TV-Tipp für den 7. Septemter: Die Brut

September 7, 2017

Arte, 23.35
Die Brut (Kanada 1979, Regie: David Cronenberg)
Drehbuch: David Cronenberg
Während eines Sorgerechtsstreit begibt sich Nola Carveth in die Therapie von Dr. Hal Raglan, der ihr am Somafree Institute seine Therapie, die Psychoplasmatik, empfiehlt. Sie soll ihren Zorn und ihre Traumata nicht mehr in sich hineinzufressen, sondern ihnen in körperlichen Reaktionen eine Form geben. Sie fantasiert schrecklich-eklige Killerkinder herbei.
Zum deutschen Kinostart 1982 schrieb der Fischer Film Almanach: „Die Horrortaube auf dem Dach – darf man, unbescheiden, gar nicht mehr auf sie warten; muß man schon mit diesem Spatzen zufrieden sein?“
2010 war „Die Brut“ einer der zehn Extra-Tipps in Frank Schnelle/Andreas Thiemanns „Die 50 besten Horrorfilme“: „’Die Brut‘ ist David Cronenbergs Replik auf Hollywoods Scheidungsdrama ‚Kramer gegen Kramer‘ und zugleich eine eigenwillige Verarbeitung autobiographischer Erlebnisse. (…) Eine schaurige, beklemmende, verstörende Fantasie.“
Und, das war zwischen „Rabid – Der brüllende Tod“ und „Scanners – Ihre Gedanken können töten“ nicht vorhersehbar, Cronenberg wurde seitdem zu einem anerkannten Regisseur, der auf die wichtigen Filmfestivals eingeladen und abgefeiert wird.

Anschließend, um 01.05 Uhr, zeigt Arte mit „Scanners – Ihre Gedanken können töten“ (Kanada 1981) einen weiteres Cronenberg-Frühwerk.

Mit Oliver Reed, Samantha Eggar, Art Hindle, Cindy Hinds, Nuala Fitzgerald, Henry Beckman

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Die Brut“

Wikipedia über „Die Brut“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Marcus Stigleggers “David Cronenberg” (2011)

Meine Besprechung von David Cronenbergs „Cosmopolis“ (Cosmopolis, Frankreich/Kanada 2012)

Meine Besprechung von David Cronenbergs “Maps to the Stars” (Maps to the Stars, Kanada/USA/Deutschland/Frankreich 2014) (und die DVD-Kritik)

David Cronenberg in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 26. November: Die Brut

November 26, 2014

Tele 5, 02.30
Die Brut (Kanada 1979, Regie: David Cronenberg)
Drehbuch: David Cronenberg
Während eines Sorgerechtsstreit begibt sich Nola Carveth in die Therapie von Dr. Hal Raglan, der ihr am Somafree Institute seine Therapie, die Psychoplasmatik, empfiehlt. Sie soll ihren Zorn und ihre Traumata nicht mehr in sich hineinzufressen, sondern ihnen in körperlichen Reaktionen eine Form geben. Sie fantasiert schrecklich-eklige Killerkinder herbei.
Heute läuft, hübsch zwischen Mitternacht und Morgengrauen versteckt, David Cronenbergs Frühwerk „Die Brut“ erstmals im TV.
Zum deutschen Kinostart 1982 schrieb der Fischer Film Almanach: „Die Horrortaube auf dem Dach – darf man, unbescheiden, gar nicht mehr auf sie warten; muß man schon mit diesem Spatzen zufrieden sein?“
2010 war „Die Brut“ einer der zehn Extra-Tipps in Frank Schnelle/Andreas Thiemanns „Die 50 besten Horrorfilme“: „’Die Brut‘ ist David Cronenbergs Replik auf Hollywoods Scheidungsdrama ‚Kramer gegen Kramer‘ und zugleich eine eigenwillige Verarbeitung autobiographischer Erlebnisse. (…) Eine schaurige, beklemmende, verstörende Fantasie.“
Und, das war zwischen „Rabid – Der brüllende Tod“ und „Scanners – Ihre Gedanken können töten“ nicht vorhersehbar, Cronenberg wurde seitdem zu einem anerkannten Regisseur, der auf die wichtigen Filmfestivals eingeladen und abgefeiert wird.
Mit Oliver Reed, Samantha Eggar, Art Hindle, Cindy Hinds, Nuala Fitzgerald, Henry Beckman

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Die Brut“

Wikipedia über „Die Brut“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Marcus Stigleggers “David Cronenberg” (2011)

Meine Besprechung von David Cronenbergs „Cosmopolis“ (Cosmopolis, Frankreich/Kanada 2012)

Meine Besprechung von David Cronenbergs „Maps to the Stars“ (Maps to the Stars, Kanada/USA/Deutschland/Frankreich 2014)


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