Wer hat „Boston“ gewonnen?

September 11, 2017

Die Frist ist abgelaufen, die Glücksfee hat sich durch die 111 (Schnapszahl!) Einsendungen gewühlt, Doppelungen aussortiert, den Lostopf fünfmal umgerührt und der glückliche Gewinner der „Boston“-DVD (inclusive Poster) ist

Reinhold H. aus Waldkraiburg.

Ein Filmplakat hat

Dagmar D. aus Süßen

gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinne sind unterwegs.

Der Actionthriller „Boston“ ist nach „Lone Survivor“ und „Deepwater Horizon“ der dritte Film, den Regisseur Peter Berg und mit Schauspieler Mark Wahlberg als Hauptdarsteller inszenierte. „Boston“ erzählt packend, immer entlang der Fakten und mit grandiosen Actionszenen die wahre Geschichte des Bombenanschlags auf den Boston Marathon am 15. April 2013 und der anschließenden Jagd auf die Täter.

Die einzige wirklich große Abweichung von der wahren Geschichte ist der von Mark Wahlberg gespielte Boston-Cop Tommy Saunders. Er verkörpert die Seele von Boston und er führt, als mehr oder weniger passiver Beobachter, durch die Geschichte.

Die DVD hat über zwei Stunden Bonusmaterial.

Boston (Patriots Day, USA 2016)

Regie: Peter Berg

Drehbuch: Peter Berg, Matt Cook, Joshua Zetumer (nach einer Geschichte von Peter Berg, Matt Cook, Paul Tamasy und Eric Johnson)

mit Mark Wahlberg, Kevin Bacon, John Goodman, J. J. Simmons, Michelle Monaghan, Alex Wolff, Themo Melikidze, Jake Picking, Jimmy O. Yang, Rachel Brosnahan, Christopher O’Shea, Khandi Alexander

DVD

Studiocanal

Bild: 2,40:1 (anamorph)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: Dokumentation „Boston Strong“, Featurettes „Die realen Vorbilder“/“Researching the Day – Der Dreh“/“Boston – Die Stadt der Champions“/“Die Schauspieler erinnern sich“/“Die Helden vor Ort“, Erweitertes Ende, Trailer, Wendecover

Länge: 124 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Boston“

Metacritic über „Boston“

Rotten Tomatoes über „Boston“

Wikipedia über „Boston“ (deutsch, englisch) und den Anschlag (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood über „Boston“

Meine Besprechung von Peter Bergs „Battleship“ (Battleship, USA 2012)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Lone Survivor“ (Lone Survivor, USA 2013)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Deepwater Horizon“ (Deepwater Horizon, USA 2016)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Boston“ (Patriots Day, USA 2016)

 

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Verlosung: Wer will „Boston“ haben?

September 4, 2017

Am 7. September erscheint der Actionthriller „Boston“. Es ist nach „Lone Survivor“ und „Deepwater Horizon“ der dritte Film, den Regisseur Peter Berg und mit Schauspieler Mark Wahlberg als Hauptdarsteller inszenierte. „Boston“ erzählt packend, immer entlang der Fakten und mit grandiosen Actionszenen die wahre Geschichte des Bombenanschlags auf den Boston Marathon am 15. April 2013 und der anschließenden Jagd auf die Täter.

Die einzige wirklich große Abweichung von der wahren Geschichte ist der von Mark Wahlberg gespielte Boston-Cop Tommy Saunders. Er verkörpert die Seele von Boston und er führt, als mehr oder weniger passiver Beobachter, durch die Geschichte.

Die DVD hat über zwei Stunden Bonusmaterial und sieht sehr gut aus.

Zum Kinostart widmete ich dem Film eine ausführliche Kritik. Das Bonusmaterial wird die Tage besprochen.

Bis dahin dürft ihr euch an der Verlosung von DVD und Poster beteiligen.

Die Verlosung endet am Freitag, den 8. September, um Mitternacht (also um 23.59 Uhr).

In den Betreff müsst ihr „Verlosung Boston“ schreiben und in der Mail an info@axelbussmer.de muss eine deutsche Postadresse stehen.

Boston (Patriots Day, USA 2016)

Regie: Peter Berg

Drehbuch: Peter Berg, Matt Cook, Joshua Zetumer (nach einer Geschichte von Peter Berg, Matt Cook, Paul Tamasy und Eric Johnson)

mit Mark Wahlberg, Kevin Bacon, John Goodman, J. J. Simmons, Michelle Monaghan, Alex Wolff, Themo Melikidze, Jake Picking, Jimmy O. Yang, Rachel Brosnahan, Christopher O’Shea, Khandi Alexander

DVD

Studiocanal

Bild: 2,40:1 (anamorph)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: Dokumentation „Boston Strong“, Featurettes „Die realen Vorbilder“/“Researching the Day – Der Dreh“/“Boston – Die Stadt der Champions“/“Die Schauspieler erinnern sich“/“Die Helden vor Ort“, Erweitertes Ende, Trailer, Wendecover

Länge: 124 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Boston“

Metacritic über „Boston“

Rotten Tomatoes über „Boston“

Wikipedia über „Boston“ (deutsch, englisch) und den Anschlag (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood über „Boston“

Meine Besprechung von Peter Bergs „Battleship“ (Battleship, USA 2012)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Lone Survivor“ (Lone Survivor, USA 2013)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Deepwater Horizon“ (Deepwater Horizon, USA 2016)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Boston“ (Patriots Day, USA 2016)


Wer hat „Das Versprechen“ und „Zweimal lebenslänglich“ gewonnen?

Mai 30, 2017

Die Verlosung ist rum und die glücklichen Gewinner sind

Heike H. aus Idar-Oberstein für das Buch

Wolfgang W. aus Berlin für die DVD

Viel Vergnügen wünscht die Kriminalakte.

Für alle anderen, die jetzt zum Händler ihres Vertrauens laufen, hier noch einmal die wichtigsten Angaben:

Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich (The Promise, Deutschland 2016)

Regie: Marcus Vetter, Karin Steinberger

Drehbuch: Marcus Vetter, Karin Steinberger

mit Jens Söring, Gail Marshall, Tom Elliott, William Sweeney, Ricky Gardner, Gail Ball, Chuck Reid, Rich Zorn, Dave Watson, Tony Buchanan, Carlos Santos, Steven Rosenfield

und den Stimmen von Imogen Poots und Daniel Brühl

DVD

Farbfilm Home Entertainment

Bild: 1:2,35 (Cinemascope)

Ton: Originalfassung (Deutsch/Englisch, Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte

Bonusmaterial: Hörfilmfassung, Die Protagonisten, Die Liebesbriefe

Länge: 118 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Zum Lesen

Die Autobiographie von Jens Söring, der im Gefängnis mehrere Bücher schrieb

soering-zweimal-lebenslaenglich

Jens Söring: Zweimal lebenslänglich – Wie ich seit drei Jahrzehnten für meine Freiheit kämpfe

(mit einem aktuellen Vorwort von Karin Steinberger)

(aus dem Englischen übersetzt von Ulrike Strerath-Bolz)

Knaur, 2016

416 Seiten

10,99 Euro

Erstausgabe

Knaur Verlag, 2012

Hinweise

Homepage zum Film

Filmportal über „Das Versprechen“

Moviepilot über „Das Versprechen“

Wikipedia über „Das Versprechen“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Marcus Vetter/Karin Steinbergers „The Forecaster“ (Deutschland 2014)

Meine Besprechung von Marcus Vetter/Karin Steinbergers „Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich“ (The Promise, Deutschland 2016)

The New Yorker: ausführliche Reportage von Nathan Heller über den Mordfall (9. November 2015)

Michael Remke: Neue Beweise für Unschuld des Diplomaten-Sohns? (Die Welt, 5. Mai 2017)

 


Verlosung: Wer will „Das Versprechen“ (DVD) oder „Zweimal lebenslänglich“ (Buch)?

Mai 23, 2017

Dank des „Angebots, das Sie nicht ablehnen können“-Angebots der netten Pressedame kann ich Euch jeweils ein Exemplar der DVD „Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich“ (Farbfilm Home Entertainment) oder der Autobiographie „Zweimal lebenslänglich – Wie ich seit drei Jahrzehnten für meine Freiheit kämpfe“ (Knaur) von Jens Söring anbieten.

In Buch und Film wird die Geschichte von Jens Söring erzählt, der seit 1990 in den USA im Gefängnis sitzt. Er soll am 30. März 1985 die Eltern von seiner Freundin und ersten großen Liebe Elizabeth Haysom in ihrem Haus in Lynchburg, Virginia bestialisch ermordet haben. Er behauptet, unschuldig zu sein und die neueren Beweise unterstützen seine Version.

Ein lesenswertes Buch. Ein spannender Dokumentarfilm, den ich hier ausführlich besprochen habe.

Die Verlosung endet am Sonntag, den 28. Mai, um 23.59 Uhr.

In den Betreff müsst ihr „Verlosung Das Versprechen“ oder „Verlosung Zweimal lebenslänglich“ schreiben und in der Mail an info@axelbussmer.de muss eine deutsche Postadresse stehen.

Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich (The Promise, Deutschland 2016)

Regie: Marcus Vetter, Karin Steinberger

Drehbuch: Marcus Vetter, Karin Steinberger

mit Jens Söring, Gail Marshall, Tom Elliott, William Sweeney, Ricky Gardner, Gail Ball, Chuck Reid, Rich Zorn, Dave Watson, Tony Buchanan, Carlos Santos, Steven Rosenfield

und den Stimmen von Imogen Poots und Daniel Brühl

DVD

Farbfilm Home Entertainment

Bild: 1:2,35 (Cinemascope)

Ton: Originalfassung (Deutsch/Englisch, Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte

Bonusmaterial: Hörfilmfassung, Die Protagonisten, Die Liebesbriefe

Länge: 118 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Zum Lesen

Die Autobiographie von Jens Söring, der im Gefängnis mehrere Bücher schrieb

soering-zweimal-lebenslaenglich

Jens Söring: Zweimal lebenslänglich – Wie ich seit drei Jahrzehnten für meine Freiheit kämpfe

(mit einem aktuellen Vorwort von Karin Steinberger)

(aus dem Englischen übersetzt von Ulrike Strerath-Bolz)

Knaur, 2016

416 Seiten

10,99 Euro

Erstausgabe

Knaur Verlag, 2012

Hinweise

Homepage zum Film

Filmportal über „Das Versprechen“

Moviepilot über „Das Versprechen“

Wikipedia über „Das Versprechen“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Marcus Vetter/Karin Steinbergers „The Forecaster“ (Deutschland 2014)

Meine Besprechung von Marcus Vetter/Karin Steinbergers „Das Versprechen – Erste Liebe lebenslänglich“ (The Promise, Deutschland 2016)

The New Yorker: ausführliche Reportage von Nathan Heller über den Mordfall (9. November 2015)

Michael Remke: Neue Beweise für Unschuld des Diplomaten-Sohns? (Die Welt, 5. Mai 2017)


Wer hat „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“ gewonnen?

Februar 7, 2017

kruess-timm-thaler-filmausgabe

Da glaubt man, dass das Buch schon seit Ewigkeiten in jeder gutsortierten Bibliothek vor sich hin staubt und vom Großvater zum Vater zum Sohn weitergereicht wird – und dann haben sich gut hundert Leute an der Verlosung beteiligt.

Nach langem Zögern, mischen, nochmal mischen, überlegen, alles durch unbekannte mathematische Formeln jagend hat die Glücksfee (ein grummeliger Informatiker, der das alles natürlich nicht ohne seinen Computer erledigte) folgenden Gewinner ermittelt:

Gerd E. aus Meldorf

Viel Vergnügen bei der Lektüre wünscht die Kriminalakte.

James Krüss: Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen

Verlag Friedrich Oetinger, 2017

336 Seiten

12,99 Euro

Hinweise

Homepage von James Krüss

Oettinger-Verlag über James Krüss

Wikipedia über James Krüss und „Timm Thaler“


Verlosung: Wer will „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“?

Februar 1, 2017

Ältere Semester erinnern sich noch an die legendäre, in der Gegenwart spielenden TV-Serie. Über mehrere Wochen verfolgten sie 1979 die Abenteuer von Timm Thaler, der sein Lachen verkaufte.

Jüngere Semester können sich jetzt Andreas Dresens „Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen“ ansehen. Es ist ein guter Film. Aber dazu später mehr.

Und ältere und jüngere Leseratten können sich die Vorlage, den gleichnamigen, bereits 1962 erschienenen Roman von James Krüss, durchlesen. Es ist eine Geschichte, die alles hat, was das Herz des Thrillerfans begehrt: ein unschuldiger Junge (Timm Thaler), ein teuflischer, stinkreicher Bösewicht (Baron Lefuet), ein betrügerisches Geschäft („dein Lachen gegen die Fähigkeit, jede Wette zu gewinnen“), Abenteuer ohne Ende und die Garantie für eine schlaflose Nacht.

Also genau das Buch für „Kriminalakte“-Leser, das nur einen Nachteil hat: es ist ein Kinderbuch; allerdings ein Klassiker der Kinderliteratur. Aber heute nennt man das ja Young Adult oder „ich muss es lesen, um zu wissen, ob es für mein Kind geeignet ist“.

Pünktlich zum Filmstart veröffentlichte der Oetinger-Verlag jetzt eine Filmausgabe von „Timm Thaler“ mit einem neuen Cover und einem 16-seitigen Bildteil mit Fotos aus dem Film.

Und die nette Dame vom Verlag bot mir ein Buch zum Verlosen an, nachdem ich sagte: Wetten, dass ich eine Person finde, die das Buch lesen will?

Die Verlosung endet am Montag, den 6. Februar, um Mitternacht (also um 23.59 Uhr).

In den Betreff müsst ihr „Verlosung Timm Thaler“ schreiben und in der Mail an info@axelbussmer.de muss eine deutsche Postadresse stehen.

kruess-timm-thaler-filmausgabe

James Krüss: Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen

Verlag Friedrich Oetinger, 2017

336 Seiten

12,99 Euro

Hinweise

Homepage von James Krüss

Oettinger-Verlag über James Krüss

Wikipedia über James Krüss und „Timm Thaler“

Homepage zum Film

Filmportal über „Timm Thaler“

Moviepilot über „Timm Thaler“

Wikipedia über „Timm Thaler“ (die aktuelle Verfilmung)


Wer hat „Der Staat gegen Fritz Bauer“ gewonnen?

März 11, 2016

Der Staat gegen Fritz Bauer - DVD - Blu-ray

Nachdem die Verlosung der Blu-ray von „Der Staat gegen Fritz Bauer“ (sehenswerter Film!) gestern endete, 33 Menschen sie haben wollten und die Glücksfee heftig rotierte, steht die glückliche Gewinnerin fest. Es ist

Imke H. aus Laatzen

Der Blu-ray ist unterwegs und die Kriminalakte wünscht viel Vergnügen beim Ansehen des Films!


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