TV-Tipp für den 30. Juli: Memento

Juli 29, 2019

Tele 5, 00.00

Memento (Memento, USA/Großbritannien 2000)

Regie: Christopher Nolan

Drehbuch: Christopher Nolan

LV: Jonathan Nolan: Memento Mori (Kurzgeschichte)

Christopher Nolans zweiter Spielfilm nach „Following“ war ein gigantischer Erfolg. Der Rest ist Geschichte. Vor allem „Batman“-Geschichte.

In „Memento“ erzählt Nolan rückwärts die Geschichte von Leonard Shelby, der den Mörder seiner Frau sucht. Weil er sein Kurzzeitgedächtnis verloren hat, schreibt er sich alles auf.

Ein Meisterwerk, angesiedelt irgendwo zwischen Film noir und Erkenntnistheorie.“ (tip 25/2001)

mit Guy Pearce, Carrie-Anne Moss, Joe Pantoliano, Mark Boone Junior, Russ Fega, Jorja Fox

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Memento“

Wikipedia über „Memento“ (deutsch, englisch)

Nolan Fans (umfangreiche Homepage, auch mit den Drehbüchern zu seinen Filmen)

Meine Besprechung von Christopher Nolans „Interstellar“ (Interstellar, USA/Großbritannien 2014)

Meine Besprechung von Christopher Nolans „Dunkirk“ (Dunkirk, USA/Frankreich/Großbritannien 2017)


TV-Tipp für den 4. November: Inception

November 4, 2017

Vox, 20.15

Inception (USA/GB 2010, R.: Christopher Nolan)

Drehbuch: Christopher Nolan

Leonardo DiCaprio spielt einen Spion, der sich in die Gehirne von anderen Menschen einloggt. Jetzt soll er allerdings nichts ausspionieren, sondern eine schädliche Idee in das Gehirn seines Opfers implantieren.

Die Kritiker waren begeistert von “Batman“ Christopher Nolans Mindfuck. Die Zuschauer ebenso. Die Kinobetreiber zählten strahlend die verkauften Eintrittskarten. Denn „Inception“ ist ein inzwischen seltenes Beispiel für Blockbusterkino, bei dem man sein Gehirn nicht an der Kinokasse abgeben muss.

mit Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, Tom Hardy, Ken Watanabe, Cillian Murphy, Tom Berenger, Marion Cotillard, Pete Postlethwaite, Michael Caine, Lukas Haas

Wiederholung: Sonntag, 5. November, 02.50 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Amerikanische Homepage zu „Inception“

Deutsche Homepage zu „Inception“

Film-Zeit über „Inception“

Rotten Tomatoes über “Inception”

Wikipedia über “Inception” (deutsch, englisch)

Nolan Fans (umfangreiche Homepage, auch mit den Drehbüchern zu seinen Filmen, u. a. “Inception”)

Meine Besprechung von Christopher Nolans „Interstellar“ (Interstellar, USA/Großbritannien 2014)

Meine Besprechung von Christopher Nolans „Dunkirk“ (Dunkirk, USA/Frankreich/Großbritannien 2017)


Neu im Kino/Filmkritik: Über Christopher Nolans Kriegsfilm „Dunkirk“

Juli 28, 2017

Es gibt viele Gründe, die für Christopher Nolans neuen Film „Dunkirk“ sprechen. Und einen gewichtigen Grund dagegen. Dazu später mehr.

In „Dunkirk“ erzählt Nolan, nach seinem Drehbuch, die legendäre Rettung der 1940 in Dünkirchen von den Deutschen einkesselten englischen und französischen Soldaten. Ende Mai kämpften die Soldaten in dem Küstenort um ihr Überleben, während sie sich auf ihren sicheren Tod vorbereiteten. Sie konnten, wie ein Blick in die Geschichtsbücher verrät, gerettet werden. Das gelang durch zahlreiche Freiwillige, die in ihren Booten von England nach Frankreich fuhren und die Soldaten aus Dünkirchen herausholten, während die Deutschen abwarteten.

Im Rahmen der „Operation Dynamo“ wurden zwischen dem 26. Mai und dem 4. Juni 1940 230.000 britische und 110.000 französische Soldaten aus Dünkirchen evakuiert. Diese bis dahin größte Rettungsaktion der Weltgeschichte ist in Großbritannien ein Nationalmythos. Die Rettung der Soldaten, fast der gesamten Berufsarmee, war die Grundlage für den Kampfgeist Großbritanniens in den nächsten Kriegsjahren.

Nolan erzählt diese auf der Insel sattsam bekannte Geschichte in schlanken hundert Minuten (mit dem Abspann dauert der Film 107 Minuten) parallel auf drei Zeitebenen, die am Ende ineinander verschmelzen. Die Geschehnisse am Strand dauern eine Woche, auf der Nordsee einen Tag und in der Luft eine Stunde. Am Strand harren die Soldaten aus, während alle Versuche, zu flüchten, misslingen. Sie blicken dem sicheren Tod ins Auge. Auf der Nordsee fährt ein Bootsbesitzer mit seinem Sohn und einem Freund seines Sohnes in Richtung Dünkirchen, um dort so viele Soldaten wie möglich zu retten. Er ist – auch wenn Nolan erst am Ende die zahlreichen anderen Boote zeigt, die ebenfalls über den Ärmelkanal fuhren – ein Teil der „Operation Dynamo“, in der alle verfügbaren Wasserfahrzeuge eingesetzt wurden, um die eingekesselten Soldaten aus der tödlichen Falle zu retten. Und in der Luft versuchen zwei RAF-Piloten den Luftraum frei von Angriffen deutscher Piloten zu halten.

Nolan verknüpft die drei Erzählstränge, die ausschließlich die englische Seite der Ereignisse schildern, miteinander, ohne dass man jemals den Überblick verliert. Allerdings bleiben alle Charaktere austauschbar. Sie sind auf ihre reine Funktionalität und ihre Taten reduziert.

Der Sound ist ein ständiges wummerndes Dröhnen, das die wenigen Dialoge (in der Originalfassung) meistens übertönt. Die Dialoge sind, bis auf einige Informationen zum Gefechtsverlauf und der Rettungsaktion, auch vollkommen unwichtig. „Dunkirk“ ist fast ein Stummfilm. Und wie Nolan die Geschichten miteinander verknüpft, ist brillant. Es entsteht eine einzige große Symphonie aus drei Geschichten, Sound und Bildern, teils, wie in seinen vorherigen Filmen, mit IMAX-Kameras aufgenommen, die den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in das Geschehen hineinwerfen.

In seiner abstrakten Form ist die Geschichte von „Dunkirk“ vielfältig interpretierbar. Wobei derzeit eine Interpretation mit dem Brexit so naheliegend ist, dass ich sie hier jetzt nicht ausführen will. In seiner konkreten Form erzählt Nolan einfach nur drei Geschichten, die einen Eindruck von den damaligen Ereignissen liefern, ohne auf die Hintergründe einzugehen.

Aber Nolan erzählt seine Geschichte nicht im luftleeren Raum. Die Auswahl seiner Plots (auf der Mole, auf See, in der Luft), die gewählte Perspektive (die englische), die Folgen der Ereignisse (der Untergang wird abgewehrt, der Kampfgeist erwacht und die deutsche Armee wird besiegt) ergeben dann eine ultrapatriotische, erschreckend eindimensionale Geschichte fernab aller moralischen Ambivalenzen oder irgendwelcher erzählerischer Brechungen.

Dunkirk“ ist nämlich ein ganz gewöhnlicher, konservativer Kriegsfilm, in dem die Stahlgewitter des Krieges die Schule sind, die aus Jünglingen echte Männer macht.

So betrachtet ist Nolans Film als Heldenverehrung in drei Geschichten eine widerliche Kriegsverherrlichung.

Dunkirk (Dunkirk, USA/Frankreich/Großbritannien 2017)

Regie: Christopher Nolan

Drehbuch: Christopher Nolan

mit Fionn Whitehead, Tom Glynn-Carney, Jack Lowden, Harry Styles, Aneurin Barnard, James D’Arcy, Barry Keoghan, Kenneth Branagh, Cillian Murphy, Mark Rylance, Tom Hardy

Länge: 107 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Dunkirk“

Metacritic über „Dunkirk“

Rotten Tomatoes über „Dunkirk“

Wikipedia über „Dunkirk“ (deutsch, englisch)

Englische Christopher-Nolan-Fanseite

Meine Besprechung von Christopher Nolans „Interstellar“ (Interstellar, USA/Großbritannien 2014)

Das Teaserplakat

Die Weltpremiere des Films in London

Peter Travers unterhält sich mit Christopher Nolan über seinen Film


TV-Tipp für den 12. April: Insomnia – Schlaflos

April 12, 2016

Tele 5, 20.15

Insominia – Schlaflos (USA 2002, Regie: Christopher Nolan)

Drehbuch: Hillary Seitz (nach dem Drehbuch von Nikolaj Frobenius für Erik Skjoldbjaergs „Insomnia“)

L.-A.-Cop Will Dormer soll zusammen mit seinem Kollegen in Alaska einen Mordfall aufklären. Dabei kämpft er gegen eine interne Korruptionsermittlung und Fehler, die er während der Ermittlungen begeht – und die ihn erpressbar machen.

Gelungenes US-Remake des norwegischen Thrillers „Todesschlaf“, das zwar nicht den rauen Charme des Originals, aber mit Al Pacino und Robin Williams zwei tolle Gegenspieler hat. Und Alaska bietet auch etwas für das Auge.

„Das mag niemanden überzeugen, dem Kinothriller zu formelhaft sind – aber wer solche Genrespiele mag, bekommt hier ein intensives Beispiel geboten.“ (Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 10. Oktober 2002)

Das Drehbuch war für den Edgar Allan Poe Award nominiert.

mit Al Pacino, Robin Williams, Hilary Swank, Maura Tierney, Martin Donovan

Wiederholung: Freitag, 15. April, 01.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Insomnia“

Rotten Tomatoes über „Insomnia“

Wikipedia über „Insomnia“ (deutsch, englisch)

Englische Christopher-Nolan-Fanseite

Meine Besprechung von Christopher Nolans „Interstellar“ (Interstellar, USA/Großbritannien 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: „Interstellar“ – oder Planetenhopping mit Christopher Nolan

November 6, 2014

Mit seiner „Batman“-Trilogie und „Inception“ zeigte Christopher Nolan, dass Blockbuster nicht hirnentleerter Lärm sein müssen. Etwas Nachdenken ist durchaus erlaubt. Auch sein neuester Film „Interstellar“, ein gut dreistündiger Science-Fiction-Film, der eine wichtige Botschaft hat (wir zerstören unsere Umwelt), eine Utopie formuliert (die Rettung liegt in den Sternen, ähm, auf einem anderen Planeten in einer anderen Galaxie) und ein Ende hat, das in vielen Kritiken sicher unzählige Vergleiche mit Stanley Kubricks Meisterwerk „2001: Odyssee im Weltraum“, dem Science-Fiction-Klassiker schlechthin, provoziert und die Fallhöhe anzeigt.
Nolans Film beginnt im US-amerikanischem Getreidegürtel, wo die Farmer gegen die Widrigkeiten der Umwelt kämpfen und, wie wir erst etwas später erfahren, die Menschheit sich inzwischen vollkommen von der Raumfahrt verabschiedete. Diesen Luxus kann man sich nicht leisten, wenn gerade jede Gehirnzelle für den konventionellen Anbau von Nahrungsmitteln gebraucht wird. Die Farmer produzieren so viele Lebensmittel wie möglich, um das Überleben der Menschheit zu garantieren. Allerdings werden durch Umweltkatastrophen auch viele Ernten zerstört. Und eine andere Methode, um die Menschheit zu Ernähren (zum Beispiel Astronautennahrung), gibt es nicht.
Es ist irgendwie eine apokalyptische Welt, in der die wenigen Menschen, die wir kennen lernen, im Korngürtel einfach noch so leben, als habe sich die letzten fünfzig Jahre nichts verändert. Es gibt auch keine TV-Nachrichten von anderen Gebieten, sondern nur willkürlich eingeblendete Erzählungen von alten Menschen, die von dieser Umweltkatastrophe, die sie vor Jahrzehnten erlebten, erzählen. In diesen Momenten findet Nolan eindrücklich-apokalyptische Bilder von Stürmen, Staub und Dreck, der sich innerhalb weniger Sekunden überall in der Wohnung ablagert. Wir erfahren auch nicht, wie der Staat organisiert ist. Sowieso verschwenden die Nolan-Brüder, abgesehen von lauschigen Sonnenuntergängen über Kornfeldern, keinen Gedanken an eine differenzierte Utopie und daran, wie eine Welt aussieht, in der es zu einer Klimakatastrophe kommt und die Welt zunehmend unbewohnbarer wird.
Im Mittelpunkt des Films steht Cooper (Matthew McConaughey), der früher Raumfahrer war und jetzt mit seinem Vater (John Lithgow) und seinen beiden Kindern Farmer ist. Aber in seinem Herzen ist er immer noch ein Bastler und Forscher. Er ist die vernünftige Ausgabe von Mark Wahlberg in „Transformers: Ära des Untergangs“.
Coopers Tochter Murph (Mackenzie Foy) glaubt, dass ein Geist ihr in ihrem Zimmer Zeichen gibt. Als sich die Zeichen in einer bestimmten Form anordnen, können Cooper und Murph sie entschlüsseln. Die Spur führt sie zu einer geheimen, unterirdischen Station der NASA, wo er seinen alten Freund Professor Brand (Michael Caine) trifft, der ihm ein Angebot macht, das er nicht ablehnen kann (auch weil dann der Film bereits nach ungefähr 45 Minuten zu Ende gewesen wäre). Cooper soll der Pilot einer Raumfahrtmission durch ein Wurmloch, das zufälligerweise am Rand unseres Sonnensystems aufgetaucht ist, sein. Brand hat schon einmal einige Raumfahrer durch das Loch geschickt und ihre rudimentären Signale lassen darauf schließen, dass es auf der anderen Seite des Wurmlochs für Menschen bewohnbare Planeten gibt. Brand glaubt auch, dass dieses Wurmloch nicht zufällig aufgetaucht ist, sondern dass es ein Signal von einer anderen, uns freundlich gesonnenen Spezies ist, die uns helfen wollen. Warum die Aliens dann nur ein Wurmloch im Weltall platzieren, das leicht übersehen oder falsch interpretiert werden kann und warum die Aliens uns nicht gleich helfen, beantworten die Nolans nicht. Aber sie sagen uns, dass die Zeit auf der anderen Seite des Wurmlochs langsamer vergeht, sie daher ihre Familie wahrscheinlich nie wieder sehen werden und, falls doch, ihre Kinder viel älter sind.
Jedenfalls könnte das, wenn sie schnell genug einen bewohnbaren Planeten finden, die Rettung der Menschheit sein. Cooper fliegt mit Amelia (Anne Hathaway), Romily (David Gyasi), Doyle (Wes Bentley) und einem sprechendem Roboter (kein Kommentar) los – und mehr will ich jetzt nicht verraten. Außer dass bis dahin ungefähr eine Stunde nicht sonderlich spannende Filmzeit vorbei ist (Nolan muss einfach nicht mehr ökonomisch erzählen), und er später zwischen den Erlebnissen von Cooper auf verschiedenen Planeten auf der einen Seite des Wurmlochs und seinen Hinterbliebenen auf der Erde hin und herspringt. Dabei sind die Erlebnisse von Jessica Chastain (als seine erwachsene Tochter Murph) und Casey Affleck (als sein erwachsener Sohn Tom) eher banal und die Auflösung, irgendwo zwischen irrationalen Zeitsprüngen, Wurmlöchern und Reisen durch Dimensionen nicht besonders überzeugend.
Denn während Stanley Kubrik und Arthur C. Clarke sich in „2001“ überhaupt nicht bemühten, das Ende zu erklären (obwohl Clarke später mehrmals in die „2001“-Welt zurückkehrte und die Geschichte weiter erzählte), wirkt das Ende von „Interstellar“ als ob Jonathan und Christopher Nolan zuerst alles detailliert und schlüssig auflösen wollten, aber ziemlich schnell, wie kleine Kinder, die ihr Zimmer aufräumen sollen, die Lust verloren. So endet „Interstellar“ halbherzig zwischen rationaler Aufklärung und fantastischem Ende, das so wenig überzeugt, wie der gesamte Film, der zu lang, zu zerfasert und zu konfus ist, um als Science-Fiction-Film zu überzeugen. Als Familiendrama zwischen Cooper und seinen beiden Kindern überzeugt er auch nicht.
Die Charaktere bleiben blass – und so auch die Schauspieler. Sie sind gefangen in einer Geschichte, in der Beziehungen, falls es sie überhaupt gibt, nur behauptet sind. Nur Coopers Beziehung zu seiner Tochter ist glaubwürdig. Jedenfalls am Anfang, wenn er als Vater seiner Tochter die Welt zeigt und sie lehrt, rational an Phänomene heranzugehen. Aber schon in diesen Momenten ist er der unbändige Forscher, der unbedingt neue Welten erforschen will; wenn er nicht gerade Computer für seine Traktoren und eine Drohne programmiert. Wenn er später, im Raumschiff, nur noch Videobotschaften von ihr, die inzwischen erwachsen ist, empfängt, wird sie zunehmend ein hölzerner Hinweis darauf, dass die Raumfahrer eine wichtige Mission haben und sich beeilen müssen, um die Welt zu retten.
Die Tricks sind, für eine Produktion, die 165 Millionen Dollar gekostet haben soll, erschreckend schlecht und die Musik von Hans Zimmer ist so laut, dass ich mich beim Ansehen fragte, ob IMAX-Filme einfach immer infernalisch laut sein müssen. Es gibt nämlich auch von „Interstellar“ eine IMAX-Fassung (größeres, fast quadratisches Bild), die in Deutschland in zwei Kinos läuft.

Interstellar - Hauptplakat

Interstellar (Interstellar, USA/Großbritannien 2014)
Regie: Christopher Nolan
Drehbuch: Jonathan Nolan, Christopher Nolan
mit Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain, Casey Affleck, David Gyasi, John Lithgow, Bill Irwin, Ellen Burstyn, Michael Caine, Matt Damon, Wes Bentley, Mackenzie Foy, Topher Grace, David Oyelowo, William Devane
Länge: 169 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „Interstellar“
Moviepilot über „Interstellar“
Metacritic über „Interstellar“
Rotten Tomatoes über „Interstellar“
Wikipedia über „Interstellar“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 9. Februar: Inception

Februar 9, 2014

RTL, 20.15 (Wiederholung um 23.50 Uhr)

Inception (USA/GB 2010, R.: Christopher Nolan)

Drehbuch: Christopher Nolan

Leonardo DiCaprio spielt einen Spion, der sich in die Gehirne von anderen Menschen einloggt. Jetzt soll er allerdings nichts ausspionieren, sondern eine schädliche Idee in das Gehirn seines Opfers implantieren.

Die Kritiker waren begeistert von “Batman“ Christopher Nolans Mindfuck. Die Zuschauer ebenso. Die Kinobetreiber zählten strahlend die verkauften Eintrittskarten. Denn „Inception“ ist ein inzwischen seltenes Beispiel für Blockbusterkino, bei dem man sein Gehirn nicht an der Kinokasse abgeben muss.

mit Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, Tom Hardy, Ken Watanabe, Cillian Murphy, Tom Berenger, Marion Cotillard, Pete Postlethwaite, Michael Caine, Lukas Haas

Hinweise

Amerikanische Homepage zu „Inception“

Deutsche Homepage zu „Inception“

Film-Zeit über „Inception“

Rotten Tomatoes über “Inception”

Wikipedia über “Inception” (deutsch, englisch)

Nolan Fans (umfangreiche Homepage, auch mit den Drehbüchern zu seinen Filmen, u. a. “Inception”)


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