TV-Tipp für den 22. März: Green Room

März 22, 2019

RTL II, 23.45

Green Room (Green Room, USA 2015)

Regie: Jeremy Saulnier

Drehbuch: Jeremy Saulnier

Wenn es dumm läuft: zuerst muss die Punkband „The Ain’t Rights“ irgendwo im nirgendwo von Oregon in einer Nazi-Kneipe ein Konzert geben. Der von ihnen gespielte Punk-Klassiker „Nazi Punks fuck off“ klärt die Fronten. Nach dem Konzert stolpern sie im Backstage-Bereich in einen Mord. Als Zeugen müssen sie schnell um ihr Leben kämpfen gegen die Nazis und den Kneipenchef, der das Problem ohne Polizei lösen will.

TV-Premiere. Top besetzter fieser kleiner Thriller.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Anton Yelchin, Imogen Poots, Patrick Stewart, Alia Shawkat, Joe Cole, Callum Turner, Mark Webber, Eric Edelstein, Macon Blair, Kai Lennox

Wiederholung: Sonntag, 24. März, 03.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Green Room“

Metacritic über „Green Room“

Rotten Tomatoes über „Green Room“

Wikipedia über „Green Room“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Jeremy Saulniers „Green Room“ (Green Room, USA 2015)

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TV-Tipp für den 18. Oktober: Only Lovers left Alive

Oktober 18, 2018

3sat, 22.25

Only Lovers left alive (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

Regie: Jim Jarmusch

Drehbuch: Jim Jarmusch

Jim Jarmuschs wundervoller, grandios besetzter Film über die Welt der Vampire.

Im Mittelpunkt des Films stehen die in Tanger lebende Eve (Tilda Swinton) und ihr in Detroit lebender Mann Adam (Tom Hiddleston), der mal wieder die Lust am Leben verloren hat. Eve will ihm helfen – und wir bekommen eine der schönsten Liebesgeschichten des Kinos, trockenen Humor und etliche popkulturelle Anspielungen. Einer von Jarmuschs schönsten Filmen.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit etlichen Interviews).

mit Tilda Swinton, Tom Hiddleston, Mia Wasikowska, John Hurt, Anton Yelchin, Jeffrey Wright, Slimane Dazi, Carter Logan

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Only Lovers left alive“

Moviepilot über „Only Lovers left alive“

Metacritic über „Only Lovers left alive“

Rotten Tomatoes über „Only Lovers left alive“

Wikipedia über „Only Lovers left alive“

Wikipedia über Jim Jarmusch (deutsch, englisch)

The Jim Jarmusch Resource Page

Senses of Cinema über Jim Jarmusch

Jim Jarmusch in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs “Only Lovers left alive” (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs „Paterson“ (Paterson, USA 2016) und der DVD

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs „Gimme Danger“ (Gimme Danger, USA 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: „Vollblüter“ sind ziemliche Biester. Auch für Anton Yelchin

August 11, 2018

Es ist schon über zwei Jahre her, als Anton Yelchin am 19. Juni 2016 durch einen dummen Autounfall starb. Und erst jetzt kommt sein letzter Spielfilm in unsere Kinos. Nach den Dreharbeiten, die wenige Tage vor Yelchins Tod endeten, nahm Cory Finley sich viel Zeit für den Schnitt und im letzten Jahr tourte er, beginnend mit dem Sundance Film Festival, über etliche Festivals. In der Hoffnung auf eine gute Mundpropaganda für einen nicht gerade einfach zu bewerbenden Film.

Im Mittelpunkt von „Vollblüter“ stehen zwei in gut situierten Verhältnissen lebende Teenager, die einen Mordplan aushecken. Amanda (Olivia Cooke) ist mit einer genauen Beobachtungsgabe und einem präzisen Verstand gesegnet. Mit ihrem Verhalten irritiert sie allerdings viele Menschen. Denn sie fühlt nichts. Sie spielt Gefühle nur vor. Jetzt soll sie ihrer alten Schulfreundin Lily (Anya Taylor-Joy), die sie in den vergangene Jahren aus den Augen verlor, dringend nötigen Nachhilfeunterricht geben. Lily soll auch zu ihrer Freundin werden. Das ist jedenfalls der Plan von Amandas Mutter, die Lily dafür bezahlt. Amanda hat den Plan allerdings schon vor der ersten Nachhilfestunde durchschaut. Trotzdem hängen die beiden Außenseiterinnen miteinander ab.

Weil Lilys Stiefvater Mark (Paul Sparks) ein rechtes Arschloch ist, schlägt Amanda ihrer neuen Freundin vor, ihn umzubringen. Natürlich wollen sie für den Mord nicht bestraft werden. Da könnte ihnen der Kleingauner Tim (Anton Yelchin) helfen. Er sieht sich als künftigen Paten von Connecticut, während er mit schlecht bezahlten Aushilfsjobs seinen Lebensunterhalt bestreitet. Der Trottel ist damit der ideale Täter; – wenn er den nicht übermäßig komplizierten Plan der beiden ebenso jungen wie moralbefreiten Schönheiten fehlerfrei ausführen kann.

Zum Vorbild taugt kein Charakter in „Vollblüter“. Aber das ist in einem Noir auch nicht nötig und auf ein traditionelles Happy End hofft in einem Noir auch niemand. Entsprechend spaßig ist es, zu beobachten, wie Amanda und Lily sich miteinander befreunden und den Mordplan fassen. Denn der Stiefvater ist so unsympathisch, dass er den Tod wirklich verdient hat. Jedenfalls aus Lilys Sicht.

Cory Finley inszeniert diese Geschichte in seinem Regiedebüt erstaunlich souverän als sich für seine Charaktere und Lilys Haus Zeit nehmendes Kammerspiel. Weil er seine Noir-Geschichte sehr langsam erzählt, hat sie einige Wendungen weniger, als man es heute gewöhnt ist. Das ist dann näher an alten Noirs, die Finley beim Schreiben seines Drehbuchs als Inspiration benutzte, als an Neo-Noirs wie John McNaughtons „Wild Things“. Gleichzeitig ist Finleys düsteres Sittengemälde des weißen Vorstadtamerikas näher an „Funny Games“ Michael Haneke als an einer knalligen Satire nach bekanntem US-amerikanischen Muster, in der es immer auch einige Schenkelklopfer gibt. In „Vollblüter“ ist das dann doch eher ein verzweifeltes Lachen.

In „Vollblüter“ entwickelt die Geschichte einen verführerisch-langsamen Sog ins Verderben. Die Inszenierung ist sehr ruhig und präzise in der Komposition ihrer Bilder. Die die Szenen anreichernden, klug gewählten Details und die präzisen Beobachtungen veranschaulichen das Gefühlsleben der beiden Möchtegernmörderinnen und ihren Blick auf die Welt. Zum Beispiel wenn Amanda durch Lilys Haus streift und sich umsieht, dann wirkt sie nicht wie eine von dem riesigen, Wohlstand ausstrahlendem Anwesen eingeschüchterte Schulfreundin, die auf ihre Freundin wartet, sondern wie ein Raubtier beim Erkunden des Terrains. Oder wenn die Hand eines Dienstmädchens, das wir nie sehen, unauffällig und stumm hinter Lily aufräumt, dann verrät uns diese kurze Szene viel über Lilys Weltsicht und die Welt, in der sie lebt. Die Schauspieler sind gut. Die Musik von Avantgarde-Jazzer Erik Friedlander konstant beunruhigend.

Dummerweise verspielt Finley im Finale grundlos viel von dem positiven Eindruck. Dann führen Amanda und Lily einen schlampig geplanten Mord durch und tischen der Polizei eine vollkommen unglaubwürdige Geschichte auf, die von den CSI-Jungs schon nach einer flüchtigen Besichtigung des Tatorts zerfetzt würde. Denn die Diskrepanz zwischen ihren Aussagen und dem Tatort ist einfach zu groß, um auch nur den flüchtigsten Kontakt mit der Realität auszuhalten.

Vollblüter (Thoroughbreds, USA 2017)

Regie: Cory Finley

Drehbuch: Cory Finley

mit Olivia Cooke, Anna Taylor-Joy, Anton Yelchin, Paul Sparks, Francie Swift, Kailie Vernoff

Länge: 93 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

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Moviepilot über „Vollblüter“

Metacritic über „Vollblüter“

Rotten Tomatoes über „Vollblüter“

Wikipedia über „Vollblüter“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 30. April: Only Lovers left alive

April 30, 2018

Arte, 20.15

Only Lovers left alive (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

Regie: Jim Jarmusch

Drehbuch: Jim Jarmusch

Jim Jarmuschs wundervoller, grandios besetzter Film über die Welt der Vampire, der zu einer vampirfreundlichen Uhrzeit gezeigt wird.

Im Mittelpunkt des Films stehen die in Tanger lebende Eve (Tilda Swinton) und ihr in Detroit lebender Mann Adam (Tom Hiddleston), der mal wieder die Lust am Leben verloren hat. Eve will ihm helfen – und wir bekommen eine der schönsten Liebesgeschichten des Kinos, trockenen Humor und etliche popkulturelle Anspielungen. Einer von Jarmuschs schönsten Filmen.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit etlichen Interviews).

mit Tilda Swinton, Tom Hiddleston, Mia Wasikowska, John Hurt, Anton Yelchin, Jeffrey Wright, Slimane Dazi, Carter Logan

Hinweise

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Film-Zeit über „Only Lovers left alive“

Moviepilot über „Only Lovers left alive“

Metacritic über „Only Lovers left alive“

Rotten Tomatoes über „Only Lovers left alive“

Wikipedia über „Only Lovers left alive“

Wikipedia über Jim Jarmusch (deutsch, englisch)

The Jim Jarmusch Resource Page

Senses of Cinema über Jim Jarmusch

Jim Jarmusch in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs “Only Lovers left alive” (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs „Paterson“ (Paterson, USA 2016) und der DVD

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs „Gimme Danger“ (Gimme Danger, USA 2016)


Neu im Kino/Filmkritik: „Porto“ – ein Amerikaner und eine Französin begegnen sich

September 15, 2017

Das Beste, was „Porto“ passieren konnte war Anton Yelchin.

Das Schlimmste, was „Porto“ passieren konnte, war Anton Yelchin.

Denn „Porto“ ist eine der letzten Filme von Anton Yelchin („Green Room“, Pavel Chekov in den neuen „Star Trek“-Filmen). Am 19. Juni 2016 starb er bei einem wirklich bescheuerten Autounfall: er wurde in der Einfahrt seines Hauses von seinem Auto überrollt.

Er spielt Jake, einen in der portugiesischen Hafenstadt Porto mehr oder weniger freiwillig gestrandeten Amerikaner. Eines Tages trifft er die Archäologiestudentin Mati (Lucie Lucas) und sie verbringen die Nacht zusammen.

Der Film hatte seine Weltpremiere nach Yelchins Tod am 19. September 2016 beim San Sebastián International Film Festival und selbstverständlich wird die Rezeption des Films und all seiner Fehler von seinem Tod überschattet. Auf der einen Seite ist faszinierend, wie Anton Yelchin sich in die Rolle hineinsteigert und Jake, abgemagert und mit tiefliegenden Augen, als den introvertierten, manischen Quartalsirren spielt, mit dem man sich in der Kneipe nicht unterhalten will.

Auf der anderen Seite ist durch Yelchins Tod auch vollkommen unklar, wie sehr der Tod den Film beeinflusste. Denn viele Szenen wirken improvisiert, vieles wiederholt sich aus verschiedenen Perspektiven, Realität und Fantasie, Vor- und Rückblenden sind unklar und Gabe Klinger wechselte in seinem Spielfilmdebüt zwischen 35 mm, 16 mm und Super-8-Film, ohne dass ein wirkliches Konzept erkennbar wird. Das kann schon so im Drehbuch, das Klinger mit Larry Gross („48 Stunden“, „Streets of Fire“) schrieb, gestanden haben. Das kann auch daran liegen, dass die Dreharbeiten noch nicht wirklich abgeschlossen waren und jetzt aus den vorhandenen Bildern ein Film zusammengeschnitten wurde, der es durch zahlreiche Wiederholungen und impressionistische Bilder auf 74 Minuten bringt.

Jim Jarmusch ist Executive Producer. Klinger nennt ihn „spirit guide“ und der Jarmusch-Einfluss ist im ganzen Film spürbar. Jake ist ein typischer, zielloser Jarmusch-Charakter, der durch Porto driftet. Er ist auf Permanent Vacation. Und als „spirit guide“ hat Jarmusch Klinger sicher einige Tipps gegeben, was er aus dem vorhandenen Material machen kann. Ein Torso bleibt „Porto“ trotzdem. Ob gewollt oder ungewollt, ist unklar.

Am Ende gibt es nur zwei Gründe, sich „Porto“ anzusehen: eine lange, sich stilistisch fundamental vom restlichen Filmstil unterscheidende, auf der großen Leinwand ihre volle Wirkung entfaltende Plansequenz, in der Jake und Mati sich in einem Diner anscheinend zum ersten Mal begegnen (später wird deutlich, dass sie sich schon vorher gesehen haben) und Anton Yelchins intensives Spiel, das durch seinen Tod eine neue Dimension erhielt. Denn er sieht weniger wie ein Dauerurlauber, sondern wie ein lebender Toter aus.

Porto (Porto, Portugal/USA/Frankreich/Polen 2016)

Regie: Gabe Klinger

Drehbuch: Larry Gross, Gabe Klinger

mit Anton Yelchin, Lucie Lucas, Francoise Lebrun, Paulo Calatré

Länge: 74 Minuten

FSK: ab 6 Jahre

Hinweise

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TV-Tipp für den 14. September: Only Lovers left alive

September 13, 2017

Mitternachtskino (und weil heute „Porto“ mit Anton Yelchin anläuft)

RBB, 23.45

Only Lovers left alive (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

Regie: Jim Jarmusch

Drehbuch: Jim Jarmusch

Jim Jarmuschs wundervoller, grandios besetzter Film über die Welt der Vampire, der zu einer vampirfreundlichen Uhrzeit gezeigt wird.

Im Mittelpunkt des Films stehen die in Tanger lebende Eve (Tilda Swinton) und ihr in Detroit lebender Mann Adam (Tom Hiddleston), der mal wieder die Lust am Leben verloren hat. Eve will ihm helfen – und wir bekommen eine der schönsten Liebesgeschichten des Kinos, trockenen Humor und etliche popkulturelle Anspielungen. Einer von Jarmuschs schönsten Filmen.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit etlichen Interviews).

mit Tilda Swinton, Tom Hiddleston, Mia Wasikowska, John Hurt, Anton Yelchin, Jeffrey Wright, Slimane Dazi, Carter Logan

Hinweise

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Film-Zeit über „Only Lovers left alive“

Moviepilot über „Only Lovers left alive“

Metacritic über „Only Lovers left alive“

Rotten Tomatoes über „Only Lovers left alive“

Wikipedia über „Only Lovers left alive“

Wikipedia über Jim Jarmusch (deutsch, englisch)

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Senses of Cinema über Jim Jarmusch

Jim Jarmusch in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs “Only Lovers left alive” (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs „Paterson“ (Paterson, USA 2016) und der DVD

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs „Gimme Danger“ (Gimme Danger, USA 2016)


TV-Tipp für den 10. Mai: Only Lovers left alive

Mai 10, 2017

BR, 23.30

Only Lovers left alive (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

Regie: Jim Jarmusch

Drehbuch: Jim Jarmusch

Jim Jarmuschs wundervoller, grandios besetzter Film über die Welt der Vampire, der zu einer vampirfreundlichen Uhrzeit gezeigt wird.

Im Mittelpunkt des Films stehen die in Tanger lebende Eve (Tilda Swinton) und ihr in Detroit lebender Mann Adam (Tom Hiddleston), der mal wieder die Lust am Leben verloren hat. Eve will ihm helfen – und wir bekommen eine der schönsten Liebesgeschichten des Kinos, trockenen Humor und etliche popkulturelle Anspielungen. Einer von Jarmuschs schönsten Filmen.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit etlichen Interviews).

mit Tilda Swinton, Tom Hiddleston, Mia Wasikowska, John Hurt, Anton Yelchin, Jeffrey Wright, Slimane Dazi, Carter Logan

Hinweise

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Film-Zeit über „Only Lovers left alive“

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Metacritic über „Only Lovers left alive“

Rotten Tomatoes über „Only Lovers left alive“

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Jim Jarmusch in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Jim Jarmuschs “Only Lovers left alive” (Only Lovers left alive, Deutschland/Großbritannien/Frankreich/Zypern/USA 2013)

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Meine Besprechung von Jim Jarmuschs „Gimme Danger“ (Gimme Danger, USA 2016)


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