TV-Tipp für den 3. Mai: Einsatz in Hamburg: Rückkehr des Teufels

Mai 3, 2018

ZDFneo, 20.15

Einsatz in Hamburg: Rückkehr des Teufels (Deutschland 2002, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Fabian Thaesler, Lars Becker

Diesen Fall hat Kommissarin Jenny Berlin schnell gelöst: In der Nähe einer in einem Müllcontainer liegenden Frauenleiche wird ein Mann gesehen. Kurz darauf wird er verhaftet. Doch nachdem er sich beim Verhör aus dem Fenster stürzt, zweifelt Berlin. Sie rollt den Fall wieder auf.

Dritter „Einsatz in Hamburg“-Krimi, inszeniert von dem immer zuverlässigen Lars Becker.

Mit Aglaia Szyszkowitz, Hannes Hellmann, Rainer Strecker, Harald Schrott, Christoph Bach, Hans Diehl, Ercan Durmaz, Oliver Franck, Sonja Kirchberger, Jessica Schwarz

Hinweise

Wikipedia über „Einsatz in Hamburg“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte

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TV-Tipp für den 30. März: Solo für Schwarz: Tod im Park

März 30, 2017

ZDFneo, 20.15

Solo für Schwarz: Tod im Park (Deutschland 2003)

Regie: Martin Eigler

Drehbuch: Sven S. Poser

Nach Jahrzehnten kehrt Hannah Schwarz nach Schwerin zurück. Ihr Vater, ein Kriminalpolizist, starb an einem Herzinfarkt und jetzt muss der Haushalt aufgelöst werden. Als sie erfährt, dass seine Ex-Kollegen ihn für einen Frauenmörder halten, beginnt sie in der Vergangenheit herumzustochern.

Gelungener erster von vier Krimis mit Barbara Rudnik als Kriminalpsychologin Hannah Schwarz.

mit Barbara Rudnik, Harald Schrott, Meral Perin, Dieter Mann, Birke Bruck

Hinweis

Wikipedia über „Solo für Schwarz“


TV-Tipp für den 4. Mai: Einsatz in Hamburg: Rückkehr des Teufels

Mai 4, 2016

ZDFneo, 20.15

Einsatz in Hamburg: Rückkehr des Teufels (Deutschland 2002, Regie: Lars Becker)

Drehbuch: Fabian Thaesler, Lars Becker

Diesen Fall hat Kommissarin Jenny Berlin schnell gelöst: In der Nähe einer in einem Müllcontainer liegenden Frauenleiche wird ein Mann gesehen. Kurz darauf wird er verhaftet. Doch nachdem er sich beim Verhör aus dem Fenster stürzt, zweifelt Berlin. Sie rollt den Fall wieder auf.

Dritter „Einsatz in Hamburg“-Krimi, inszeniert von dem immer zuverlässigen Lars Becker.

Mit Aglaia Szyszkowitz, Hannes Hellmann, Rainer Strecker, Harald Schrott, Christoph Bach, Hans Diehl, Ercan Durmaz, Oliver Franck, Sonja Kirchberger, Jessica Schwarz

Wiederholung: Sonntag, 8. Mai, 23.15 Uhr

Hinweise

Wikipedia über „Einsatz in Hamburg“

Lexikon der deutschen Krimi-Autoren über Lars Becker

Lars Becker in der Kriminalakte


Neu im Kino/Filmkritik: Benno Fürmann ist „Der fast perfekte Mann“

Oktober 24, 2013

 

Ulf (Benno Fürmann) ist ein bindungsscheuer Single, Starmoderator bei Hanse TV, einem Sender, der TV Berlin in einem wirklich hellem Licht strahlen lässt, und ziemlich glücklich. Auch wenn die letzte Live-Sendung nicht gut lief, weil ein Gast eine Giftschlange dabei hatte und diese vor laufender Kamera entkommen konnte, und seine Freundin Anni (Jördis Triebel) ihn nach drei Jahren verlässt, weil in seiner Wohnung nichts von ihr ist. Dass sie auch schwanger ist, erfahren wir erst später.

In diesem Moment liefert eine Mitarbeiterin vom Jugendamt seinen Neffen Aaron (Louis Hofmann, 1997 geboren) bei ihm ab. Er hat Aaron seit dessen Geburt einmal vor einer Ewigkeit gesehen und Aarons Mutter, seine Halbschwester, hat er ebenfalls seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Aber der dickköpfig-renitente Aaron will, weil es so im Drehbuch steht, unbedingt bei seinem Onkel bleiben.

Und wir können uns jetzt die weitere Geschichte denken. Sie verläuft, weitgehend humorfrei und vollkommen überraschungsfrei als schmalziges Melodrama in den bekannten Bahnen.

Von Regisseurin Vanessa Jopp hätte man, nach „Vergiss Amerika“ und „Engel & Joe“ mehr als eine 08/15-Beziehungskomödie mit durchaus fein beobachteten Szenen und einem Kind, das zwischen nervig und autistisch schwankt, erwarten können.

Für Drehbuchautorin Jane Ainscough liegt „Der fast perfekte Mann“ nach „Wo ist Fred?“, „Hanni & Nanni“, Hanni & Nanni 2“ und, demnächst „Eltern“ vollkommen ihm Rahmen ihres bisherigen Schaffens: Filme, die harmloser als harmlos sind und mit aktuellen Problemen, der Realität, nichts zu tun haben.

Und so ist „Der fast perfekte Mann“ einfach nur das Update einer Fünfziger-Jahre-Schmonzette mit einer ähnlich biederen, das traute Familienleben verklärenden Moral.

Verzichtbar.

Der fast perfekte Mann - Plakat

Der fast perfekte Mann (Deutschland 2013)

Regie: Vanessa Jopp

Drehbuch: Jane Ainscough

mit Benno Fürmann, Louis Hofmann, Jördis Triebel, Maria Happel, Ross Antony, Harald Schrott, Uwe Bohm

Länge: 97 Minuten

FSK: ab 6 Jahre

Hinweise

Homepage zum Film

Film-Zeit über „Der fast perfekte Mann“

Moviepilot über „Der fast perfekte Mann“

 

 


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