TV-Tipp für den 12. Juli: Edge of Tomorrow

Juli 12, 2019

Pro7, 20.15

Edge of Tomorrow (Edge of Tomorrow, USA 2014)

Regie: Doug Liman

Drehbuch: Christopher McQuarrie, Jez Butterworth, John-Henry Butterworth

LV: Hiroshi Sakurazaka: All you need is Kill, 2004

Nachdem Major Bill Cage (Tom Cruise) von den außerirdischen, scheinbar unbesiegbaren Mimics ermordet wird, hat er danach ein Erlebnis der besonderen Art. Er erlebt seine letzten Stunden vor dem Tod noch einmal – und mit der bekannten Kämpferin Rita Vrataski (Emily Blunt), die ihn zu einem Kämpfer ausbildetet, nehmen sie den Kampf auf.

Unglaublich flotter, dicht erzählter Action-Science-Fiction-Thriller mit einer ordentlichen Portion schwarzen Humors und einem klugen Umgang mit den Paradoxien der Zeitreise (was hier eigentlich nur eine kleine Zeitschleife ist), der etwas zu unpolitisch geraten ist.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Tom Cruise, Emily Blunt, Bill Paxton, Brendan Gleeson, Jonas Armstorng, Tony Way, Kick Gurry, Franz Drameh, Dragomir Mrsic, Charlotte Riley

auch bekannt als „Live.Die.Repeat.“ (mehr oder weniger der DVD-Titel)

Wiederholung: Samstag, 13. Juli, 01.05 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Edge of Tomorrow“

Metacritic über „Edge of Tomorrow“

Rotten Tomatoes über „Edge of Tomorrow“

Wikipedia über „Edge of Tomorrow“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Doug Limans „Edge of Tomorrow“ (Edge of Tomorrow, USA 2014) und der DVD

Meine Besprechung von Doug Limans „Barry Seal – Only in America“ (American Made, USA 2017)


TV-Tipp für den 2. Juni: Girl on the Train

Juni 1, 2019

Pro7, 20.15

Girl on the Train (Girl on the Train, USA 2016)

Regie: Tate Taylor

Drehbuch: Erin Cressida Wilson

LV: Paula Hawkins: Girl on the Train, 2015 (Girl on the Train)

Auf ihren täglichen Zugfahrten beobachtet Rachel ein junges Liebespaar. Eines Tages ist die Frau verschwunden. Rachel befürchtet das Schlimmste und sie will herausfinden, was geschah.

TV-Premiere der auf einem Bestseller basierenden Thrillerschmonzette von Tate Taylor. Sein neuester Film „Ma“ läuft seit Donnerstag im Kino.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Emily Blunt, Rebecca Ferguson, Haley Bennett, Justin Theroux, Luke Evans, Allison Janney, Edgar Ramírez, Lisa Kudrow, Laura Prepon, Darren Goldstein

Wiederholung: Montag, 3. Juni, 00.05 Uhr (Taggenau!)

Die Vorlage mit Filmcover

Girl on the TrainDu kennst sie nicht aber sie kennt dich von Paula Hawkins

Paula Hawkins: Girl on the Train

(übersetzt von Christoph Göhler)

Blanvalet, 2016

448 Seiten

12,99 Euro

Deutsche Erstausgabe

Blanvalet, 2015

Originalausgabe

Girl on the Train

Doubleday, 2015

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Girl on the Train“

Metacritic über „Girl on the Train“

Rotten Tomatoes über „Girl on the Train“

Wikipedia über „Girl on the Train“ (deutsch, englisch)

Homepage von Paula Hawkins

Perlentaucher über „Girl on the Train“

Meine Besprechung von Tate Taylors „The Help“ (The Help, USA 2010)

Meine Besprechung von Tate Taylors „Get on Up“ (Get on Up, USA 2014)

Meine Besprechung von Tate Taylors „Girl on the Train“ (Girl on the Train, USA 2016)

Meine Besprechung von Tate Taylors „Ma“ (Ma, USA 2019)


Neu im Kino/Filmkritik: „Mary Poppins‘ Rückkehr“ zur Familie Banks in die Cherry Tree Lane 17

Dezember 21, 2018

Mary Poppins“ gehört zu den Filmen, die jeder gesehen hat und, wenn nicht, das dann jedenfalls behauptet. Das 1964 von Robert Stevenson inszenierte Musical mit Julie Andrews als resolutes Kindermädchen Mary Poppins, das der Familie Banks hilft, war einer der großen Disney-Hits und ist ein immer wieder gern gesehener Klassiker. Das liegt an den Songs und der überbordenden Fröhlichkeit des Films, im der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.

2013 inszenierte John Lee Hancock das, ebenfalls von Disney produzierte, sehenswerte Making-of „Saving Mr. Banks“. In dem Drama wird erzählt, wie Walt Disney jahrelang um die Verfilmungsrechte für Mary Poppins kämpfte. Ihre Erfinderin P. L. Travers wollte keine Verfilmung. Als sie dann aus ökonomischen Gründen zustimmte, erstritt sie sich umfangreiche Mitspracherechte, die die Produktion zu einer anstrengenden Erfahrung für die Beteiligten machte.

Damit war eigentlich alles über Mary Poppins gesagt.

Jetzt erzählt Rob Marshall („Chicago“, „Into the Woods“) in einer eigentümlichen Mischung aus Remake und Weitererzählung die Geschichte von „Mary Poppins“ als „Mary Poppins‘ Rückkehr“.

Inzwischen sind die Banks-Kinder erwachsen. Michael Banks (Ben Whishaw) lebt immer noch in der Cherry Tree Lane 17. Er arbeitet in der Fidelity Fiduciary Bank, in der bereits sein Vater arbeitete. Seine Schwester Jane (Emily Mortimer) ist, wie ihre Mutter, politisch engagiert. Michaels drei Kinder bräuchten, nach dem Tod ihrer Mutter, ein Kindermädchen. Und die finanziellen Probleme sind drückend. Michael, eigentlich ein Künstler und immer noch ein Kind, hat sich bei seinem Arbeitgeber verschuldet und das Haus als Sicherheit angeboten. Jetzt tauchen die Geldeintreiber der Fidelity Fiduciary Bank auf. Michael soll mit seiner Familie binnen weniger Tage das Haus räumen.

Als Michael in alten Unterlagen blättert, erinnert er sich an die schöne Zeit mit dem Kindermädchen Mary Poppins. Er wünscht sich, dass sie zurückkäme – und so geschieht es. Mary Poppins (Emily Blunt) schwebt aus dem Himmel herab und klopft an die Tür des Banks Anwesen.

Auch wenn die Macher sagen, in „Mary Poppins‘ Rückkehr“ hätten sie die anderen Mary-Poppins-Geschichten von P. L. Travers verarbeitet und sie erzählten eine ganz neue Geschichte, ist „Mary Poppins‘ Rückkehr“ ein Remake von Stevensons Musical mit neuen Songs (die für die deutsche Fassung synchronisiert wurden), einigen neuen Erlebnissen und Figuren und vielen, sehr vielen Motiven und Elementen aus dem 1964er Film.

Ein solches Remake mit einigen neuen Elementen wäre kein Problem, wenn die Macher nicht gleichzeitig behaupteten, sie würden die Geschichte weiter erzählen. Nur: warum soll Michael und Jane Banks ziemlich genau das gleiche zustoßen, was ihren Eltern zustieß? Mit, auch wenn sie andere Namen haben, all den aus „Mary Poppins“ bekannten Charakteren? Warum soll Michael sich sentimental an Mary Poppins erinnernd, sie zurückwünschen und dann nichts, aber auch absolut nichts über sie wissen? So freut er sich, dass Mary Poppins anklopft, aber an ihre besonderen Fähigkeiten, dem Alltag mehr als einen Hauch von Magie zu verleihen, erinnert er sich nicht mehr. Dabei ist das der Grund, weshalb er sie wieder in seinem Leben haben wollte.

Die Story, die „Life of Pi“-Autor David Magee um die ausgedehnten Musical-Nummern, erfand, ist nicht mehr als eine Abfolge von Episoden, die das Auge überwältigen sollen. Marc Shaiman und Scott Wittman, Tony-Gewinner für „Hairspray“, schrieben die Musik. Ob die Songs zu Gassenhauern werden, wie die Songs von Richard M. und Robert B. Sherman (remember „Chim-Chim-Cheere“, „A Spoonful of Sugar“, „Supercalifragilisticexpialigetisch“), wird die Zeit erweisen. Es gibt große Musical-Nummern mit viel Gesang und Tanz. Es gibt, wie in „Mary Poppins“, eine ausgedehnte Trickfilm-Sequenz. Alles spielt in einer bewusst künstlichen Welt, die auch in den Nicht-Trickfilm-Teilen, wie ein im Studio gedrehter Animationsfilm aussieht.

Das ist gut gemacht, aber Marshalls Musical hat niemals die auch heute noch packende Wirkung des Originals. Während „Mary Poppins“ wie eine Überportion Zucker ist, ist „Mary Poppins‘ Rückkehr“ die zuckerfreie Version.

Mary Poppins‘ Rückkehr (Mary Poppins return, USA 2018)

Regie: Rob Marshall

Drehbuch: David Magee (nach einer Geschichte von David Magee, Rob Marshall und John DeLuca) (basierend auf den Mary-Poppins-Geschichten von P. L. Travers)

mit Emily Blunt, Lin-Manuel Miranda, Ben Whishaw, Emily Mortimer, Julie Walters, Colin Firth, Meryl Streep, Pixie Davies, Joel Dawson, Nathanael Saleh, Dick Van Dyke, Angela Lansbury, David Warner .

Länge: 131 Minuten

FSK: ab 0 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Mary Poppins‘ Rückkehr“

Metacritic über „Mary Poppins‘ Rückkehr“

Rotten Tomatoes über „Mary Poppins‘ Rückkehr“

Wikipedia über „Mary Poppins‘ Rückkehr“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 21. Juli: Der Krieg des Charlie Wilson

Juli 20, 2018

ZDFneo, 21.35

Der Krieg des Charlie Wilson (USA 2007, Regie: Michael Nichols)

Drehbuch: Aaron Sorkin

LV: George Crile: Charlie Wilson’s War: The Extraordinary Story of the Largest Covert Operation in History, 2003 (Der Krieg des Charlie Wilson)

Auf Tatsachen basierende, von der Kritik abgefeierte und für viele Preise nominierte Polit-Komödie über den liberal-demokratischen Kongressabgeordneten Charlie Wilson, der in den Achtzigern half den afghanischen Widerstand gegen die Sowjets finanziell und mit Waffen zu unterstützten.

Die Folgen – nun, heute kennen wir die weitere Geschichte von Afghanistan, den Taliban und von Al-Qaida.

Mit Tom Hanks, Julia Roberts, Philip Seymour Hoffmann, Amy Adams, Ned Beatty, Emily Blunt, Michael Spellman

Hinweise

Film-Zeit über „Der Krieg des Charlie Wilson“

Rotten Tomatoes über “Der Krieg des Charlie Wilson”

Wikipedia über “Der Krieg des Charlie Wilson” (deutsch, englisch)


Neu im Kino/Filmkritik: „A quiet Place“, wegen der Monster

April 12, 2018

Damit haben die Macher wohl nicht gerechnet: in den USA eroberte letztes Wochenende die Horrordystopie „A quiet Place“ mit großem Abstand den ersten Platz der Kinocharts. Mit über 50 Millionen US-Dollar spielte der Film doppelt so viel wie der zweitplatzierte Film, Steven Spielbergs bunter Science-Fiction-Kracher „Ready Player One“, ein. Inzwischen dürfte der US-Umsatz von „A quiet Place“ den von „Pacific Rim: Uprising“ übertreffen. Das ist ein schöner Erfolg für einen von der US-Kritik abgefeierten Film. Aber Kritikerlob schlägt sich normalerweise nicht so überzeugend in Einspielergebnissen nieder. Denn im Gegensatz zu einem hoch budgetierten Film, der dann auch entsprechend viel Geld einspielen muss, ist „A quiet Place“ ein kleiner Film. Ein an einem Ort spielendes Vierpersonenstück.

Die Familie Abbott – Vater Lee (John Krasinski), seine schwangere Frau Evelyn (Krasinskis Ehefrau Emily Blunt) und ihre Kinder, die gehörlose Tochter Regan (Millicent Simmonds) und ihr jüngerer Bruder Marcus (Noah Jupe) – leben in den USA in einem abgelegenem Bauernhaus. Es sieht paradiesisch aus. Trotzdem verhalten die Abbotts sich seltsam. Sie schweigen. Manchmal flüstern sie. Meistens verständigen sie sich in der Gebärdensprache. Sie bemühen sich, keine Geräusche zu verursachen.

Denn Geräusche sind, wie wir schon in den ersten Minuten „A quiet Place“ sehen, tödlich.

In einem verlassenen Gemischtwarenladen holen sie einige Dinge, die sie brauchen. Auf dem Heimweg das von ihrem jüngsten Sohn aus dem Geschäft geklaute Spielzeug ein Geräusch von sich und seine Familie kann nur entsetzt beobachten, wie ein Alien ihn in Sekunden förmlich massakriert.

Diese Aliens reagieren auf Geräusche und töten die Verursacher der Geräusche. In den vergangenen Jahren haben sie fast die gesamte Menschheit vernichtet.

Das ist eine faszinierende Ausgangsidee, die an die Prämisse von Trey Edward Shults‘ „It comes at Night“ (It comes at Night, USA 2017) erinnert. Auch in dem Horrorfilm hatten die Bewohner eines einsam gelegenen Farmhauses Angst vor einer tödlichen Bedrohung, die sich nach Einbruch der Dunkelheit nähert und auf Geräusche reagiert. Shults lässt allerdings das genaue Wesen der Bedrohung im Dunkeln.

John Krasinski, der aktuell in der Ende August startenden TV-Serie „Jack Ryan“ den Helden spielt, geht in seiner dritten Spielfilmregie einen leicht anderen Weg: bei ihm zeigt sich die Gefahr sehr schnell sehr deutlich. Deshalb sind die Maßnahmen, die die Abbotts zu ihrem Schutz ergreifen, sehr vernünftig. Um ihr Haus haben sie die Wege, die sie gefahrlos benutzen können mit Sand markiert. Im Haus sind knarzende Dielen markiert. Sie haben ein Lichtsystem, um über Entfernungen miteinander zu kommunizieren. Abends sehen sie die Leuchtfeuer der anderen Überlebenden. Für Evelyns Baby hat Lee einen provisorischen schalldichten Raum angelegt. Ein schreiendes Baby würde die todbringenden Kreaturen scharenweise anlocken.

Ein Baby, nämlich die zweite Tochter seiner Ehefrau, war für Krasinski eine Inspiration für die geräuschlose Welt, in der sein Film spielt. Einerseits, weil Eltern ihre Kinder beschützen wollen und die ewige Sorge um das Wohlergehen des Babys das gemeinsame Leben bestimmt. Andererseits weil sie Geräusche vermieden, um ihr Baby nicht zu wecken. In ihrem Alltag wurde das Vermeiden von Geräuschen dann auch ein Spiel zwischen Krasinski und Blunt.

(Wir wollen jetzt nicht das Baby als die tödliche, alles vernichtende Kreatur betrachten.)

Jedenfalls malt Krasinski, nach einem Drehbuch von ihm, Bryan Woods und Scott Beck, diese Situation mit viel Liebe zum Detail aus. Danach bringt er seine Charaktere in Lebensgefahr. Diese Szenen sind dann Suspensekino par excellence. Vor allem wenn in einer Nacht alle denkbaren Katastrophen über der Familie zusammenkommen. Dann versuchen Regan und Marcus im Kornsilo nicht in den Maiskörnern zu versinken. Wegen der Monster können sie nicht um Hilfe rufen oder sich mit Geräuschen bemerkbar machen. Das gleiche gilt für ihre Mutter, die im Haus festgehalten wird. Vor und nach der Geburt ihres Babys. Und ihr Vater versucht sie alle zu retten. Natürlich ebenfalls ohne die Aufmerksamkeit der Kreaturen auf sich zu lenken.

Das ist höllisch spannend, aber auch unlogisch. Denn warum haben die Abbotts nicht einfach irgendwo eine Geräuschquelle installiert? Dort könnten sie die Kreaturen in aller Ruhe töten; falls die Kreaturen sich nicht gleich selbst gegenseitig töten. Oder sie könnten mit der Geräuschquelle die Kreaturen von ihrem Haus weglocken und im Schutz des Lärms ungestört leben.

A quiet Place (A quiet Place, USA 2018)

Regie: John Krasinski

Drehbuch: John Krasinski, Bryan Woods, Scott Beck (nach einer Geschichte von Bryan Woods und Scott Beck)

mit John Krasinski, Emily Blunt, Millicent Simmonds, Noah Jupe

Länge: 90 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „A quiet Place“

Metacritic über „A quiet Place“

Rotten Tomatoes über „A quiet Place“

Wikipedia über „A quiet Place“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 24. Juni: Lachsfischen im Jemen

Juni 24, 2017

ZDFneo, 20.15

Lachsfischen im Jemen (Salmon Fishing in the Yemen, Großbritannien 2011)

Regie: Lasse Hallström

Drehbuch: Simon Beaufoy

LV: Paul Torday: Salmon Fishing in the Yemen, 2006 (Lachsfischen im Jemen)

Dr. Alfred Jones, Lachsexperte und Angestellter des englischen Fischereiministeriums, hält die Idee des Scheichs, Lachse im Jemen heimisch zu machen, für absolut hirnverbrannt. Aber viel Geld und der eiserne Wille der Politik, eine dringend benötige positive anglo-amerikanische Geschichte zu produzieren, zwingen Jones dazu, sich dem idiotischen Projekt zu widmen. Außerdem ist der Scheich sehr sympathisch und die Projektleiterin äußerst liebenswert.

„Lachsfischen im Jemen“ ist ein herrliches Feelgood-Movie mit einem ordentlichen Schuss politischer Satire.

mit Ewan McGregor, Emily Blunt, Kristin Scott Thomas, Amr Waked, Catherine Steadman, Tom Mison, Rachael Stirling, Tom Beard

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Lachsfischen im Jemen“

Rotten Tomatoes über „Lachsfischen im Jemen“

Wikipedia über „Lachsfischen im Jemen“

Meine Besprechung von Lasse Hallströms „Lachsfischen im Jemen“ (Salmon Fishing in the Yemen, Großbritannien 2011)

Meine Besprechung von Lasse Hallströms Lars-Kepler-Verfilmung „Der Hypnotiseur“ (Hypnotisören, Schweden 2012)

 Meine Besprechung von Lasse Hallströms „Safe Haven – Wie ein Licht in der Nacht“ (Safe Haven, USA 2012)

Meine Besprechung von Lasse Hallströms „Madame Mallory und der Duft von Curry“ (The Hundred-Foot Journey, USA 2014)

 


TV-Tipp für den 4. März: Der Krieg des Charlie Wilson

März 4, 2017

ZDFneo, 21.55

Der Krieg des Charlie Wilson (USA 2007, Regie: Michael Nichols)

Drehbuch: Aaron Sorkin

LV: George Crile: Charlie Wilson’s War: The Extraordinary Story of the Largest Covert Operation in History, 2003 (Der Krieg des Charlie Wilson)

Auf Tatsachen basierende, von der Kritik abgefeierte und für viele Preise nominierte Polit-Komödie über den liberal-demokratischen Kongressabgeordneten Charlie Wilson, der in den Achtzigern half den afghanischen Widerstand gegen die Sowjets finanziell und mit Waffen zu unterstützten.

Die Folgen – nun, heute kennen wir die weitere Geschichte von Afghanistan, den Taliban und von Al-Qaida.

Mit Tom Hanks, Julia Roberts, Philip Seymour Hoffmann, Amy Adams, Ned Beatty, Emily Blunt, Michael Spellman

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Amerikanische Homepage zum Film

Film-Zeit über „Der Krieg des Charlie Wilson“

Rotten Tomatoes über “Der Krieg des Charlie Wilson”

Wikipedia über “Der Krieg des Charlie Wilson” (deutsch, englisch)


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