TV-Tipp für den 22. April: Denn zum Küssen sind sie da

April 22, 2015

Kabel 1, 22.15

Denn zum Küssen sind sie da (USA 1997, Regie: Gary Fleder)

Drehbuch: David Klass

LV: James Patterson: Kiss the girls, 1995 (Denn zum Küssen sind sie da)

Polizeipsychologe Cross sucht den Frauenmörder „Casanova“. Als eines der Opfer entkommen kann, erhält Cross den entscheidenten Hinweis zur Lösung.

Lahmer Serienkiller-Thriller, basierend auf einem ebenso lahmen und schlecht geschriebenen Buch. Dennoch durfte Alex Cross (Morgan Freeman) in „Im Netz der Spinne“ (USA 2001, R.: Lee Tamahori) weiterermitteln. Nach einer zehnjährigen Pause gab es mit Tyler Perry als Alex Cross in dem Film „Alex Cross“ (R.: Rob Cohen) einen missglückten Neustart.

Von Gary Fleder hatte ich nach seinem tollen Debüt „Das Leben nach dem Tod in Denver“ (USA 1995) mehr erwartet. Danach arbeitete er fast ausschließlich für das Fernsehen. Anfang 2014 gab es allerdings einen neuen Kinofilm von ihm: den gelungenen Old-School-Thriller „Homefront“, nach einem Roman von Chuck Logan mit Jason Statham in der Hauptrolle.

mit Morgan Freeman, Ashley Judd, Cary Elwes, Brian Cox, Bill Nunn

Wiederholung: Donnerstag, 23. April, 03.00 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Denn zum Küssen sind sie da“

Wikipedia über „Denn zum Küssen sind sie da“ (deutsch, englisch)

Homepage von James Patterson

The Rap Sheet über James Patterson

Fantastic Fiction über James Patterson 

James Patterson auf der Krimi-Couch

Meine Besprechung von James Patterson/Michael Ledwidges „Im Affekt“ (The Quickie, 2007)

Meine Besprechung von James Patterson/Mark Sullivans “Der Tag der Rache” (Private Berlin, 2013)

Meine Besprechung der James-Patterson-Verfilmung „Alex Cross“ (Alex Cross, USA 2012)

James Patterson in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Gary Fleders „Homefront“ (Homefront, USA 2013)

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TV-Tipp für den 25. September: Denn zum Küssen sind sie da

September 25, 2013

Kabel 1, 22.10

Denn zum Küssen sind sie da (USA 1997, R.: Gary Fleder)

Drehbuch: David Klass

LV: James Patterson: Kiss the girls, 1995 (Denn zum Küssen sind sie da)

Polizeipsychologe Cross sucht den Frauenmörder „Casanova“. Als eines der Opfer entkommen kann, erhält Cross den entscheidenten Hinweis zur Lösung.

Lahmer Serienkiller-Thriller, basierend auf einem ebenso lahmen und schlecht geschriebenen Buch. Dennoch durfte Alex Cross (Morgan Freeman) in „Im Netz der Spinne“ (USA 2001, R.: Lee Tamahori) weiterermitteln. Nach einer zehnjährigen Pause gab es mit Tyler Perry als Alex Cross in dem Film „Alex Cross“ (R.: Rob Cohen) einen missglückten Neustart.

Von Gary Fleder hatte ich nach seinem tollen Debüt „Das Leben nach dem Tod in Denver“ (USA 1995) mehr erwartet. Danach arbeitete er fast ausschließlich für das Fernsehen. Zum Jahresende gibt es allerdings einen neuen Kinofilm von ihm: den Thriller „Homefront“, nach einem Roman von Chuck Logan mit Jason Statham in der Hauptrolle.

mit Morgan Freeman, Ashley Judd, Cary Elwes, Brian Cox, Bill Nunn

Wiederholung: Donnerstag, 26. September, 02.25 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Denn zum Küssen sind sie da“

Wikipedia über „Denn zum Küssen sind sie da“ (deutsch, englisch)

Homepage von James Patterson

The Rap Sheet über James Patterson

Fantastic Fiction über James Patterson 

James Patterson auf der Krimi-Couch

Meine Besprechung von James Patterson/Michael Ledwidges „Im Affekt“ (The Quickie, 2007)

Meine Besprechung von James Patterson/Mark Sullivans „Der Tag der Rache“ (Private Berlin, 2013)

Meine Besprechung der James-Patterson-Verfilmung „Alex Cross“ (Alex Cross, USA 2012)

James Patterson in der Kriminalakte

Und hier ist der Trailer für „Homefront“


TV-Tipp für den 28. August: Do the Right Thing

August 28, 2013

Arte, 21.35

Do the Right Thing (USA 1989, R.: Spike Lee)

Drehbuch: Spike Lee

Eine schwüle Sommernacht in Brooklyn – und alle Treffen sich in Sal’s Pizzeria.

Spike Lees dritter Spielfilm und inzwischen ein Klassiker.

Lee macht im Grunde etwas sehr Mutiges. Er hält seinen eigenen Leuten ihren eigenen Rassismus vor. Erst wenn sie dies erkennen, sind sie in der Lage, anders mit dem Rassismus der Weißen umzugehen, als es das Ende des Films zeigt.“ (Fischer Film Almanach 1990)

Das Richtige getan hat Lee, indem er einen Film gedreht hat, der seine Dringlichkeit in keinem Augenblick vermeint, ohne deshalb Lösungen mit auf den Weg geben zu wollen. Statt die eine richtige Position zu behaupten, orchestriert Lee virtuos eine Vielzahl von Positionen.“ (Cristina Nord, in Gunnar Landsgesell/Andreas Ungerböck, Hrsg.: Spike Lee, 2006)

mit Danny Aiello, Ossie Davis, Ruby Dee, Richard Edson, Spike Lee, Giancarlo Esposito, Bill Nunn, John Turturro, John Savage, Samuel L. Jackson, Rosie Perez, Martin Lawrence

Hinweise

Homepage von “40 Acres and a Mule Filmworks” (Firma von Spike Lee)

Drehbuch “Do the Right Thing” von Spike Lee

Rotten Tomatoes über „Do the Right Thing“

Wikipedia über „Do the Right Thing“ (deutsch, englisch)

Turner Classic Movies über “Do the Right Thing”

New York Magazine: Interview mit Spike Lee über “Do the Right Thing” (7. April 2008)

Los Angeles Times: Jason Matloff über “Do the Right Thing” zwanzig Jahre nach der Premiere” (24. Mai 2009)

NPR: Diskussion über “Do the Right Thing” zwanzig Jahre nach der Premiere  (24. Juni 2009)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/I 2008)


TV-Tipp für den 19. Juli: Im inneren Kreis

Juli 19, 2013

3sat, 22.00

Im inneren Kreis (USA/D 2001, R.: Daniel Algrant)

Drehbuch: John Robin Baitz

Ein New Yorker Presseagent (Al Pacino) wird Zeuge eines Mordes und gerät in eine Intrige, die sein bisheriges Weltbild und den Glauben an das Gute im Menschen auf den Kopf stellt.

TV-Premiere eines starbesetzten Thrillers, der bei uns nur eine DVD-Premiere erlebte. Dabei sind die Kritiken gar nicht so schlecht: „Der von seinem guten Hauptdarsteller getragene Polit-Thriller erzählt die düstere Geschichte in verhaltenem Tempo und vielen Großaufnahmen, wobei er einem Kino im Stil der 1970er-Jahre verpflichtet ist.“ (Lexikon des internationalen Films)

Düsteres Drogendrama mit Thrilleransätzen, schwer erträglicher Atmosphäre, aber einem brillanten Pacino.“ (Lothar R. Just: Filmjahrbuch 2005)

ein angenehm ruhig erzähltes, atmosphärisch dichtes und hervorragend gespieltes Drama“ (Kai Mihm, epd-Film)

Die Musik ist von Jazzmusiker Terence Blanchard.

mit Al Pacino, Kim Basinger, Ryan O’Neal, Téa Leoni, Richard Schiff, Bill Nunn

Wiederholung: Samstag, 20. Juli, 03.10 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Im inneren Kreis“

Rotten Tomatoes über „Im inneren Kreis“

Wikipedia über „Im inneren Kreis“ (deutsch, englisch)


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