TV-Tipp für den 11. September: Tatort: Blutwurstwalzer

September 11, 2017

RBB, 22.15
Tatort: Blutwurstwalzer (Deutschland 1991, Regie: Wolfgang Becker)
Drehbuch: Horst Sczerba
Markowitz (Günter Lamprecht) versucht den Mord an einem Jugendlichen aufzuklären und Alex (Jürgen Vogel), der seinen toten Freund rächen will, von der Tat abzuhalten. Im Zentrum seiner Ermittlungen steht dabei ein Lokal, in dem ehemalige Fremdenlegionäre sich umfassend um erlebnishungrige Jugendliche kümmern.
Dritter, gewohnt überzeugender Auftritt von Kommissar Franz Markowitz, der in den Neunzigern in Berlin ermittelte und dabei auch die Veränderungen Berlins nach der Wiedervereinigung nachzeichnete. Dieses Mal durfte er sogar – heute undenkbar – zwei Stunden ermitteln.
Wolfgang Becker inszenierte auch „Kinderspiele“, „Das Leben ist eine Baustelle“ und „Good Bye Lenin!“.
mit Günter Lamprecht, Hans Nitschke, Jürgen Vogel, Harald Kempe, Ralf Richter, Iris Disse, Heinz Hoenig
Hinweise
Filmportal über „Blutwurstwalzer“
Tatort-Fundus über Kommissar Markowitz

Meine Besprechung von Wolfgang Beckers Daniel-Kehlmann-Verfilmung „Ich und Kaminski“ (Deutschland/Belgien 2015)

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TV-Tipp für den 12. November: Tatort: Taxi nach Leipzig

November 11, 2016

NDR, 23.25

TATORT: Taxi nach Leipzig (Deutschland 1970, Regie: Peter Schulze-Rohr)

Drehbuch: Friedhelm Werremeier

LV: Friedhelm Werremeier: Taxi nach Leipzig, 1970

An der Autobahn Leipzig-Berlin wird eine Kinderleiche gefunden. Als Kommisar Trimmel erfährt, dass der Vater des Kindes vor wenigen Tagen von Hamburg nach Frankfurt gezogen ist und einen gleichaltrigen Sohn hat, ist seine Neugierde geweckt. Er fährt – entgegen aller Dienstvorschriften – in die DDR.

Mit „Taxi nach Leipzig“ begann am 29. November 1970 ein Experiment, das sich „Tatort“ nannte und zuerst auf zwei Jahre befristet war.

Der erste Trimmel-Tatort ist ein Klassiker. Dabei waren die nächsten Trimmel-Tatorte auch nicht schlecht. Kein Wunder, denn das Team Werremeier/Schulze-Rohr arbeitete weiter zusammen.

Mit Walter Richter, Edgar Hoppe, Hans Peter Hallwachs, Günter Lamprecht

Hinweise

Krimilexikon über Friedhelm Werremeier

Galerie der Detektive über Paul Trimmel

3sat über „Taxi nach Leipzig“

Das Erste über den „Tatort“

Tatort-Fundus (eine umfangreiche Fanseite)

Meine Besprechung von Friedhelm Werremeiers „Taxi nach Leipzig“

Meine Besprechung von Friedhelm Werremeiers „Trimmels letzter Fall“


TV-Tipp für den 13. Februar: Die Ehe der Maria Braun

Februar 13, 2016

3sat, 20.15

Die Ehe der Maria Braun (Deutschland 1978, Regie: Rainer Werner Fassbinder)

Drehbuch: Peter Märtesheimer, Pea Fröhlich (nach einer Idee von Rainer Werner Fassbinder)

Fassbinder-Klassiker über das Leben einer Frau von den Kriegsjahren bis zum 4. Juli 1954.

Mit Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny, Gottfried John, Gisela Uhlen, Günter Lamprecht, Elisabeth Trissenar, Volker Spengler, Karl-Heinz von Hassel, Michael Ballhaus, Hark Bohm, Günther Kaufmann, Bruce Low, Rainer Werner Fassbinder, Claus Holm

Wiederholung: Montag, 15. Februar, 01.35 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Arte über Rainer Werner Fassbinder

Wikipedia über “Die Ehe der Maria Braun” und Rainer Werner Fassbinder

Deutsches Filmhaus über „Die Ehe der Maria Braun“

Filmzentrale: Besprechungen von Ulrich Behrens, Janis El-Bira und Dieter Wenk über “Die Ehe der Maria Braun”

Homepage der Rainer-Werner-Fassbinder-Foundation

Meine Besprechung von Annekatrin Hendels Doku “Fassbinder” (Deutschland 2015)

Rainer Werner Fassbinder in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 27. Mai: Die Ehe der Maria Braun

Mai 27, 2015

Arte, 20.15

Die Ehe der Maria Braun (Deutschland 1978, Regie: Rainer Werner Fassbinder)

Drehbuch: Peter Märtesheimer, Pea Fröhlich (nach einer Idee von Rainer Werner Fassbinder)

Fassbinder-Klassiker über das Leben einer Frau von den Kriegsjahren bis zum 4. Juli 1954.

Danach, um 22.10 Uhr, läuft die ziemlich brandneue Doku „Fassbinder“ (hier besprochen).

Mit Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny, Gottfried John, Gisela Uhlen, Günter Lamprecht, Elisabeth Trissenar, Volker Spengler, Karl-Heinz von Hassel, Michael Ballhaus, Hark Bohm, Günther Kaufmann, Bruce Low, Rainer Werner Fassbinder, Claus Holm

Hinweise

Arte über Rainer Werner Fassbinder

Wikipedia über “Die Ehe der Maria Braun” und Rainer Werner Fassbinder

Deutsches Filmhaus über „Die Ehe der Maria Braun“

Filmzentrale: Besprechungen von Ulrich Behrens, Janis El-Bira und Dieter Wenk über “Die Ehe der Maria Braun”

Homepage der Rainer-Werner-Fassbinder-Foundation

Rainer Werner Fassbinder in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 23. Mai: Tatort: Schattenboxen

Mai 22, 2015

HR, 21.40
Tatort: Schattenboxen (Deutschland 1981, Regie: Fritz Umgelter)
Drehbuch: Hans Kelch (nach der Kurzgeschichte „Ein Mord zur rechten Zeit“ von -ky, erschienen in „Mitunter mörderisch“, 1976)
Erster von zwei Auftritten von Lutz Moik als Hauptkommissar Bergmann: ein Fabrikant wird entführt. Kommissar Bergmann glaubt, dass ein Boxtrainer und sein Schützling etwas mit der Entführung zu tun haben. Und er fragt sich, warum es, trotz einer hohen Lösegeldforderung, kein Lebenszeichen von dem Entführtem gibt.
Ein alter „Tatort“, der allein schon wegen seinem Alter sehenswert ist. Außerdem laufen diese alten „Tatorte“ fast nie im Fernsehen.
mit Lutz Moik, Ingmar Zeisberg, Günter Strack, Günter Lamprecht, Matthias Dittmer, Karl Michael Vogler, Richy Müller
Hinweise
Das Erste über „Tatort: Schattenboxen“
Wikipedia über „Tatort: Schattenboxen“
Tatort-Fundus über Kommissar Bergmann


TV-Tipp für den 24. Januar: Tatort: Blutwurstwalzer

Januar 24, 2015

WDR, 00.05
Tatort: Blutwurstwalzer (Deutschland 1991, Regie: Wolfgang Becker)
Drehbuch: Horst Sczerba
Markowitz (Günter Lamprecht) versucht den Mord an einem Jugendlichen aufzuklären und Alex (Jürgen Vogel), der seinen toten Freund rächen will, von der Tat abzuhalten. Im Zentrum seiner Ermittlungen steht dabei ein Lokal, in dem ehemalige Fremdenlegionäre sich umfassend um erlebnishungrige Jugendliche kümmern.
Dritter, gewohnt überzeugender Auftritt von Kommissar Franz Markowitz, der in den Neunzigern in Berlin ermittelte und dabei auch die Veränderungen Berlins nach der Wiedervereinigung nachzeichnete. Dieses Mal durfte er sogar – heute undenkbar – zwei Stunden ermitteln.
Wolfgang Becker inszenierte auch „Kinderspiele“, „Das Leben ist eine Baustelle“ und „Good Bye Lenin!“.
mit Günter Lamprecht, Hans Nitschke, Jürgen Vogel, Harald Kempe, Ralf Richter, Iris Disse, Heinz Hoenig
Hinweise
Filmportal über „Blutwurstwalzer“
Tatort-Fundus über Kommissar Markowitz


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