TV-Tipp für den 14. März: Inglourious Basterds

März 13, 2020

ZDFneo, 22.00

Inglourious Basterds (Inglourious Basterds, USA/Deutschland 2009)

Regie: Quentin Tarantino [Regie „Nation’s Pride“: Eli Roth]

Drehbuch: Quentin Tarantino (deutsche Dialoge: Tom Tykwer; französische Dialoge: Nicholas Richard)

Frankreich, 1944: Aldo Raine und seine Spezialeinheit sind zum Nazi-Skalpieren nach Europa gekommen. Die Jüdin Shosanna will den SS-Mann Hans Landa (Oscar für Christoph Waltz), der ihre Familie umbrachte, töten. In Paris, in einem Kino, treffen sie sich.

Ein feiner Kriegsfilm, den man unbedingt in der Originalfassung, in der meisterlich zwischen den verschiedenen Sprachen gewechselt wird, ansehen sollte. Außerdem wird auch im Original die meiste Zeit deutsch gesprochen.

Wahrscheinlich wird die deutsche Synchronisation gezeigt.

mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Eli Roth, Christoph Waltz, Michael Fassbender, Diane Kruger, Daniel Brühl, Til Schweiger, Gedeon Burkhard, Jacky Ido, B. J. Novak, Omar Doom, August Diehl, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Mike Myers, Julie Dreyfus, Mike Myers, Rod Taylor, Sönke Möhring, Ken Duken, Christian Berkel, Ludger Pistor, Jana Pallaske, Bo Svenson, Enzo G. Castellari (als er selbst), Samuel L. Jackson (Erzähler in der Originalversion)

Hinweise

Moviepilot über „Inglourious Basterds“

Metacritic über „Inglourious Basterds“

Rotten Tomatoes über „Inglourious Basterds“

Wikipedia über „Inglourious Basterds“ (deutsch, englisch)

Collider: Interviews zum Film mit Christoph Waltz, Eli Roth, Samm Levine, B. J. Novak, Diane Kruger und Melanie Laurent

YouTube: Cannes-Pressekonferenz “Inglourious Basterds” (Teil 1, Teil 2)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (Django Unchained, USA 2012)

Kriminalakte über Quentin Tarantino und „Django Unchained“ (Bilder,Pressekonferenz und Comic)

Meine Bespechung von Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ (The Hateful Eight, USA 2015)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Once upon a Time in…Hollywood“ (Once upon a Time in…Hollywood, USA 2019)

 Quentin Tarantino in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 7. Januar: James Bond 007 – Spectre

Januar 6, 2020

ZDF, 20.15

James Bond: Spectre (Spectre, USA/Großbritannien 2015)

Regie: Sam Mendes

Drehbuch: John Logan, Neal Purvis, Robert Wade, Jez Butterworth

LV: Charakter von Ian Fleming

James Bond will die geheimnisvolle Verbrecherorganisation Spectre zerstören. Sein Gegner ist dabei Franz Oberhauser. Sie haben sich schon als Kinder gekannt.

Nach dem grandiosen „Skyfall“ enttäuschte „Spectre“, der sich mehr um einen überflüssigen Bohei um den Namen des Bösewichts als um ein schlüssiges Drehbuch kümmert. Am Ende ist „Spectre“ der halbherzige Versuch, einen klassischen James-Bond-Film zu inszenieren.

In meiner ausführlichen Besprechung gibt es die spoilerfreie Begründung dazu.

Daniel Craigs nächster und letzter Einsatz als James Bond startet am 2. April 2020 im Kino um die Ecke. Der Titel des 25. Bond-Films ist „Keine Zeit zu sterben“. Der Inhalt ist unbekannt.

mit Daniel Craig, Christoph Waltz, Léa Seydoux, Ben Whishaw, Naomie Harris, Dave Bautista, Monica Bellucci, Ralph Fiennes, Andrew Scott, Rory Kinnear, Jesper Christensen, Stephanie Sigman

Wiederholung: Mittwoch, 8. Januar, 01.00 Uhr (Taggenau!)

Hinweise
Englische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Moviepilot über „Spectre“
Metacritic über „Spectre“
Rotten Tomatoes über „Spectre“
Wikipedia über „Spectre“ (deutsch, englisch)

Homepage von Ian Fleming

Meine Besprechung von Ian Flemings ersten drei James-Bond-Romane “Casino Royale”, “Leben und sterben lassen” und “Moonraker”

Meine Besprechung von John Gardners “James Bond – Kernschmelze” (James Bond – Licence Renewed, 1981; alter deutscher Titel “Countdown für die Ewigkeit”)

Meine Besprechung von John Gardners „James Bond – Der Mann von Barbarossa“ (James Bond – The Man from Barbarossa, 1991)

Meine Besprechung von Sebastian Faulks’ James-Bond-Roman „Der Tod ist nur der Anfang“ (Devil may care, 2008)

Meine Besprechung von Jeffery Deavers James-Bond-Roman “Carte Blanche” (Carte Blanche, 2011)

Meine Besprechung von William Boyds James-Bond-Roman “Solo” (Solo, 2013)

Meine Besprechung von Anthony Horowitz’ “James Bond: Trigger Mortis – Der Finger Gottes” (James Bond: Trigger Mortis, 2015)

Meine Besprechung der TV-Miniserie „Fleming – Der Mann, der Bond wurde“ (Fleming, Großbritannien 2014)

Meine Besprechung von Sam Mendes’ James-Bond-Films „Skyfall“ (Skyfall, GB/USA 2012)

Meine Besprechung von Sam Mendes’ James-Bond-Film “Spectre” (Spectre, USA/GB 2015)

James Bond in der Kriminalakte

Ian Fleming in der Kriminalakte

Lesetipp

Auf dem Weg zu mir: der neue James-Bond-Roman von Anthony Horowitz.

In „Ewig und ein Tag“ (Forever and a Day, 2018) erzählt Horowitz James Bonds ersten Einsatz als 00-Agent. Weil Horowitz sich an den Romanen von Ian Fleming orientiert, spielt der Roman vor dem ersten Bond-Roman „Casino Royale“.

1950 soll James Bond an der Côte d’Azur den Mord an seinem Vorgänger aufklären. Er legt sich mit dem dortigen Organisierten Verbrechen an und einen amerikanischen Multimillionär, der anscheinend der Hintermann des Drogenhandels ist.

Das hört sich doch nach einem richtigen James-Bond-Roman an. Außerdem war Horowitz‘ erster James-Bond-Roman „Trigger Mortis – Der Finger Gottes“ sehr gelungen.

Anthony Horowitz: Ewig und ein Tag

Cross Cult, 2019

400 Seiten

16,99 Euro


TV-Tipp für den 16. Juli: Big Eyes

Juli 15, 2019

ZDF, 23.45

Big Eyes (Big Eyes, USA 2014)

Regie: Tim Burton

Drehbuch: Scott Alexander, Larry Karaszewski

Schönes, im quietschbunten Fünfziger-Jahre-Hollywood-Stil inszeniertes Biopic über die Malerin Margaret Keane, die mit ihren Kitsch-Bildern von Kindern mit riesengroßen Augen bekannt wurde.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung des untypischen, aber selbstverständlich sehenswerten Tim-Burton-Films.

Dass das ZDF den Film als TV-Premiere um Mitternacht versendet, ist eine Frechheit.

mit Amy Adams, Christoph Waltz, Danny Huston, Jon Polito, Krysten Ritter, Jason Schwartzman, Terence Stamp, Delaney Raye, Madeleine Arthur, Elisabetta Fantone, James Saito, Guido Furlani

Hinweise

Moviepilot über „Big Eyes“

Metacritic über „Big Eyes“

Rotten Tomatoes über „Big Eyes“

Wikipedia über „Big Eyes“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood über „Big Eyes“

Meine Besprechung von Tim Burtons “Frankenweenie” (Frankenweenie, USA 2012, nach einem Drehbuch von John August)

Meine Besprechung von Tim Burtons „Big Eyes“ (Big Eyes, USA 2014)

Meine Besprechung von Tim Burtons „Die Insel der besonderen Kinder“ (Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children, USA 2016)

Meine Besprechung von Tim Burtons „Dumbo“ (Dumbo, USA 2019)

Tim Burton in der Kriminalakte

 


TV-Tipp für den 13. Juni: Inglourious Basterds

Juni 12, 2019

Vox, 22.55

Inglourious Basterds (Inglourious Basterds, USA/Deutschland 2009)

Regie: Quentin Tarantino [Regie „Nation’s Pride“: Eli Roth]

Drehbuch: Quentin Tarantino (deutsche Dialoge: Tom Tykwer; französische Dialoge: Nicholas Richard)

Frankreich, 1944: Aldo Raine und seine Spezialeinheit sind zum Nazi-Skalpieren nach Europa gekommen. Die Jüdin Shosanna will den SS-Mann Hans Landa (Oscar für Christoph Waltz), der ihre Familie umbrachte, töten. In Paris, in einem Kino, treffen sie sich.

Ein feiner Kriegsfilm, den man unbedingt in der Originalfassung, in der meisterlich zwischen den verschiedenen Sprachen gewechselt wird, ansehen sollte. Außerdem wird auch im Original die meiste Zeit deutsch gesprochen.

Wahrscheinlich wird die deutsche Synchronisation gezeigt.

mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Eli Roth, Christoph Waltz, Michael Fassbender, Diane Kruger, Daniel Brühl, Til Schweiger, Gedeon Burkhard, Jacky Ido, B. J. Novak, Omar Doom, August Diehl, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Mike Myers, Julie Dreyfus, Mike Myers, Rod Taylor, Sönke Möhring, Ken Duken, Christian Berkel, Ludger Pistor, Jana Pallaske, Bo Svenson, Enzo G. Castellari (als er selbst), Samuel L. Jackson (Erzähler in der Originalversion)

Wiederholung: Freitag, 14. Juni, 02.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Moviepilot über „Inglourious Basterds“

Metacritic über „Inglourious Basterds“

Rotten Tomatoes über „Inglourious Basterds“

Wikipedia über „Inglourious Basterds“ (deutsch, englisch)

Collider: Interviews zum Film mit Christoph Waltz, Eli Roth, Samm Levine, B. J. Novak, Diane Kruger und Melanie Laurent

YouTube: Cannes-Pressekonferenz “Inglourious Basterds” (Teil 1, Teil 2)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (Django Unchained, USA 2012)

Kriminalakte über Quentin Tarantino und „Django Unchained“ (Bilder,Pressekonferenz und Comic)

Meine Bespechung von Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ (The Hateful Eight, USA 2015)

 Quentin Tarantino in der Kriminalakte


Neu im Kino/Filmkritik: „Alita: Battle Angel“ in einer fremden Welt

Februar 14, 2019

Die Spielfilme von Robert Rodriguez waren bislang brutale, satirisch überhöhte Thriller, wie sein grandioser No-Budget-Einstand „El Mariachi“, seine grandiose Frank-Miller-Verfilmung „Sin City“ und seine grandiose ultrabrutale Exploitation-Satire „Machete“, und die „Spy Kids“-Kinderfilme. Sein neuester Film, fünf Jahre nach dem überflüssigen „Sin City: A Dame to kill for“, ist ein weiterer Kinderfilm.

Naja, fast.

Denn „Alita: Battle Angel“ richtet sich vor allem an ein pubertierendes Publikum, überwältigt die Teenager mit grandiosen Bildern, die nach der größtmöglichen Leinwand schreien, und unterfordert sie mit seiner Geschichte, die letztendlich nur eine zweistündige Ouvertüre ist. Fortsetzung ungewiss.

Die Filmgeschichte spielt im 26. Jahrhundert in Iron City. Die Erde ist seit einem dreihundert Jahre zurückliegendem Krieg eine gut aussehende Müllkippe. Iron City erinnert an eine südländische Multikulti-Metropole, in der die Gebäude heimelig mittelalterlich, die Technik cyberpunkig modern ist. Am Himmel schwebt die Wolkenstadt Zalem. In dem Luftschiff leben die Reichen. Heißt es. Denn bis auf einen austauschbaren Kommandostand sehen wir nichts von Zalem.

Diese Welt sieht ein wenig wie die saubere Version von „District 9“ aus und die Struktur der Gesellschaft erinnert an „Elysium“. Wobei, historisch betrachtet, zuerst „Alita: Battle Angel“ da war. Denn der Spielfilm basiert auf einem erfolgreichen Manga von Yukito Kishiro, der in Japan ab 1991 erschien und der später auch ins Deutsche übersetzt wurde. James „Terminator“ Cameron sicherte sich früh die Rechte. Schon seit fast zwanzig Jahren plante er die Verfilmung, aber weil er inzwischen mit seinen „Avatar“-Filmen ausgelastet ist, gab er die Regie an Robert Rodriguez ab. Der inszenierte den Film, der mehr oder weniger auf den ersten vier Bänden des Mangas basiert, für seine Verhältnisse sehr konservativ. Er sah sich als Vollender von Camerons Vision. Deshalb wollte er den Film so drehen, wie Cameron ihn wahrscheinlich gedreht hätte. Den einzigen Exzess, den er sich dieses Mal erlaubt, ist die visuelle Gestaltung der Welt. Mehr oder weniger der gesamte Film entstand letztendlich am Computer, aber auch auf der riesigen IMAX-Leinwand (über vierzig Minuten wurden speziell für das IMAX-Format formatiert) wirkt die sehr detailfreudig gezeichnete Welt sehr real.

Bei einem seiner Suchen nach verwertbaren Dingen entdeckt Ido (Christoph Waltz) auf dem Schrottplatz, wo der Schrott von Zalem abgeworfen wird, den schwer ramponierten, aber noch funktionstüchtigen Teilkörper eines Cyborgs. Der Cyborg-Doktor nimmt den Schatz mit und repariert ihn. Er verpasst ihm einen weiblichen Körper.

Als sie aufwacht, kann Alita (Rosa Salazar) sich zunächst an nichts erinnern, aber sie kann gut kämpfen. Während sie ihre Fähigkeiten entdeckt und sich langsam an ihre Vergangenheit und ihr Leben vor einigen Jahrhunderten erinnert, befreundet sie sich mit einer Gruppe Jugendlicher. Und sie verliebt sich in Hugo (Keean Johnson) einen sympathischen Jugendlichen mit Desperado-Attitüde, der auch in einige halbseidene Geschäfte verwickelt ist. Er will nach Zalem, weil er sich dort ein besseres Leben erhofft. Sie will nach Zalem, weil sie sich dort weitere Informationen über ihre Vergangenheit erhofft.

Der Weg in die Wolkenstadt führt über die Teilnahme an einem Wettbewerb, der anscheinend direkt aus „Rollerball“ geklaut wurde: auf einer Rennbahn müssen die Teilnehmenden sich gegenseitig besiegen und einen Ball ins Ziel bringen. Regeln gibt es nicht. Organisiert werden diese, die Massen von der Realität ablenkenden Motorball-Wettbewerbe von Vector (Mahershala Ali) und Idos Ex-Frau Chiren (Jennifer Connelly).

Am Ende haben wir überzeugende Schauspieler und Spezialeffekte, eine angenehm ruhig-altmodische Inszenierung, die einen geruhsam in die Welt von Alita sinken lässt und eine Geschichte, die einfach nicht vom Fleck kommt. Denn fast alles ist ein für diesen Film unwichtiges Setup.

Es ist daher auch eine Welt, in der man niemals das Gefühl hat, man müsse unbedingt in sie zurückkehren. Dafür sind die Charaktere, von denen etliche das Filmende nicht erleben, zu eindimensional und die Idee, dass man über einen archaischen Wettbewerb in die Welt der Reichen aufsteigen kann, zu idiotisch. Vor allem, weil in dem Film mehrmals betont wird, dass das bis jetzt noch niemand gelungen ist und auch gezeigt wird, warum das im Rahmen des Wettbewerbs auch niemand gelingen wird.

Am Ende ist „Alita: Battle Angel“ eine visuell beeindruckende Produktpräsentation, in der es darum geht, zu zeigen, was alles am Computer gemacht werden kann. Eine mitreisende Geschichte gehört nicht dazu.

Alita: Battle Angel (Alita: Battle Angel, USA 2019)

Regie: Robert Rodriguez

Drehbuch: James Cameron, Laeta Kalogridis, Robert Rodriguez

LV (basierend auf): Yukito Kishiro: Gunnm (Manga-Serie, ab 1991)

mit Rosa Salazar, Christoph Waltz, Jennifer Connelly, Mahershala Ali, Ed Skrein, Jackie Earle Haley, Keean Johnson, Jeff Fahey, Casper Van Dien

Länge: 123 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Alita: Battle Angel“

Metacritic über „Alita: Battle Angel“

Rotten Tomatoes über „Alita: Battle Angel“

Wikipedia über „Alita: Battle Angel“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Frank Miller/Robert Rodriguez‘ „Sin City 2: A Dame to kill for (Frank Miller’s Sin City: A Dame to kill for, USA 2014)

 


TV-Tipp für den 28. Juni: The Zero Theorem

Juni 28, 2018

Tele 5, 22.35

The Zero Theorem – Das Leben passiert jedem (The Zero Theorem, Großbritannien/Rumänien 2013)

Regie: Terry Gilliam

Drehbuch: Pat Rushin

Qohen Leth soll das Zero Theorem, die Formel für den Sinn des Lebens knacken, und er wartet auf einen wichtigen Anruf.

Optisch brillante, inhaltlich leere Dystopie von Terry Gilliam, die in der Tradition seiner Meisterwerke „Brazil“ und „12 Monkeys“ steht, ohne deren Qualität zu erreichen.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung der heutigen TV-Premiere.

mit Christoph Waltz, David Thewlis, Mélanie Thierry, Lucas Hedges, Matt Damon, Tilda Swinton, Sanjeev Bhaskar, Peter Stormare, Ben Whishaw

Hinweise
Englische Homepage zum Film
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Film-Zeit über „The Zero Theorem“
Moviepilot über „The Zero Theorem“
Metacritic über „The Zero Theorem“
Rotten Tomatoes über „The Zero Theorem“
Wikipedia über „The Zero Theorem“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Terry Gilliams „The Zero Theorem – Das Leben passiert jedem“ (The Zero Theorem, Großbritannien/Rumänien 2013)


TV-Tipp für den 7. April: Inglourious Basterds

April 7, 2018

ZDFneo, 22.00

Inglourious Basterds (Inglourious Basterds, USA/Deutschland 2009)

Regie: Quentin Tarantino [Regie „Nation’s Pride“: Eli Roth]

Drehbuch: Quentin Tarantino (deutsche Dialoge: Tom Tykwer; französische Dialoge: Nicholas Richard)

Frankreich, 1944: Aldo Raine und seine Spezialeinheit sind zum Nazi-Skalpieren nach Europa gekommen. Die Jüdin Shosanna will den SS-Mann Hans Landa (Oscar für Christoph Waltz), der ihre Familie umbrachte, töten. In Paris, in einem Kino, treffen sie sich.

Ein feiner Kriegsfilm, den man unbedingt in der Originalfassung, in der meisterlich zwischen den verschiedenen Sprachen gewechselt wird, ansehen sollte. Außerdem wird auch im Original die meiste Zeit deutsch gesprochen.

Wahrscheinlich wird die deutsche Synchronisation gezeigt.

mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Eli Roth, Christoph Waltz, Michael Fassbender, Diane Kruger, Daniel Brühl, Til Schweiger, Gedeon Burkhard, Jacky Ido, B. J. Novak, Omar Doom, August Diehl, Sylvester Groth, Martin Wuttke, Mike Myers, Julie Dreyfus, Mike Myers, Rod Taylor, Sönke Möhring, Ken Duken, Christian Berkel, Ludger Pistor, Jana Pallaske, Bo Svenson, Enzo G. Castellari (als er selbst), Samuel L. Jackson (Erzähler in der Originalversion)

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

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Film-Zeit über „Inglourious Basterds“

Rotten Tomatoes über „Inglourious Basterds“

Collider: Interviews zum Film mit Christoph Waltz, Eli Roth, Samm Levine, B. J. Novak, Diane Kruger und Melanie Laurent

YouTube: Cannes-Pressekonferenz “Inglourious Basterds” (Teil 1, Teil 2)

The Quentin Tarantino Archives (Fanseite)

Everthing Tarantino (dito)

Q-Tarantino.de (noch eine Fanseite)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „Quentin Tarantino gegen die Nazis – Alles über ‘Inglourious Basterds’“ (Kleine Schriften zum Film: 1, 2009)

Meine Besprechung von Quentin Tarantinos „Django Unchained“ (Django Unchained, USA 2012)

Kriminalakte über Quentin Tarantino und „Django Unchained“ (Bilder,Pressekonferenz und Comic)

Meine Bespechung von Quentin Tarantinos „The Hateful 8“ (The Hateful Eight, USA 2015)

 Quentin Tarantino in der Kriminalakte


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