TV-Tipp für den 7. Oktober: Deepwater Horizon

Oktober 7, 2018

Pro7, 20.15

Deepwater Horizon (Deepwater Horizon, USA 2016)

Regie: Peter Berg

Drehbuch: Matthew Michael Carnahan, Matthew Sand

LV: David Barstow, David Rohde, Stephanie Saul: Deepwater Horizon’s Final Hours (The New York Times, 26. Dezember 2010)

Grandioses Drama über die von BP grob fahrlässig verursachte und extrem kostspielige Katastrophe auf der Olbohrplattform „Deepwater Horizon“, die am 20. April 2010 im Golf von Mexiko in Flammen aufging. Elf Arbeiter verloren ihr Leben. Die danach folgende Umweltkatastrophe wird im Abspann erwähnt.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Mark Wahlberg, Kurt Russell, John Malkovich, Gina Rodriguez, Dylan O’Brien, Kate Hudson, Stella Allen, Chris Ashworth

Wiederholung: Montag, 8. Oktober, 00.15 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Deepwater Horizon“

Metacritic über „Deepwater Horizon“

Rotten Tomatoes über „Deepwater Horizon“

Wikipedia über „Deepwater Horizon“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood über „Deepwater Horizon“

Meine Besprechung von Peter Bergs „Battleship“ (Battleship, USA 2012)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Lone Survivor“ (Lone Survivor, USA 2013)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Deepwater Horizon“ (Deepwater Horizon, USA 2016)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Boston“ (Patriots Day, USA 2016) und der DVD

Meine Besprechung von Peter Bergs „Mile 22“ (Mile 22, USA 2018)

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Neu auf Netflix/Filmkritik: Der grandiose Science-Fiction-Film „Auslöschung“

März 13, 2018

Ich gebe es zu: ich verstehe es nicht. Da haben die Produzenten einen hochkarätig besetzten Science-Fiction-Film, inszeniert von einem interessanten, für seine vorherigen Werke hochgelobten Autor und Regisseur, der eine frenetisch abgefeierte Romantrilogie teilweise verfilmte und dann wird der Film ohne Umweg zwischen Test-Screenings (die wohl schlecht verliefen, aber gerade bei diesem Film wenig aussagen) und potentieller Kinoauswertung gleich an Netflix verkauft. Dass danach Filmkritiker von dem Film begeistert waren und in den USA, wo „Auslöschung“ im Februar sogar einen Mini-Kinostart hatte, SF-Fans seitdem intensiv über den Film diskutieren, ist egal. Aus Sicht der Geldgeber wurden potentielle Verluste erfolgreich vermieden.

Aus Sicht des SF-Fans bleibt nur das Bedauern, dass er einen Film, der von der ersten bis zur letzten Minute für eine Auswertung auf der großen Leinwand inszeniert wurde, jetzt auf einem kleinen Bildschirm sehen muss. Gerade bei den Landschaftsaufnahmen fällt das besonders negativ auf.

Der Film „Auslöschung“ erzählt, wie Jeff VanderMeer in seinem gleichnamigen Roman, die Geschichte einer Expedition von mehreren Frauen in die Area X. Das ist ein Gebiet in den Südstaaten der USA, in dem die Natur sich seltsam verhält. Seit Jahren wächst das Gebiet stetig und unaufhaltsam. Mehrere Expeditionen, an denen nur Männer teilnahmen, wurden schon in das Gebiet geschickt. Sie kehrten nicht zurück.

Alex Garland, dessen Spielfilmdebüt „Ex Machina“ breit abgefeiert wurde, verfilmte jetzt VanderMeers Geschichte frei und doch sehr nah an dem Roman. Dafür gibt es mehrere, sogar ziemich offensichtliche Gründe. Garland kannte, als er sein Drehbuch schrieb, den zweiten und dritten Band nicht. Sein Film muss als Einzelwerk nach zwei Stunden Antworten liefern, die VanderMeer sich für die den zweiten und dritten Band seiner Trilogie, die im Abstand weniger Monate erschienen, aufheben konnte. Deshalb können sich Garlands Antworten von denen VanderMeers unterscheiden. Und ein Roman ist kein Film ist. Der Roman ist vor allem eine Meditation, die in unheimlichen Stimmungen badet und wenig erklärt. Eine Geschichte im herkömmlichen Sinn wird nicht erzählt. Am Ende des Romans ahnt man, was die Area X mit seinen menschlichen Besuchern macht, aber nicht warum.

In Garlands äußerst gelungener und sehenswerter Version ist die Biologin Lena (Natalie Portman) als einzige Überlebende einer fünfköpfigen, nur aus Frauen bestehenden Expedition aus der Area X zurückgekehrt. Sie soll berichten, was geschah.

Lena hat sich entschlossen, an der Expedition teilzunehmen, weil ihr Mann Kane (Oscar Isaac) nach einer Expedition verändert aus der Area X zurückkehrte und jetzt, todsterbenskrank, im Southern Reach Institut im Koma liegt. Sie hofft auf Antworten. Schnell bemerken die fünf Frauen, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt in der Area X auf seltsame Art verändert. Mutiert. Auch sie beginnen auf die Umwelt zu reagieren.

Da werden sie von einem seltsamen Krokodil angegriffen und entdecken eine Videoaufnahme der vorherigen Expedition, in der Kane und die anderen Teammitglieder panisch und anscheinend wahnsinnig sind. Anders lässt sich nicht erklären, dass sie einem anderen Teammitglied den Bauch aufschneiden, um zu dokumentieren, dass sich in dem Körper des Teammitglieds ein anderes Wesen eingenistet hat.

Lena und die anderen Expeditionsteilnehmerinnen – die Leiterin Dr. Ventress (Jennifer Jason Leigh), Anya Thorensen (Gina Rodriguez), Josie Radek (Tessa Thompson) und Cass Sheppard (Tuva Novotny) – fragen sich, ob sie das Rätsel von Area X lösen können, bevor sie sterben oder zu einem anderen Wesen mutieren.

Dabei, und hier ist Garlands Film deutlich eindeutiger als VanderMeers Roman, der die Frage offen lässt, geht es in „Auslöschung“ um die Begegnung mit ‚einem‘ ‚Alien‘, das im Trailer sehr bedrohlich wirkt. Im Film ist das dann nicht so einfach, sondern eher wie die Begegnung zwischen Menschen und Aliens in Denis Villeneuves „Arrival“.

Auslöschung“ ist ein zum Nachdenken anregender, rätselhafter Science-Fiction-Film mit wunderschön-beängstigenden Bildern eines Südstaaten-Urwalds, der sich die von Menschen gebauten Wege und Häuser zurückerobert und in dem die Expeditionsteilnehmerinnen auf Pflanzen treffen, die wie Menschen aussehen.

Auslöschung (Annihilation, USA 2018)

Regie: Alex Garland

Drehbuch: Alex Garland

LV: Jeff VanderMeer: Annihilation, 2014 (Auslösung)

mit Natalie Portman, Jennifer Jason Leigh, Gina Rodriguez, Tessa Thompson, Tuva Novotny, Oscar Isaac, Benedict Wong, Sonoya Mizuno, David Gyasi, John Schwab

Länge: 115 Minuten

Die Vorlage

Jeff VanderMeer: Auslöschung – Southern-Reach-Trilogie I

(übersetzt von Michael Kellner)

Knaur, 2017

240 Seiten

9,99 Euro

Originalausgabe

Annihilation

Farrar, Straus & Giroux, New York, 2014

Deutsche Erstausgabe

Verlag Antje Kunstmann, 2014

Hinweise

Homepage von Jeff VanderMeer

Perlentaucher über Jeff VanderMeer

Moviepilot über „Auslöschung“

Metacritic über „Auslöschung“

Rotten Tomatoes über „Auslöschung“

Wikipedia über Jeff VanderMeer (deutsch, englisch), die Southern-Reach-Trilogie und die Verfilmung (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Jeff VanderMeers „Auslöschung – Southern-Reach-Trilogie I“ (Annihilation, 2014)

Meine Besprechung von Alex Garlands „Ex Machina“ (Ex Machina, USA/Großbritannien 2014)

Ein Gespräch mit Alex Garland über den Film


Verfilmte Bücher: „Auslöschung“ ist „Auslöschung“

Februar 21, 2018

Ich wollte Jeff VanderMeers Romandebüt „Auslöschung“ im Zusammenhang mit dem Kinostart der Verfilmung besprechen. Weil Netflix, bis auf die USA und China, die Vertriebsrechte für den Film kaufte, wird das nicht geschehen. Jetzt wird er bei uns nicht im Kino laufen, sondern demnächst auf Netflix gestreamt werden. Ob er jemals auf DVD veröffentlicht wird…

Dabei sind die ersten Äußerungen von Filmkritikern sehr positiv. Außerdem ist „Auslöschung“ von Alex Garland geschrieben und inszeniert. Sein Regiedebüt war „Ex Machina“; einer der erfreulichsten SF-Filme des Jahres 2015.

Und die Vorlage sammelte berechtigtes Kritikerlob und Preise, wie den Nebula-Preis. Wobei Vorlage etwas unpräzise ist. Denn „Auslöschung“ ist der Auftakt der Southern-Reach-Trilogie, die aus drei unterschiedlichen Romanen besteht, die fast gleichzeitig erschienen.

In „Auslöschung“ geht es um eine Expedition, die in ein geheimnisvolles Naturgebiet geht. Dieses Gebiet, Area X genannt, wurde seit zwei Jahren von keinem Menschen mehr betreten. Es ist ein Gebiet an der sumpfigen Südküste der USA, wo seit Jahrzehnten die Natur sich auf seltsame Art verändert und immer weitere Gebiete in Besitz nimmt. Warum sie das tut, ist unbekannt. Was dagegen getan werden kann, ist unbekannt. Ob es gefährlich ist, ist unbekannt. Aber wahrscheinlich ist es sehr gefährlich. Denn in den vergangenen Jahren wurden elf Expeditionen losgeschickt. Die meisten Expeditionsteilnehmer verschwanden in dem Gebiet. Einige Expeditionsteilnehmer kamen später verändert zurück. Sie konnten nichts über ihre Erlebnisse erzählen.

Jetzt soll die zwölfte Expedition, bestehend aus vier Frauen, – einer Anthropologin, einer Landvermesserin, einer Psychologin und einer Biologin (die auch die Erzählerin ist) – , Antworten liefern. Sie sollen alles aufschreiben was sie dort sehen und erleben.

Schon kurz nachdem sie Area X betreten haben, beginnt die Landschaft sich zu verändern. Sie entdecken Gebäude, die ein Eigenleben haben. Und Expeditionsteilnehmerinnen sterben. Ob sie von der Natur oder einer Expeditionsteilnehmerin ermordet wurden ist unklar. Auch wie sehr wir der Erzählerin, die sich aus einem bestimmten Grund für die Expeditionsteilnahme bewarb, vertrauen können.

Das klingt jetzt etwas nebulös, aber gerade dieses Entdecken der Welt von Area X und wie diese auf die Erzäherin reagiert, ist ein Teil des Spaßes beim Lesen von „Auslöschung“. Dabei folgt der Roman mehr den Regeln des magischen Realismus oder, wenn auch auf einer sehr fantastischen Ebene, des Horrorromans (Was gibt es schlimmeres als eine Natur, die ein Eigenleben hat?) als denen eines konventionellen SF-Romans.

Weil „Auslöschung“ der eigenständige Beginn einer Trilogie ist, muss er noch nicht alle Fragen beantworten. „Auslöschung“ erzählt nur die Geschichte einer Frau, die in der Area X mit sich selbst konfrontiert ist und eine Entscheidung fällen muss. Dabei erfahren wir auch viel über ihre Vergangenheit, ihre Liebe zur Natur und zu ihrem Mann, der Mitglied einer früheren Area-X-Expedition war und zurückkehrte.

In dem zweiten Southern-Reach-Band „Autorität“ steht dann die Organisation Southern Reach, die für die Expeditionen in die Area X verantwortlich ist, im Mittelpunkt.

Paramount Pictures kaufte die Filmrechte schon 2014 und Alex Garland begann mit seinem Drehbuch ausgehend von dem Buchmanuskript. Den zweiten und dritten Band der Southern-Reach-Trilogie kannte er nicht und er kümmerte sich auch nicht darum. Ihm ging es darum, eine gute Geschichte zu erzählen.

Die Bilder aus dem Trailer sehen, trotz „Alien“-Touch, jedenfalls verdammt gut aus.

Jeff VanderMeer: Auslöschung – Southern-Reach-Trilogie I

(übersetzt von Michael Kellner)

Knaur, 2017

240 Seiten

9,99 Euro

Originalausgabe

Annihilation

Farrar, Straus & Giroux, New York, 2014

Deutsche Erstausgabe

Verlag Antje Kunstmann, 2014

Verfilmung

Auslöschung (Annihilation, USA 2018)

Regie: Alex Garland

Drehbuch: Alex Garland

LV: Jeff VanderMeer: Annihilation, 2014 (Auslösung)

mit Natalie Portman, Benedict Wong, Sonoya Mizuno, David Gyasi, Oscar Isaac, John Schwab, Jennifer Jason Leigh, Gina Rodriguez

Mehr Southern Reach

Jeff VanderMeer: Autorität – Southern-Reach-Trilogie II

(übersetzt von Michael Kellner)

Knaur, 2017

368 Seiten

9,99 Euro

Originalausgabe

Authority

Farrar, Straus & Giroux, New York, 2014

Deutsche Erstausgabe

Verlag Antje Kunstmann, 2015

Jeff VanderMeer: Akzeptanz – Southern-Reach-Trilogie III

(übersetzt von Michael Kellner)

Knaur, 2017

336 Seiten

9.99 Euro

Originalausgabe

Acceptance

Farrar, Straus & Giroux, New York, 2014

Deutsche Erstausgabe

Verlag Antje Kunstmann, 2015

Hinweise

Homepage von Jeff VanderMeer

Perlentaucher über Jeff VanderMeer

Moviepilot über „Auslöschung“

Metacritic über „Auslöschung“

Rotten Tomatoes über „Auslöschung“

Wikipedia über Jeff VanderMeer (deutsch, englisch), die Southern-Reach-Trilogie und die Verfilmung (deutsch, englisch)

 


Neu im Kino/Filmkritik: „Deepwater Horizon“ – die Ereignisse vor der Ölkatastrophe

November 28, 2016

Deepwater Horizon – war der Name der Bohrinsel, die am 20. April 2010 die nach einem Blowout in Flammen aufging, kurz darauf sank und zu einer Umweltverschmutzung gigantischen Ausmaßes im Golf von Mexiko, keine hundert Kilometer vor der Küste Louisianas, führte. British Petroleum war für die Ölbohrungen verantwortlich. Bis heute kostete diese Katastrophe, nach eigenen Angaben, den Konzern über vierzig Milliarden Dollar. Im September 2014 nannte ein Zivilgericht das Handeln von BP „grob fahrlässig“. Mitte 2015 einigte sich BP mit der US-Regierung auf Schadensersatzzahlungen in Höhe von 18,7 Milliarden Dollar, was der höchste Wert in der US-Geschichte ist.

Aber die Umweltkatastrophe und die ganzen damit zusammenhängenden Prozesse stehen nicht im Mittelpunkt von Peter Bergs hochspannendem Katastrophenthriller „Deepwater Horizon“. Er erzählt die Geschichte des Unfalls im Macondo-Ölfeld, das 84 Kilometer südöstlich von Venice, Louisiana liegt, und wie die Bohrarbeiter von der brennenden Bohrinsel gerettet wurden.

Der Film beginnt wenige Stunden vor der Katastrophe. Die neue Bohrmannschaft, angeführt von den Veteranen Jimmy Harrell (Kurt Russell mit Walrossbart), dem Offshore Installation Manager (vulgo Chef der Arbeiter), und Chef-Techniker Mike Williams (Mark Wahlberg), trifft ein. Sie wollen vor den richtigen Bohrungen weitere Tests durchführen. Aber Donald Vidrine (John Malkovich), der Beauftragte von BP, die die Bohranlage von dem Besitzer Transocean mietete (Yeah, Outsourcing!), will möglichst schnell bohren. Immerhin sind sie schon weit hinter dem Zeitplan und jeder Tag kostet den Konzern über eine halbe Million Dollar. Er setzt die Arbeiter unter Druck – und bei der Bohrung kommt es zu dem Blowout. Öl und Gas schießen aus dem Bohrloch hoch. Es kommt zu Explosionen und Bränden. Die Mannschaft beginnt um ihr Überleben zu kämpfen. Auch wenn die Chancen denkbar schlecht stehen.

Am Ende der Nacht waren elf Arbeiter tot, 115 überlebten. Die Bohrplattform versank nach zwei Tagen.

Die Fakten sind bekannt. In den USA sicher mehr als bei uns. Auch weil nach dem Sinken der Deepwater Horizons über drei Monate Tage weltweit die Bilder von den erfolglosen Versuchen, das Öl-Leck zu verschließen, übertragen wurden. In dieser Zeit flossen täglich 50.000 Barrel Öl ins Meer. BP verursachte damit eine der größten Ölkatastrophe der Menschheit. Möglicherweise sogar die größte.

Der Film informiert darüber im Abspann. Davon abgesehen folgt er den Fakten und der sattsam bekannten Dramaturgie des Katastrophenfilms, aber Peter Berg inszenierte die Geschichte straff mit der richtigen Mischung aus viel Action und wenig Sentiment. Dabei gelingt es ihm, uns in wenigen Szenen mit der Welt der Ölarbeiter und den verschiedenen Charakteren vertraut zu machen, indem Williams in den ersten Minuten die Insel inspiziert, sich die für seine Arbeit nötigen Informationen beschafft, mit den Leuten redet und uns mit den Problemen vertraut macht, die zur Katastrophe führen. Die Gier von BP ist dabei der treibende Faktor. Und John Malkovich gibt einen grandiosen Bösewicht ab. Auch wenn er nur auf die Zahlen schaut und das Beste für BP will. Da ist dann kein Platz für die kostspieligen Bedenken der Besatzung der Deepwater Horizon.

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Deepwater Horizon (Deepwater Horizon, USA 2016)

Regie: Peter Berg

Drehbuch: Matthew Michael Carnahan, Matthew Sand

LV: David Barstow, David Rohde, Stephanie Saul: Deepwater Horizon’s Final Hours (The New York Times, 26. Dezember 2010)

mit Mark Wahlberg, Kurt Russell, John Malkovich, Gina Rodriguez, Dylan O’Brien, Kate Hudson, Stella Allen, Chris Ashworth

Länge: 108 Minuten

FSK. ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Deepwater Horizon“

Metacritic über „Deepwater Horizon“

Rotten Tomatoes über „Deepwater Horizon“

Wikipedia über „Deepwater Horizon“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood über „Deepwater Horizon“

Meine Besprechung von Peter Bergs „Battleship“ (Battleship, USA 2012)

Meine Besprechung von Peter Bergs „Lone Survivor“ (Lone Survivor, USA 213)

Und, als Bonus, die beiden Teaserplakate

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