TV-Tipp für den 30. Juni: Paycheck – Die Abrechnung

Juni 29, 2016

Pro 7, 20.15

Paycheck – Die Abrechnung (USA 2003, Regie: John Woo)

Drehbuch: Dean Georgaris

LV: Philip K. Dick: Paycheck, 1953 (Kurzgeschichte)

In naher Zukunft: Nachdem er drei Jahre bei einem Geheimprojekt arbeitete und sein Erinnerung daran gelöscht wurde, freut sich Michael Jennings auf ein mehr als fürstliches Honorar. Aber er erhält nur einige wertlose Gegenstände. Er habe das so gewollt. Jennings versucht, während er von Scharen Bösewichter gejagt wird, hinter das Geheimnis seiner Entlohnung zu kommen.

Nicht gerade Woos bester Film, aber immerhin Action, bei der man das Gehirn nicht vollkommen ausschalten muss. Und die Action war noch handgemacht.

Dicks Kurzgeschichte ist natürlich besser. Also, die Pointe ist gemeiner.

mit Ben Affleck, Uma Thurman, Aaron Eckhart, Paul Giamatti, Colm Feore, Joe Morton, Michael C. Hall, Kathryn Morris

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Paycheck“

Wikipedia über „Paycheck“ (deutsch, englisch)

Arte über Philip K. Dick

Homepage von Philip K. Dick

Meine Besprechung von Len Wisemans Philip-K.-Dick-Verfilmung „Total Recall“ (Total Recall, USA 2012)

Mein Hinweis auf die Neuauflage der Philip-K.-Dick-Romane “Marsianischer Zeitsturz”, “Ubik” und “Der dunkle Schirm”

Philip K. Dick in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 28. August: Face/Off – Im Körper des Feindes

August 28, 2014

Vox, 22.10

Face/Off – Im Körper des Feindes (USA 1997, Regie: John Woo)

Drehbuch: Mike Werb, Mike Colleary

FBI-Cop Sean Archer kann den Terroristen Castor Troy verhaften. Naja, fast. Denn Castor liegt jetzt im Koma und niemand weiß, wo in Los Angeles die von Castor deponierte Atombombe ist. Also lässt Archer sich auf eine gefährliche und geheime Operation ein: er nimmt das Gesicht von Troy an und schleicht sich in dessen Bande ein. Dummerweise erwacht Castor aus dem Koma und er beginnt Archer zu verfolgen. Mit der gesamten Polizei als Helfer, für die der Terrorist jetzt der tapfere Polizist Archer ist.

Grandioser Actionfilm von John Woo, der ihn auf dem Höhepunkt seiner Hollywood-Karriere zeigt. Und das Spiel von John Travolta und Nicolas Cage als Feinde, die ihre Identität wechseln, ist ein großer Spaß.

Eine faszinierende, atemberaubende Symphonie – virtuos von John Woo komponiert und dirigiert. (…) Hervorragend.“ (Fischer Film Almanach 1998)

mit John Travolta, Nicolas Cage, Alessandro Nivola, Gina Gershon, Dominique Swann, Nick Cassavetes, Colm Feore, CCH Pounder

Wiederholung: Freitag, 29. August, 02.50 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Face/Off – Im Körper des Feindes“

Wikipedia über „Face/Off – Im Körper des Feindes“ (deutsch, englisch)


Neu im Kino/Filmkritik: „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ und einigen anderen Bösewichtern

April 16, 2014

Erstens: die spoilerfreie Besprechung. „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ ist ein weiterer Marvel-Film, der alles das enthält, was man von einem Marvel-Film erwartet und, im Gegensatz zu „The Amazing Spider-Man“, der nur Sam Raimis ersten Spider-Man-Film nacherzählte, ist der zweite „Amazing Spider-Man“-Film von Marc Webb mit Andrew Garfield als Spider-Man erfrischend eigenständig.
Zweitens: er hat natürlich auch etliche Probleme, die teilweise an Sam Raimis dritten Spider-Man-Film erinnern, die teilweise auch typisch Marvel sind – und die ich nur sinnvoll ansprechen kann, indem ich auch mehr oder weniger viel von der Handlung verrate. Obwohl die Überraschungen dann doch, jedenfalls für alle, die Raimis Filme, die Comics und die Spider-Man-Mythologie kennen, gar nicht so groß sind.
Jedenfalls: ab jetzt folgt die Filmbesprechung mit Irgendwie-Spoilern.
Peter Parker (Andrew Garfield) hat sich inzwischen an sein Leben als Spider-Man gewohnt. Lässig turnt er durch die Schluchten von New York, telefoniert mit seiner Freundin Gwen Stacy (Emma Stone), die ihn zur Schulabschlussfeier erwartet, rettet nebenbei einige Menschen, unter anderem Max Dillon (Jamie Foxx), und spielt mit den Bösewichtern, die irgendeine supergefährliche Flüssigkeit klauen wollen und als unauffälligste Methode für ihren Diebstahl fiel ihnen eine Straßenschlacht ein. Am Ende sind sie mit Spinnenfäden festgesetzt und Peter kommt fast pünktlich zur Abschlussfeier.
Nach diesem optisch ziemlich furiosen Auftakt (davor haben wir bereits erfahren, was mit Peters Eltern geschah, nachdem sie ihn bei seiner Tante May und Onkel Ben zurückließen) gibt es eine von vielen Verschnaufpause; eigentlich ist der gesamte Film bis zum finalen dritten Akt eine einzige, unnötig lang geratene und erzählerisch unnötig überladene, oft wenig zielführende Verschnaufpause, in der vieles aus dem Spider-Man-Universum angesprochen wird, die Macher sich die Freiheit für Abschweifungen nehmen und auch einiges für die nächsten Filme vorbereitet wird, weil die Macher wissen, dass sie ein folgsames, zahlungswilliges und mit der Mythologie vertrautes Publikum haben, was dazu führt, dass in dem Film einfach zu viel angesprochen wird, ohne dass es in diesem Film wirklich konsequent weitererzählt wird. Wichtige Stationen in Peters Leben werden dagegen fast schon lieblos erledigt, wie die Verarbeitung der Geschichte aus dem Comic „The Amazing Spider-Man # 121/122“ im Film.
Denn der Plot ist, mal wieder, so kompliziert, dass er sinnvoll kaum nacherzählbar ist. Wenn man es versucht, stellt man fest, dass die Geschichte als in sich schlüssige und stringente Geschichte nicht sonderlich viel Sinn ergibt. Das fällt beim Ansehen nicht so sehr auf, weil jede Szene für sich funktioniert. Nur halt in der Gesamtheit nicht.
Das mag auch daran liegen, dass Spider-Man in „Rise of Electro“ gegen drei Gegner kämpfen muss. Das war schon in Sam Raimis „Spider-Man 3“ eine schlechte Idee, die aus einem Spielfilm eine Zusammenstellung von drei Kurzfilmen machte. In „Rise of Electro“ kämpft Spider-Man daher nicht nacheinander gegen die drei Superschurken, sondern erst am Ende, mit einer kleinen Unterbrechung, hintereinander gegen die Bösewichter. Dummerweise besiegt er im Schlusskampf zuerst den titelgebenden Electro, der als titelgebender Bösewicht, wie wir es aus den James-Bond-Filmen kennen, eigentlich als letzter sterben sollte.
Er muss auch gegen seinen alten Freund Harry Osborn (Dane DeHaan in bester „Kill your Darlings“-Stimmung), der ziemlich spät im Film zu Green Goblin mutiert, kämpfen. Und dann ist da noch The Rhino, gespielt von Paul Giamatti, der hier vollkommen verschenkt ist und am Ende als Überraschungsei auftaucht, nachdem er schon im ersten Action-Set-Piece einer der Bösewichter war, der von Spider-Man festgesetzt wurde und anschließend vollständig aus der Geschichte verschwindet. Sowieso stehen sich die drei Bösewichter; – naja, eher zweieinhalb, denn The Rhino zählt nicht wirklich -, gegenseitig im Weg. Electro bleibt blass. Sein in Hass umschlagendes Spider-Man-Fantum ist eine eher schwache Motivation für einen Superbösewicht, der auch nicht weiß, was er mit seiner Superkraft anfangen soll und, nach seinem ersten Auftritt auf dem Times Square, sowieso die meiste Zeit des Films im Ravencroft Institute for the Criminally Insane festsitzt, wo ihn Dr. Kafka mit Stromstößen foltert. Harry Osborn ist dagegen als schnöseliger, todkranker Firmenerbe wesentlich interessanter und er wäre auch ein würdiger Hauptgegner für Spider-Man. Wenn da nicht eben der als Bösewicht furchtbar blasse Electro wäre.
Im Mittelpunkt steht eigentlich die Liebesbeziehung zwischen Peter und Gwen, die vielleicht demnächst in Oxford ihr Studium beginnt. Was Peter vor das gewaltige Problem stellt, dass er New York nicht verlassen will. Sowieso ist der Film ein ziemlicher Männerfilm, in dem nur die Geliebte und die Mutter (verkörpert durch Peters Tante) ein halbwegs individuelles Gesicht gewinnen, aber weitgehend auf die bekannten Klischees festgelegt sind.
Bei den Action-Set-Pieces sind die einzelnen Bilder beeindruckender, als die gesamte Szene. Die Kämpfe von Spider-Man gegen die Bösewichter sind sowieso ziemlich enttäuschend geraten. Denn sie sind ziemlich kurz und, dafür dass sie beeindrucken sollen, erstaunlich lieblos inszeniert. Denn es ist immer nur ein hastiges aneinanderfügen von Bildern, aber nie ein Ablauf von nachvollziehbaren Bewegungen, von Handlungen, die nachvollziehbare Folgen haben, von Kämpfen, die eine Geschichte erzählen. Es entsteht auch nie das Gefühl, dass hier Schauspieler wirklich in Gefahr sind. Stattdessen wirken alle „Action-Szenen“ wie Trickfilme.
Dabei schwingt Spider-Man sich vorher schwerelos durch die Schluchten von Manhattan.
Am Ende des mit 143 Minuten zu lang geratenen Films bleibt das Gefühl zurück, dass es besser gewesen wäre, sich auf einen Gegner, eine Geschichte, eine Laufzeit von unter zwei Stunden und eine gute Action-Regie zu konzentrieren.

The Amazing Spider-Man 2 - Plakat

The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro (The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro, USA 2013)
Regie: Marc Webb
Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Jeff Pinkner (nach einer Filmgeschichte von Alex Kurtzman, Roberto Orci, Jeff Pinkner und James Vanderbilt)
mit Andrew Garfield, Emma Stone, Jamie Foxx, Dane DeHaan, Paul Giamatti, Sally Field, Campbell Scott, Embeth Davidtz, Colm Feore
Länge: 143 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“
Moviepilot über „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“
Metacritic über „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“
Rotten Tomatoes über „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“
Wikipedia über „The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro“ (deutsch, englisch)
Meine Besprechung von Marc Webbs „The Amazing Spider-Man“ (The Amazing Spider-Man, USA 2012)


TV-Tipp für den 7. März: Der fremde Sohn

März 7, 2014

ZDFneo, 20.15

Der fremde Sohn (Changeling, USA 2008)

Regie: Clint Eastwood

Drehbuch: J. Michael Straczynski

Los Angeles, 1928: Ein Kind verschwindet. Als die Polizei es unverletzt nach fünf Monaten findet, behauptet die Mutter, dass das nicht ihr Sohn sei. Ist sie, wie die Polizei über die Nervensäge behauptet, verrückt oder versucht die Polizei etwas zu vertuschen?

Nach gut 140 Minuten ist diese Frage beantwortet.

Just another Period-Picture mit Stars, stilechter Ausstattung, Überlänge (oder Blockbuster-Länge) und, natürlich, basierend auf einem wahren Fall. Insgesamt okaye Unterhaltung.

Mit Angelina Jolie, Gattlin Griffith, John Malkovich, Jeffrey Donovan, Amy Ryan, Colm Feore

Wiederholung: Samstag, 8. März, 00.00 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Drehbuch „Changeling“ von J. Michael Straczynski

Film-Zeit über „Der fremde Sohn“

Moviepilot über „Der fremde Sohn“

Metacritic über „Der fremde Sohn“

Rotten Tomatoes über „Der fremde Sohn“

Wikipedia über „Der fremde Sohn“ (deutsch, englisch)

Kriminalakte: Glückwünsche zum achtzigsten Geburtstag von Clint Eastwood

Meine Besprechung von Clint Eastwoods „Hereafter – Das Leben danach“ (Hereafter, USA 2010)

Clint Eastwood in der Kriminalakte


Neu im Kino/Filmkritik: Trendy Optik, altes Getriebe: „Jack Ryan: Shadow Recruit“

Februar 27, 2014

In seiner neuesten Inkarnation sieht Jack Ryan nach Alec Baldwin, Harrison Ford und Ben Affleck wie Chris Pine aus und er ist auch wieder etwas verjüngt worden. Denn als Tom Clancy Jack Ryan erstmals 1984 in seinem Bestseller „Jagd auf Roter Oktober“ auftreten ließ, war er bereits ein gestandener Mittdreißiger. Danach ließ er ihn altern – und als Hollywood jetzt wieder einen Jack-Ryan-Film machen wollte, war klar, dass sich die Filmemacher einige Freiheiten von den Vorlagen nehmen. Was ja nicht unbedingt schlecht ist. Siehe James Bond, dessen Filmabenteuer schon seit Jahrzehnten nichts mehr mit den Geschichten von Ian Fleming zu tun haben.

Mit diesem etwas aus der Zeit gefallenem Helden hat Jack Ryan, ein Kind des Kalten Krieges, durchaus einige Gemeinsamkeiten. Jack Ryan ist zwar kein das Leben auf die leichte Schulter nehmender, sexuell höchst aktiver Jet-Setter. Er ist ein in einer festen Beziehung lebender Analyst, ein Zahlenfresser, ein biederer Beamter, der dann doch immer wieder in Trouble gerät. Auch weil er die Daten anders – was im Rahmen der Filmgeschichte „richtig“ heißt – als seine Vorgesetzten interpretiert und er dann doch auch mal einen Alleingang für sein Vaterland machen muss. Aber genau wie James Bond ist Jack Ryan ein braver Staatsdiener, der Geheimdienst funktioniert prächtig, die Technik funktioniert ebenso fehlerfrei und die Welt ist klar in Gut und Böse getrennt. Das hat dann, nachdem Jack Bauer und Jason Bourne, nicht mehr wussten, auf welcher Seite ihre Vorgesetzten stehen, doch etwas altmodisches. Denn in einem Jack-Bauer-Abenteuer wäre der Vorgesetzte ein Verräter. In einem Jack-Ryan-Film ist der Vorgesetzte kein Verräter, sondern die dem Helden helfende Hand, die dieser auch nötig hat.

In „Jack Ryan: Shadow Recruit“, das auf keinem Tom-Clancy-Roman, sondern auf dem Charakter basiert und als Beginn einer neuen Jack-Ryan-Serie geplant ist, erlebt Jack Ryan (Chris Pine) als Student in London die Anschläge auf das World Trade Center. Er geht zum Militär, wird scher verletzt, von CIA-Mann William Harper (Kevin Costner) rekrutiert und er beginnt, im Auftrag des CIA, undercover als Analyst an der Wall Street zu arbeiten. In der Gegenwart entdeckt er Unregelmäßigkeiten bei einem russischen Großkunden.

Harper schickt „Ich bin nur ein Analyst“-Jack-Ryan nach Moskau. Dort soll er die Konten überprüfen – und er gerät schnell in einen James-Bond-würdigen Schlamassel, der in seinem Hotelzimmer mit einem Mordanschlag auf ihn beginnt. Am Ende des Kampfes ist das Nobelhotelzimmer demoliert und eine Leiche liegt in der Badewanne. Innerhalb weniger Minuten werden von der sehr effektiven CIA-Renovierungstruppe die Schäden beseitigt und Jack Ryan darf Viktor Cherevin (Kenneth Branagh), dem Bösewicht, die Hand schütteln. Dieser will mit mehreren Anschlägen die Finanzmärkte so manipulieren, dass der US-Dollar wertlos wird.

Jack Ryan: Shadow Recruit“ erfindet das Genre nicht neu. Aber Kenneth Branagh erzählt die Geschichte flott, konzentriert sich auf die Schauspieler, die Dialoge und altmodische Agentenspielereien, die als klassisches Spannungskino immer noch funktionieren. Die Action, wie die Schlägerei im Hotelzimmer und der Schlusskampf in New York, ist dagegen eher rar gesät und nicht so spannend wie Jack Ryans Einbruch in Cherevins Büro, während seine Freundin (Keira Knightley) Cherevin im Restaurant über mehrere Minuten ablenken soll.

Während Branagh stilistisch an die Gegenwart des Agententhrillers anschließt und auf eine angenehm altmodische Art ordentlich thrillt, sind gerade die Momente und die Ideologie, die aus dem Werk von Tom Clancy übernommen wurden, die Schwachpunkte des Films. Denn es wird die Mär von der guten und effizienten CIA verbreitet, einem funktionierendem, die Demokratie schützendem Apparat mit tapferen und ehrlichen Männer (und einigen gut aussehenden Frauen) und einer perfekt funktionierenden Technik. Nur die Politiker stören dabei ab und an. Und, wie im Kalten Krieg, sind die Amerikaner die Guten und die Russen die Bösen, in deren Reich sich seit Glasnost die Fassaden der Gebäude, aber nicht die inneren Strukturen des Landes änderten.

Aber schon der erste Jack-Ryan-Film „Jagd auf Roter Oktober“ war damals als ein mühsam auf Glasnost getrimmter Kalter-Kriegs-Thriller seltsam deplatziert in Kino.

Jack Ryan - Shadow Recruit - Hauptplakat

Jack Ryan: Shadow Recruit (Jack Ryan: Shadow Recruit, USA/Russland 2013)

Regie: Kenneth Branagh

Drehbuch: Adam Cozad, David Koepp

LV: Charakter von Tom Clancy

mit Chris Pine, Kevin Costner, Kenneth Branagh, Keira Knightley, Peter Andersson, David Paymer, Colm Feore, Lenn Kudrjawizki, Alec Utgoff

Länge: 106 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Jack Ryan: Shadow Recruit“

Moviepilot über „Jack Ryan: Shadow Recruit“

Metacritic über „Jack Ryan: Shadow Recruit“

Rotten Tomatoes über „Jack Ryan: Shadow Recruit“

Wikipedia über „Jack Ryan: Shadow Recruit“ (deutsch, englisch)

Homepage von Tom Clancy


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