Bernd Begemann & Die Befreiung – Rialto

Mai 18, 2017

Ohne Kommentar, mit leuchtenden Augen:


TV-Tipp für den 1. Mai: Pop around the Clock

April 30, 2017

3sat, 06.40

Pop around the Clock

Demonstrieren? Konzerte ansehen? Beides miteinander verbinden? Immerhin stehen die Konzerte zwei Wochen in der Mediathek.

Das Programm hat zwar mit den Rolling Stones (ihr Havanna-Konzert, um 22.20 Uhr) und U2 (ihr Paris-Konzert um 00.05 Uhr, beide Male müsste die ungekürzte Fassung gezeigt werden) einige mir sofort auffallende Doppelungen zum Silvesterprogramm, aber gute Musik bleibt gute Musik. Bei den ganzen Bap-Konzerten (um 18.30 Uhr wird das Heimathafen-Konzert gezeigt) habe ich inzwischen den Überblick verloren.

Für Bluesfans beginnt es um 06.40 Uhr furios mit B. B. King (in Montreux 1993) und, um 07.10 Uhr, Eric Clapton (in San Diego 2007). Weiter geht’s um 08.10 Uhr mit einigen Ausschnitten aus dem „George Fest – A Night to celebrate the Musik of George Harrison“. Dann kann man ab 08.55 Uhr mit den Dire Straits etwas entspannen und sich langsam mit einer bunten, für jeden ist etwas dabei Mischung aus Ed Sheeran (um 12.05 Uhr), Coldplay (um 14.05 Uhr) und Peter Maffay (um 17.15 Uhr) auf den Bruce-Springsteen-Doppelschlag vorbereiten. Um 19.30 Uhr gibt es Ausschnitte aus seiner 1980er „The River“-Tour; um 20.15 Uhr Highlights aus dem „A MusiCares Tribute“. Danach rockt „Queen“ um 21.10 Uhr Montreal (Wurde das Konzert nicht auch an Silvester gezeigt?) und nach Mitternacht gibt es um 03.45 Uhr Mötley Crüe (Dito?) und um 04.50 Uhr Def Leppard.

Insgesamt ist, mal wieder, für jeden Musikgeschmack etwas dabei

Das vollständige Programm und weitere Informationen zu den Konzernen gibt es hier.


Neu im Kino/Filmkritik: „Gimme Danger“, Iggy Pop, The Stooges – One, two, three, go!

April 27, 2017

Wenige Stunden nach dem siebzigsten Geburtstag von Iggy Pop – und niemand hätte in den vergangenen Jahrzehnten gedacht, dass er jemals dieses für seinen früheren Lebenswandel biblische Alter auch nur erreichen könnte, während man in den vergangenen Jahren dachte, dass er schon seit Jahrzehnten ein Alter jenseits von Raum und Zeit hat – läuft in unseren Kinos eine Dokumentation an, die der Regisseur der Doku „eine Liebeserklärung an die womöglich größte Rock-n-Roll-Band aller Zeiten“ nennt.

Damit meint Jim Jarmusch die „Stooges“ oder „Iggy and the Stooges“ oder, inoffiziell, „Iggy Pop and the Stooges“. Sie waren eine Punkband, als es noch keinen Punk gab und sie sind mehr Punk als jede andere Punkband jemals Punk war und ist. Auch wenn die Stooges es in den vergangenen Jahren, nach einer verdammt langen Pause, deutlich ruhiger angehen lassen, sind sie immer noch eine stilprägende Band und wichtige Inspiration für zahllose Kellerbands, die mangelndes Können durch Enthusiasmus kompensieren.

Der Kern des „Stooges“-Kults sind dabei die drei LPs „The Stooges“ (1969, mit „1969“, „I wanna be your Dog“ und „No Fun“), „Fun House“ (1970, mit „TV Eye“ und „Fun House“) und, aufgenommen in London, „Raw Power“ (1973, mit „Search and Destroy“ und „Raw Power“) und die Geschichten, die man über ihre erinnerungswürdigen Auftritte in den USA hörte. Sie waren, und das sieht man schön in Jim Jarmuschs Doku „Gimme Danger“, die Antithese zu einem normalen Rockkonzert und jeder Auftritt hatte eine große Chance, lange vor den obligatorischen Zugaben beendet zu sein. Die Musik war brachial minimalistisch. Die von Iggy Pop geschriebenen Texte ebenso. Die Show anders als alles, was man bis dahin, zwischen Elvis Presley, Bob Dylan und Flower-Power-Musik, sehen konnte.

Damals waren die Platten nicht so wahnsinnig erfolgreich, aber seitdem wurden sie unzählige Male wieder veröffentlicht und ihr Einfluss auf unzählige Bands und Musiker ist unbestritten.

In seiner Musikdokumentation „Gimme Danger“ zeichnet Stooges-Fan Jim Jarmusch chronologisch die Geschichte von Iggy und den Stooges nach. Mit vielen Originalaufnahmen, Animationen und den üblichen sprechenden Köpfen ist das filmisch konventionell, wenig kritisch, aber höchst informativ und unterhaltsam. Iggy Pop erzählt ausführlich, leicht selbstironisch und sehr entspannt über seine Kindheit und Jugend, die Anfänge der Band, Tourneen und, nachdem der kommerzielle Erfolg auf jeder Ebene ausblieb und der Drogenkonsum zu hoch wurde, der Auflösung der Stooges im Februar 1974.

Iggy Pops nicht minder wechselhafte Solokarriere nach dem Ende der Stooges ignoriert Jim Jarmusch in „Gimme Danger“, weil er eine Doku über die Stooges und nicht über Iggy Pop drehte.

Produzent Danny Fields erzählt von seiner ersten Begegnung mit den Stooges bei einem Konzert und wie er ihnen ihren ersten Plattenvertrag verschaffte. Kathy Asheton, die Schwester der Stooges-Gründungsmitglieder Ron und Scott Asheton, erzählt, was die Familie über die Tourneen und den Lebensstil der Band hielt.

2003 kam es zu einer Bühnen-Reunion der Stooges. Sie spielten immer noch laut, aber nicht mehr so selbstzerstörerisch wie in ihren jungen Jahren. Sie traten, weil schon damals nicht mehr alle Mitglieder der Ur-Besetzung lebten, in einer leicht anderen Besetzung auf. Aber der Kern, – Sänger Iggy Pop, Bassist Ron Asheton, Schlagzeuger Scott Asheton und „Raw Power“-Gitarrist James Williamson (der nach den Stooges in Silicon Valley arbeitete) -, waren dabei. Ur-Bassist Dave Alexander ist bereits 1975 gestorben; was in „Gimme Danger“ ausführlich erwähnt wird.

Nach der erfolgreichen Bühnen-Reunion veröffentlichten sie zwei Studio-CDs und bestritten zahlreiche Live-Auftritte, die im Film ausführlicher als nötig gezeigt werden.

Gimme Danger“ ist eine sehr informative Musik-Dokumentation über die Stooges, die dazu anregt, mal wieder die alten Stooges-Platten herauszukramen.

Gimme Danger (Gimme Danger, USA 2016)

Regie: Jim Jarmusch

Drehbuch: Jim Jarmusch

mit Jimmy Osterberg (alias Iggy Pop), Ron Asheton, Scott Asheton, James Williamson, Steve Mackay, Mike Watt, Danny Fields, Kathy Asheton

Länge: 108 Minuten

FSK: ab 0 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Gimme Danger“

Metacritic über „Gimme Danger“

Rotten Tomatoes über „Gimme Danger“

Wikipedia über „Gimme Danger“, die Stooges (deutsch, englisch) und über Iggy Pop (deutsch, englisch)

Homepage von Iggy Pop

Jim Jarmusch in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs “Only Lovers left alive” (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs „Paterson“ (Paterson, USA 2016)

Zum Einstimmen: Iggy and the Stooges rocken 2007 Glastonbury


Neu im Kino/Soundtrack- und Filmkritik: „Silence“, der neue Film von Martin Scorsese

März 3, 2017

Alle paar Jahre dreht der bekennende Katholik Martin Scorsese einen Film, bei dem der Glaube im Mittelpunkt steht und sich alles darum dreht. „Die letzte Versuchung Christi“ war ein veritabler Skandal und eine spannende Neuinterpretation von Jesus Christus und seinen letzten Tagen. „Kundun“ war ein bestenfalls schöner Bilderbogen über die Kindheit und Jugend des vierzehnten Dalai Lama. Und jetzt „Silence“, die Verfilmung eines japanischen Romans von 1966, den er 1988 las und seitdem verfilmen wollte. Die Shusaku-Endo-Verfilmung ist, wenn man nicht gerade in einer Glaubenskrise steckt oder ein brennendes Interesse an theologischen Fragen hat, ein erschreckend langweiliger Film, der sein Thema auf die denkbar uninteressanteste Art behandelt.

1637 erhalten Pater Sebastiao Rodrigues (Andrew Garfield) und Pater Francisco Garpe (Adam Driver) in Portugal die Nachricht, dass in Japan der geachtete Jesuitenpater Cristovao Ferreira (Liam Neeson) vom Glauben abgefallen und zum Buddhismus konvertiert ist. Er soll sogar eine Japanerin geheiratet haben. Seine beiden Schüler Rodrigues und Garpe wollen das nicht glauben. Sie wollen im Namen des Ordens die Nachricht überprüfen. Und nebenbei etwas missionieren.

In Japan findet derweil eine historisch verbürgte Christenverfolgung statt. Christen werden gefoltert und gemartert, bis sie ihrem Glauben abschwören oder sterben. Trotzdem praktizieren einige Christen im Untergrund weiterhin ihren Glauben.

Rodrigues und Garpe treffen in Japan kurz nach ihrer Ankunft auf eine solche Gemeinde. Sie beginnen dort als Geistliche zu praktizieren. Gleichzeitig suchen sie weiter nach dem anscheinend spurlos verschwundenen Ferreira.

Auf ihrer Reise treffen sie auch auf den gefürchteten Inquisitor Inoue (Issey Ogata). Mit salbungsvollen Worten und dem Angebot, keine weiteren Gläubigen bis zu ihrem Tod zu foltern, will er Pater Rodriques überzeugen, seinem Glauben abschwört. Sein Kollege und Freund Garpe wurde schon von Inoues Leuten getötet. Rodrigues, der sich in seiner christlichen Überzeugung nicht erschüttern lässt und sich immer wieder als Wiedergänger von Jesus Christus sieht, trifft auch auf Ferreira. Das ist der erwartbare Höhepunkt des Films. Wie in „Apocalypse Now“ der Auftritt von Marlon Brando am Filmende. Aber während Coppolas Vietnam-Film eine Reise in das Herz der Finsternis war, ist Scorseses Film eine, zugegeben optisch sehr ansprechende, Reise in das Herz der Langeweile. Denn die im Zentrum stehende Frage, warum der allseits geachtete, tiefgläubige Ferreira dem Glauben abschwor, während andere Gläubige auch unter einer immer schlimmer werdender Folter an ihrem christlichen Glauben festhielten, wird in „Silence“ als eine rein theologische und philosophische Frage für die verfolgten Jesuiten betrachtet. Die historischen Hintergründe werden, abseits der detailgenauen Nachstellung des damaligen Lebens, nicht weiter beachtet.

Scorsese und sein langjähriger Drehbuchautor Jay Cocks („Zeit der Unschuld“, „Gangs of New York“) reduzieren den Glaubenskonflikt letztendlich auf eine rein utilitaristische Frage: Wie viele Christen sollen für meinen Glauben sterben? Das ist dann, über hundertsechzig Minuten, eine arg eingeschränkte Behandlung des Konflikts, die schon in den ersten Minuten, wenn Ferreira die Folter von Glaubensgenossen mit kochendem Wasser beobachten muss, beantwortet wird. Immerhin schwor er da dem christlichen Glauben ab und beendete die weitere Folter seiner Gläubigen. Später werden dem Konflikt keine neuen Facetten abgewonnen oder die von Ferreira gegebene Antwort in Frage gestellt. Rodrigues beharrt einfach auf seinem Glauben, weil es der wahre Glaube ist.

Diese selbstgewählte Beschränkung führt dazu, dass niemals nach dem Konflikt zwischen verschiedenen Glaubens- und Wertesystemen gefragt wird. Also was unterscheidet den von den Jesuiten gepredigten Glauben vom Buddhismus (zu dem die Christen bekehrt werden sollen) und von der japanischen Weltsicht?

Es wird auch nie angesprochen, warum die japanischen Herrscher die Christen verfolgen, foltern und töten. Es wird auch nicht erklärt, warum die Christen bei ihrem Glauben blieben, wenn sie doch durch ein einfaches Bildertreten ihre Folter sofort hätten beenden können. Dafür hätten sie nur auf einem Bild von Jesus, Maria oder eines Kruzifixes treten müssen. Diese Handlung wurde als Beweis der Abkehr vom christlichen Glauben gewertet.

Ein kurzer Blick in die Geschichtsbücher verrät, dass es bei der Christenverfolgung um Machtkämpfe ging, dass es um wirtschaftliche Interessen und die Frage des Handels mit dem Westen ging. In den Jahren, in denen „Silence“ spielt, begann Japan eine radikale Abschottungspolitik, die auch zur längsten Friedensperiode in der japanischen Geschichte führte. Die Edo-Epoche dauerte von 1603 bis 1868 und sie verhinderte eine Kolonisierung durch den Westen.

So ist „Silence“ nur ein religiöses Erbauungstraktat, das mit gut drei Stunden Laufzeit auch die Geduld des langmütigsten Zuschauer über Gebühr strapaziert.

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Silence (Silence, USA 2016)

Regie: Martin Scorsese

Drehbuch: Jay Cocks, Martin Scorsese

LV: Shusaku Endo: Chinmoku, 1966 (Schweigen)

mit Andrew Garfield, Adam Driver, Liam Neeson, Tadanobu Asano, Ciarán Hinds, Yosuke Kubozuka, Yoshi Oida, Shin’ya Tsukamoto, Issey Ogata, Nana Komatsu, Ryo Kase

Länge: 162 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Der Soundtrack

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Es gibt Filmmusik, die schiebt sich wie ein Pickel in den Vordergrund, ist nicht zu überhören und übertönt alles. Sie ist laut, penetrant und störend.

Und dann gibt es Filmmusik wie die von Kim Allen Kluge und seiner Frau Kathryn Kluge zu Martin Scorseses neuem Film „Silence“. Als ich las, dass es einen Soundtrack zu dem Film gibt, fragte ich mich, ob da überhaupt Musik gewesen war. Natürlich war nicht der übliche Martin-Scorsese-Soundtrack aus bekannten Songs zu hören. Es waren auch kein auftriumphierendes Orchester oder mittelalterliche Choralgesänge oder japanische Klänge zu hören.

Und trotzdem gab es Musik. Auf der Soundtrack-CD sind gut 52 Minuten Musik enthalten. Es ist eine filigrane Soundcollage mit vielen Wind-, Regen- und natürlichen Geräuschen, die die traditionelle „Musik“ dominieren. Diese ist sparsam eingefügt, eher percussiv und nah an der Ambient-Musik eines Brian Eno. Damit unterstützt die Musik der Kluges die Stimmung des Films und sie funktioniert auch ausgezeichnet ohne die Bilder als beruhigende Ambient-Musik, in der natürliche Klänge und kleine Änderungen das Klangbild dominieren. Da ist es fast schon konsequent, dass die Musik von Kim Allen und Kathryn Kluge sich nicht für eine Oscar-Nominierung qualifizieren konnte, weil ihre Musik kein „substantial body of music“ sei. Ein gewaltiger Irrtum, auch wenn „Silence“ definitiv nicht zur Hans-Zimmer-Schule der Filmmusik gehört.

Hörenswert!

Kim Allen Kluge, Kathryn Kluge: Silence – Original Motion Picture Soundtrack

Warner Classics

Die (noch nicht gelesene) Vorlage

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Shusaku Endo: Schweigen

(überarbeitete Neuübersetzung, aus dem Japanischen von Ruth Linhart, mit einem Vorwort von Martin Scorsese und einem Nachwort von William Johnson)

Septime Verlag, 2015

312 Seiten

22,90 Euro

Originalausgabe

Chinmoku

Verlag Shinchosha, Tokio, 1966

 

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Silence“

Metacritic über „Silence“

Rotten Tomatoes über „Silence“

Wikipedia über „Silence“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Martin Scorseses “Hugo Cabret” (Hugo, USA 2011)

Meine Besprechung von Martin Scorseses “The Wolf of Wall Street” (The Wolf of Wall Street, USA 2013)

Martin Scorsese in der Kriminalakte

Homepage von Kim Allen Kluge

Ein Gespräch mit Martin Scorsese über „Silence“


TV-Tipp für den 27. Januar: Iggy Pop: Post Pop Depression

Januar 27, 2017

Arte, 23.15

Iggy Pop: Post Pop Depression

Sein Konzert in der Royal Albert Hall im Mai 2016.

Iggy Pop? Nun, Henry Rollins erzählt von seinen Begegnungen mit Iggy Pop hinter und auf der Bühne:

Hinweise

Arte über „Iggy Pop: Post Pop Depression“

Wikipedia übe Iggy Pop (deutsch, englisch)

Homepage von Iggy Pop

Einen Trainspotting hab ich noch


TV-Tipp für den 31. Dezember: Pop around the Clock

Dezember 30, 2016

3sat, 06.30

Pop around the Clock

Wie in den vergangenen Jahren besteht das 3sat-Silvesterprogramm aus 24 Stunden Rockmusik. Gezeigt werden, oft als erste und einzige TV-Ausstrahlung, unter anderem mehr oder weniger große Konzertausschnitte von Auftritten von

07.00 Uhr: Joan Baez (in New York, 2016, zu ihrem 75. Geburtstag)

07.45 Uhr: Joe Bonamassa (in Los Angeles, 2015, ein bluesrockender Stammgast)

09.30 Uhr: Bruce Springsteen (in Tempe, 1980, während seiner „The River“-Tour)

10.15 Uhr: Niedeckens BAP (Live im Heimathafen, 2016 in Berlin)

14.15 Uhr: Ed Sheeran (im Wembley Stadium, Juli 2015)

15.15 Uhr: Mumford & Sons (in Pretoria, 2016)

18.00 Uhr: Eric Clapton (in San Diego, 2007; erschien vor einigen Tagen auch als Doppel-CD)

20.15 Uhr: The Rolling Stones (mit knapp zwei Stunden dürfte hier das komplette Havanna-Konzert vom März 2016 präsentiert werden. Natürlich mit den allseits bekannten Songs)

23.15 Uhr: Adele (in New York, 2015, als Überbrückung bis zur Geisterstunde)

00.00 Uhr: U2 (in Paris am 7. Dezember 2015, Konzert zum Zeichen gegen den Terror, mit den Eagles of Death Metal als Gast – mit deutlich über zwei Stunden dürfte es hier wieder ein ziemlich vollständiges Konzert geben)

06.30 Uhr: Eagles of Death Metal (in Paris am 16. Februar 2016, drei Monate nach dem Anschlag auf den Konzertsaal Bataclan, während eines Konzertes der Band)

Das vollständige Programm gibt es hier. Die Konzerte können 14 Tage in der Mediathek angesehen und angehört werden.


Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Patti Smith!

Dezember 30, 2016

Unglaublich, aber wahr: Heute feiert Patti Smith ihren siebzigsten Geburtstag.

Unglaublich, weil sie schon seit Ewigkeiten in einem ganz eigenen Kosmos lebt, in dem sie vor vierzig Jahren deutlich älter wirkte und heute nur noch alterslos ist. Wahrscheinlich ist das bei Schamaninnen eben so.

Vor einigen Tagen vertrat sie in Stockholm den verhinderten Bob Dylan bei der Nobelpreisverleihung

Open Air im Juli 2016 in New York (Handy-Aufnahme, aber der Sound ist gut)

Und so klang sie 2005 in Montreux

Mehr über Patti Smith

Ihre Homepage

All Music über Patti Smith

Wikipedia über Patti Smith (deutsch, englisch)


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