TV-Tipp für den 11. Oktober: Die Klapperschlange

Oktober 11, 2018

Tele 5, 20.15

Die Klapperschlange (Escape from New York, USA 1981)

Regie: John Carpenter

Drehbuch: John Carpenter, Nick Castle

USA, 1997: Manhattan wurde zum Gefängnis umfunktioniert, in dem Verbrecher den Ton angeben. Durch einen dummen Zufall muss das Flugzeug des US-Präsidenten in Manhattan notlanden. Da hat der Polizeichef eine geniale Idee: Er bietet dem rauhbeinigen Knacki Snake Plissken die Freiheit an, wenn er den US-Präsidenten lebendig aus Manhattan herausholt. Zur Motivationsförderung lässt er Plissken zwei Sprengkapseln implantiert.

Ein schön zynischer, dystpischer SF-Klassiker und ein John-Carpenter-Klassiker.

einer der spannendsten Filme der letzten Jahre, sorgfältig inszeniert, wenn auch recht gewalttätig.“ (Fischer Film Almanach 1982)

mit Kurt Russell, Lee Van Cleef, Ernest Borgnine, Donald Pleasence, Isaac Hayes, Harry Dean Stanton, Adrienne Barbeau, Tom Atkins

Wiederholung: Freitag, 12. Oktober, 00.00 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Die Klapperschlange“

Wikipedia über „Die Klapperschlange“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von John Carpenters „Assault – Anschlag bei Nacht“ (Assault on Precinct 13, USA 1976)

John Carpenter in der Kriminalakte

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TV-Tipp für den 27. Mai: Johnny Guitar

Mai 27, 2018

Arte, 20.15

Johnny Guitar – Gejagt, gehasst, gefürchtet (Johnny Guitar, USA 1954)

Regie: Nicholas Ray

Drehbuch: Philip Yordan

LV: Roy Chanslor: Johnny Guitar, 1953

Johnny Guitar (Sterling Hayden), ein gefürchteter Revolvermann, der fortan ein friedliches Leben führen möchte, will bei Vienna (Joan Crawford) arbeiten. Die Casinobesitzerin kauft, weil sie die künftige Strecke der Eisenbahn kennt, gerade wie verrückt Land auf. Und macht sich dabei einige Feinde. Unter anderem die Rancherin Emma Small (Mercedes McCambridge).

Kultwestern, dessen Titel ein Männername ist. Aber Joan Crawford ist hier der Star der in jedem Fall faszinierenden, mit viel Subtext und entsprechend vielen Interpretationsmöglichkeiten  angereicherten Show.

mit Joan Crawford, Sterling Hayden, Mercedes McCambridge, Scott Brady, Ward Bond, Ben Cooper, Ernest Borgnine, John Carradine

Wiederholung: Montag, 28. Mai, 13.40 Uhr

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Johnny Guitar“

Wikipedia über „Johnny Guitar“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Nicholas Rays „Rächer der Enterbten“ (The true story of Jesse James, USA 1956)


DVD-Kritik: Über Wes Cravens „Tödlicher Segen“

Juni 30, 2017

Heute ist Wes Craven vor allem für seine vier „Scream“-Filme bekannt. Auch sein „A Nightmare on Elm Street“ (Nightmare – Mörderische Träume) ist bekannt, einflussreich und immer noch beängstigend. Dabei ist der Horrorfilm von 1984.

Als er 1981 „Tödlicher Segen“ drehte, war er vor allem für „Last House on the Left“ und „The Hills have Eyes“ bekannt. Das sind zwei billig produzierte, wenig zimperliche Horrorfilme, die Kultstatus haben und prägend für das Genre waren. „The Last House on the Left“ ist in Deutschland indiziert und beschlagnahmt. „The Hills have Eyes“ ist „frei ab 18 Jahren“.

Auch „Tödlicher Segen“ war, – erstaunlich, aber wahr -, indiziert. Einmal als „Die Gesichter des Teufels“ ab dem 31. Juli 1985. Einmal als „Tödlicher Segen“ ab dem 31. Oktober 1985. Beide Indizierungen wurden am 31. August 2007 aufgehoben.

Der Horrorfilm war für Wes Craven, trotz einiger ekliger Szenen, ein gewaltiger Schritt in Richtung Mainstream-Horror. Gegen die aktuelle FSK-16-Freigabe kann daher nichts gesagt werden.

Im Zentrum steht Martha (Maren Jensen) Sie ist mit Jim Schmidt (Douglas Barr, danach „Ein Colt für alle Fälle“) verheiratet. Er war ein Mitglied der Hittites, einer strenggläubigen Sekte, die die Amish People als einen Haufen fortschrittsgläubiger, sexbessessener Freigeister erscheinen lässt. Isaiah Schmidt (Ernest Borgnine, Razzie-Nominierung als schlechtester Nebendarsteller) ist das unumstrittene Oberhaupt der Sekte. Er behauptet immer wieder, dass ein Incubus, ein Dämon, aufgetaucht sei. Und solange wir nicht an Dämonen glauben, kann nur Martha der Incubus sein. Jedenfalls für die Hittiten.

Als Jim in seiner Scheune ermordet wird, scheint sich der Fluch zu bewahrheiten.

Denn auch Marthas aus der Stadt gekommenen Freundinnen – Vicky Anderson (Susan Buckner) und Lana Marcus (Sharon Stone in einem ihrer ersten Filmrollen) (yep, alle Frauen sind jung und schön) – werden anscheinend vom Incubus bedroht.

Abgesehen von dem, nach dem Erfolg von „Carrie“, auf Wunsch des Studios eingefügten Endes, ist „Tödlicher Segen“ ein Horrorfilm, in dem es eine rationale Erklärung für die Morde und damit für den Incubus gibt. Denn in dem ländlich gelegenem Gebiet geht ein Mörder um, der seine Morde als mehr oder weniger seltsame Unfälle tarnt, und man muss nicht Sherlock Holmes sein, um ihn schnell zu erraten.

Aber für die Mördersuche interessiert sich Wes Craven nicht sonderlich. Auch nicht für die Hittites. Er interessiert sich für das, wofür das Jugendliche Publikum ins Kino: junge, schöne, mehr oder weniger knapp bekleidete Frauen in Not. Und Craven baut immer wieder eine beträchtliche Horrorfilmspannung auf. Zum Beispiel wenn sich eine Scheune zu einer klaustrophobischen Falle mit vielen Spinnweben und riesigen Spinnen entwickelt, eine Badende lange nicht die Schlange in ihrer Badewanne bemerkt, ein Pärchen beim Knutschen im Auto beobachtet und getötet wird oder, und das dürfte die bekannte Szene aus dem Film sein, die ’schlafende‘ Sharon Stone eine Spinne verschluckt.

Diese wirkungsvollen Szenen ändern nichts daran, dass „Tödlicher Segen“ immer nur aus ihren Einzelteilen, den Horrorszenen, den Bildern vom ländlichen Leben und der Sekte, der derangierten Atmosphäre eines, nun, gottverlassenen Landstrichs, besteht. Im Finale, wenn der Mörder enttarnt wird, werden diese Teile mehr schlecht als recht zusammengefügt in seinem von den Schauplätzen und Handlungen sehr konfusem Ende. Als habe plötzlich das Geld nicht mehr gereicht.

Zu dem negativen Eindruck trägt auch die Musik von James Horner („Titanic“) bei. Es ist einer seiner ersten Soundtracks. Es ist eine laute, enervierende, zunehmend nervende, niemals schweigende Dauer-Horrorfilmberieselung.

Die Ausstattung der DVD ist deutlich gelungener als der Film. Es gibt die VHS- und die TV-Synchronisationen, einen hörenswerten Audiokommentar von Wes Craven (befragt von Sean Clark) und eine gute Stunde Bonusmaterial: Interviews mit Susan Buckner und Michael Berryman (sehr interessant), den Drehbuchautoren Glenn Benest und Matthew Barr (dito) und dem Creature Designer Jonathan Naulin (dito, auch wenn er nur etwas zum Filmende erzählen kann und sonst über seine Arbeit redet) eine Bildergalerie, Trailer, TV- und Radiospots. Die Interviews sind von 2012 und wurden von der Shout! Factory für die damalige US-DVD-Veröffentlichung erstellt.

Der Film wurde in Deutschland als „Tödlicher Segen“ (VHS-Titel), „Die Gesichter des Todes“ (VHS-Titel) und, mit einer anderen Synchronisation, „Dem Tode geweiht“ bzw. „Wes Cravens Dem Tode geweiht“ (TV-Titel) gezeigt. Auf der DVD sind, wie gesagt, beide Synchronisationen enthalten. Und das Bild ist prächtig.

Tödlicher Segen (Deadly Blessing, USA 1981)

Regie: Wes Craven

Drehbuch: Glenn M. Benest, Matthew Barr, Wes Craven (nach einer Geschichte von Glenn M. Benest und Matthew Barr)

mit Maren Jensen, Sharon Stone, Susan Buckner, Ernest Borgnine, Michael Berryman, Jeff East, Colleen Riley, Douglas Barr, Lisa Hartman, Lois Nettleton

DVD

Koch Media

Bild: 1,85:1 (16:9)

Ton: Deutsch (TV- und VHS-Synchronisation), Englisch (Dolby Digital)

Untertitel: Deutsch, Englisch

Bonusmaterial: Audiokommentar von Regisseur Wes Craven, Interviews mit Darstellerin Susan Bruckner, Darsteller Michael Berryman, Drehbuchautoren Glenn Benest und Matthew Barr und Creature Designer Jonathan Naulin, Trailer, TV-Spots, Radiospots, Bildergalerie, Wendecover

Länge: 98 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Moviepilot über „Tödlicher Segen“

Rotten Tomatoes über „Tödlicher Segen“

Wikipedia über „Tödlicher Segen“


TV-Tipp für den 7. August: The Wild Bunch – Sie kannten kein Gesetz

August 7, 2016

Arte, 21.45

The Wild Bunch – Sie kannten kein Gesetz (USA 1969, Regie: Sam Peckinpah)

Drehbuch: Walon Green, Sam Peckinpah

Texas 1913: nach einem missglückten Überfall auf die Kasse der Eisenbahngesellschaft flüchten Pike Bishop und seine Revolvermänner nach Mexiko und geraten in die dortigen Revolutionswirren.

Auf ihrer Flucht verfolgt Pikes ehemaliger Kumpel Deke Thornton sie gnadenlos. Er arbeitet inzwischen für die Eisenbahngesellschaft.

Peckinpah-Klassiker, der ist einer der besten Western und für zahlreiche Filmfans auch einer der besten Filme überhaupt: „Sam Peckinpahs definitiver Film über die verlorenen Helden des späten Westens und über die Gewalttätigkeit in Amerika.“ (Joe Hembus: Das Western-Lexikon)

Für George P. Pelecanos ist „The Wild Bunch“ einer der sieben besten Western: „Peckinpah’s stunner was a parable for Vietnam that turned peace-loving audiences on with its cathartic violence, in the process burning down the genre itself. Concludes with the Battle of Bloody Porch, perhaps the most visceral, mindblowing action sequence ever committed to film. Oddly enough, it’s the quiet moments that stick with you.”

Mit William Holden, Ernest Borgnine, Robert Ryan, Edmond O´Brien, Warren Oates, Ben Johnson, L. Q. Jones, Bo Hopkins

Hinweise

Rotten Tomatoes über „The Wild Bunch“

Wikipedia über „The Wild Bunch“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Mike Siegels „Passion & Poetry: The Ballad of Sam Peckinpah“

Meine Besprechung von Sam Peckinpahs „Gefährten des Todes“

Meine Besprechung von Sam Peckinpahs “Steiner – Das eiserne Kreuz”

Sam Peckinpah in der Kriminalakte


DVD-Kritik: Die Lewis-Collins-Söldnerfilme „Geheimcode Wildgänse“, „Kommando Leopard“ und „Der Commander“

Juni 19, 2014

Nach „Die Profis“ war Lewis Collins ein Weltstar. Er war sogar als neuer James Bond im Gespräch und er wäre sicher ein guter Bond geworden. Aber es kam anders. Nach der TV-Serie war er nur noch in dem in England spielendem Action-Thriller „Das Kommando“, der durchaus als James-Bond-Bewerbungsvideo gesehen werden kann, und in den Söldner-Filmen „Geheimcode Wildgänse“, „Kommando Leopard“ und „Der Commander“ im Kino zu sehen.
In den vergangenen Jahren waren die Filme teils gekürzt und weitgehend ohne Bonusmaterial eher schlecht als recht erhältlich. Nach einer Neuprüfung sind sie jetzt alle „frei ab 16 Jahre“ und ungekürzt erhältlich. Auch das Bonusmaterial ist erfreulich umfangreich ausgefallen; bei den Blu-rays wurde teils noch eine Schippe draufgelegt.
Anthony M. Dawson (eigentlich Antonio Margheriti) inszenierte alle drei Filme mit einem überschaubarem Budget in einem durchaus flotten Tempo, das allerdings auch nicht verdecken kann, dass die Geschichten wild zusammengeklaut sind, teilweise wie der Zusammenschnitt von mehreren Filmen wirken und vor allem Söldner- und Dschungel-Romantik liefern. Mit einer ordentlichen Portion handgemachter Action, was heute, nach dem x-ten CGI-Gewitter, Spaß macht. Vor allem wenn Brücken, Staudämme, Fahrzeuge und Gebäude, gerne Lagerhallen mit Drogen, in die Luft gesprengt oder in Flammen aufgehen. Dazu laufen schwitzende Männer, wild um sich schießend, durch das Bild.
In „Geheimcode Wildgänse“ soll eine von Lewis Collins angeführte Söldnergruppe im Goldenen Dreieck ein Heroinlager vernichten.
In „Kommando Leopard“ ist Collins dann „El Leopardo“, ein legendärer Guerilla-Führer, der gegen Silveira und die von ihm geführte Militär-Diktatur kämpft.
In „Der Commander“ spielt Collins wieder einen Söldner, der wieder im Goldenen Dreieck ein Drogenlager vernichten soll – und wieder spielen seine Auftraggeber ein doppeltes Spiel.
Die Story ist in allen drei Filmen der Vorwand, um Männer durch den Dschungel kämpfen zu lassen und, möglichst fotogen, möglichst viel in die Luft zu jagen, zu schießen und sich zu schlagen. Immer ist, hauptsächlich als Eye Candy, auch eine Frau dabei. Einige Altstars, wie Klaus Kinski, Lee Van Cleef und Donald Pleasance, und, auf deutscher Seite, versierte Synchronsprecher, wie Manfred Lehmann, Thomas Danneberg und Frank Glaubrecht, spielen mit. Das hat dann schon etwas von einem Betriebsausflug in südliche Gefilde.
Für die Filmgeschichte sind „Geheimcode Wildgänse“, „Kommando Leopard“ und „Der Commander“ mehr als vernachlässigbare Werke, aber für die Fans von 80er-Jahre-Actionfilmen sind die Söldnerfilme einen kleinen Blick wert. Es gibt Action, Explosionen, eine herrliche Exploitation-Atmosphäre (man hat die Zeitungsschlagzeilen genommen und eine mehr als krude Story drumherum geschrieben) und schön gezeichnete Plakate, die es dieses Mal auch auf das DVD-Cover (und Wendecover) geschafft haben.
Dabei ist „Geheimcode Wildgänse“ der beste der drei Filme. „Kommando Leopard“ verlegt dann die ganze Geschichte mehr oder weniger nach Südamerika. Dass dann Lewis Collins ein südamerikanischer Revolutionsführer sein soll, ist nicht besonders glaubwürdig. Auch weil er auf jegliche Revolutionärsprosa verzichtet. Stattdessen kämpft er sich in bester Söldner-Manier mit seinen Männern durch den Dschungel. „Der Commander“ ist „Geheimcode Wildgänse“ mit einem geringem Budget und nicht verwandten Aufnahmen von „Geheimcode Wildgänse“.

Geheimcode Wildgänse

Geheimcode Wildgänse (Deutschland/Schweiz/Italien 1984)
Regie: Anthony M. Dawson
Drehbuch: Michael Lester
mit Lewis Collins, Ernest Borgnine, Lee Van Cleef, Mimsy Farmer, Klaus Kinski, Manfred Lehmann, Thomas Danneberg, Frank Glaubrecht, Wolfgang Pampel, Hartmut Neugebauer

DVD
Ascot Elite
Bild: 2,35:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch, Französisch, Italienisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: –
Bonusmaterial: Audiokommentar, Film Soundtrack (von Eloy), Fotogalerie, Kinotrailer, „Mädchen, Machos und Moneten – Die unglaubliche Geschichte des Schweizer Kinounterunternehmers Erwin C. Dietrich“ (Sachbuch von Benedikt Eppenberger und Daniel Stapfer, als pdf), Wendecover
Länge: 98 Minuten
FSK: ab 16 Jahre

Kommando Leopard

Kommando Leopard (Deutschland/Schweiz/Italien 1985)
Regie: Anthony M. Dawson
Drehbuch: Roy Nelson
mit Lewis Collins, Klaus Kinski, Manfred Lehmann, Cristina Donadio, John Steiner, Thomas Danneberg, Hans Leutenegger, Alan C. Walker, Subas Herrera

DVD
Ascot Elite
Bild: 2,35:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch, Französisch, Italienisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: –
Bonusmaterial: Audiokommentar, Behind the Scenes Audiokommentar, Fotogalerie, Kinotrailer, „Mädchen, Machos und Moneten – Die unglaubliche Geschichte des Schweizer Kinounterunternehmers Erwin C. Dietrich“ (Sachbuch von Benedikt Eppenberger und Daniel Stapfer, als pdf), Wendecover
Länge: 100 Minuten
FSK: ab 16 Jahre

Der Commander - DVD-Cover

Der Commander (Deutschland/Schweiz/Italien 1988)
Regie: Anthony M. Dawson
Drehbuch: Arne Elsholtz, Tito Capri
mit Lewis Collins, Lee Van Cleef, Donald Pleasence, John Steiner, Manfred Lehmann, Brett Halsey, Chat Silayan, Bobby Rhodes, Thomas Danneberg, Paul Muller, Frank Glaubrecht, Hans Leutenegger

DVD
Ascot Elite
Bild: 1.85:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch, Italienisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: –
Bonusmaterial: Fotogalerie, Kinotrailer, „Mädchen, Machos und Moneten – Die unglaubliche Geschichte des Schweizer Kinounterunternehmers Erwin C. Dietrich“ (Sachbuch von Benedikt Eppenberger und Daniel Stapfer, als pdf), Wendecover
Länge: 101 Minuten
FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Geheimcode Wildgänse“ und „Kommando Leopard“

Wikipedia über „Geheimcode Wildgänse“ (deutsch, englisch), „Kommando Leopard“ (deutsch, englisch) und „Der Commander“


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