TV-Tipp für den 4. Mai: Die üblichen Verdächtigen

Mai 3, 2019

Servus TV, 22.05

Die üblichen Verdächtigen (The usual Suspects, USA 1995)

Regie: Bryan Singer

Drehbuch: Christopher McQuarrie

„Wer ist Keyser Soze?“ fragen sich einige nur scheinbar zufällig in eine Gefängniszelle eingesperrte Verbrecher und, nach einem Massaker im Hafen von San Pedro, auch ein Zollinspektor. Er lässt sich von dem einzigen Überleben erzählen, wie es zu dem Blutbad im Hafen kam.

Nach zwei Stunden gibt es die überraschende Enthüllung. Heute dürfte das Ende bekannt sein.

„Einer der intelligentesten Thriller des Jahres.“ (Fischer Film Almanach 1997)

McQuarries Drehbuch erhielt unter anderem den Edgar und den Oscar.

Mit Kevin Spacey, Chazz Palminteri, Stephen Baldwin, Gabriel Byrne, Benicio Del Toro, Kevin Pollak, Pete Postlethwaite, Suzy Amis, Giancarlo Esposito, Dan Hedaya, Paul Bartel, Louis Lombardi

Wiederholung: Sonntag, 5. Mai, 01.30 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Die üblichen Verdächtigen“

Wikipedia über “Die üblichen Verdächtigen” (deutsch, englisch)

Drehbuch „The Usual Suspects“ von Christopher McQuarrie

Meine Besprechung von Bryan Singers „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ (X-Men: Days of Future Past, USA 2014)

Meine Besprechung von Bryan Singers „X-Men: Apocalypse“ (X-Men: Apocalypse, USA 2016)

Meine Besprechung von Bryan Singer/Dexter Fletchers „Bohemian Rhapsody“ (Bohemian Rhapsody, USA 2018)

Meine Besprechung von Christopher McQuarries „Jack Reacher“ (Jack Reacher, USA 2012)

Meine Besprechung von Christopher McQuarries „Mission: Impossible – Rouge Nation“ (Mission Impossible: Rouge Nation, USA 2015)

Meine Besprechung von Christopher McQuarries „Mission: Impossible – Fallout“ (Mission: Impossible – Fallout, USA 2018)

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TV-Tipp für den 29. Januar: Das Ende – Assault on Precinct 13

Januar 28, 2019

Tele 5, 20.15

Das Ende – Assault on Precinct 13 (Assault on Precinct 13, USA/Frankreich 2005)

Regie: Jean-François Richet

Drehbuch: James DeMonaco (nach dem Drehbuch von John Carpenter)

Jahreswende in Detroit: In einem abgelegenem Polizeirevier, das demnächst aufgelöst werden soll, muss wegen eines Schneesturms über die Nacht ein berüchtigter Gangster untergebracht werden. Einige korrupte Polizisten, die verhindern wollen, dass der Gangster redet, wollen ihn umbringen. Sie belagern das Revier. Der Revierleiter nimmt den Kampf auf – und muss dabei auch dem Gefangenen vertrauen.

Fetziges Remake von John Carpenters gleichnamigem Film; wobei John Carpenter die Story auch geklaut hat (und nie ein Geheimnis daraus gemacht hat).

Drehbuchautor James DeMonaco schrieb und inszenierte anschließend die „The Purge“-Filme.

Jean-François Richet inszenierte das aus zwei Kinofilmen bestehende Biopic „Public Enemy No. 1″ über den Verbrecher Jacques Mesrine.

mit Ethan Hawke, Laurence Fishburne, Gabriel Byrne, Maria Bello, John Leguizamo, Brian Dennehy, Kim Coates, Hugh Dillon

Wiederholung: Mittwoch, 30. Januar, 02.30 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Rotten Tomatoes über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Wikipedia über „Das Ende – Assault on Precinct 13“ (deutsch, englisch


Neu im Kino/Filmkritik: Der Horror! Der Horror in „Hereditary – Das Vermächtnis“

Juni 15, 2018

Hereditary – Das Vermächtnis“, der Debütfilm von Ari Aster, gehört zu den Horrorfilmen, die schon von der ersten Minute an erkennbar höhere Ambitionen haben, als der üblicher Slasher-Jumpscare-Found-Footage-Horrorfilm für Teenager, in denen Sex die Vorstufe für Tod ist.

Asters Film beginnt mit einer Beerdigung, die wie unzählige andere Beerdigungen ist: eine Ansammlung trauernder Menschen, die sich teilweise zum ersten und letzten Mal sehen. Die Verstorbene ist Annie Grahams Mutter. Über sie erfahren wir während des Films wenig, außer dass sie eine dominante Person war. So dominant, dass Annie (Toni Collette) zu Lebzeiten nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte und sich jetzt förmlich zum Trauern zwingen muss. Trotzdem will sie später, während einer Séance, Kontakt zu ihr aufnehmen – und man muss keine Myriaden von Horrorfilmen gesehen haben, um zu wissen, wie das ausgeht. In dem Moment bewegt sich Annies Familie – ihre beiden Kinder Peter (Alex Wolff), kurz vor dem Erwachsenwerden, und seine noch vor der Pubertät stehende, einzelgängerische Schwester Charlie (Milly Shapiro) und ihr Mann Steve (Gabriel Byrne in einer Nebenrolle) – bereits wie traumatisiert durch den Film und das einsam gelegene große Haus der Grahams.

In dem Haus arbeitet Annie als Künstlerin. Sie baut Modellwelten mit Miniaturfiguren. Dabei sind ihre Landschaften keine Fantasielandschaften, sondern fotorealistische Darstellungen von Ereignissen aus ihrem Leben. Oft geht es um das Sterben und den Tod von Menschen, zu denen sie eine enge Beziehung hatte. Wie ihrer Mutter.

Aster lässt schon in den ersten Filmminuten die Grenze zwischen der Realität und den Miniaturlandschaften verschwimmen. Bereits in diesem Moment bewegen die Grahams sich in ihrem Haus wie in einem Puppenhaus, das zu einer Bühne umfunktioniert wurde und sie zu Marionetten macht. Die Inszenierung unterstreicht diesen Effekt durchgehend. Die Kamera ist oft so unnatürlich positioniert, dass die Zimmer im Grahamschen Haus immer wie ein sorgfältig arrangierter Teil einer Theaterbühne aussehen. Es wird selten geschnitten und die Szenen dauern meisten länger, als man es gewohnt ist. Manchmal quälend lang. Und dabei geht es nicht um Bilder von herausquellenden Gedärmen, sondern um Bilder von Gesichtern, die etwas sehen. All das trägt, neben dem Spiel der Schauspieler, zur irrealen Feel-Bad-Atmosphäre bei.

Die Themen die Aster dabei anspricht – Trauer, Schuld und Schuldgefühle in einer unangenehm verkorksten Familie – steigern das. Denn die Familie Graham will über ihre Geheimnisse nicht sprechen.

Mit zunehmender Laufzeit wird allerdings auch ein erzählerischer Stillstand deutlich. Anstatt sich für einen Charakter zu entscheiden und dann dessen Geschichte zu erzählen, mutiert „Heriditary“ zu einem Best-of des Okkult-Horrors. Jeder Charakter darf sich mit dem Dämon seiner Wahl herumschlagen. Wie diese Bedrohungen miteinander zusammenhängen und welcher Dämon der fieseste ist, bleibt unklar. Und nach zwei Stunden gibt es eine kryptische Erklärung, die doch aus ziemlich heiterem Himmel kommt.

So ist „Heriditary“ ein Horrorfillm für Menschen, die auch etwas Nachdenken wollen, inszeniert von einem Regisseur, der seine Vorbilder genau studiert hat und sie jetzt mit einem beträchtlichen Gestaltungswillen innerhalb einer Familienaufstellung verarbeitet. Es ist allerdings auch ein Feel-Bad-Film, der im Vergleich zu anderen aktuellen und hochgelobten Horrorfilmen nicht so packend ist, wie er sein könnte.

Und, ja, ich habe um den Plot herumgeschrieben und keine anderen Filme genannt, um keine Hinweise auf den Verlauf und das Ende der Geschichte zu geben. Die entwickelt sich nämlich an mehreren Stellen konträr zu allen Erwartungen.

Darüber können wir dann zum DVD-Start sprechen.

Hereditary – Das Vermächtnis (Hereditary, USA 2018)

Regie: Ari Aster

Drehbuch: Ari Aster

mit Toniy Collette, Gabriel Byrne, Alex Wolff, Milly Shapiro, Ann Dowd

Länge: 128 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Hereditary“

Metacritic über „Hereditary“

Rotten Tomatoes über „Hereditary“

Wikipedia über „Hereditary“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 2. Februar: Der Staatsfeind Nr. 1

Februar 2, 2018

RTL II, 20.15

Der Staatsfeind Nr. 1 (USA 1998, Regie: Tony Scott)

Drehbuch: David Marconi

Anwalt Robert Clayton Dean gelangt unwissentlich in den Besitz eines Videos, das den Mord an einem Politiker zeigt. Der Täter, ein hochrangiger Abgeordneter, setzt den ganzen Geheimdienst-Überwachungsapparat ein, um den Zeugen zu beseitigen. Und los geht die Hatz durch die USA.

Spannender, etwas lang geratener Thriller von Produzent Jerry Bruckheimer, der heute aktueller als damals ist. Denn wer geht heute noch ohne Handy vor die Haustür?

mit Will Smith, Gene Hackman, Jon Voight, Lisa Bonet, Regina King, Stuart Wilson, Tom Sizemore, Loren Dean, Barry Pepper, Jack Busey, Scott Caan, Gabriel Byrne

Wiederholung: Samstag, 3. Februar, 02.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Der Staatsfeind Nr. 1“

Metacritic über „Der Staatsfeind Nr. 1“

Wikipedia über „Der Staatsfeind Nr. 1“ (deutsch, englisch)

Tony Scott in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 30. Januar: Das Ende – Assault on Precinct 13

Januar 30, 2018

Tele 5, 20.15

Das Ende – Assault on Precinct 13 (Assault on Precinct 13, USA/Frankreich 2005)

Regie: Jean-François Richet

Drehbuch: James DeMonaco (nach dem Drehbuch von John Carpenter)

Jahreswende in Detroit: In einem abgelegenem Polizeirevier, das demnächst aufgelöst werden soll, muss wegen eines Schneesturms über die Nacht ein berüchtigter Gangster untergebracht werden. Einige korrupte Polizisten, die verhindern wollen, dass der Gangster redet, wollen ihn umbringen. Sie belagern das Revier. Der Revierleiter nimmt den Kampf auf – und muss dabei auch dem Gefangenen vertrauen.

Fetziges Remake von John Carpenters gleichnamigem Film; wobei John Carpenter die Story auch geklaut hat (und nie ein Geheimnis daraus gemacht hat).

Drehbuchautor James DeMonaco schrieb und inszenierte anschließend die „The Purge“-Filme. Der vierte „The Purge“-Film „The Island“ ist für den 4. Juli 2018 (US-Premiere) angekündigt.

Jean-François Richet inszenierte das aus zwei Kinofilmen bestehende Biopic „Public Enemy No. 1″ über den Verbrecher Jacques Mesrine.

mit Ethan Hawke, Laurence Fishburne, Gabriel Byrne, Maria Bello, John Leguizamo, Brian Dennehy, Kim Coates, Hugh Dillon

Wiederholung: Donnerstag, 1. Februar, 01.45 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Rotten Tomatoes über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Wikipedia über „Das Ende – Assault on Precinct 13“ (deutsch, englisch


TV-Tipp für den 26. Oktober: Das Kino des Ken Loach

Oktober 26, 2016

Arte, 21.55

Das Kino des Ken Loach (Großbritannien 2016, Regie: Louise Osmond)

Drehbuch: Louise Osmond

Spielfilmlange Doku über Ken Loach, das soziale Gewissen des englischen Kinos. Sein neuester, selbstverständlich sehenswerter Film „Ich, Daniel Blake“, der in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet, läuft bei uns am 24. November an. In England hatte er jetzt den besten Kinostart eines Loach-Films.

Davor, um 20.15 Uhr, zeigt Arte sein Sozialdrama „Sweet Sixteen“ (Großbritannien/Deutschland/Spanien 2002).

mit Ken Loach, Tony Garnett, Paul Laverty, Gabriel Byrne, Chris Menges, Alan Parker

Hinweise

Arte über Ken Loach

Wikipedia über Ken Loach (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Ken Loachs „Jimmy’s Hall“ (Jimmy’s Hall, Großbritannien/Irland/Frankreich 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: „69 Tage Hoffnung“ für die Bergleute und ihre Familien

Februar 13, 2016

Das Schlussbild beschreibt eigentlich ziemlich genau das Problem von „69 Tage Hoffnung“. Wir sehen, in Schwarzweiß, die 33 echten Minenarbeiter, die 2010 die titelgebenden 69 Tage in der San José Mine in der Nähe von Copiapó in Chile in einer eingestürzten Mine eingeschlossen waren, einträchtig nebeneinander am Strand. Es ist ein harmonisches Familienbild. Und der Film davor setzte ihnen ein Denkmal, das in jedem Fall dazu führt, dass sie nicht vergessen werden und das vielleicht dazu führt, dass sie entschädigt werden. Denn bislang erhielten sie von ihrem Arbeitgeber, der Minengesellschaft Compañía Minera San Esteban Primera, kein Geld. Dabei führte deren Missachtung von Warnungen und Sicherheitsbestimmungen zu dem Grubenunglück am 5. August 2010.
Nach dem Unglück entwickelt sich in Patricia Riggens Film, wie in der Realität, die Geschichte in mehreren Erzählsträngen zwischen den 700 Meter unter der Erde eingeschlossenen 33 Minenarbeitern, ihren Familien, die vor den Toren der Mine in der Zeltstadt Camp Esperanza (Hoffnung) ausharren, den Rettern, die zunächst versuchen herauszufinden, ob überhaupt jemand gegen alle Wahrscheinlichkeit das Unglück überlebte, und der Politik, die sich, durch den Druck der Familien und Medien, dazu bereit erklärt, die Rettungsmaßnahmen tatkräftig zu unterstützen.
Diese Situation hat schon auf den ersten Blick viel dramatisches Potential. Aber dann, und wahrscheinlich kann man „69 Tage Hoffnung“ am besten darüber beschreiben, was er nicht ist, umschiffen die Macher diese Konflikte, weil die Rettungsmaßnahmen nach anfänglichen Problemen gut laufen. Aus der ganzen Welt kommen Bohrexperten, das Geld für die Rettungsmaßnahmen fließt und, nachdem es einen Kontakt zu den Bergarbeitern gibt (die vorher, weil die Bergwerksgesellschaft auch an der Notverpflegung sparte, fast verhungert wären), entwickelt sich der Aufenthalt unter der Erde, was auch an der Organisation der Arbeiter lag, zu einem erstaunlich konfliktfreien Club Med. Gerade das dürfte, wie wir aus jedem Urlaub wissen, nicht der Realität entsprechen, aber die Bergarbeiter und ihre Familien berieten die Filmemacher und natürlich lässt man hier – was für beide Seiten gilt – einiges weg.
Insofern ist „69 Tage Hoffnung“ kein Survival-Drama à la „The Revenant“ oder „Everest“. Es ist auch kein Polit-Thriller, der die Umtriebe der Bergwerksgesellschaft kritisiert. Sie gefährdet für ihren Profit das Leben der Bergarbeiter. Es ist auch keine Darstellung des komplexen Verhältnisses zwischen Staat und Kapital in einem südamerikanischen Staat. Es ist auch keine Medienkritik; das erledigte Billy Wilder schon 1951 mit „Reporter des Satans“ (Ace in the Hole). Außerdem sind in „69 Tage Hoffnung“ die Journalisten viel zu sehr Staffage, die vor allem dazu dient, ab und an, schnell einige für das Verständnis nötige Informationen zu transportieren. So ist Riggens Film eine gut gefilmte, gut gespielte, etwas zu sehr in Richtung glattes Hollywood-Kino gehende Erinnerungspostkarte der Eingeschlossenen und ihrer Familien. Und, als wichtige Nebenfiguren, ihrer Retter.
Aus kommerziellen Gesichtspunkten ist das verständlich. Mit 26 Millionen Dollar Kosten ist es für einen südamerikanischen Film eine große Produktion, die auf den Weltmarkt schielt und mit einer internationalen Besetzung aufwartet. Auch wenn diese Entscheidung „69 Tage Hoffnung“ einiges von seinem dramatischen Potential raubt, das er mit einer Zuspitzung gehabt hätte. Eine Zuspitzung, die in punkto Einspielergebnis ein Risiko gewesen wäre und auch, wie wir es von anderen auf wahren Ereignissen basierenden Filmen kennen, für Diskussionen gesorgt hätte, ob die Geschichte wirklich richtig interpretiert wird.
Gedreht wurde vor Ort und das ist ein eindeutiger Pluspunkt des Films. Die Minenaufnahmen entstanden in Kolumbien in den Minen von Nemocón und Zipaquira; die anderen Aufnahmen entstanden wenige Kilometer vom Unglücksort in Chile in der Atacama Wüste und dieser Realismus trägt natürlich, zwischen all den CGI-Katastrophenfilmen (wie „San Andreas“), zur angenehm altmodischen Qualität des Films bei. Man hofft, auch wenn man sich noch an den Ausgang der Geschichte erinnert, dass die Bergarbeiter überleben. Am 13. Oktober 2010 erblickten sie wieder das Tageslicht. Vor laufenden Kameras, die ihre Bilder in die ganze Welt sendeten.
So ist das betont unkontroverse und traditionell inszenierte Drama, das den zutreffenden deutschen Titel „69 Tage Hoffnung“ hat, nicht so beeindruckend, wie es hätte sein könnte. Es ist halt näher an einer Stadtchronik als an einer Reportage.

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69 Tage Hoffnung (The 33, USA/Chile 2015)
Regie: Patricia Riggen
Drehbuch: Mikko Alanne, Craig Borten, Michael Thomas (nach einer Geschichte von Jose Rivera)
LV: Hector Tobar: The 33: Deep Down Dark – The untold Stories of 33 Men buried in a Chilean Mine, and the Miracle that set them free, 2014
mit Antonio Banderas, Rodrigo Santoro, Juliette Binoche, Gabriel Byrne, James Brolin, Lou Diamond Phillips, Mario Casas, Jacob Vargas, Juan Pablo Raba, Oscar Nuñez
Länge: 127 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Englische Homepage zum Film
Moviepilot über „69 Tage Hoffnung“
Metacritic über „69 Tage Hoffnung“
Rotten Tomatoes über „69 Tage Hoffnung“
Wikipedia über „69 Tage Hoffnung“ (deutsch, englisch) und das Unglück (deutsch, englisch)


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