Neu im Kino/Filmkritik: US-Wasserstandsmeldung von Michael Moore: „Fahrenheit 11/9“

Januar 18, 2019

In den USA kam Michael Moores neuer Film „Fahrenheit 11/9“ am 21. September 2018 in die Kinos. Bei uns wenige Monate später. Normalerweise ist das kein Problem. In diesem Fall fährt es dazu, dass aus einer politischen Intervention ein historisches Dokument wurde, das zu einem großen Teil so prickelnd wie die Tageszeitung von Gestern ist. Denn mit „Fahrenheit 11/9“ wollte Michael Moore, der immer Dokumentarfilmer und Aktivist ist, die Wahl zum Senat und Repräsentantenhaus im November beeinflussen. Die Wahlergebnisse – denn es fanden noch viele weitere Wahlen und Abstimmungen statt – waren dann ein großer Erfolg für die Demokraten und somit die Trump-kritischen Kräfte. Diese Wahlen waren auch der Punkt, an dem die US-Amerikaner zum ersten Mal in einem großen Maßstab etwas tun konnten, um aus dem Schlamassel herauszukommen, in den sie mit der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA hineingerieten. Wobei, und das wird Michael Moore nicht müde in seinen vielen Interviews und öffentlichen Auftritten zu betonen, Trump nur das I-Tüpfelchen (okay, eher einige Nummern größer und auch unappetitlicher) und das unübersehbarste Symptom einer langen Entwicklung in den USA ist. Daher fragt Michael Moore sich in seinem neuesten Film auch, wie es zur Wahl von Donald Trump kommen konnte. Diese Suche nach den Ursachen verknüpft er mit zahlreichen Beispielen des Widerstands gegen Trump und seine Politik. Moore präsentiert vor allem Beispiele aus der Zeit nach der Wahl von Trump zum Präsidenten. Es sind Beispiele, die zeigen, dass sich Aktivismus lohnt. Es ist auch ein unverhohlener Aufruf, im November bestimmte Menschen zu wählen. Insofern ist „Fahrenheit 11/9“ ein zweistündiges Wahlvideo.

Dafür beschäftigt er sich mit der Flint-Wasserkrise (die bereits 2014 begann und inzwischen wohl überstanden ist), der Frauenmarsch, streikenden Lehrern, Schülern, die nach dem Schulmassaker an der Stoneman Douglas High School in Parkland, Florida, am 14. Februar 2018 zu Aktivisten gegen die Waffenlobby wurden und er begleitet eine junge Politikerin, die kandidiert, obwohl sie kaum Aussicht auf einen Wahlsieg hat.

Erstaunlich bei der Menge an den Film angesprochenen Ereignissen und Entwicklungen ist, wie viel innerhalb weniger Monate passierte und schon im Trubel der immer neuen Chaosmeldungen aus dem Weißen Haus untergegangen sind. Dabei wurde das letzte halbe Jahr und die Außenpolitik nicht berücksichtigt.

Da ist der Rückblick auf das Gespräch zwischen Michael Moore und Donald Trump in einer TV-Sendung fast schon amüsanter Rückblick in eine unschuldigere Zeit. Bitterböse ist dagegen Moores Zusammenschnitt von Donald Trump und Adolf Hitler in Bild und Ton. Es ist auch einer der vielen eindeutigen Wahlaufrufe in „Fahrenheit 11/9“.

Neben der parteiischen Haltung von Michael Moore, ist das konsequente Verzichten auf das Einblendung von Namen und Funktionen der Gesprächspartner (und teilweise Daten und Ortsnamen) ein großes Problem des Films. Denn wer in den vergangenen beiden Jahren nicht emsig die US-Nachrichten verfolgte, kann vieles nicht einordnen und wenn man von den Interviewten weder den Namen noch seine Funktion kennt, ist auch vollkommen unklar, ob es sich um eine irgendwie substantielle Meinung oder nur die Aussagen des Mannes von Nebenan handelt. Also ob es um eine Kandidatin geht, die wirklich eine reale Aussicht hat, gewählt zu werden, oder um den legendären Taxifahrer, der dem Journalisten gerade die Welt erklärt. Das gilt, zum Beispiel, für den Ex-Soldaten, den Moore in einem Lokal trifft und der ihm etwas von einem landesweiten Widerstand erzählt. Und was man von den politischen Ansichten eines Taxifahrers halten kann, kann man leicht mit einer Taxifahrt erfahren.

Ein anderes großes Problem des Films ist, dass Moore kein großer Theoretiker ist. Eine wirkliche Argumentation und Analyse ist im Wust der einzelnen Beispiele kaum erkennbar. Er unterscheidet dann nicht mehr zwischen Republikanern und Demokraten. Es geht dann unterschiedslos gegen das gesamte Establishment, das sich nicht um den kleinen Mann kümmert. Da werden Meinungen und Vorurteile gegen die Elite in Washington bestätigt. Der Zuschauer wird nicht zum Nachdenken aufgefordert und es gibt auch keine, die eigene Weltsicht in Frage stellende Erkenntnisse.

Der Titel „Fahrenheit 11/9“ ist selbstverständlich eine Anspielung auf seinen erfolgreichen Film „Fahrenheit 9/11“ (über den Anschlag auf das World Trade Center und die Folgen). Wer sich mit Michael Moore so richtig amüsieren will, sollte sich seinen vorherigen Film „Where to invade next?“ (USA 2015) ansehen. Dafür besuchte er viele europäische Länder und suchten nach Ideen, die die USA übernehmen könnte. Er fand glückliche Arbeiter, mit bezahltem Urlaub und Weihnachtsgeld, Arbeitgeber, die ihren Arbeitern das freiwillig geben, Schüler, die leckeres Essen bekommen und Studierende, die sich für ihr Studium nicht haushoch verschulden müssen. Während Michael Moore ungläubig lauschte, kam ich aus dem Lachen nicht mehr heraus. Denn eigentlich alles, was Moore entdeckte und für gut befand, ist für uns Europäer als Teil des Sozialstaats selbstverständlich. Dieser Film ist heute noch so aktuell wie damals. Das kann über „Fahrenheit 11/9“ so nicht gesagt werden.

Fahrenheit 11/9 (Fahrenheit 11/9, USA 2018)

Regie: Michael Moore

Drehbuch: Michael Moore

mit Michael Moore, Donald Trump, Barack Obama, Katie Perry

Länge: 128 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Fahrenheit 11/9“

Metacritic über „Fahrenheit 11/9“

Rotten Tomatoes über „Fahrenheit 11/9“

Wikipedia über „Fahrenheit 11/9“ (deutsch, englisch)

Ein Interview mit Michael Moore zum Film

 

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Neu im Kino/Filmkritik: Al Gore verkündet „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“

September 8, 2017

Ist es ein wichtiger Film? Ja.

Ist es ein gut gemachter Film? Ja.

Ist es ein Film, den man sich ansehen muss? Nein.

Das liegt nicht an dem Anliegen. Im Gegenteil. Nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Abkommen zum Schutz des Klimas, nachdem auch in Deutschland Klimaleugner ein viel zu breites Podium bekommen, nachdem die Folgen des menschengemachten Klimawandels immer deutlicher werden und Klimaforscher in immer mehr Studien immer deutlicher die Folgen unseres Handelns herausarbeiten, ist ein Film wie „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“ ein wichtiger Film, dessen Botschaft von möglichst vielen Menschen gehört und beherzigt werden sollte.

Es liegt an der Machart.

Vor elf Jahren drehte Davis Guggenheim „Eine unbequeme Wahrheit“. In dem Dokumentarfilm stand Al Gores Vortrag zum Klimawandel im Zentrum. Der Demokrat und ehemalige US-Vizepräsident hielt, nach seiner gescheiterten Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten, den Diavortrag landauf und landab. Er setzte damit seine langjährige Arbeit zum Klimaschutz fort. Der Film war eine weitere Version des Vortrags. „Eine unbequeme Wahrheit“ erhielt zwei Oscars (bester Dokumentarfilm und bester Song), war ein Kassenhit und ein wichtiger Teil des globalen und US-amerikanischen Diskurses über den Klimawandel.

Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ zeigt, was sich seitdem veränderte und wie die Zukunft aussieht. Die Filmemacher Bonnie Cohen und Jon Shenk begleiten Al Gore rund um den Globus. Er will immer noch das Klima retten. Er unterhält sich mit Wissenschaftlern in Grönland auf dem Russell-Gletscher. Er hält Vorträge. Er, bzw. die von ihm gegründete Nichtregierungsorganisation „The Climate Reality Project“, bildet in dem „Climate Reality Leadership Corps“-Programm „Climate Leaders“ aus. Sie sollen danach einen vorher erstellten Powerpoint-Vortrag überall auf der Welt halten, so über die Folgen des Klimawandels, was schon dagegen getan wird und was noch dagegen getan werden muss, aufklären und in ihrem Umfeld zu Kämpfern für den Klimaschutz werden. Es ist auch ein hoffnungsvoller Vortrag, weil Gore zahlreiche Beispiele für klimaschützende Investitionen und Techniken nennt. Die Dokumentation zeigt Ausschnitte aus mehreren dieser von Al Gore vor ihnen gehaltenen, ständig aktualisierten Vorträgen.

Auch die Regisseure Bonnie Cohen und Jon Shenk mussten ihren Film kurz vor der Premiere noch einmal umschneiden, weil Donald Trump am 1. Juni 2017 den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen verkündete. Das Abkommen entwickelt das Kyoto-Protokoll weiter, ist inzwischen von allen Ländern (bis auf Syrien [Bürgerkrieg] und Nicaragua [denen das Abkommen nicht weit genug geht]) unterzeichnet und soll die Treibhausgasemissionen und den menschengemachten Temperaturanstieg deutlich begrenzen.

Al Gore war auch, begleitet von Cohen und Shenk, im Dezember 2015 auf dem Klimagipfel in Paris. Auf den Gängen, in Hinter- und Hotelzimmern redet und telefoniert er solange mit mehr oder weniger hochrangigen Politikern, bis der Eindruck entsteht, dass Al Gore dank seines guten Zugangs zu hochrangigen Politikern und seinen in wichtigen Positionen sitzenden „Climate Leaders“ im Alleingang das Abkommen besiegelte.

Das ist natürlich Quatsch. Denn neben Al Gore, waren in Paris viele andere Gruppen und Menschen, die sich für den Schutz des Klimas einsetzen. Teilweise schon seit Jahrzehnten. Teilweise sind ihre Namen in der Öffentlichkeit weniger bekannt. Aber sie hätten nicht zu dem Film gepasst, der letztendlich „Die große Al-Gore-Werbeschau“ ist.

Und genau das ist das Problem des Films. Es ist ein Werbefilm für Al Gore und seine NRO, der deshalb alle anderen Umweltschutzgruppen und Umweltschützer ignoriert. Die Regisseure ordnen das Anliegen einer Personality-Show, in der Al Gore zum Messias wird, unter.

Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft (An Inconvenient Sequel: Truth to Power, USA 2017)

Regie: Bonnie Cohen, Jon Shenk

Drehbuch: –

mit Al Gore, George W. Bush, John Kerry, Marco Krapels, Angela Merkel, Barack Obama, Vladimir Putin, Donald J. Trump

Länge: 98 Minuten

FSK: ab 6 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“

Metacritic über „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“

Rotten Tomatoes über „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“

Wikipedia über „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ (deutsch, englisch)


„Worte müssen etwas bedeuten“ – Barack Obamas große Reden

Februar 27, 2017

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Normalerweise ist das ein Buch, das man schulterzuckend ins Regal stellt. Immerhin muss man sich die Reden nicht im Internet zusammensuchen, sondern hat hier wichtige Reden einer Person gesammelt. Irgendwann holt man es vielleicht hervor, weil man ein Zitat benötigt. Aber ansonsten sind die Reden von Politikern, wenn man sich nicht wissenschaftlich damit beschäftigen muss, spätestens nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt Altpapier.

Normalerweise.

Aber im Moment leben wir nicht in normalen Zeiten.

Deshalb werden die Reden von Barack Obama, dem vorherigen US-Präsidenten, im Moment täglich wichtiger. Sie zeigen nämlich in jedem Satz, wie groß der Unterschied zwischen ihm und seinem Nachfolger ist. Der notorische Lügner, halbstarke Chaot und erklärte Militarist Donald Trump (ohne Kampferfahrung) redet von „America First“, zeichnet (fernab aller Fakten) die USA als ein Land im Bürgerkrieg und denkt, Amerika wieder (?) groß zu machen, indem er alles alleine tut. Im besten Fall führt sein erratisches Gerede dazu, dass es bei seinem Abgang nur der USA in jeder Beziehung schlechter geht.

Barack Obama sprach in seinen Reden auch von den Problemen, vor denen die USA und die Welt stehen und der Rolle, die die USA übernehmen müsse.

Wenn man mehrere der in „Worte müssen etwas bedeuten – Seine großen Reden“ von Birgit Schmitz zusammengestellten Reden, die Obama zwischen 2004 und 2016 an verschiedenen Orten auf dem Globus hielt, durchliest bemerkt man schnell immer wieder auftauchende Themen: der Glaube an den amerikanischen Traum und die liberale Gesellschaft, die Kraft von Ideen und Menschen, die die Welt zu einem besseren Ort machen wollen, die wichtige Rolle der Zusammenarbeit von Menschen und Staaten für eine bessere Welt und Glaube an die fundamentale Gleichheit aller Menschen. Obama betont immer das Verbindende und stellt es immer in den Zusammenhang einer globalen Politik für eine friedlichere Welt und dem Erhalt der Welt für die nachfolgenden Generationen.

Das sind selbstverständlich keine wirklich in die Tiefe des philosophischen und politikwissenschaftlichen Denken gehenden Reden, in denen mit Zitaten und Namen um sich geworfen wird, sondern eher grundvernünftige, alltagstaugliche Auslegungen christlicher und philosophischer Gedanken, die auch, zum Beispiel in seiner Rede zum Empfang des Friedensnobelpreises zeigen, in welchem Zwiespalt der Präsident des mächtigsten Landes der Erde bewegt. Denn er ist auch oberster Befehlshaber des Militärs.

Die Reden sind auch das vollständige Gegenprogramm zu dem jetzigen US-Präsidenten.

Ungefähr auf jeder Seite steht etwas, das man Donald Trump als Spruch an die Wand nageln möchte. Zum Beispiel: „Würde ist der grundlegende Gedanke, dass wir aufgrund dessen, dass wir alle Menschen sind, alle gleich geboren und von der Gnade Gottes berührt sind, unabhängig davon, wo wir herkommen oder wie wir aussehen. Jeder Mensch ist wertvoll. Jeder Mensch ist wichtig. Jeder Mensch verdient es, mit Anstand und Respekt behandelt zu werden. Die längste Zeit der Geschichte haben die Menschen das nicht erkannt. Würde war etwas, das hochrangigen und privilegierten Menschen, Königen und Respektspersonen vorbehalten war. Es war eine jahrhundertelange Revolution des Geistes notwendig, um uns die Augen zu öffnen, dass jeder Mensch eine Würde hat. Auf der ganzen Welt haben Generationen darum gekämpft, diesen Gedanken durch Gesetze und Institutionen in die Praxis umzusetzen.“

In dem Sammelband „Worte müssen etwas bedeuten“ hat Birgit Schmitz 25 Reden von Barack Obama und eine von seiner Frau Michelle Obama zusammengestellt. Es handelt sich um ihre um die Welt gegangene, vielzitierte und hochgelobte „Wenn die anderen ihre schlechteste Seite zeigen, zeigen wir unsere beste“-Rede während Hillary Clintons Wahlkampf am 13. Oktober 2016 in New Hampshire über die frauenfeindlichen Äußerungen von Donald Trump.

Leider gibt es zu den Reden keine weiteren Erklärungen und Einordnungen. Es fehlt ein Essay über Obamas Leben und Wirken und warum gerade diese Reden ausgewählt wurden. Es fehlen erklärende Worte zu den Reden, die über eine Nennung vom Ort und Tag hinausgehen. Das liest sich dann so: „Rede für eine atomwaffenfreie Welt, Prag, 5. April 2009“ oder „Rede anlässlich des Attentats auf einen Nachtclub in Orlando, Florida, Washington, 12. Juni 2016“.

Bei einigen Reden, wie seine Reden zum Wahlsieg der Präsidentschaftswahlen am 4. November 2008 und, zu seiner Wiederwahl, am 7. November 2012, in Chicago, seine Amtsantrittsrede am 20. Januar 2009 in Washington, seiner Rede zum Erhalt des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 2009 in Oslo, zum 50. Jahrestag der Protestmärsche von Selma nach Montgomery in Selma, Alabama am 7. März 2015, ist dies selbsterklärend.

Bei anderen Reden, wie der zum Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen am 22. September 2010 in New York (Wer kann ad hoc erklären, was auf dem Gipfel besprochen wurde und warum er wichtig ist?) oder der Eröffnungsrede der Weltklimakonferenz COP21 am 30. November 2015 in Paris oder seine „Rede beim Besuch auf Kuba“ in Havanna am 22. März 2016 oder zu verschiedenen Schießereien (Tuscon, Arizona, am 12. Januar 2011; Newton am 16. Dezember 2012, zum Attentat auf einen Nachtclub in Orlando, Florida, am 12. Juni 2016 und, wenige Tage später, in Dallas am 12. Juli 2016) hätte eine kleine Einsortierung, vielleicht auch eine kleine Wirkungsgeschichte (ich rede hier eher von einer halben als von zwei Seiten) gut getan.

Trotzdem ist „Worte müssen etwas bedeuten“ ein sehr lesenswertes und auch Trost spendendes Buch, das auf jeder Seite zeigt, dass eine andere Welt möglich ist.

Inzwischen haben Historiker die Präsidentschaft von Barack Obama in einer ersten Einschätzung als die zwölftbeste aller Zeiten einsortiert. Wenn die Beziehung zwischen dem Weißen Haus und dem Kongress besser gewesen wäre, hätte er sogar eine noch bessere Platzierung erhalten: „Obama received high marks from presidential historians for his pursuit of „equal justice for all“ and for his commanding „moral authority,“ ranking third and seventh among all former presidents in each respective category. The 44th president also cracked a top 10 ranking for his „economic management“ and public persuasion.“

Barack Obama: Worte müssen etwas bedeuten – Seine großen Reden

(herausgegeben von Birgit Schmitz)

Suhrkamp, 2017

256 Seiten

10 Euro

Hinweise

Wikipedia über Barack Obama (deutsch, englisch)

 


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