TV-Tipp für den 6. November: Mission Wahrheit – Die New York Times und Donald Trump

November 6, 2018

Arte, 20.15

Mission Wahrheit – Die New York Times und Donald Trump (The Fourth Estate, USA 2018)

Regie: Liz Garbus

Drehbuch: Liz Garbus

Vierteilige, gut vierstündige Doku-Miniserie, die im Mai und Juni auf Showtime lief. Arte zeigt die gesamte Serie an einem Abend. Garbus begleitete nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA die Reporter der New York Times bei ihrer Arbeit und unterhielt sich mit ihnen darüber. Ein spannender Einblick in die Arbeit einer Tageszeitung.

Hinweise

Arte über die Doku

Showtime über die Doku

Wikipedia über „Mission Wahrheit“

Hollywood Reporter unterhält sich mit Liz Garbus über ihre Doku

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Ist James Comey „Größer als das Amt“? – Buchkritik und sachdienliche Hinweis zu seiner Lesung in Deutschland

Juni 18, 2018

Vor über einem Jahr hätte ich James Comey ausführlich vorstellen müssen. Dann wurde er am 9. Mai 2017 von US-Präsident Donald Trump auf eine sehr schäbige, weltweit beachtete Weise entlassen.

Davor war der via Fernsehen geschasste, von Barack Obama berufene FBI-Direktor Comey, falls man nicht in den USA lebte oder sich brennend für die US-Politik interessiert, nur im Zusammenhang mit den Ermittlungen des FBI gegen Hillary Clinton über ihren unsachgemäßen E-Mail-Gebrauch bekannt. Der Vorwurf wurde vor allem von den Republikanern breit skandalisiert. Am 5. Juli 2016 verkündete Comey öffentlich die Einstellung der Ermittlungen. Wenige Tage vor dem Wahlsonntag verkündete er, aufgrund neuer Erkenntnisse, die Wiederaufnahme und kurz darauf, immer noch vor dem Wahlsonntag, die endgültige Einstellung des Verfahrens. Beides wurde von einem gewaltigen Medienrummel und Wahlkampfgetöse begleitet.

Diese Geschichte hat jetzt ein offizielles Ende. Am 14. Juni 2018 veröffentlichte der Generalinspekteur des Justizministeriums einen fünfhundertseitigen Bericht, der Comey von einer politischen Motivation freisprach. Die Ermittlungen seien konform zu den bestehenden Regeln geführt worden. Aber Comey sei bei seinem Umgang mit der Öffentlichkeit von Standards und geltenden Prozeduren des FBI und des Justizministeriums abgewichen. LINK

In seinem Buch „Größer als das Amt: Auf der Suche nach der Wahrheit – Der Ex-FBI-Direktor klagt an“ schildert Comey ausführlich seine Motive und auch etliche Hintergründe zu den FBI-Ermittlungen gegen Hillary Clinton, die sich zu dem Zeitpunkt um das Amt des US-Präsidenten bewarb. Die Versuche Russlands, die US-Wahl zu beeinflussen, erwähnt Comey kurz und ohne irgendwelche Geheimnisse, die Ermittlungen gefährden könnten, zu verraten. Als Zeitungsleser ist man da schon seit Monaten besser informiert.

Comey schildert auch ausführlich seine Begegnungen mit Donald Trump. Comey traf Trump zum ersten Mal nach der Präsidentenwahl. Und wer seit November 2016, als Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, die Medien aufmerksam verfolgte, wird auf diesen Seiten nichts Neues erfahren.

Überraschend ist Comeys Beobachtung, dass ihn Trump und seine Entourage an die New Yorker Mafia der achtziger Jahre erinnert. Damals verdiente Comey sich seine ersten Sporen als Staatsanwalt bei Verfahren gegen Mafiosi. Dieser ziemlich kurze Einblick (für mich hätte er darüber bis zum Start von „Gotti“ [noch kein deutscher Starttermin] ganze Bücher füllen können) und seine Erinnerungen an seine Zeit als United States Deputy Attorney General, was ihn zum Stellvertretenden Justizminister und zweithöchsten Beamten im Justizministerium machte, füllen weniger als die Hälfte des Buches. Comey war vom 9. Dezember 2003 bis zum 15. August 2005 Stellvertretender Justizminister. Damals war George W. Bush Präsident. In seiner Amtszeit beschäftigte Comey sich mit dem NSA-Abhörprogramm „Stellar Wind“ und der Foltererlaubnis, die nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 bewilligt und geheim gehalten wurden. Beides wurde, als Comey sein Amt erhielt, schon lange praktiziert. Beides lehnte er ab. Beide Male hielt er die juristischen Gutachten, die sich für die Maßnahmen aussprachen, für schlechte Gefälligkeitsgutachten. Außerdem hatte er als Staatsanwalt bei der Frage, wie man Verdächtige auch ohne Folter zu Geständnissen bewegt, reichhaltige Erfahrungen aus seiner New Yorker Zeit.

Diese Episoden illustrieren seine großen Themen: die Frage, nach der richtigen Führung und die nach der richtigen Entscheidung, die von bleibenden Werten bestimmt werden. Dabei versteht Comey, der fast sein gesamtes Berufsleben im Staatsdienst verbrachte, sich als Beamter, der eine Institution vertritt und diese Institution, ihre Werte und die Werte der Gesellschaft müssen geschützt werden. Sie sind größer als die Person, die das Amt für eine bestimmte Zeit bekleidet. Dabei zieht Comey einen klaren Strich zwischen der apolitischen, sich nur nach dem Gesetz richtenden, diese objektiv und ohne Ansehen der Person anwendenden und von politischen Begehrlichkeiten freien Arbeit der Institutionen und der Politik, die Recht und Regeln je nach Opportunität anwendet. Das ist eine etwas unterkomplexe Sicht der Welt, die dazu führt, dass Verwaltung, Politik und Gesellschaft klar voneinander getrennt sind und sich nicht beeinflussen. In dieser Welt liefert die Verwaltung der Politik die objektiven Ratschläge.

Comey inszeniert sich als gänzlich unpolitischen Menschen. Als einen Staatsdiener, der den Auftrag der von ihm vertretenen Institution möglichst umfassend vertreten will. Dass er im Wahlregister bis 2016 als Republikaner eingetragen war, erwähnt er in einem Nebensatz. Dass er Geld für die Kampagnen der republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain und Mitt Romney spendete, erwähnt er nicht. Dass die meisten FBI-Agenten konservative, weiße Männer sind und er als FBI-Direktor versuchte, das zu ändern, erwähnt er. Dass die USA eine zutiefst rassistische und gespaltene Gesellschaft ist, erwähnt er dagegen höchstens in einem Halbsatz. So als hätte das keinen Einfluss auf die Arbeit von Justiz und Polizei.

Dafür geht er ausführlicher auf die Frage ein, wie gute Führung aussieht, welche Führungscharaktere seine verschiedenen Vorgesetzten (u. a. Rudy Guiliani) waren und wie er Teams und Organisationen führte. Comey plädiert dabei klar eine ethische Führung, in der der Chef durch sein Vorbild führt. Als er Trump das erste Mal trifft, bemerkt er: „Der ‚Führer der freien Welt‘, der selbst ernannte großartige Business-Tycoon, hatte das Kernprinzip von ethischer Führung nicht verstanden: Sie wird nie Loyalität verlangen. Nur diejenigen, die mit Furcht herrschen – wie ein Mafiaboss -, fordern persönliche Loyalität. Moralisch integre Führungspersönlichkeiten sorgen sich zutiefst um diejenigen, die sie führen und bieten ihnen Aufrichtigkeit und Anstand, Engagement und eigene Opfer. Sie setzen Vertrauen in ihre Leute, und das erzeugt Ergebenheit. Sie kennen ihr Talent, aber auch ihre Grenzen – wenn es darum geht, zu verstehen und zu argumentieren, darum, die Welt so zu sehen, wie sie ist, nicht wie sie sie gerne hätten. Sie sagen die Wahrheit und wissen, dass man, um kluge Entscheidungen zu treffen, Menschen braucht, die einem die Wahrheit sagen. Und damit sie diese Wahrheit zu hören bekommen, erzeugen sie eine Umgebung mit hoher Motivation und gründlicher Überlegung – ‚Liebe‘ ist dafür kein zu großes Wort. In so einer Umgebung entstehen dauerhafte Bindungen, und außergewöhnliche Errungenschaften werden möglich. Mit ethischem Führungsstil ist es nicht vereinbar Loyalität zu fordern.“

Dieses Konzept, das sich als roter Faden durch das Buch zieht und das Comey an mehreren Stellen ausführlicher erläutert, ist der vollständige Gegenentwurf zur Trumpschen Führung – und Comey bringt dieses Konzept an, um Trump allein schon auf dieser Ebene maximal zu – – – ähem, vollkommen nachvollziehbar aufzuzeigen, dass Donald Trump vollkommen ungeeignet für das Amt ist. Und auch ungeeignet ist, um irgendein Unternehmen, das mehr als eine Handvoll Mitarbeiter hat, zu leiten.

Comeys Buch „Größer als das Amt“ fügt den schon jetzt bekannten Fakten einige, eher unbedeutende Facetten hinzu und es ist ein Loblied auf den braven Beamten. Im Mittelpunkt des Buches steht dabei seine Zeit als FBI-Direktor. Sie nimmt über die Hälfte des Buches ein. Seine Zeit als Stellvertretender Justizminister nimmt weitere siebzig Seiten des 384-seitigen Buches ein.

James Comey: Größer als das Amt: Auf der Suche nach der Wahrheit – Der Ex-FBI-Direktor klagt an

(übersetzt von Pieke Biermann, Elisabeth Liebl, Werner Schmitz, Karl Heinz Siber und Henriette Zeltner)

Droemer, 2018

384 Seiten

19,99 Euro

Originalausgabe

A higher Loyalty. Truth, Lies, and Leadership

Flatiron Books, New York, 2018

Die schon länger ausverkaufte Lesung

James Comeys Lesung am Dienstag, den 19. Juni 2018, um 20.00 Uhr im Kino International (Karl Marx Allee 133, Berlin) wird als „einzige öffentliche Veranstaltung“ angekündigt und sie ist schon seit Tagen ausverkauft. Sie wird vom Droemer Verlag, den Yorck Kinos, der American Academy und der Wochenzeitung „Die Zeit“ präsentiert. Die Zeitung bietet auch einen Livestream an; – falls man sich nicht doch auf den Weg zum Veranstaltungssaal begeben oder immer wieder versuchen will, ob es nicht doch einige zurückgegebene Karten gibt.

Hinweise

James Comey twittert

Droemer über James Comey

Wikipedia über James Comey (deutsch, englisch)


„Worte müssen etwas bedeuten“ – Barack Obamas große Reden

Februar 27, 2017

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Normalerweise ist das ein Buch, das man schulterzuckend ins Regal stellt. Immerhin muss man sich die Reden nicht im Internet zusammensuchen, sondern hat hier wichtige Reden einer Person gesammelt. Irgendwann holt man es vielleicht hervor, weil man ein Zitat benötigt. Aber ansonsten sind die Reden von Politikern, wenn man sich nicht wissenschaftlich damit beschäftigen muss, spätestens nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt Altpapier.

Normalerweise.

Aber im Moment leben wir nicht in normalen Zeiten.

Deshalb werden die Reden von Barack Obama, dem vorherigen US-Präsidenten, im Moment täglich wichtiger. Sie zeigen nämlich in jedem Satz, wie groß der Unterschied zwischen ihm und seinem Nachfolger ist. Der notorische Lügner, halbstarke Chaot und erklärte Militarist Donald Trump (ohne Kampferfahrung) redet von „America First“, zeichnet (fernab aller Fakten) die USA als ein Land im Bürgerkrieg und denkt, Amerika wieder (?) groß zu machen, indem er alles alleine tut. Im besten Fall führt sein erratisches Gerede dazu, dass es bei seinem Abgang nur der USA in jeder Beziehung schlechter geht.

Barack Obama sprach in seinen Reden auch von den Problemen, vor denen die USA und die Welt stehen und der Rolle, die die USA übernehmen müsse.

Wenn man mehrere der in „Worte müssen etwas bedeuten – Seine großen Reden“ von Birgit Schmitz zusammengestellten Reden, die Obama zwischen 2004 und 2016 an verschiedenen Orten auf dem Globus hielt, durchliest bemerkt man schnell immer wieder auftauchende Themen: der Glaube an den amerikanischen Traum und die liberale Gesellschaft, die Kraft von Ideen und Menschen, die die Welt zu einem besseren Ort machen wollen, die wichtige Rolle der Zusammenarbeit von Menschen und Staaten für eine bessere Welt und Glaube an die fundamentale Gleichheit aller Menschen. Obama betont immer das Verbindende und stellt es immer in den Zusammenhang einer globalen Politik für eine friedlichere Welt und dem Erhalt der Welt für die nachfolgenden Generationen.

Das sind selbstverständlich keine wirklich in die Tiefe des philosophischen und politikwissenschaftlichen Denken gehenden Reden, in denen mit Zitaten und Namen um sich geworfen wird, sondern eher grundvernünftige, alltagstaugliche Auslegungen christlicher und philosophischer Gedanken, die auch, zum Beispiel in seiner Rede zum Empfang des Friedensnobelpreises zeigen, in welchem Zwiespalt der Präsident des mächtigsten Landes der Erde bewegt. Denn er ist auch oberster Befehlshaber des Militärs.

Die Reden sind auch das vollständige Gegenprogramm zu dem jetzigen US-Präsidenten.

Ungefähr auf jeder Seite steht etwas, das man Donald Trump als Spruch an die Wand nageln möchte. Zum Beispiel: „Würde ist der grundlegende Gedanke, dass wir aufgrund dessen, dass wir alle Menschen sind, alle gleich geboren und von der Gnade Gottes berührt sind, unabhängig davon, wo wir herkommen oder wie wir aussehen. Jeder Mensch ist wertvoll. Jeder Mensch ist wichtig. Jeder Mensch verdient es, mit Anstand und Respekt behandelt zu werden. Die längste Zeit der Geschichte haben die Menschen das nicht erkannt. Würde war etwas, das hochrangigen und privilegierten Menschen, Königen und Respektspersonen vorbehalten war. Es war eine jahrhundertelange Revolution des Geistes notwendig, um uns die Augen zu öffnen, dass jeder Mensch eine Würde hat. Auf der ganzen Welt haben Generationen darum gekämpft, diesen Gedanken durch Gesetze und Institutionen in die Praxis umzusetzen.“

In dem Sammelband „Worte müssen etwas bedeuten“ hat Birgit Schmitz 25 Reden von Barack Obama und eine von seiner Frau Michelle Obama zusammengestellt. Es handelt sich um ihre um die Welt gegangene, vielzitierte und hochgelobte „Wenn die anderen ihre schlechteste Seite zeigen, zeigen wir unsere beste“-Rede während Hillary Clintons Wahlkampf am 13. Oktober 2016 in New Hampshire über die frauenfeindlichen Äußerungen von Donald Trump.

Leider gibt es zu den Reden keine weiteren Erklärungen und Einordnungen. Es fehlt ein Essay über Obamas Leben und Wirken und warum gerade diese Reden ausgewählt wurden. Es fehlen erklärende Worte zu den Reden, die über eine Nennung vom Ort und Tag hinausgehen. Das liest sich dann so: „Rede für eine atomwaffenfreie Welt, Prag, 5. April 2009“ oder „Rede anlässlich des Attentats auf einen Nachtclub in Orlando, Florida, Washington, 12. Juni 2016“.

Bei einigen Reden, wie seine Reden zum Wahlsieg der Präsidentschaftswahlen am 4. November 2008 und, zu seiner Wiederwahl, am 7. November 2012, in Chicago, seine Amtsantrittsrede am 20. Januar 2009 in Washington, seiner Rede zum Erhalt des Friedensnobelpreises am 10. Dezember 2009 in Oslo, zum 50. Jahrestag der Protestmärsche von Selma nach Montgomery in Selma, Alabama am 7. März 2015, ist dies selbsterklärend.

Bei anderen Reden, wie der zum Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen am 22. September 2010 in New York (Wer kann ad hoc erklären, was auf dem Gipfel besprochen wurde und warum er wichtig ist?) oder der Eröffnungsrede der Weltklimakonferenz COP21 am 30. November 2015 in Paris oder seine „Rede beim Besuch auf Kuba“ in Havanna am 22. März 2016 oder zu verschiedenen Schießereien (Tuscon, Arizona, am 12. Januar 2011; Newton am 16. Dezember 2012, zum Attentat auf einen Nachtclub in Orlando, Florida, am 12. Juni 2016 und, wenige Tage später, in Dallas am 12. Juli 2016) hätte eine kleine Einsortierung, vielleicht auch eine kleine Wirkungsgeschichte (ich rede hier eher von einer halben als von zwei Seiten) gut getan.

Trotzdem ist „Worte müssen etwas bedeuten“ ein sehr lesenswertes und auch Trost spendendes Buch, das auf jeder Seite zeigt, dass eine andere Welt möglich ist.

Inzwischen haben Historiker die Präsidentschaft von Barack Obama in einer ersten Einschätzung als die zwölftbeste aller Zeiten einsortiert. Wenn die Beziehung zwischen dem Weißen Haus und dem Kongress besser gewesen wäre, hätte er sogar eine noch bessere Platzierung erhalten: „Obama received high marks from presidential historians for his pursuit of „equal justice for all“ and for his commanding „moral authority,“ ranking third and seventh among all former presidents in each respective category. The 44th president also cracked a top 10 ranking for his „economic management“ and public persuasion.“

Barack Obama: Worte müssen etwas bedeuten – Seine großen Reden

(herausgegeben von Birgit Schmitz)

Suhrkamp, 2017

256 Seiten

10 Euro

Hinweise

Wikipedia über Barack Obama (deutsch, englisch)

 


TV-Tipp für den 17. Januar: Präsident Donald Trump

Januar 17, 2017

Arte, 20.15 (VPS 20.14)

Präsident Donald Trump (USA 2017, Regie: Michael Kirk)

Drehbuch: Michael Kirk, Mike Wiser

Fünfzigminütige brandaktuelle Doku über den nach aktuellen Umfragen unbeliebtesten US-Präsidenten vor Amtsantritt. Die Mehrheit der abgegebenen Stimmen hat er auch nicht erhalten.

Arte über die Doku (die es bis zum 16. Febuar auch in der Mediathek gibt): „Filmemacher Michael Kirk zeichnet in seinem Porträt „Präsident Donald Trump“ die privaten und beruflichen Momente aus Trumps Leben nach, die bis jetzt keinen Platz in den großen Schlagzeilen fanden. Er beleuchtet Trumps Kindheit in Queens, seine Erfolge und Niederlagen als Geschäftsmann, Casinobesitzer und Reality-TV-Star. Aufzeichnungen aus dem Macht-Duell gegen Clinton enthüllen die Strategien, mit denen der politische Newcomer innerhalb kürzester Zeit die Mehrheit der Wähler für sich gewinnen und seine Rivalin ausstechen konnte.“


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