Die Krimibestenliste September 2018

September 2, 2018

Während die Biergartenzeit sich langsam, aber sicher dem Ende zuneigt, präsentieren die F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur die September-Krimibestenliste

1. Tom Franklin – Krumme Type, krumme Type (Platzierung im Vormonat: /)

Pulp Master, 416 Seiten, 15,80 Euro

2. Lisa McInerney – Glorreiche Ketzereien (Platzierung im Vormonat: 1)

Liebeskind, 448 Seiten, 24 Euro

3. Mercedes Rosende – Krokodilstränen (Platzierung im Vormonat:/)

Unionsverlag, 224 Seiten, 18 Euro

4. Claudia Piñeiro – Der Privatsekretär (Platzierung im Vormonat: 6)

Unionsverlag, 320 Seiten, 22 Euro

5. Gianrico Carofiglio – Kalter Sommer (Platzierung im Vormonat: 8)

Goldmann, Goldmann, 352 Seiten, 20 Euro

6. Max Annas – Finsterwalde (Platzierung im Vormonat: 10)

Rowohlt, 400 Seiten, 22 Euro

7. J.G. Ballard – Millennium People (Platzierung im Vormonat: /)

Diaphanes, 352 Seiten, 20 Euro

8. D. B. Blettenberg – Falken jagen (Platzierung im Vormonat: /)

Pendragon, 384 Seiten, 18 Euro

9. Jo Nesbø – Macbeth (Platzierung im Vormonat: /)

Penguin, 624 Seiten, 24 Euro

10. Jane Harper – Ins Dunkel (Platzierung im Vormonat: /)

Rowohlt, 416 Seiten, 14,99 Euro

Schöne Liste. Den neuen Blettenberg lese ich gerade – und bin begeistert. Einige andere, wie Franklin und Annas stehen ganz weit oben auf meiner Zu-Lesen-Liste.

Und das neue-alte Buch „Das dunkle Herz der Stadt“ von George Pelecanos (Ars Vivendi, 20 Euro) sollte nächsten Monat auf der Liste stehen. Es ist die deutsche Ausgabe des dritten und bislang letzten Nick-Stefanos-Privatdetetivkrimi „Down by the river where the dead men go“ von 1995.

In den USA veröffentlichte Pelecanos jetzt, nach einer jahrelangen Pause, mit „The man who came uptown“ einen neuen Roman. In dem in Pelecanos‘ Heimatstadt Washington, D. C., spielenden Krimi geht es um einen Ex-Sträfling, der sich nach seiner Entlassung vor der Frage steht, wie er künftig ein ehrliches Leben führen kann. Denn es gibt Verpflichtungen.

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Die Krimibestenliste August 2018

August 6, 2018

Die Tage werden kürzer, die Nächte noch nicht länger und die F. A. S. und Deutschlandfunk Kultur legen ihre monatliche Krimibestenliste vor:

1. Lisa McInerney – Glorreiche Ketzereien (Platzierung im Vormonat: 10)

2. Joe Ide – Stille Feinde (Platzierung im Vormonat: /)

3. Joyce Carol Oates – Pik-Bube (Platzierung im Vormonat: 4)

4. Dominique Manotti – Kesseltreiben (Platzierung im Vormonat: 2)

5. Melanie Raabe – Der Schatten (Platzierung im Vormonat: /)

6. Claudia Piñeiro – Der Privatsekretär (Platzierung im Vormonat: /)

7. Denise Mina – Blut Salz Wasser (Platzierung im Vormonat: 1)

8. Gianrico Carofiglio – Kalter Sommer (Platzierung im Vormonat: /)

9. Tom Bouman – Im Morgengrauen (Platzierung im Vormonat: 6)

10. Max Annas – Finsterwalde (Platzierung im Vormonat: /)

Max Annas liegt auch bei mir rum und das könnte eine verdammt spannende Dystopie sein.

Zuletzt war (und bin) ich mit einigen verfilmten Romanen beschäftigt (Rita Falk: Sauerkrautkoma; Ian McEwan: Kindeswohl) und bei Pendragon ist ein neuer Roman von D. B. Blettenberg erschienen („Falken jagen“ in Thailand mit Farang), den ich natürlich unbedingt lesen muss. Und pulp master hat Tom Franklins „Krumme Type, krumme Type“ veröffentlicht, den ich auch unbedingt lesen muss. Und Markus Stromiedel hat bei Knaur mit „Nachfrost“ einen weiteren Krimi mit Kommissar Selig geschrieben. Dieses Mal geht es in die jüngste deutsche Vergangenheit – und den Roman will ich lesen. Wie Martin Cruz Smith „Im Schatten von San Marco“.

Spenden von Lesezeit werden entgegengenommen.


Die Krimibestenliste Juli 2018

Juli 2, 2018

Wenige Tage vor der ‚First Purge“ präsentieren die F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur ihre monatliche Krimibestenliste:

1. Denise Mina – Blut Salz Wasser (Platzierung im Vormonat: 1)

2. Dominique Manotti – Kesseltreiben (Platzierung im Vormonat: 6)

3. Dan Chaon – Der Wille zum Bösen (Platzierung im Vormonat: 2)

4. Joyce Carol Oates – Pik-Bube (Platzierung im Vormonat: 9)

5. Dietrich Kalteis – Shootout (Platzierung im Vormonat: /)

6. Tom Bouman – Im Morgengrauen (Platzierung im Vormonat: /)

7. Aidan Truhen: Fuck You Very Much (Platzierung im Vormonat: 3)

8. Philip Kerr – Kalter Frieden (Platzierung im Vormonat: 8)

9. Douglas E. Winter – Run (Platzierung im Vormonat: 4)

10. Lisa McInerney – Glorreiche Ketzereien (Platzierung im Vormonat: /)

Einiges, wie Mina, Kalteis (ein Deutscher, der seit seiner Kindheit in Kanada lebt und auf Englisch schreibt) und Truhen, liegen auch bei mir herum. Manottis „Kesseltreiben“ lese ich gerade und selbstverständlich ist es ein gutes Buch. Manotti eben.

Mal sehen, ob ich es schaffe, eine kleine Lesetipps-für-den-Strandkorb-Kolumne zu schreiben. Nach der ersten Purge.


Die Krimibestenliste Juni 2018

Juni 3, 2018

Die Krimibestenliste der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) und Deutschlandfunk Kultur empfiehlt in den ereignislosen Stunden zwischen Hitzewelle und Starkregen die Lektüre der auf ihrer aktuellen Bestenliste stehenden Krimis:

1. Denise Mina – Blut Salz Wasser (Platzierung im Vormonat: 2)

Aus dem Englischen von Zoë Beck. Ariadne im Argument-Verlag, 368 Seiten, 19 Euro

2. Dan Chaon – Der Wille zum Bösen ()Platzierung im Vormonat: /)

Aus dem Englischen von Kristian Lutze, 622 Seiten, 19 Euro

3. Aidan Truhen: Fuck You Very Much (Platzierung im Vormonat: 4)

Aus dem Englischen von Sven Koch und Andrea Stumpf. Suhrkamp, 350 Seiten, 14,95 Euro.

4. Douglas E. Winter – Run (Platzierung im Vormonat: /)

Aus dem Englischen von Peter Mehler. Luzifer, 434 Seiten, 13,95 Euro.

5. Graeme Macrae Burnet: Der Unfall auf der A 35 (Platzierung im Vormonat: 10)

Aus dem Englischen von Claudia Feldmann. Europa, 304 Seiten, 17,90 Euro.

6. Dominique Manotti – Kesseltreiben (Platzierung im Vormonat: /)

Aus dem Französischen von Iris Konopik. Ariadne im Argument-Verlag, 400 Seiten, 20 Euro.

7. Hideo Yokoyama – 64 (Platzierung im Vormonat: 1)

Aus dem Englischen von Sabine Roth und Nikolaus Stingl. Atrium, 768 Seiten, 28 Euro

8. Philip Kerr – Kalter Frieden (Platzierung im Vormonat: 9)

Aus dem Englischen von Axel Merz. Wunderlich, 398 Seiten, 22,95 Euro

9. Joyce Carol Oates – Pik-Bube (Platzierung im Vormonat: /)

Aus dem Englischen von Frauke Czwikla. Droemer, 208 Seiten, 19,99 Euro

10. Friedemann Hahn – Foresta Nera (Platzierung im Vormonat: /)

Pollar, 212 Seiten, 16 Euro

Die auf den letzten drei Plätzen genannten Krimis werde ich demnächst besprechen. So wie es aussieht, müsste ich diese Woche etwas mehr Zeit haben.

Ansonsten liegen Mina, Truhen, Manotti bei mir rum. Und noch etliche andere Bücher. Vor allem der neue Horst Eckert, den ich gerne in einigen großen Zügen genießen würde.

Und der neue James Rayburn, Howard Linskey, Misha Glennys „McMafia“ (wegen der Verfilmung) und „Im Schatten von San Marco“, der neue Roman von Martin Cruz Smith. Der soll allerdings ein Liebesroman sein.


Die Krimibestenliste Mai 2018

Mai 8, 2018

1. Mai überstanden. Dito den Geburtstag von Karl Marx und, vor einigen Stunden, „Rampage“. Den Actionfilm feiere ich big zum Kinostart ab. Davor gibt es die aktuelle Bestenliste der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Deutschlandfunk Kultur:

1. Hideo Yokoyama – 64 (Platzierung im Vormonat: 1)

2. Denise Mina – Blut Salz Wasser (Platzierung im Vormonat: /)

3. Garry Disher – Leiser Tod (Platzierung im Vormonat: 2)

4. Aidan Truhen: Fuck You Very Much (Platzierung im Vormonat: /)

5. Adrian McKinty – Dirty Cops (Platzierung im Vormonat: /)

6. Carlo Bonini – ACAB. All Cops Are Bastards (Platzierung im Vormonat: 5)

7. Matthias Wittekindt: Die Tankstelle von Courcelles (Platzierung im Vormonat: /)

8. Sarah Schmidt – Seht, was ich getan habe (Platzierung im Vormonat: 9)

9. Philip Kerr – Kalter Frieden (Platzierung im Vormonat: /)

10. Graeme Macrae Burnet: Der Unfall auf der A 35 (Platzierung im Vormonat: /)

Philip Kerrs „Kalter Frieden“ wird demnächst besprochen. Ich fand ihn, soviel kann schon verraten werden, enttäuschend.

Und jetzt lese ich, irgendwie als Vorbereitung für „Solo: A Star Wars Story“, Alexander Freeds Filmroman „Rogue One“. Der gefällt mir bis jetzt sehr gut.


Die Krimibestenliste April 2018

April 3, 2018

April! April! Auch im April gibt es eine Krimibestenliste der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Deutschlandfunk Kultur:

1. (2) Hideo Yokoyama – 64

2. (1) Garry Disher – Leiser Tod

3. (5) Wallace Stroby – Fast ein guter Plan

4. (10) Tom Hillenbrand – Hologrammatica

5. (-) Carlo Bonini – ACAB. All Cops Are Bastards

6. (-) Katja Bohnet – Kerkerkind

7. (-) Roland Spranger – Tiefenscharf

8. (-) Declan Burke – Eight Ball Boogie

9. (-) Sarah Schmidt – Seht, was ich getan habe

10. (4) William Boyle – Gravesend

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Viel Hardboiled und Noir, auch aus Deutschland (Spranger), zwei Bücher aus dem Polar Verlag (Spranger, Boyle) und heute ist mit „Foresta Nera“ von Friedemann Hahn ein weiterer deutscher Noir aus dem Polar Verlag.

Da kann ich nur viel Vergnügen bei der Lektüre wünschen.


Die Krimibestenliste März 2018

März 5, 2018

Für den März und damit als Ostergeschenke empfiehlt die Bestenliste der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Deutschlandfunk Kultur

1 (-) Garry Disher: Leiser Tod (Unionsverlag)

2 (-) Hideo Yokoyama: 64 (Atrium)

3 (5) Dror Mishani: Die schwere Hand (Zsolnay)

4 (6) William Boyle: Gravesend (Polar)

5 (-) Wallace Stroby: Fast ein guter Plan (Pendragon)

6 (10) Antti Tuomainen: Die letzten Meter bis zum Friedhof (Rowohlt)

7 (2) Mike Nicol: Korrupt (btb)

8 (-) Castle Freeman: Der Klügere lädt nach (Nagel & Kimche)

9 (-) Roger Smith: Mann am Boden (Tropen)

10 (-) Tom Hillenbrand: Hologrammatica (Kiepenheuer & Witsch)

In ( ) ist die Platzierung vom Vormonat.

Nachdem ich die letzten Tage mit „Red Sparrow“ (so viele Seiten, so viele Sexszenen, so viele Kochrezepte), „Call me by your Name“ (so schön) und dem „Vermächtnis der Spione“ (Bester auländischer Krimi? Wirklich?) beschäftigt war und jetzt gerade „Immer Ärger mit Harry“ habe, stehen Garry Disher, Willam Boyle (und der neueste Polar-Roman, Roland Sprangers „Tiefenscharf“), Wallace Stroby und der neue Horst Eckert („Der Preis des Todes“ erscheint am 13. März und er beträgt 19,95 Euro) ganz oben auf meiner Leseliste. Neben ungefähr hunderttausend anderer guter Bücher, begleitet vom „Eight Ball Boogie“ beim „Höllenjazz in New Orleans“. Solange mich dabei „Die Rache der Polly McClasky“ nicht trifft, kann ich „Wie Wölfe im Winter“ heulen.

Zum Glück muss ich „Ein Mann sieht rot“ nicht mehr lesen. Aber wenn ihr das Buch in einem Antiquariat findet: kauft und lest es.

Nachtrag (6. März): Reihenfolge berichtigt, weil ursprünglich eine falsche Datei versandt wurde.


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