Neu im Kino/Filmkritik: „Rocketman“ Elton John singt und singt und tanzt

Mai 31, 2019

Um meine Besprechung von Dexter Fletchers Elton-John-Biopic „Rocketman“ in die richtige Perspektive zu rücken, sind zwei Vorbemerkungen sinnvoll: Musicals sind nicht mein Lieblingsgenre (okay, das dürftet ihr wissen) und Elton John gehört nicht zu meinen Lieblingsmusikern. Abhängig von den posthumen Veröffentlichungen, Deluxe-Ausgaben und Live-Mitschnitten steht stattdessen das Gesamtwerk von den Doors, Jimi Hendrix und David Bowie bei mir rum. Neben vielen anderen Bands und Musikern, die in diesem Zusammenhang unwichtig sind. Denn es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Jimi Hendrix und Elton John. Ersterer war zu Lebzeiten wichtig für die Gegenkultur, letzterer war und ist ein Popmusiker. Ein begnadeter Popmusiker, der zusammen mit Bernie Taupin, etliche Hits schrieb, die inzwischen zu Klassikern wurden, und der seit Jahrzehnten kommerziell unglaublich erfolgreich ist. Daher irrlichtert Elton John in „Rocketman“, um sich selbst kreisend, durch die Jahrzehnte.

Regisseur Dexter Fletcher und Drehbuchautor Lee Hall („Billy Elliot – I will dance“, „Gefährten“) erzählen in dem sich zahlreiche Freiheiten nehmendem Biopic von der Kindheit, Jugend, den Anfangsjahren über Elton Johns große kommerziellen Erfolge bis in die späten achtziger Jahre. Weil Elton John als Megastar in seiner eigenen Sphäre lebte und weil Fletcher immer wieder zwischen den Zeitebenen hin und her springt, verschwimmen die Jahre ab Elton Johns erster eigenen LP – „Empty Sky“ (1969) – bis 1990, als er einen letztendlich erfolgreichen Drogenentzug beginnt, zu einem einzigen Rausch.

Der erzählerische Rahmen ist dabei eine Therapiesitzung, die der 1947 als Reginald Kenneth Dwight geborene Elton John besucht, auf der er sich zu seinen verschiedenen Süchten, – Drogen, Alkohol, Sex und was es sonst noch so gibt – bekennt und von seinem Leben erzählt. Dieser Rahmen ermöglicht es, innerhalb von zwei Stunden alles Mögliche anzusprechen. Elton Johns gute Beziehung zu seiner Mutter und Großmutter, seine unerwiderte Liebe zu seinem Vater, seine Beziehung zu Bernie Taupin, seine Liebesbeziehungen (und, Sensation!, wir sehen erstmals in einem Mainstreamfilm eine gleichgeschlechtliche Liebesszene) und seine verschiedenen Drogenabhängigkeiten. Dazu gibt es ein Greatest Hits,wobei die Songs von Elton-John-Darsteller Taron Egerton neu eingesungen wurden. Sie wurden auch neu arrangiert von Giles Martin. Damit entfallen die wohlfeilen Vergleiche zwischen Original und Filmversion.

Die Songs hat Fletcher als Musical-Nummern inszeniert, in denen Elton John dann nicht nur am Esstisch beginnt zu singen, sondern, beispielsweise bei „Saturday Night’s Alright for Fighting“, die Konzertbühne verlässt, um durch die halbe Stadt und das aufregende Nachtleben zu tanzen und singen und am Ende, deutlich gealtert, wieder auf die Konzertbühne zurückzukehren. Diese und auch die anderen Songs können mühelos als Musik-Videos veröffentlicht werden. Wenn es heute noch richtig aufwändig produzierte Musik-Videos gäbe.

Mit Taron Egerton als Elton John hatte ich durchgehend ein Problem. Für mich ist er, obwohl ich keine Ahnung habe, wie Elton John privat ist und wie er sich in den siebziger Jahren verhielt, nicht Elton John, sondern Eggsy aus den beiden „Kingsman“-Filmen

In „Eddie, the Eagle“, der ebenfalls von Fletcher inszeniert wurde, hatte ich dieses Problem nicht.

Für Elton-John-Fans ist „Rocketman“ definitiv einen Blick wert. Weil Elton John und sein Mann David Furnish das Projekt initiierten und zu den Produzenten des Films gehören, ist das Musical natürlich nicht im Ansatz kritisch. Dieses Schicksal teilt er mit „Bohemian Rhapsody“ über Freddie Mercury und Queen. Und wie „Bohemian Rhapsody“ kümmert „Rocketman“ sich nicht sonderlich um die Chronologie. Die Songs werden so in den Film eingefügt, wie es gerade zur Filmgeschichte passt. Aber hier stört das nicht sonderlich. Denn „Rocketman“ ist ein Musical, das auch und vor allem in den Songs immer wieder zwischen verschiedenen Zeitebenen hin und herspringt. Es orientiert sich locker an den biographischen Stationen. Thematisch wird einfach alles angesprochen, was die Macher an Elton Johns Leben interessierte. Daraus ergibt sich keine kohärente Geschichte, sondern ein Potpourri der größten Hits.

Wenn man „Bohemian Rhapsody“ (Fletcher übernahm von Bryan Singer die Regie) und „Rocketman“ vergleichen will, muss man sagen: musikalisch ist „Bohemian Rhapsody“ der mitreisendere Film. Das liegt vor allem an den „Queen“-Stadionrockhymnen, die auch nach dem zehnten Bier noch mitgesungen werden können. Filmisch ist „Rocketman“ in jeder Beziehung der interessantere und auch gewagtere Film.

Rocketman (Rocketman, USA 2019)

Regie: Dexter Fletcher

Drehbuch: Lee Hall

mit Taron Egerton, Jamie Bell, Richard Madden, Bryce Dallas Howard, Gemma Jones, Steven Mackintosh

Länge: 121 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Englische Facebook-Seite zum Film

Moviepilot über „Rocketman“

Metacritic über „Rocketman“

Rotten Tomatoes über „Rocketman“

Wikipedia über „Rocketman“ (deutsch, englisch) und Elton John (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Dexter Fletchers „Eddie the Eagle – Alles ist möglich“ (Eddie the Eagle, Großbritannien/USA/Deutschland 2016)

Homepage von Elton John

AllMusic über Elton John

Die Cannes-Pressekonferenz

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Neu im Kino/Filmkritik: „Bohemian Rhapsody“ – ein Band-Biopic ohne Tiefgang

Oktober 31, 2018

Muss „Queen“ groß vorgestellt werden? Die Band, die uns so Perlen des Stadionrocks wie „We are the Champions“ (ungefähr bei jedem Fußballspiel zu hören) und „We will rock you“ (ungefähr bei jeder Party zu hören) bescherte und das als „A Kind of Magic“ bezeichnete?

Wahrscheinlich nicht.

Aber wahrscheinlich kennen die meisten nur den charismatischen Leadsänger der Band und einige ihrer Hits.

Da kann, wenn man nicht einige Lexika-Artikel, Reportagen oder sogar ein Buch über die Band lesen will, ein Dokumentarfilm oder ein Biopic, wie „Bohemian Rhapsody“, Bildungslücken schließen. Wobei man bei den Biopics vor dem angeberischen Gespräch in der Kneipe wenigstens der Wikipedia-Artikel durchlesen sollte. Denn auch in Bryan Singers „Queen“-Biopic triumphiert im Zweifelsfall die gut erzählte Anekdote und die bildgewaltige Verknappung über der historischen Genauigkeit.

In „Bohemian Rhapsody“ erzählt Singer die Geschichte von Freddie Mercury und „Queen“ von ihrer ersten Begegnung 1970 bis zu ihrem weltweit ausgestrahltem Live-Aid-Auftritt am 13. Juli 1985 im Londoner Wembley Stadion. Dieses inzwischen legendäre Kurzkonzert bildet den erzählerischen Rahmen des Films, der in den Gängen des Stadions beginnt, in das London von 1970 springt, chronologisch die Geschichte von „Queen“ erzählt und mit dem Live-Auftritt endet. „Bohemian Rhapsody“ zeigt in diesem ausführlich nachgestelltem Moment die Rockband auf dem Höhepunkt ihres globalen Ruhms.

Der Film konzentriert sich dabei auf Freddie Mercury (grandios gespielt von Rami Malek), der als begnadeter Entertainer und visionärer Bandleader gezeigt wird. Die anderen Musiker von „Queen“ – Gitarrist Brian May, Bassist John Deacon und Schlagzeuger Roger Taylor – sind nur die Staffage für die als alles bestimmende Rampensau Mercury.

Dabei überschreitet der Film immer wieder die Grenze zur Parodie. Denn in dem Biopic sind die bekannten „Queen“-Songs von Anfang an perfekt. Das Publikum ist konstant begeistert. Und die Band ist eine ultra-harmonische Familie sympathischer und akademisch gebildeter Zeitgenossen. Brian May promovierte sogar in Astrophysik.

Über etwaige Probleme und unangenehme Punkte wird hinweggegangen. Das gilt vor allem für Mercurys Sexualpartner und seine HIV-Infektion, von der er erst nach dem Live-Aid-Konzert erfuhr. Beides wird im Film nur gestreift, während in jeder Minute die passende Zeile aus einem „Queen“-Song ertönt. Bei der Songauswahl wird konsequent nach dem Prinzip „Wenn der Song zur Szene passt, wird er genommen.“ vorgegangen. Schließlich werden in einem Konzert die Songs auch nicht nach ihrer Entstehung gespielt.

Viele Songs werden auch auf der Bühne gespielt und der zwanzigminütige, sorgfältig geprobte Live-Aid-Auftritt wird, als Höhepunkt des Films, fast vollständig nachgespielt. Der Auftritt war auch ein Best-of-Queen-Medley.

Als Konzertfilm mit einigen mehr oder weniger wahren biographischen Informationen über die Band und etlichen witzig pointierten Szenen, funktioniert „Bohemian Rhapsody“ daher ausgezeichnet.

Das ist alles allerdings durchgehend reichlich oberflächlich. Es ist eine Heldenverklärung, die auch damit erklärt werden kann, dass Mercurys frühere Mitmusiker Brian May und Roger Taylor, die noch heute als „Queen“ auftreten, als Berater stark in den Film involviert waren und die Macher einen Film machen wollten, der ihnen und den anderen in die Geschichte von „Queen“ involvierten Menschen gefällt. Immerhin hätten sie mit ihrem Veto den Film stoppen können..

Für eine auch nur ansatzweise kritische Sicht ist das tödlich. Damit fällt Singers Musikfilm deutlich, um nur die neueren Musiker-Biopics zu nennen, hinter Tate Taylors „Get on Up“ (über James Brown), F. Gary Grays „Straight Outta Compton“ (über N. W. A.), Robert Budreaus „Born to be Blue“ (über Chet Baker) und Bill Pohlads „Love & Mercy“ (über „Beach Boys“-Mastermind Brian Wilson) zurück.

Er hat auch kein Interesse an der Schlüssellochperspektive, die es zuletzt in Dokus wie Brett Morgens „Cobain: Montage Of Heck“ und Asif Kapadias „Amy“ (über Amy Winehouse) gab.

Bohemian Rhapsody“ ist auch als Bryan-Singer-Film enttäuschend. Nicht auf der formalen Ebene. Da rockt der Film. Sondern, obwohl Singer immer vor allem ein Mainstream-Regisseur für ein Mainstream-Publikum ist, auf der persönlichen Ebene. In seinen vorherigen Filmen, wie „Der Musterschüler“ und vor allem den „X-Men“-Filmen, ging es immer um Außenseiter, ihre Rolle in der Gesellschaft und wie die Gesellschaft sie sieht und die Auswirkungen und der Umgang mit der Nazi-Zeit.

Das waren immer auch und leicht erkennbar, persönliche Filme. Singer wurde als Kind adoptiert, wuchs in einer jüdischen Familie auf und ist bisexuell. Die Parallelen zwischen seinem und Freddy Mercurys Leben sind offensichtlich.

Mercury wurde am 5. September 1946 in Sansibar (heute Tansania) als Farrokh Bulsara geboren. Seine Eltern kamen aus Indien und zogen später mit ihm und seiner Schwester nach London. Mercury war ebenfalls bisexuell und erst einen Tag vor seinem Tod am 24. November 1991 machte er seine bereits 1987 diagnostizierte AIDS-Erkrankung publik. Das alles wird im Musikfilm erwähnt, aber nie weiter vertieft. Es sind Dinge, die man gerne verschwiegen hätte, aber nicht verschweigen konnte. Also begräbt man sie unter einem Berg von Band-Kameradie und Rockmusik.

So ist der Film „Bohemian Rhapsody“ wie der Song „Bohemian Rhapsody“: laut, oberflächlich und auf eine primitive Art mitreisend. Am Ende ist Singers Biopic 135 Minuten Fanservice mit einem Best-of-Soundtrack und verklärenden Zwischenszenen. .

Bohemian Rhapsody (Bohemian Rhapsody, USA 2018)

Regie: Bryan Singer, Dexter Fletcher (ungenannt)

Drehbuch: Anthony McCarten (nach einer Geschichte von Anthony McCarten und Peter Morgan)

mit Rami Malek, Lucy Boynton, Ben Hardy, Joseph Mazzello, Mike Myers, Gwilym Lee, Aidan Gillen, Allen Leech, Tom Hollander, Aaron McCusker

Länge: 135 Minuten

FSK: ab 6 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Bohemian Rhapsody“

Metacritic über „Bohemian Rhapsody“

Rotten Tomatoes über „Bohemian Rhapsody“

Wikipedia über „Bohemian Rhapsody“ (deutsch, englisch) und Queen (deutsch, englisch)

Hollywood vs. History stellt die böhmische Wahrheitsfrage

AllMusic über Queen

Meine Besprechung von Bryan Singers „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ (X-Men: Days of Future Past, USA 2014)

Meine Besprechung von Bryan Singers „X-Men: Apocalypse“ (X-Men: Apocalypse, USA 2016)

Und hier das „Live Aid“-Konzert


Neu im Kino/Filmkritik: „Eddie the Eagle“ fühlt sich gut

April 1, 2016

Olympische Winterspiele 1988 in Calgary: Michael ‚Eddie‘ Edwards, genannt „Eddie the Eagle“ landet als Skispringer auf dem letzten Platz und freut sich wie Bolle. Denn er ist am Ziel seiner Träume. Er nimmt an den Olympischen Spielen teil. Er wird, die Älteren dürften sich noch daran erinnern, zum Publikumsliebling, weil er den Olympischen Geist verkörpert.

Der Weg dorthin war steinig und wird, mit etlichen erzählerischen Freiheiten, in Dexter Fletchers herzigem Feelgood-Movie „Eddie the Eagle“ nachgezeichnet. Denn so naiv und auch dumm, wie Eddie Edwards im Film gezeigt wird, ist er in Wirklichkeit nicht. Nach seiner Olympia-Teilnahme – weil die Regeln geändert wurden, blieb es seine einzige – machte der gar nicht so unsportliche Michael Edwards seine Schulabschlüsse, studierte und erhielt eine Zulassung als Anwalt. Das wird im Film, der sein Herz am richtigen Fleck hat, nicht erwähnt. Vieles in dem Film ist auch einfach erfunden. Eddie Edwards, dem der Film gefällt, meint, etwa fünf Prozent entsprächen der Wahrheit.

Dafür erfahren wir, wie er schon als Kind in seinem Geburtsort Cheltenham begeistert alle Sportdisziplinen ausprobiert. Meist erfolglos, aber mit unbändigem Optimismus, bis er schließlich beim Skispringen landet. Weil seit Jahrzehnten kein Brite in dieser Disziplin teilnahm, gibt es keine Konkurrenten und auch der damals gültige britische Rekord ist zu schaffen.

In den Alpen beginnt er mit dem Training, wird von der Restaurantbesitzerin Petra (Iris Berben) aufgenommen, überzeugt den ehemaligen Skispringer Bronson Peary (Hugh Jackman) ihn zu trainieren und stellt bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oberstdorf einen neuen britischen Rekord auf, obwohl er bei dem Wettbewerb mit gesprungenen 73,5 Metern der schlechteste Teilnehmer war.

Während er von persönlichem Bestwert zu Bestwert fliegt, versucht das britische Olympiakomitee durch Änderungen der Regeln die Teilnahme des durchgeknallten Außenseiters aus der Arbeiterklasse zu verhindern. Die olympische Idee des Dabeiseins ist alles und die Vision vom Treffen von Sportamateuren aus der ganzen Welt in einem friedlichen Wettkampf stehen zwar auf dem Papier, aber die Olympischen Spiele sind schon lange ein großes Geschäft. Ein Paradiesvogel wie Eddie stört da nur den Ablauf und gefährdet das seriöse Image der britischen Olympia-Teilnehmer.

Taron Egerton, der zuletzt in „Kingsman: The Secret Service“ quasi eine andere britische Ikone verkörperte, hat für die Rolle zugenommen, sein Kinn konsequent nach vorne geschoben (wegen Eddies markantem Unterbiss) und sich ein dickes Kassengestell (aufgrund seiner Weitsichtigkeit musste Eddie immer eine Brille tragen) aufgesetzt und schlüpfte so, auch körperlich, in die Rolle des optimistischen Naivlings, der sich durch ein „Nein“ nicht von seinen Zielen abbringen lässt.

Dexter Fletcher („Wild Bill“, „Make my Heart fly“) inszenierte das Feelgood-Movie mit spürbarer Sympathie für seine Charaktere in einem Tempo, das trotz der vorhersehbaren Geschichte (auch wenn man die wahre Geschichte nicht kennt), keine Langeweile aufkommen lässt. Es ist ein Film, der genau weiß, was er will und dabei alles richtig macht.

Die Initialzündung für den Film war ein Fernsehabend von „Kingsman“-Regisseur Matthew Vaughn, der „Eddie the Eagle“ produzierte. Er sah „Cool Runnings“ und wollte genau so einen Film machen, den er auch seinen Kindern zeigen könnte. „Cool Runnings“ erzählt die Geschichte des jamaikanischen Bob-Teams, die ebenfalls bei den Winterspielen in Calgary dabei waren und ebenfalls keine Medaillen gewannen, aber den olympischen Geist verkörperten. Der Film geht ebenfalls sehr freizügig mit den Fakten um. Aber im Gegensatz zu Eddie the Eagle wurden die Bobfahrer erst durch den Film bekannt.

Eddie the Eagle - Plakat

Eddie the Eagle – Alles ist möglich (Eddie the Eagle, Großbritannien/USA/Deutschland 2016)

Regie: Dexter Fletcher

Drehbuch: Sean Macaulay, Simon Kelton

mit Taron Egerton, Hugh Jackman, Iris Berben, Tim McInnerny, Keith Allen, Mark Benton, Jo Hartley, Christopher Walken

Länge: 106 Minuten

FSK: ab 0 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Eddie the Eagle“

Metacritic über „Eddie the Eagle“

Rotten Tomatoes über „Eddie the Eagle“

Wikipedia über „Eddie the Eagle“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood prüft den Realitätsgehalt des Film


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