TV-Tipp für den 8. Januar: Razzia in Paris

Januar 7, 2016

Programmiert den Videorecorder für diese selten gezeigte Perle, die es auch nicht in der Arte-Mediathek geben wird

Arte, 14.00

Razzia in Paris (Frankreich 1955, Regie: Henri Decoin)

Drehbuch: Henri Decoin, Maurice Griffe

LV: Auguste le Breton: Razzia sur la chnouf, 1954

Ein Polizist ermittelt undercover gegen eine Bande von Rauschgifthändlern.

Dies ist wahrscheinlich Decoins bester Film: ein halbdokumentarischer, eher unbekannter, trotzdem wichtiger film policier, der ein genaues Bild des Drogenhandels in Paris in den Fünfzigern liefert. Außerdem verschwimmen, wie später bei Melville, die Grenzen zwischen Gut und Böse.

Mit Jean Gabin, Lino Ventura, Albert Remy

Wiederholung: Donnerstag, 28. Januar, 13.55 Uhr

Hinweise

Arte über „Razzia in Paris“

Wikipedia über „Razzia in Paris“ (deutsch, englisch, französisch)

 


TV-Tipp für den 3. November: Sie küßten und sie schlugen ihn

November 3, 2014

Arte, 20.15
Sie küßten und sie schlugen ihn (Frankreich 1959, Regie: Francois Truffaut)
Drehbuch: Francois Truffaut, Marcel Moussy
1959 erhielt der siebenundzwanzigjährige Francois Truffaut für seinen ersten Spielfilm, „Sie küssten und sie schlugen ihn“ (Les quatre cents coups), den Großen Preis von Cannes für die Regie. In dem Film begann er den von ihm formulierten Anspruch für einen neuen Spielfilm in die Tat umzusetzen. Denn die Geschichte von Antoine Doinel (verkörpert von dem Dreizehnjährigen Jean-Pierre Léaud) weist etliche Gemeinsamkeiten mit seiner Biographie auf. In dem Film erzählt Truffaut von Antoine, der in einer dysfunktionalen Familie aufwächst. Seine Mutter geht fremd. Sein Stiefvater flüchtet sich in sein Hobby und Antoine Doinel, der nach einem Vorbild sucht, flüchtet in die Welt des Kinos und der Bücher. Er beginnt zu stehlen, wird erwischt und landet in einem Erziehungsheim, aus dem er wieder flüchtet. Ein Klassiker der Nouvelle Vague – und der erste Antoine-Doinel-Film (die ich hier ausführlich besprochen habe).
mit Jean-Pierre Léaud, Albert Rémy, Claire Maurier, Patrick Auffay

Wiederholung: Mittwoch, 5. November, 13.45 Uhr

Hinweise

Arte über Francois Truffaut

Wikipedia über Francois Truffaut (deutsch, englisch, französisch)

Arte über Francois Truffaut

Erster Teil meines Francois-Truffaut-Porträts (mit einer Besprechung von Emmanuel Laurents “Godard trifft Truffaut”)

Zweiter Teil meines Francois-Truffaut-Porträts: Die Antoine-Doinel-Filme

Kriminalakte über Francois Truffaut


TV-Tipp für den 20. Juli: Sie küßten und sie schlugen ihn

Juli 20, 2014

Tele 5, 00.20/04.05
Sie küßten und sie schlugen ihn (Frankreich 1959, Regie: Francois Truffaut)
Drehbuch: Francois Truffaut, Marcel Moussy
1959 erhielt der siebenundzwanzigjährige Francois Truffaut für seinen ersten Spielfilm, „Sie küssten und sie schlugen ihn“ (Les quatre cents coups), den Großen Preis von Cannes für die Regie. In dem Film begann er den von ihm formulierten Anspruch für einen neuen Spielfilm in die Tat umzusetzen. Denn die Geschichte von Antoine Doinel (verkörpert von dem Dreizehnjährigen Jean-Pierre Léaud) weist etliche Gemeinsamkeiten mit seiner Biographie auf. In dem Film erzählt Truffaut von Antoine, der in einer dysfunktionalen Familie aufwächst. Seine Mutter geht fremd. Sein Stiefvater flüchtet sich in sein Hobby und Antoine Doinel, der nach einem Vorbild sucht, flüchtet in die Welt des Kinos und der Bücher. Er beginnt zu stehlen, wird erwischt und landet in einem Erziehungsheim, aus dem er wieder flüchtet. Ein Klassiker der Nouvelle Vague – und der erste Antoine-Doinel-Film (die ich hier ausführlich besprochen habe).
mit Jean-Pierre Léaud, Albert Rémy, Claire Maurier, Patrick Auffay

Hinweise

Wikipedia über Francois Truffaut (deutsch, englisch, französisch)

Arte über Francois Truffaut

Erster Teil meines Francois-Truffaut-Porträts (mit einer Besprechung von Emmanuel Laurents “Godard trifft Truffaut”)

Zweiter Teil meines Francois-Truffaut-Porträts: Die Antoine-Doinel-Filme

Kriminalakte über Francois Truffaut


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