TV-Tipp für den 9. Mai: Sin City

Mai 9, 2016

Kabel 1, 23.05

Sin City (USA 2005, Regie: Frank Miller, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino [special guest director])

Drehbuch: Frank Miller

LV: Frank Miller: Sin City (verfilmte Geschichten: The Hard Goodbye [1991], The Big Fat Kill [1994], That Yellow Bastard [1996], The Customer is Always Right[1994])

Kongeniale Verfilmung einiger Geschichten aus der düsteren „Sin City“-Welt.

Die Fortsetzung „Sin City: A Dame to kill for“, neun Jahre später, war dann eine ziemlich reizlose Angelegenheit.

Mit Jessica Alba, Powers Boothe, Jude Ciccolella, Rosario Dawson, Benicio Del Toro. Josh Hartnett, Rutger Hauer, Jamie King, Michael Madsen, Frank Miller, Brittany Murphy, Clive Owen, Mickey Rourke, Nick Stahl, Bruce Willis, Elijah Wood

Hinweise

Film-Zeit über „Sin City“

Metacritic über „Sin City“

Rotten Tomatoes über „Sin City“

Wikipedia über „Sin City“ (deutsch, englisch)

Schnittberichte vergleicht die Kino- mit der Recut-Version

Meine Besprechung von Frank Miller/Geoff Darrows „Hard Boiled“ (Hard Boiled, 1990/1992)

Meine Besprechung von Frank Miller/Dave Gibbons‘ „Martha Washington – Ein amerikanischer Traum (Band 1)“ (Give me liberty, 1990)

Meine Besprechung von Frank Miller/Jim Lee/Scott Williams‘ „All-Star Batman“ (All Star Batman & Robin: The Boy Wonder, 2005 – 2008)

Meine Besprechung von Frank Millers „Holy Terror“ (Holy Terror, 2011)

Meine Besprechung von Robert Rodriguez‘ „Machete Kills“ (Machete Kills, USA 2013)

Meine Besprechung von Frank Miller/Robert Rodriguez‘ „Sin City 2: A Dame to kill for (Frank Miller’s Sin City: A Dame to kill for, USA 2014)

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TV-Tipp für den 12. Juni: Inside Man

Juni 12, 2015

RTL II, 20.15

Inside Man (USA 2006, Regie: Spike Lee)

Drehbuch: Russell Gewirtz

Dalton Russell überfällt eine Wall-Street-Bank. Schnell wird sie von der Polizei umzingelt und Detective Keith Frazier beginnt mit den Verhandlungen. Spätestens als Madaline White als Unterhändlerin des Bankgründers auftaucht und sich in die Verhandlungen einmischt, weiß er, dass er es nicht mit einem normalen Banküberfall zu tun hat.

„‘Inside Man’ ist ein typischer Spike-Lee-Film, insofern er in jeder Sekunde ein bisschen mehr ist al ein reiner Genrefilm. Er macht böse Witze ebenso über den kulturellen Reichtum New Yorks wie über Post-9/11-Paranoia und War-on-Terror-Vorurteile. Er analysiert die Mechanik der Macht, verbindet sie mit gesellschaftlicher Hierarchie und bricht sie an der Politik der Hautfarben.“ (Alexandra Seitz: Inside Man, in Gunnar Landsgesell/Andreas Ungerböck, Hrsg.: Spike Lee, 2006)

Ein feiner Thriller

Für die Langplaner: am Sonntag, den 20. Juni, zeigt Arte um 22.55 Uhr Spike Lees  Doku „Bad 25“ (USA 2012) über die Entstehung von Michael Jacksons Hit-Album „Bad“. Gezeigt wird eine einstündige Fassung; die Originalfassung dauert über zwei Stunden.

mit Denzel Washington, Clive Owen, Jodie Foster, Willem Dafoe, Chiwetel Ejiofor, Christopher Plummer

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Wikipedia über „Inside Man“ (deutsch, englisch)

Film-Zeit über „Inside Man“

Rotten Tomatoes über “Inside Man”

Drehbuch “Inside Man” von Russel Gewirtz (Fassung vom 17. Januar 2005)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees “Oldboy” (Oldboy, USA 2013)


TV-Tipp für den 14. Februar: Inside Man

Februar 14, 2015

ZDFneo, 20.15

Inside Man (USA 2006, Regie: Spike Lee)

Drehbuch: Russell Gewirtz

Dalton Russell überfällt eine Wall-Street-Bank. Schnell wird sie von der Polizei umzingelt und Detective Keith Frazier beginnt mit den Verhandlungen. Spätestens als Madaline White als Unterhändlerin des Bankgründers auftaucht und sich in die Verhandlungen einmischt, weiß er, dass er es nicht mit einem normalen Banküberfall zu tun hat.

„‘Inside Man’ ist ein typischer Spike-Lee-Film, insofern er in jeder Sekunde ein bisschen mehr ist al ein reiner Genrefilm. Er macht böse Witze ebenso über den kulturellen Reichtum New Yorks wie über Post-9/11-Paranoia und War-on-Terror-Vorurteile. Er analysiert die Mechanik der Macht, verbindet sie mit gesellschaftlicher Hierarchie und bricht sie an der Politik der Hautfarben.“ (Alexandra Seitz: Inside Man, in Gunnar Landsgesell/Andreas Ungerböck, Hrsg.: Spike Lee, 2006)

Ein feiner Thriller

Anschließend, um 22.15 Uhr und 01.00 Uhr läuft „After.Life“ (USA 2009) mit Liam Neeson als Bestatter.

mit Denzel Washington, Clive Owen, Jodie Foster, Willem Dafoe, Chiwetel Ejiofor, Christopher Plummer

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Wikipedia über „Inside Man“ (deutsch, englisch)

Film-Zeit über „Inside Man“

Rotten Tomatoes über “Inside Man”

Drehbuch “Inside Man” von Russel Gewirtz (Fassung vom 17. Januar 2005)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees “Oldboy” (Oldboy, USA 2013)


TV-Tipp für den 7. November: Blindes Vertrauen

November 7, 2014

ZDFneo, 20.15

Blindes Vertrauen (USA 2010, Regie: David Schwimmer)

Drehbuch: Andy Bellin, Robert Festinger

Im Netz gerät die 14-jährige Annie an einen Pädophilen, der sie auch zum Sex verführt. Ihre liberal-liebevollen Eltern versuchen mit der Tat umzugehen.

Dank des guten Drehbuchs, der guten Schauspieler und der zurückhaltenden Regie zeigt „Trust – Die Spur führt ins Netz“ eindrucksvoll und nachhaltig, was ein Missbrauch für die Betroffenen bedeutet, wie hilflos sie sind und man hört die „Es war Liebe“-Bekundungen von älteren Männern mit Minderjährigen mit anderen Ohren.

Ein zum Nachdenken anregendes Drama.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Clive Owen, Catherine Keener, Liana Liberato, Jason Clarke, Noah Emmerich, Viola Davis

auch bekannt als „Trust – Die Spur führt ins Netz“ (DVD-Titel)

Wiederholung: Samstag, 8. November, 00.40 Uhr (Taggenau!)

Hinweise
Wikipedia über „Trust“ (deutsch, englisch)
Rotten Tomatoes über „Trust“
Collider Interview mit David Schwimmer über „Trust“ (30. März 2011)

BBC: Interview mit David Schwimmer über “Trust” (8. Juli 2011)

Meine Besprechung von „Trust – Die Spur führt ins Netz“ (Trust 2010)


TV-Tipp für den 31. Oktober: Inside Man

Oktober 31, 2014

ZDFneo, 20.15

Inside Man (USA 2006, Regie: Spike Lee)

Drehbuch: Russell Gewirtz

Dalton Russell überfällt eine Wall-Street-Bank. Schnell wird sie von der Polizei umzingelt und Detective Keith Frazier beginnt mit den Verhandlungen. Spätestens als Madaline White als Unterhändlerin des Bankgründers auftaucht und sich in die Verhandlungen einmischt, weiß er, dass er es nicht mit einem normalen Banküberfall zu tun hat.

„‘Inside Man’ ist ein typischer Spike-Lee-Film, insofern er in jeder Sekunde ein bisschen mehr ist al ein reiner Genrefilm. Er macht böse Witze ebenso über den kulturellen Reichtum New Yorks wie über Post-9/11-Paranoia und War-on-Terror-Vorurteile. Er analysiert die Mechanik der Macht, verbindet sie mit gesellschaftlicher Hierarchie und bricht sie an der Politik der Hautfarben.“ (Alexandra Seitz: Inside Man, in Gunnar Landsgesell/Andreas Ungerböck, Hrsg.: Spike Lee, 2006)

Ein feiner Thriller

mit Denzel Washington, Clive Owen, Jodie Foster, Willem Dafoe, Chiwetel Ejiofor, Christopher Plummer

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Wikipedia über „Inside Man“ (deutsch, englisch)

Film-Zeit über „Inside Man“

Rotten Tomatoes über „Inside Man“

Drehbuch “Inside Man” von Russel Gewirtz (Fassung vom 17. Januar 2005)

Meine Besprechung von Spike Lees „Buffalo Solders ’44 – Das Wunder von St. Anna“ (Miracle at St. Anna, USA/Italien 2008)

Meine Besprechung von Spike Lees „Oldboy“ (Oldboy, USA 2013)


DVD-Kritik: „Blood Ties“ in vertrauten Gewässern

Oktober 9, 2014

Auf den ersten Blick sieht „Blood Ties“ wie ein amerikanischer Film aus. Er spielt in New York. In den Siebzigern. Clive Owen, Billy Crudup, James Caan, Zoe Saldana, Mila Kunis, Noah Emmerich und Lili Taylor spielen mit. Marion Cottilard, die in dem am 30. Oktober im Kino anlaufendem grandiosen Sozio-Drama „Zwei Tage, eine Nacht“ die Hauptrolle hat, ist zwar eine Pariserin, aber mit „Contagion“, „Public Enemies“ und den Christopher-Nolan-Filmen „The Dark Knight rises“ und „Inception“ sammelte sie schon reichlich Hollywood-Erfahrung.
Trotzdem ist „Blood Ties“, der neue Film von „Kein Sterbenswort“-Regisseur Guillaume Canet eine europäische Produktion, die in New York gedreht wurde, weil Canet vor seinem geistigen Auge bei dieser Geschichte immer das Manhattan der siebziger Jahre sah. Außerdem verleiht der Ortswechsel der Geschichte über zwei Brüder, der eine Polizist, der andere Gangster, eine andere Stimmung. Denn „Blood Ties“ ist ein Remake von „Rivals“ (DVD-Titel)/“Ungleiche Brüder“ (TV-Titel) (Les Liens Du Sang, Frankreich 2009). In Jacques Maillots Film spielte Guillaume Canet den Polizistenbruder.
In dem Remake übernahm Billy Crudup die Rolle des gesetzestreuen Polizisten Frank. Sein Bruder Chris wird von Clive Owen gespielt. Im Zentrum des Films steht ihre Beziehung zueinander und ihre Beziehung zu ihrem Vater (James Caan), der Chris bevorzugt. Außerdem erzählt Canet aus dem Leben der beiden Brüder, also dem Polizistenalltag von Frank und wie er sich in die Gangsterbraut Vanessa (Zoe Saldana) verliebt und von Chris‘ Versuchen, ein ehrliches Leben zu führen, wie er sich in eine Arbeitskollegin verliebt und doch wieder zum Verbrecher wird. Dabei leidet der extrem langsam bis schleppend erzählte Film unter seinem Anspruch, wirklich alles, was einem zu einem Familiendrama, Polizei- und Gangsterfilm einfällt, mehr oder weniger ausführlich, zeigen zu wollen. So verschwindet der Hauptplot, der Kampf der Brüder um die Anerkennung ihres Vaters, immer wieder hinter den Subplots, ohne jemals zu überraschen. Vor allem die Geschichte von Chris ist ein Best of des sozialkritischen Gangsterdramas: die Arbeit in einer Werkstatt (im Original arbeitet er in einem Lebensmittelgeschäft als Aushilfe unter einem missgünstigem Chef), der missglückte Versuch, einen Imbiss zu eröffnen, die absurd hohe Kindergeldforderung seiner Frau und dann halt wieder die Verbrechen. Auftragsmorde, Überfälle um Geld zu verdienen und der Betrieb eines Bordells als Hintermann, während seine Ex-Frau die Bordellchefin ist.
Canets Drama ist in erster Linie eine Charakterstudie, die oft kryptisch wirkt, weil viele Hintergründe erst langsam enthüllt werden, und alle Charaktere wahre Meister im Schweigen sind. Entsprechend wenig Eigendynamik entfalten die einzelnen Plots. Da ist das kürzere Original „Ungleiche Brüder“, dessen Plots sich ebenfalls teilweise sehr sprunghaft voran bewegen und das auch immer wieder zerfasert, kraftvoller.
Bei der Besetzung hätte man einen Film erwarten können, der nicht so sehr nur den bekannten Muster folgt und, gerade weil er in New York spielt, im Schatten von Sidney Lumets Polizeidramen, Martin Scorseses Gangsterfilmen und James Grays „Helden der Nacht“ (We own the Night, USA 2007), dessen Story fast wie eine Blaupause für „Blood Ties“ wirkt, steht.
Das Bonusmaterial besteht aus einem informativem Making of (26 Minuten) und etlichen geschnittenen Szenen (20 Minuten). Bei den geschnittenen Szenen wurden erstaunlich viele Szenen geschnitten, die entweder genau so oder sehr ähnlich in „Ungleiche Brüder“ sind; was geradezu eine vergleichende Betrachtung der beiden Filme herausfordert.

Blood Ties - DVD-Cover

Blood Ties (Blood Ties, Frankreich/USA 2013)
Regie: Guillaume Canet
Drehbuch: Guillaume Canet, James Gray (Englische Fassung) (nach dem Drehbuch „Les Liens du sang“ von Jacques Maillot, Pierre Chosson und Eric Veniard)
LV: Bruno Papet, Michel Papet: Deux freres, flic et truand, 1997 (auch als Film-Tie-in „Les Liens du sang“ veröffentlicht)
mit Clive Owen, Billy Crudup, Marion Cotillard, Mila Kunis, Zoe Saldana, Matthias Schoenaerts , James Caan, Noah Emmerich, Lili Taylor, Domenick Lombardozzi, John Ventimiglia, Griffin Dunne

DVD
Koch Media
Bild: 2.35:1 (16:9)
Ton: Deutsch (DTS, Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bonusmaterial: Making of, Deleted Scenes, Deutscher und Originaltrailer
Länge: 122 min
FSK: ab 16 Jahre

Hinweise
Homepage zum Film
Moviepilot über „Blood Ties“
Rotten Tomatoes über „Blood Ties“
AlloCiné über „Blood Ties“
Wikipedia über „Blood Ties“ (englisch, französisch)


Blu-ray-Kritik: Andrea Riseborough, Clive Owen und der „Shadow Dancer“

Mai 28, 2014

 

Im Kino ging „Shadow Dancer“ fast sang- und klanglos unter. Der zeitgleich gestartete Action-Kracher „White House Down“ war dann doch eher für die Massen, während James Marsh stiller, aber intensiver Polit-Thriller über den Nordirland-Konflikt eher das überschaubare Arthaus-Publikum ansprach.

Colette McVeigh (Andrea Riseborough) wird 1993 in London verhaftet. Für die IRA sollte sie in einer vollbesetzten U-Bahn eine Bombe zünden. Dass sie noch nicht einmal den Zünder aktiviert hatte, interessiert MI5-Mann Mac (Clive Owen) nicht. Er will sie als Spitzel haben und er macht ihr ein Angebot, das sie als liebende Mutter nicht ablehnen kann: entweder arbeitet sie für ihn oder sie landet für Jahre in einem englischen Gefängnis weitab von ihrer Heimat Belfast.

Sie geht notgedrungen auf das Angebot ein.

Aber der überhaupt nicht zimperliche IRA-Mann Kevin vermutet einen Spitzel in den eigenen Reihen. Ganz oben auf seiner Liste steht, nach dem missglückten Attentat, Colette.

Aus dieser überschaubaren Ausgangslage macht James Marsh einen ruhig erzählten Polit-Thriller mit einem Minimum an Dialog. Die starken Bilder und die Schauspieler erzählen, vor dem Hintergrund des heute bei uns fast vergessenen Nordirland-Konflikts, eine komplexe Geschichte von Lüge, Betrug, Verrat und der alle Beziehungen zerstörenden Kraft des Misstrauens. Ein Spiel, in dem keiner gewinnen kann.

Shadow Dancer“ ist ein in jeder Beziehung überzeugender Polit-Thriller mit einem überraschendem und explosivem Ende.

 

Shadow Dancer - Blu-ray-Cover

 

Shadow Dancer (Shadow Dancer, Großbritannien/Irland/Frankreich 2012)

Regie: James Marsh

Drehbuch: Tom Bradby

LV: Tom Bradby: Shadow Dancer, 1998 (Schattentänzer)

mit Andrea Riseborough, Clive Owen, Gillian Anderson, Aidan Gillen, Domhnall Gleeson

Blu-ray

Koch Media

Bild: 2.35:1 (16:9)

Ton: Deutsch, Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: Audiokommentar mit Regisseur James Marsh und Autor Tom Bradby, Making of (9 Minuten), Deutscher Trailer, Originaltrailer

Länge: 101 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Film-Zeit über „Shadow Dancer“

Moviepilot über „Shadow Dancer“

Metacritic über „Shadow Dancer“

Rotten Tomatoes über „Shadow Dancer“

Wikipedia über „Shadow Dancer“

ITV über Tom Bradby

Twitter-Account von Tom Bradby

Krimi-Couch über Tom Bradby

The Telegraph: Tom Bradby: How I brought „Shadow Dancer“ to the Screen (24. August 2012)

Meine Besprechung von James Marshs David-Peace-Verfilmung „1980“ (Red Riding: In the Year of Our Lord 1980, Großbritannien 2009)

Ein Gespräch mit Regisseur James Marsh

 


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