1805. In den finsteren Gassen der Metropole werden die Leichen brutal ermordeter Mädchen gefunden. Um den Täter zu fassen, greift Polizist Louis Marais auf die Hilfe eines berühmten alten Bekannten, zurück. Sein Name: Marquis de Sade… Lesung inkl. Tombola für Die Arche e.V.

Wo: Polizeihistorische Sammlung, Platz der Luftbrücke 6, 12101 Berlin

Wann: 16 Uhr

Eintritt: Auf Spendenbasis, nur mit Voranmeldung

Reservierung: 030-4664 762 350

Sonntag, 19.11.2017, Charlottenburg – Robert Hültner: „Lazare und der tote Mann am Strand“

Speisen wie Gott in Frankreich und einem grandiosen Autor zuhören: In der Hafenstadt Séte wird eine Leiche am Strand gefunden. Kommissar Lazar reist extra aus Montpellier an, um das schaurige Verbrechen aufzuklären, und findet sich kurz darauf in einem Komplott aus Mauschelei, Korruption und Betrug wieder. Mit 3-Gänge-Menü.

Wo: Savoy Hotel, Fasanenstr. 9-10, 10623 Berlin
Wann: 18 Uhr
Eintritt: 39 €, nur mit Voranmeldung
Reservierung: http://www.savoyhotel.eventbrite.de

Sonntag, 19.11.2017, Spandau – Susanne Rüster: „Landjäger“

Die Landrätin Milena Vogt erleidet einen Kreislaufkollaps in einem Wellnesshotel in Brandenburg. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass es sich dabei um keinen Unfall gehandelt hat. Kriminalhauptkommissar Uwe Wolf und sein junges Team beginnen zu ermitteln.

Wo: Galerie Spandow, Fischerstr. 28, 13597 Berlin

Wann: 18 Uhr

Eintritt: 10 € (AK)

Reservierung: 030-3331414


Scheitern als Chance? Der Polar Verlag hat Insolvenz angemeldet

Oktober 11, 2017

Vor einigen Tagen schrieb Polar-Chef Wolfgang Franßen auf Facebook:

Der Polar Verlag hat Insolvenz beantragt und sucht einen Käufer. Für mich persönlich als Verleger eine bittere Niederlage. Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich an diesem Verlag hing und wie sehr ich nun die Daumen drücke, dass sich ein Käufer findet.

Abseits des Mainstreams, in der Nische einen Verlag zu gründen, war nicht einfach. Dass er so schnell an Profil gewann, verdanke ich vielen Menschen, die mir geholfen haben. Alle ihre Namen aufzureihen, sprengt hier den Rahmen. Sie wissen, wen ich meine und das werde ich ihnen nie vergessen. Danke dafür.

Autoren einen Platz zu bieten, die mit ihren Geschichten womöglich sonst nicht erschienen wären, oder Geschichten von Autoren, die womöglich in Vergessenheit geraten wären, war mein Anliegen. Gute Geschichten überleben immer. Verlage nur, wenn sie genügend Bücher verkaufen.

Solange sie geschrieben werden, mache ich mir keine Sorgen, dass sie uns auch erreichen. Ich wünsche allen anderen Verlagen das Glück, das ich empfand, wenn ich auf sie gestoßen bin und sie mich in ihren Bann gezogen haben.

Wir brauchen Geschichten, um zu überleben, um unseren Blick zu schärfen, um hemmungslos in ihnen zu versinken.

All jenen, die in den kleineren Verlagen an der Grenze zur Selbstausbeutung da draußen kämpfen, ihnen Gehör zu verschaffen, drücke ich die Daumen. Auch jenen in den großen Verlagen, die ihre Autoren durchzusetzen versuchen. Es geht weiter. Vielleicht unter neuer Führung auch im Polar Verlag. Wenn nicht, gebt nicht auf, es lohnt sich.“

Dem Börsenblatt sagte er kurz darauf, dass er hoffe, dass es dem Insolvenzverwalter gelinge, den Verlag zu verkaufen. Erste Gesprächsangebote gäbe es schon.

Martin Compart nahm den Insolvenzantrag zum Anlass, etwas allgemeiner über die Wirkung von Besprechungen in Zeitungen nachzudenken:

Kaum ein Krimi-Verlag wurde von Kritikern und Feuilletonisten so gehätschelt wie der Polar Verlag. Ausgehend von der Wörtche-Maier-Clique, die man auch in die Verlagsarbeit eingebunden hatte, wurde der Verlag mit Rezensionen geradezu verwöhnt und überschüttet. Man galt als Darling der Crime-Szene. Aber das nutzte nicht, um genügend Bücher zu verkaufen um das Unternehmen profitabel zu machen.

Das bedeutet: Rezensionen in Print-Medien haben heutzutage so gut wie keine Bedeutung mehr um potentielle Käufer zu erreichen.

Eine Entwicklung, die ich schon seit Jahrzehnten zunehmend beobachte: In den 1980er Jahren reichte eine winzige Rezension – im PLAYBOY(!) etwa – aus, um einen – beispielsweise – Jim Thompson bei Ullstein nachzudrucken. (…)

Aber auch die Buchverkäufe über das Fernsehen funktionieren nicht mehr in derselben Größenordnung wie einst während des LITERARISCHEN FEUILLETONS „unter“ Reich-Ranicki. (…)

Trotzdem kann das Fernsehen noch immer Bücher auf die Bestsellerliste bringen. Und das kann das Print-Feuilleton schon lange nicht mehr. Ersteres ist zutiefst bedauerlich.“

Und CrimeNoir widmet sich der Frage „Was jetzt lesen?“:

Erstens findet sich gute Crime Fiction zum Glück natürlich nicht nur in diesen Kleinverlagen. Auch die “bösen” globalen Verlage, die ihr Geld oft mit anderen populären Büchern machen, haben sehr gute Crime Fiction in ihrem Programm.

Zweitens: Amerikaner, Briten und Australier können die meisten Leser ohnehin problemlos im Original lesen. Und ja, das kann auch das Gute an dieser Pleite sein: Nehmen wir doch wieder mehr Bücher im Original zur Hand. (…)

Drittens blendet das zwar einen großen Teil der Welt aus – dafür gibt es dann aber etwa den Unionsverlag, der sich guter Kriminalliteratur auf ungewöhnlichen Schauplätzen angenommen hat.“

Was kann ich da noch hinzufügen, ohne das bereits gesagt mit anderen Worten zu wiederholen oder fünfzig Zeilen Bedauern um das wenigstens vorläufige Scheitern dieses ambitionierten Nischenprojekts zu schreiben?

Ambitioniertes Nischenprojekt ist ein guter Startpunkt. Denn das Programm von Polar besteht nicht aus den großen, allgemein bekannten Namen, sondern aus Autoren, die in der Szene bekannt und beliebt sind. Es sind Autoren, die renommierte und wichtige Preise erhalten, deren Bücher regelmäßig in Bestenlisten auftauchen und die teilweise immer wieder veröffentlicht werden, wie Newton Thornburgs „Cutter und Bone“.

Allerdings ist die Hardboiled- und Noir-Szene auch im angloamerikanischen Raum überschaubar. Einige der hochgelobten Noir-Autoren werden, das gehört zur Ehrlichkeit dazu, auch in ihrer Heimat kaum gekauft und die Autoren haben immer wieder Schwierigkeiten, einen Verlag zu finden.

Und, was man nicht vergessen sollte, vorherige Noir-Projekte – wie „Dumont Noir“ und „HardCaseCrime“ bei Rotbuch – waren arg kurzlebig. Mein Eindruck war, dass das weniger am guten Willen des Verlags, sondern mehr an den Verkaufszahlen lag.

An der Qualität der Bücher lag es definitiv nicht und irgendwann habe ich aufgehört, zu zählen, wie oft Dumont die zuerst in der Noir-Reihe veröffentlichten Werke von George Pelecanos und James Sallis wieder veröffentlichten.

Pulp Master hält sich tapfer, aber mit wenigen Büchern pro Jahr. Jedes Pulp-Master-Buch (jüngst erschienen: „Small Crimes“ von David Zeltserman) ist wie Weihnachten und Ostern am gleichen Tag.

Grafit und Gmeiner sind ebenfalls reine Krimiverlage, die sich auf deutschsprachige Autoren konzentrieren. Das kann, muss aber nicht Noir sein. Verkaufen tut es sich.

Andere Verlage, wie Pendragon, Ariadne, Unionsverlag, Klett-Cotta, Suhrkamp und Heyne (mit der Hardcore-Reihe), fahren eine Mischkalkulation. Sie haben auch andere Bücher im Angebot (genaugenommen müsste man schreiben: sie haben auch Krimis im Angebot) und ihre Krimireihen konzentrieren sich nicht nur auf Noirs.

Letztendlich hilft nur, wie im Jazz (und da können Musiker, Plattenfirmen und Fans einen vielstimmigen, spontanen Klagechor intonieren), weitermachen und durchhalten. Die Autoren sind da. Die Buchandelslandschaft ist hier einzigartig gut. E-Books sind kein Ersatz (auch weil sie kaum beworben und besprochen werden). Was fehlt ist die Fankultur, mit Events und einem kulturellen Gedächtnis. So findet man mühelos zahlreiche Jazzfestivals, Jazzzeitschriften und mehr oder weniger seriöse Werke mit umfangreichen CD-Empfehlungen irgendwo zwischen „Die xxx besten Jazzplatten aller Zeiten“ und „Basis-Diskothek Jazz“ oder dem guten alten „Berendt“, über die dann trefflich nächtelang diskutiert werden kann.

Krimifestivals, wie demnächst das „Krimifest Tirol“ (14. – 21. Oktober 2017) oder der „Krimimarathon Berlin-Brandenburg“ (6. – 19. November 2017), sind normalerweise eine Ansammlungen von Lesungen von Autoren, die ihr neues Buch vorstellen. Das ist nicht so wahnsinnig interessant.

Und, ja, eine gute Literatursendung im Fernsehen zu einer guten Sendezeit wäre toll. Aber warum soll es der Literatur im Fernsehen besser als dem Kino und der Musik (Schlager und Volksmusik zählen nicht) gehen?


Lesung: „Der weiße Affe“ in der Victoria Bar

Oktober 2, 2017

Am Mittwoch, den 4. Oktober, stellt Kerstin Ehmer ihr Krimidebüt „Der weiße Affe“, um 19.00 Uhr (Einlass: 18.00 Uhr) in der Victoria Bar (Potsdamer Straße 105, Berlin) vor; – also eigentlich in ihrem Wohnzimmer. Denn Ehmer und ihr Mann betreiben seit sechzehn Jahren die Victoria Bar.

Der Roman entführt dann in das Berlin der zwanziger Jahre.

Ein jüdischer Bankier wird erschlagen im Hausflur seiner Geliebten aufgefunden. Kommissar Ariel Spiro ist gerade aus der Provinz nach Berlin gezogen und übernimmt direkt seinen ersten Fall. Zunächst deuten die Ermittlungen auf ein politisches Motiv hin. Doch auch die wohlhabende und exzentrische Familie des Toten gibt Spiro Rätsel auf.

Schon bald gerät der junge Kommissar in den Sog der Metropole, getrieben vom schnellen Rhythmus und mitgerissen vom rauschenden Berliner Nachtleben. Als er sich von der faszinierenden Tochter des Toten magisch angezogen fühlt, muss Spiro aufpassen, dass ihm der Fall nicht entgleitet.“

Das könnte spannend sein. Auch wenn der Kommissar mit 52 Minuten Verspätung in der Hauptstadt ankommt. Der Zug hatte sich verspätet.

Weil die Lesung eine „geschlossene Gesellschaft“ (keine konspirative Gesellschaft) ist, wird um eine Anmeldung unter presse@pendragon.de gebeten.

Der Eintritt ist frei.

Kerstin Ehmer: Der weiße Affe

Pendragon, 2017

280 Seiten

17 Euro

Hinweis

Pendragon über Kerstin Ehmer


Die Krimibestenliste Oktober 2017

Oktober 1, 2017

Erntedankfest überstanden und die Oktober-Krimibestenliste (präsentiert von F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur) studiert:

1 (1) Simone Buchholz: Beton Rouge

2 (-) Friedrich Ani: Ermordung des Glücks

3 (7) Lisa Sandlin: Ein Job für Delpha

4 (5) Sven Heuchert: Dunkels Gesetz

5 (-) Viet Thanh Nguyen: Der Sympathisant

6 (2) Ottessa Moshfegh: Eileen

7 (8) Robert Hültner: Lazare und der tote Mann am Strand

8 (10) Christian v. Ditfurth: Giftflut

9 (-) David Whish-Wilson: Die Ratten von Perth

10 (-) Xiao Bai: Die Verschwörung von Shanghai

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.


Sachdienlicher Hinweis auf eine Diskussion: Was bleibt nach dem Untersuchungsausschuss des Bundestages vom NSA-Skandal?

September 4, 2017

Als Organisator bin ich da vielleicht etwas subjektiv, aber das ist ein tolles Podium und ich erhoffe mir einen sehr informativen Abend:

Diskussion: Was bleibt nach dem Untersuchungsausschuss des Bundestages vom NSA-Skandal?

Mittwoch, 6. September, 19.00 Uhr, Robert-Havemann-Saal (Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, Berlin)

Am 5. Juni 2013 veröffentlichte die britische Tageszeitung The Guardian“ den ersten Artikel über die weltweite Datenerfassung der NSA (National Security Agency). Die Informationen in dieser und etlichen weiteren Reportagen stammen aus dem Archiv des Whistleblowers Edward Snowden. Er lieferte erstmals Beweise für eine weltweite Überwachung. Auch Deutsche waren davon betroffen.

Noch vor der Bundestagswahl 2013 wollte die damalige Regierung die Überwachungsaffäre für beendet erklären.

Danach beschäftigte sich ein Untersuchungsausschuss des Bundestages mit der Überwachung der Bevölkerung durch die NSA und der Involvierung der deutschen Nachrichtendienste in den Skandal. Wir lernten Worte wie Five Eyes, Selektoren, Prism, Eikonal und Glo*** (bzw. Glotaic) kennen und erfuhren, was in Bad Aibling geschieht.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte der Untersuchungsausschuss seinen in der Vorabfassung 1822-seitigen Abschlussbericht, der auch einen tiefen Einblick in die Arbeit der Dienste ermöglicht.

Am Mittwoch, den 6. September, um 19.00 Uhr im Robert-Havemann-Saal wollen wir, unter anderem, mit

Stephan Martin (Rechtsanwalt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei MdB Martina Renner, Die Linke, für den NSA-Untersuchungsausschuss)

Prof. Dr. Kurt Graulich (Richter am Bundesverwaltungsgericht a. D., Honorarprofessor an der Humboldt-Universität, wissenschaftlicher Schwerpunkt im Sicherheitsrecht)

Dr. Peter Wolff (Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland, Sprecher der Arbeitsgruppe Recht und Ethik)

David Crawford (Senior Reporter, Correctiv)

über die Erkenntnisse des Ausschusses, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden, welche Maßnahmen von den Bundestagsabgeordneten gefordert werden, wie die Zusammenarbeit zwischen den Diensten aussehen soll und mit welchen Entwicklungen die deutschen und westlichen Nachrichtendienste in den kommenden Jahren konfrontiert werden, diskutieren.

Veranstalter: Humanistische Union Berlin-Brandenburg

Weiterführende Informationen

Untersuchungsausschuss des Bundestages

Bericht des Untersuchungsausschusses

Netzpolitik: der Bericht ohne die Schwärzungen

Wikipedia über den Untersuchungsausschuss

Humanistische Union: vorgänge Nr. 215: Geheimdienste vor Gericht

Das Parlament Nr. 30-31 (24. Juli 2017): Tiefe Einblicke in das Innenleben des Bundesnachrichtendienstes

Deutscher Bundestag: Bilanz der Obleute des NSA-Untersuchungsausschusses

Der Abend kann auch als Vorbereitung für die „Freiheit 4.0 – Rettet die Grundrechte“-Demonstration am Samstag, den 9. September, ab 12.00 Uhr auf dem Gendarmenmarkt in Berlin dienen. Alle Infos hier – und jetzt zum Mobilisierungsvideo


Die Krimibestenliste September 2017

September 3, 2017

Sodele, die Krimibestenliste für den September (präsentiert von F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur) ist draußen und diese literarischen Mordstaten empfehlen die Damen und Herren Kritiker:

1. Simone Buchholz – Beton Rouge (Platzierung im Vormonat: 5)

2. Ottessa Moshfegh: Eileen (Platzierung im Vormonat: /)

3. Zoë Beck – Die Lieferantin (Platzierung im Vormonat: 1)

4. Antonin Varenne – Die Treibjagd (Platzierung im Vormonat: 2)

5. Sven Heuchert – Dunkels Gesetz (Platzierung im Vormonat: /)

6. Graeme Macrae Burnet – Das Verschwinden der Adèle Bedeau (Platzierung im Vormonat: 8)

7. Lisa Sandlin: Ein Fall für Delpha (Platzierung im Vormonat: /)

8. Robert Hültner: Lazare und der tote Mann am Strand (Platzierung im Vormonat: 10)

9. Monika Geier – Alles so hell da vorn (Platzierung im Vormonat: 6)

10. Christian v. Ditfurth: Giftflut (Platzierung im Vormonat: /)


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