R. i. P. George A. Romero

Juli 16, 2017

R. i. P. George A. Romero (4. Februar 1940 – 16. Juli 2017)

Eben via The Hollywood Reporter erfahren: George A. Romero ist tot. Er hatte Lungenkrebs. Er starb im Schlaf.

Mit seinem Spielfilmdebüt „The Night of the Living Dead“ (Die Nacht der lebenden Toten; Die lebenden Toten) erfand er 1968 das Genre des Zombie-Horrorfilms und seitdem wissen wir, wie Zombies sich bewegen.

Danach drehte er auch einige andere Filme, wie „The Crazies“ (Crazies, 1973) und „The Dark Half“ (Stark – The Dark Half; Stephen Kings Stark, 1993). Sie alle standen und stehen im Schatten seiner Zombie-Filme. Denn er kehrte immer wieder zu ihnen zurück und er benutzte seine Filme für ätzende Gesellschaftskritik. Das unterscheidet seine Filme von denen seiner zahlreichen Nachahmer, die sich in ihren Zombiefilmen die Gesellschaftskritik sparten und sich nur auf die „Kotztüten-Szenen“ konzentrierten.

Romeros letzter Spielfilm war 2009 „Survival of the Dead“.

 

Demnächst werden die Nachrufe explodieren.

Wikipedia (deutsch, englisch) dient gut als erster Überblick.

 

Außerdem

Senses of Cinema über George A. Romero (von Brian Wilson, November 2006)

tip: Jörg Buttgereit unterhält sich mit George A. Romero (5. Mai 2010)

Shock till you drop interviewt George A. Romero (12. Mai 2010)

Homepage of the Dead (eine lebendige Fanseite)

Dead Source (noch eine Fanseite; schon etwas untot)

Internet Archive: “The Night of the Living Dead” (Yep, der komplette Film mit dem alles begann)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „George A. Romero und seine Filme“(2010)

Meine Besprechung von George A. Romero/Alex Maleevs „Empire of the Dead – Erster Akt“ (Empire of the Dead – Act One, 2014)

Meine Besprechung von George A. Romero/Dalibor Talajics „Empire of the Dead – Zweiter Akt“ (Empire of the Dead: Act Two, 2014/2015)

Meine Besprechung von George A. Romero/Andrea Muttis „Empire of the Dead – Dritter Akt“ (Empire of the Dead – Act Three # 1 – 5, 2015)

George A. Romero in der Kriminalakte

 

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Das Finale von George A. Romeros „Empire of the Dead – Dritter Akt“

Juli 13, 2016

Romero - Empire of the Dead - Dritter Akt - 2

Jetzt liegt das Finale von George A. Romeros Zombie-Comic „Empire of the Dead“ vor. Jetzt werden all die Konflikte, die er in den vorherigen beiden Akten (die aus jeweils fünf Heften bestanden, die dann in Bücher zusammengefasst wurden) etablierte, zu Ende erzählt. Wieder besteht der Akt aus fünf Heften und weil „Empire of the Dead“ von Anfang an auf fünfzehn Hefte geplant war, konnte George A. Romero, wie bei einem Spielfilm, alles auf ein von Anfang an geplantes Finale hin schreiben. Da gab es während des Schreibens keine Überraschungen mit einem frühzeitigem Ende (wegen mangelndem Publikum) oder einem hinausgeschobenem Ende (wegen nicht mangelndem Publikum).

Und Konflikte, die auf eine Lösung warten, gibt es genug in dieser Zombie-Welt.

In New York leben Menschen in einer schwer bewachten Festung. Bürgermeister Chandrake befindet sich gerade im Wahlkampf. Er und seine Vertrauten sind Vampire, was die Menschen nicht wissen und auch nicht wissen sollen.

Die Wissenschaftlerin Penny Jones sucht weiter nach Anzeichen von Intelligenz bei den Zombies. Der ehemalige Polizistin Xavier zeigt dabei als Zombie erstaunlich viele menschliche Regungen. Xavier will ihre menschliche Freundin Jo finden, die am Ende des zweiten Akts entführt wurde.

Das Mädchen Jo wird auf einer von Chandrake betriebenen Farm gefangenen gehalten. Jo soll, wie die anderen Kinder, als Nahrung für die Vampire dienen.

Währenddessen nähern sich, was die New Yorker nicht wissen, aus den Südstaaten Rebellen, die die Stadt angreifen wollen.

Das sind die wichtigsten Erzählstränge der ersten beiden „Empire of the Dead“-Sammelbänden, die jetzt zu einem Ende kommen müssen. Und, immerhin sind auch Romeros Zombie-Filme nichts für zartbesaitete Gemüter, es dürfte blutig werden. So wie in seinem Film „Land of the Dead“ (USA 2005), der, bis auf die Vampire, ein ähnliches Setting hatte.

Trotzdem hat man bei „Empire of the Dead – Dritter Akt“ nie das Gefühl, dass die Geschichte demnächst endet. Wie schon im „Zweiten Akt“, den man als Vorbereitung für das Finale las, plätschern die verschiedenen Plots vor sich hin bis zum enttäuschenden Finale, das eigentlich kein Ende ist. Höchstens, wie wir es aus inzwischen fast jeder TV-Serie kennen, ein Staffelfinale, das uns zum Einschalten der nächsten Staffel animieren soll.

George A. Romero/Andrea Mutti: Empire of the Dead – Dritter Akt

(übersetzt von Joachim Körber)

Panini, 2016

116 Seiten

14,99 Euro

Originalausgabe

Empire of the Dead – Act Three # 1 – 5

Marvel, Juni 2015 – November 2015

Hinweise

Marvel über „Empire of the Dead“

Wikipedia über „Empire of the Dead“ und George A. Romero (deutsch, englisch)

Senses of Cinema über George A. Romero (von Brian Wilson, November 2006)

Arte über George A. Romero (mit bewegten Bildern zum Start von “Diary of the Dead”)

tip: Jörg Buttgereit unterhält sich mit George A. Romero (5. Mai 2010)

Shock till you drop interviewt George A. Romero (12. Mai 2010)

Homepage of the Dead (eine lebendige Fanseite)

Dead Source (noch eine Fanseite; schon etwas untot)

Internet Archive: “The Night of the Living Dead” (Yep, der komplette Film mit dem alles begann)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „George A. Romero und seine Filme“(2010)

Meine Besprechung von George A. Romero/Alex Maleevs „Empire of the Dead – Erster Akt“ (Empire of the Dead – Act One, 2014)

Meine Besprechung von George A. Romero/Dalibor Talajics „Empire of the Dead – Zweiter Akt“ (Empire of the Dead: Act Two, 2014/2015)

George A. Romero in der Kriminalakte

 


George A. Romeros „Empire of the Dead“, der zweite Akt

August 12, 2015

Romero - Empire of the Dead - Zweiter Akt - 2

Zombies sind schon nervig. Vor allem wegen ihrer Essgewohnheiten und ihres oft rudelhaften Auftretens. Aber fünf Jahre nachdem die ersten Untoten über die Erde stampften, ist Manhattan eine sichere Festung gegen sie geworden. Regiert wird die Stadt von Bürgermeister Chandrake, der ein Vampir ist. Das weiß allerding,s außer den anderen Vampiren seines Clans, niemand. Und das ist auch die größte Überraschung in der von George A. Romero erfundenen Comicserie „Empire of the Dead“, die natürlich bruchlos an seine Spielfilme und die in ihnen etablierte Zombie-Mythologie anknüpft.
Neben dem Chandrake-Clan ist die Ärztin Penny Jones eine der Hauptpersonen des Comics. Sie versucht herauszufinden, ob es ein friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Untoten geben kann. Als sie Xavier, einen zum Zombie mutierten Polizisten, trifft und dieser anscheinend immer noch über Empathie und Intelligenz verfügt, hat sie ein vielversprechendes Forschungsobjekt, das auch Einfluss über andere Zombies gewinnt.
Und dann, aber das wissen die New Yorker im zweiten Akt von „Empire of the Dead“ nicht, lauert vor den Toren der Stadt eine aus den Südstaaten kommende Rebelleneinheit darauf, die Stadt zu überfallen. Sie wartet nur noch auf das Einverständnis ihrer in der Stadt undercover lebenden Anführerin.
Nachdem der erste Akt von „Empire of the Dead“ in die Welt einführte, plätschert der zweite Akt reichlich spannungslos zwischen den verschiedenen Handlungsorten und angedeuteten Handlungssträngen hin und her. Im Mittelpunkt steht dabei, soweit davon gesprochen werden kann, ein mäßig interessanter Bürgermeisterwahlkampf, während im Hintergrund, als neue Bedrohung, eine Gruppe Südstaatler darauf wartet, endlich New York zu überfallen.
Insofern ist der zweite Akt nur die Vorbereitung für den dritten Akt, der auch die auf fünfzehn Hefte angelegte Miniserie beendet. In den USA erscheint das finale Heft von „Empire of the Dead“ am 26. August 2015. Der Sammelband „Act Three“ ist für Oktober angekündigt. Die deutsche Ausgabe dürfte kurz danach erschienen.

George A. Romero/Dalibor Talajic: Empire of the Dead – Zweiter Akt
(übersetzt von Joachim Körber)
Panini, 2015
116 Seiten
14,99 Euro

Originalausgabe
Empire of the Dead: Act Two # 1 – 5
Marvel, November 2014 – März 2015

Hinweise

Marvel über „Empire of the Dead“

Wikipedia über „Empire of the Dead“ und George A. Romero (deutsch, englisch)

Senses of Cinema über George A. Romero (von Brian Wilson, November 2006)

Arte über George A. Romero (mit bewegten Bildern zum Start von “Diary of the Dead”)

tip: Jörg Buttgereit unterhält sich mit George A. Romero (5. Mai 2010)

Shock till you drop interviewt George A. Romero (12. Mai 2010)

Homepage of the Dead (eine lebendige Fanseite)

Dead Source (noch eine Fanseite; schon etwas untot)

Internet Archive: “The Night of the Living Dead” (Yep, der komplette Film mit dem alles begann)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „George A. Romero und seine Filme“(2010)

Meine Besprechung von George A. Romero/Alex Maleevs „Empire of the Dead – Erster Akt“ (Empire of the Dead – Act One, 2014)

George A. Romero in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Brian Michael Bendis (Autor)/Alex Maleevs (Zeichner) „Scarlet: Kinder der Revolution (Band 1)“ (Scarlet 1 – 5, Juli 2010 – März 2011)


DVD-Kritik: „Doc of the Dead“ und die Zombies

Dezember 1, 2014

Zombies – seit einigen Jahren, naja, ziemlich genau seit Danny Boyles „28 Days Later“ (2002), den ersten „The Walking Dead“-Comicheften (in den USA ab Oktober 2003) und Edgar Wrights Zombie-Parodie „Shaun of the Dead“ (2004) sind Zombies anscheinend überall in der Popkultur, im US-TV sogar in der Werbung, und, bei Zombie Walks, auch auf der Straße.

Höchste Zeit also für eine Dokumentation. Alexandre O. Philippe, der bekannt für „The People vs. George Lucas“ ist, in der er sich mit den Fans von „Krieg der Sterne“ und ihrem Ärger über George Lucas beschäftigte, lieferte sie jetzt mit „Doc of the Dead“. Die Doku richtet sich gleichzeitig an Neueinsteiger, die einen ersten, aber ziemlich umfassenden Einblick in das Zombie-Phänomen bekommen wollen, und Fans, die sich über die Statements wichtiger Zombie-Schöpfer freuen.

Alexandre O. Philippe verortet, wenig überraschend, den Ursprung der heutigen Zombies in George A. Romeros „Die Nacht der lebenden Toten“ (Night of the Living Dead, 1968) und dem Nachfolger „Zombie“ (Dawn of the Dead, 1978), der in einem Einkaufzentrum spielt,bei uns in Dario Argentos europäischer Schnittfassung bekannt ist und in zahlreichen, mehr oder weniger lieblosen Ausgaben in verschiedenen Schnittfassungen auf Video, DVD und Blu-ray erschien.

Philippe erwähnt in seiner Dokumentation auch die filmischen Vorläufer, wie „White Zombie“, und die realen Ursprünge. Aber im Mittelpunkt von Philippes Doku stehen Romeros Zombie-Filme, die Comicserie „The Walking Dead“, aus der eine erfolgreiche TV-Serie wurde, die Zombiefilme der letzten Jahre und die damit verbundenen Entwicklungen („World War Z“ als PG-13-Zombie-Film mit Blockbuster-Budget [bei uns FSK-16], „Warm Bodies“ als Zombie-Date-Movie), die Frage, ob Zombies schlurfen oder rennen, warum Zombies für uns Menschen so furchtbar sind und wie die Filme die Wirklichkeit beeinflussen. Denn abgesehen vom Zombie-Fantum gibt es auch – absurd, aber wahr – Beratungs- und Sicherheitsfirmen, die einem erklären, was man im Fall eines Zombie-Angriffs tun muss, inclusive Überlebenswochenenden und Übungsausstattung. Dazu gibt es noch einige überflüssige Mockumentary-Sequenzen.

Doc of the Dead“ gibt einen kurzweiligen, kundigen und informativen Einblick in das Zombie-Phänomen, der allerdings auch, wie man es von anderen US-Dokumentationen kennt, den Zuschauer mit einem Dauerfeuer aus Bild und Ton bombardiert. So darf kaum ein Interviewter mehr als drei Sätze am Stück sagen.

Es ist auch ein sehr amerikanischer Blick, der den europäischen Zombiefilm (ich sage nur „Ein Zombie hing am Glockenseil“) komplett ignoriert und, angesichts der präsentierten Stofffülle, notgedrungen an der Oberfläche bleibt.

Doc of the Dead - DVD-Cover 4

 

Doc of the Dead (Doc of the Dead, USA 2014)

Regie: Alexandre O. Philippe

Drehbuch: Chad Herschberger, Alexandre O. Philippe

mit Charlie Adlard, Max Brooks, Robert Kirkman, Greg Nicotero, Simon Pegg, George A. Romero, Russ Streiner, Bruce Campbell, Tom Savini, John A. Russo, Alex Cox

DVD

Entertainment One

Bild: 2,35:1

Ton: Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: –

Länge: 77 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Homepage zum Film

Rotten Tomatoes über „Doc of the Dead“

Wikipedia über „Doc of the Dead“

Publikumsgespräch nach der Weltpremiere am 27. April 2014 in Toronto mit Regisseur Alexandre O. Philippe und Thea Munster (Toronto Zombie Walk)

 


„George A. Romerors Empire of the Dead“ – Muss ich noch mehr sagen?

Oktober 15, 2014

Romero - Empire of the Dead - Erster Akt

Mit „Die Nacht der lebenden Toten“ fing es 1968 an. Weil in der Hölle kein Platz mehr frei war, kehrten die Toten auf die Erde zurück und als seelenlos vor sich hin stolpernde Wesen mit unstillbarem Menschenfleischhunger bevölkerten sie die Erde und die Popkultur. Nur mit einem Kopfschuss oder einer Enthauptung konnten die Zombies getötet werden; – was immer hübsch blutige, garantiert nicht-jugendfreie Bilder garantierte.
In den nächsten Jahrzehnten versuchte „Die Nacht der lebenden Toten“-Regisseur George A. Romero sich auch in anderen Genres, aber letztendlich kehrte er immer wieder zu den Zombies zurück. Denn seine anderen Filme, meistens Horrorfilme („Crazies“ [sollte man sich wegen Ebola wieder ansehen], „Der Affe im Menschen“, „Stephen Kings Stark“), waren nicht unbedingt erfolgreich und auch nie so einflussreich wie seine Zombies.
In den vergangenen Jahren erlebten Zombies (ich sage nur „The Walking Dead“) und Vampire (ich sage nur „Twilight“ und „True Blood“) eine Renaissance, weshalb in George A. Romeros Comic „Empire of the Dead“ auch Vampire mitspielen.
Jetzt erschien, als „Erster Akt“, eine Zusammenstellung der ersten fünf „Empire of the Dead“-Hefte, die wenig über die gesamte Geschichte verraten, aber Lust auf mehr machen. Eigentlich werden wir nur in die Zombie-Welt eingeführt, lernen die Hauptcharaktere und einige Konflikte kennen.
Die Geschichte spielt in Manhattan, das hermetisch abgeriegelt ist; was schon etwas an Romeros „Land of the Dead“ erinnert. Es gibt eine Klassengesellschaft. Bürgermeister Chandrake veranstaltet im Circus Maximus für die Massen Zombieshows, in denen er Zombies aufeinander loslässt. Oh, und dieser Diktator, sein Neffe Bill und sein Gefolge sind Vampire. Das wissen die Menschen aber nicht.
Die junge Ärztin Penny Jones von der Columbia University glaubt, dass die Zombies noch Erinnerungen an ihr früheres Leben haben, zu Gefühlen fähig sind und sie auch erzogen werden können. Sie sagt gegenüber dem Bürgermeister: „Ich suche einen Weg, mit diesen Kreaturen zu leben. Auf diesem Planeten ist nicht genug Platz für zwei Spezies, die sich gegenseitig ausrotten möchten.“
Als sie Frances Xavier, einen SWAT-Officer, der vor zwei Wochen spurlos verschwand und jetzt ein Zombie ist, entdeckt, darf sie die Polizistin, mit der Erlaubnis des Bürgermeisters, studieren und erziehen. Denn Xavier wurde geschnappt, als sie versuchte einen Dieb zu verhaften. Sie scheint lernfähig und zu Gefühlen fähig zu sein.
Der Serienauftakt „Empire of the Dead: Erster Akt“ macht neugierig auf die weitere Geschichte, die in insgesamt fünfzehn Heften erzählt werden soll.
Auf den ersten Blick erzählt Romero eine weitere Geschichte aus seiner Zombie-Welt; wobei diese Zombies intelligenter als die bisher bekannten Romero-Zombies sind. Sie sind auch intelligenter als die „Land of the Dead“-Zombies.
Mit den Vampiren infiziert er diese Welt mit neuem Blut und es ist schon interessant, herauszufinden, wie sich die Konflikte zwischen drei Spezies, die sich gegenseitig ausrotten möchten und misstrauen, eskalieren und gelöst werden. Denn die Menschen in Manhattan wissen noch nicht, dass sie von einem Vampir regiert werden.
Und weil George A. Romero seine Untoten-Filme auch immer für wenig subtile, aber ätzende Gesellschaftskritik nutzte, dürfte in „The Empire of the Dead“ in dieser Hinsicht noch einiges kommen. Nur ein Circus Maximus nach römischem Vorbild wäre als Gesellschaftskritik doch etwas wenig.

George A. Romero/Alex Maleev: Empire of the Dead – Erster Akt
(übersetzt von Joachim Körber)
Panini, 2014
132 Seiten
16,99 Euro

Originalausgabe
Empire of the Dead – Act One
Marvel, 2014 (# 1 – 5)

Hinweise

Wikipedia über George A. Romero (deutsch, englisch)

Senses of Cinema über George A. Romero (von Brian Wilson, November 2006)

Arte über George A. Romero (mit bewegten Bildern zum Start von “Diary of the Dead”)

tip: Jörg Buttgereit unterhält sich mit George A. Romero (5. Mai 2010)

Shock till you drop interviewt George A. Romero (12. Mai 2010)

Homepage of the Dead (eine lebendige Fanseite)

Dead Source (noch eine Fanseite; schon etwas untot)

Internet Archive: “The Night of the Living Dead” (Yep, der komplette Film mit dem alles begann)

Meine Besprechung von Georg Seeßlens „George A. Romero und seine Filme“(2010)

George A. Romero in der Kriminalakte

Meine Besprechung von Brian Michael Bendis (Autor)/Alex Maleevs (Zeichner) „Scarlet: Kinder der Revolution (Band 1)“ (Scarlet 1 – 5, Juli 2010 – März 2011)


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