TV-Tipp für den 13. Mai: 21 Gramm

Mai 13, 2016

3sat, 23.00

21 Gramm (USA 2003, Regie: Alejandro González Iñárritu)

Drehbuch: Guillermo Arriaga

Ein Autounfall verbindet drei verschiedene Geschichten.

Wie bereits in ihrem Debüt „Amores Perros – Was ist Liebe?“ verbinden Iñárritu und Arriaga mehrere kleine Geschichten miteinander und erzählen sie nicht chronologisch. Weil man die meiste Zeit mit dem Zusammensetzen der mit hektischer Handkamera gefilmten Geschichten beschäftigt ist, fällt nicht auf, dass sie doch sehr banal sind.

„Und doch bleibt am Ende nur der Eindruck einer virtuosen Stilübung, weil die kolportagehafte Story zu dünn ist für ihre inszenatorische Aufquirlung.“ (Rainer Gansera, SZ, 6. September 2003)

Mit Sean Penn, Naomi Watts, Danny Huston, Benicio Del Toro, Charlotte Gainsbourg

Hinweise

Film-Zeit über „21 Gramm“

Metacritic über „21 Gramm“

Rotten Tomatoes über „21 Gramm“

Wikipedia über „21 Gramm“ (deutsch, englisch)

Verlieren wir wirklich „21 Gramm“, wenn wir sterben?

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „Biutiful“ (Biutiful, Mexiko/USA 2010)

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ (Birdman, USA 2014)

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „The Revenant – Der Rückkehrer (The Revenant, USA 2015)

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TV-Tipp für den 12. Mai: Biutiful

Mai 12, 2016

3sat, 22.25

Biutiful (Biutiful, Mexiko/USA 2010)

Regie: Alejandro González Iñárritu

Drehbuch: Alejandro González Iñárritu, Armando Bo, Nicolás Giacobone

Barcelona: der Kleinganove Uxbal (Javier Bardem) versucht als alleinerziehender Vater zweier Kinder über die Runden zu kommen. Da erfährt er, dass er Krebs im Endstadium hat.

Heute ist die schon lange überfällige TV-Premiere von Alejandro Iñárritus tollem Drama, das ich zum Kinostart für seinen zweitbesten Film hielt. Aber das war vor „Birdman“ und „The Revenant“.

Am Freitag zeigt 3sat um 23.00 Uhr „21 Gramm“, ebenfalls von Alejandro Iñárritu. Ebenfalls sehenswert.

mit Javier Bardem, Maricel Álvarez, Hanaa Bouchaib, Guillermo Estrella, Eduard Fernández, Cheikh Ndiaye, Diaryatou Daff, Taisheng Cheng, Luo Jin

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Biutiful“

Moviepilot über „Biutiful“

Metacritic über „Biutiful“

Rotten Tomatoes über „Biutiful“

Wikipedia über „Biutiful“ (deutsch, englisch)

Collider: Interview mit Alejandro González Iñárritu (26. Dezember 2010)

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „Biutiful“ (Biutiful, Mexiko/USA 2010)

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ (Birdman, USA 2014)

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „The Revenant – Der Rückkehrer (The Revenant, USA 2015)


TV-Tipp für den 11. Mai: Babel

Mai 10, 2016

BR, 23.30

Babel (USA 2006, Regie: Alejandro González Iñárritu)

Drehbuch: Guillermo Arriaga (nach einer Idee von Guillermo Arriaga und Alejandro González Iñárritu)

In ihrem dritten gemeinsamen Spielfilm (nach „Amores Perros“ und „21 Gramm“) verschränken Iñárritu und Arriaga wieder mehrere Geschichten miteinander. Dieses Mal erzählen sie die Geschichte eines amerikanischen Touristenpärchens in Marokko, deren Haushälterin in San Diego und einer Teenagerin in Tokio. Auch wenn die Verbindung zwischen den Geschichten etwas gewollt ist (ich sage nur Gewehr) und der Film mit 135 Minuten Laufzeit ziemlich lang ist, hat er mir im Kino gut gefallen.

„Babel“ gewann, nach der IMDB, 28 Filmpreise und war für 75 weitere Preise nominiert. Er war, unter anderem, für den Oscar und BAFTA als bester Film des Jahres nominiert und erhielt in dieser Kategorie einen Golden Globe. In Cannes gewann er drei Preise (unter anderem für die Regie) und Arriagas Drehbuch hat es auf ungefähr jede wichtige Preisliste geschafft.

Mit Brad Pitt, Cate Blanchett, Rinko Kikuchi, Elle Fanning, Gael García Bernal, Adriana Barraza

Hinweise

Film-Zeit über „Babel“

Rotten Tomatoes über „Babel“

Wikipedia über „Babel“ (deutsch, englisch)

Unionsverlag über Guillermo Arriaga

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „Biutiful“ (Biutiful, Mexiko/USA 2010)

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ (Birdman, USA 2014)

Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „The Revenant – Der Rückkehrer (The Revenant, USA 2015)


Neu im Kino/Filmkritik: Leonardo DiCaprio ist „The Revenant – Der Rückkehrer“

Januar 7, 2016

Auf einen Spoiler-Alarm kann man bei dem Titel „The Revenant – Der Rückkehrer“ wohl verzichten und das ist auch kein großes Problem. Denn im Mittelpunkt von Alejandro G. Iñárritus neuestem Werk steht der Weg, den Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) durch die Wildnis in die, hm, Zivilisation zurücklegen muss. Glass wird 1823, nachdem er von einem Grizzlybären angegriffen und schwer verletzt wurde, von seinen Kameraden in der Wildnis, in der sie Tiere wegen ihres Fells jagten, zurückgelassen. Sie glauben, dass Glass sowieso bald sterben wird.
Aber John Fitzgerald (Tom Hardy) irrt sich. Glass macht sich auf den langen und beschwerlichen Weg zum nächsten, über dreihundert Kilometer entfernten Fort.
Das ist, bis auf einen actionhaltigen (und eigentlich überflüssigen) Epilog, der all die Schießereien und Faustkämpfe enthält, die zu einem normalen Western gehören, die ganze Geschichte des über 150-minütigen, fast stummen Films, der durch seine Bilder, seine langen Szenen, die teils, wie am Filmanfang der Überfall der einheimischen Arikara-Indianer auf das Lager der Pelzjäger, komplizierte Plansequenzen sind, und das Spiel von Leonardo DiCaprio beeindruckt.
Denn Alejandro G. Iñárritu hatte die Idee, den Film chronologisch an abgelegenen Gebieten in Kanada und Argentinien zu drehen, die an die abgelegenen Gebiete um den Missouri River in Perkins County, South Dakota, vor gut zweihundert Jahren erinnern. Gedreht wurde nur mit natürlichem Licht, was die mögliche Drehzeit verringerte. An den abgelegenen Drehorten war es oft erbärmlich kalt und jeden Tag, nachdem man endlich am Drehort angekommen war, blieben nur wenige Stunden für die Dreharbeiten. So fing Emmanuel Lubezki, derzeit Terrence Malicks Kameramann und, u. a., „Children of Men“, „Gravity“ und „Birdman“, mythisch überhöhte Bilder ein, die immer wieder an Aleksei Germans „Es ist schwer, ein Gott zu sein“ (der vor einigen Monaten in einigen Kinos lief) erinnern. Iñárritu ließ sich vor dem Dreh für die poetische Bildgestaltung von der Malerei und für den dreckigen Look von Andrej Tarkowskis „Andrej Rubljow“ inspirieren.
Vor dieser imposanten Naturkulisse schleppt Leonardo DiCaprio sich als Schwerverletzter, der zuerst nur kriechen kann und seine Wunden mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verarztet, was kaum mehr als ein brennender Ast ist. Er muss vor der Kälte flüchten, was in der menschenleeren, unbesiedelten Landschaft, höchstens das Fell oder der Körper eines toten Tieres ist. Er muss sich vor ihn verfolgenden Indianern verstecken, was auch mal eine Biege im Fluss sein kann. Habe ich erwähnt, dass der Fluss kalt ist? Kälter als derzeit irgendein Fluss in Deutschland.
Weil jeder sich die Leiden und Schmerzen, die der von DiCaprio mit vollem Körpereinsatz (im wahrsten Sinn des Wortes) verkörperte Hugh Glass überlebte, aus eigener, viel harmloserer Erfahrung nachvollziehen kann, wirken sie schlimmer, als wenn in einem Film mal wieder ein Charakter von einem Alien verspeist wird. Und weil Iñárritu gerade in diesen Szenen nicht oder nur extrem selten schneidet, wirken die Qualen von Glass noch unvermittelter. Da bleibt wenig Raum für irgendeine Art von Schauspiel.
Deshalb ist „The Revenant“ kein Film, den man sich schnell hintereinander, wie den neuen „Star Wars“-Film, mehrmals ansehen möchte. Aber es ist schon jetzt ein heißer Anwärter für etliche Jahresbestenlisten und einige Preise.
Der Hinweis im Film, dass „The Revenant“ auf wahren Ereignissen und teilweise auf einem Buch basiert, ist eher störend für den Filmgenuss. Denn es lädt zu einem überflüssigen Überprüfen der Fakten ein, während Iñárritus Film schon von der ersten Sekunde an ganz klar als eine in jeder Beziehung überwältigende künstlerische Vision über den Überlebenswillen des Einzelnen und über den Ursprung unserer Zivilisation aus dem Dreck angelegt ist.
Da kann man getrost die wenigen historisch verbürgten Fakten über Hugh Glass ignorieren.

The Revenant - Plakat

The Revenant – Der Rückkehrer (The Revenant, USA 2015)
Regie: Alejandro G. Iñárritu
Drehbuch: Mark L. Smith, Alejandro G. Iñárritu
LV („based in part on the novel“): Michael Punke: The Revenant, 2002 (Der Totgeglaubte)
mit Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, Domhnall Gleeson, Will Poulter, Forrest Goodluck, Duane Howard, Arthur Redcloud
Länge: 157 Minuten
FSK: ab 16 Jahre

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Moviepilot über „The Revenant“
Metacritic über „The Revenant“
Rotten Tomatoes über „The Revenant“
Wikipedia über „The Revenant“ (deutsch, englisch) und Hugh Glass (deutsch, englisch)
History vs. Hollywood über „The Revenant“ (als ginge es in dem Film um Faktentreue)
Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „Biutiful“ (Biutiful, Mexiko/USA 2010)
Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritus „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ (Birdman, USA 2014)

Als Bonus gibt es ein längeres Publikumsgespräch mit den Beteiligten


Neu im Kino/Filmkritik: „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ oder die unverschämte Freude an einem guten Film

Januar 29, 2015

Ich glaube, bei „Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ kann ich es kurz machen.
Obwohl – als ich das das letzte Mal sagte, hatte ich danach eine Seite geschrieben und hatte noch lange nicht alles gesagt.
Aber wer die vergangenen Monate nicht nur mit dem Ansehen von Marvel-Trailern verbrachte, hat von „Birdman“ gehört. Seit einigen Wochen sammelt die Komödie verdient einen Preis nach dem nächsten ein. Denn Alejandro González Iñárritu gelingt ein wunderschön schwereloser Film, der ernst und witzig und philosophisch ist und einen Einblick in das Film- und Theatergeschäft liefert, der gerade durch die hochkarätige Besetzung an Würze gewinnt.
Dabei ist der Hauptplot denkbar einfach: Riggan Thomson, ein alternder Hollywood-Star, will mit einem ambitionertem Broadway-Theaterstück, das auf Raymond Carvers Kurzgeschichte „What we talk about, when we talk about love“ basiert, seine darbende Karriere wieder auf die richtige Spur setzen. Iñárritus zweistündige Tour de Force ist eine Chronik der letzten Tage und Stunden vor der Aufführung, wenn die Emotionen hochkochen und die Zweifel groß sind.
Riggan war in Hollywood ein Star, als er vor Jahrzehnten Birdman spielte. Birdman ist ein erfundener Superheld. Noch heute wird Riggan für diese kindische Rolle von seinen Fans verehrt. Und Birdman ist Riggans Alter Ego, das ihm immer wieder, ungefragt, die Leviten liest und die Regieambitionen von Riggan am St. James Theater für ausgemachten Blödsinn hält.
Batman ist dagegen im filmischen Kosmos ein höchst realer Superheld und Riggan-Darsteller Michael Keaton war 1989 und 1992 in den beiden „Batman“-Filmen von Tim Burton als Batman-Darsteller ganz oben in Hollywood. Seitdem konnte er an diese Erfolge nicht mehr anknüpfen. Zuletzt trat er in prägnanten Nebenrollen auf, die den Film bereichterten, aber in der Werbung nicht groß angekündigt wurden und wegen Keaton ging niemand in „RoboCop“ oder „Need for Speed“. Da kann man schon darüber nachdenken, wieviel die Filmrolle mit dem echten Michael Keaton zu tun hat.
Als Hauptdarsteller hat Riggan den als extrem schwierig geltenden Mike Shiner engagiert, der es sich anscheinend zur Lebensaufgabe gemacht hat, als Diva das gesamte Universum um sich herum kreisen zu lassen und dem Regisseur und den Geldgebern mindestens einen Nervenzusammenbruch zu bescheren. Nicht pro Produktion, sondern an jedem Tag. Aber beim Publikum ist er beliebt. Er kann eine Produktion zum Erfolg machen. Beim Publikum und bei der Kritik.
Gespielt wird Mike von Edward Norton, der unbestritten einer der besten Schauspieler seiner Generation ist und der in Hollywood als extrem schwierig gilt. Einige seiner Streitereien mit Produzenten und Regisseuren sind allgemein bekannt. Ich sage nur „American History X“ und „Der unglaubliche Hulk“.
Die anderen Schauspieler, obgleich prominent, sind nicht so sehr auf ein bestimmtes Image und Rolle festgelegt.
Und dann, wenn man es nicht weiß, fällt es einem erst ziemlich spät auf: Alejandro Iñárritu erzählt den Film ohne einen sichtbaren Schnitt. Wenn eine längere Zeitspanne vergeht, gibt es Zeitrafferaufnahmen vom Himmel, aber ansonsten bewegt sich die Kamera scheinbar schwerelos durch den Raum, ohne dass jemals ein Found-Footage-Gefühl entsteht oder die Wackelkamera nervt. Emmanuel Lubezki, unter anderem die Alfonso-Cuarón-Filme „Gravity“ und „Children of Men“ (wo er schon extrem lange, ungeschnittene Action-Szenen drehte) und die Terrence-Malick-Filme „To the Wonder“, „Tree of Life“ und „The new World“, gebührt hier die Ehre, etwas scheinbar unmögliches möglich gemacht zu haben.
Nachdem ich jetzt schon das Drehbuch, die Schauspieler, die Kamera und die Regie abgefeiert habe, muss ich auch etwas zur Musik sagen, die zu den besten Filmmusiken der vergangenen zwölf Monate gehört. Normalerweise soll die Filmmusik ja nur die Handlung unterstützen und sie nicht stören. Die Musik ist von Antonio Sanchez, einem Mitglied verschiedener Gruppen von Jazzgitarrist Pat Metheny. Er spielte am Schlagzeug eine Filmmusik ein, die banal gesagt wie eine Mischung aus der Übungsstunde eines Jazz-Drummers und freien Improvisationen klingt. Sie drängt sich immer wieder in der Vordergrund; vor allem wenn im Kopf von Riggan mal wieder alles drunter und drüber geht. In diesen Momenten verdeutlich das entfesselte, atonale Free-Jazz-Drumming akustisch, was Riggan fühlt: Chaos mit einer darunterliegenden Ordnung. Und, weil Sanchez seine Improvisationen bereits vor dem Dreh einspielte, verwandte Iñárritu sie beim Dreh, um den Schauspielern den Rhythmus der Szene zu verdeutlichen.
Sanchez‘ Soundtrack ist inzwischen für zehn Filmpreise nominiert (unter anderem den Golden Globe) und zehn Preise hat er schon erhalten.
„Birdman“ ist für neun Oscars nominiert (bester Film, bester Hauptdarsteller, bester Nebendarsteller, beste Nebendarstellerin, beste Regie, bestes Drehbuch, beste Kamera, bester Ton und bester Tonschnitt). Für 149 weitere Preise ist er momentan nominiert und bis jetzt erhielt die wundervoll kurzweilige, vor kindlicher Entdeckerfreue und Experimentierfreude sprudelnde Komödie schon 129 Preise.

Birdman - Plakat

Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (Birdman, USA 2014)
Regie: Alejandro G. Iñárritu
Drehbuch: Alejandro G. Iñárritu, Nicolás Giacobone, Alexander Dinelaris Jr., Armando Bo
mit Michael Keaton, Zach Galifianakis, Edward Norton, Andrea Riseborough, Amy Ryan, Emma Stone, Naomi Watts, Lindsay Duncan, Merritt Wever, Jeremy Shamos, Bill Camp, Damian Young
Länge: 120 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Birdman“
Moviepilot über „Birdman“
Metacritic über „Birdman“
Rotten Tomatoes über „Birdman“
Wikipedia über „Birdman“ (deutsch, englisch)
Meine Besprechung von Alejandro G. Iñárritu „Biutuful“ (Biutiful, Mexiko/USA 2010)
Homepage von Antonio Sanchez

Das Publikumsgespräch beim NYFF

DP/30 unterhält sich mit Alejandro Iñárritu


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