TV-Tipp für den 29. Januar: Das Ende – Assault on Precinct 13

Januar 28, 2019

Tele 5, 20.15

Das Ende – Assault on Precinct 13 (Assault on Precinct 13, USA/Frankreich 2005)

Regie: Jean-François Richet

Drehbuch: James DeMonaco (nach dem Drehbuch von John Carpenter)

Jahreswende in Detroit: In einem abgelegenem Polizeirevier, das demnächst aufgelöst werden soll, muss wegen eines Schneesturms über die Nacht ein berüchtigter Gangster untergebracht werden. Einige korrupte Polizisten, die verhindern wollen, dass der Gangster redet, wollen ihn umbringen. Sie belagern das Revier. Der Revierleiter nimmt den Kampf auf – und muss dabei auch dem Gefangenen vertrauen.

Fetziges Remake von John Carpenters gleichnamigem Film; wobei John Carpenter die Story auch geklaut hat (und nie ein Geheimnis daraus gemacht hat).

Drehbuchautor James DeMonaco schrieb und inszenierte anschließend die „The Purge“-Filme.

Jean-François Richet inszenierte das aus zwei Kinofilmen bestehende Biopic „Public Enemy No. 1″ über den Verbrecher Jacques Mesrine.

mit Ethan Hawke, Laurence Fishburne, Gabriel Byrne, Maria Bello, John Leguizamo, Brian Dennehy, Kim Coates, Hugh Dillon

Wiederholung: Mittwoch, 30. Januar, 02.30 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Rotten Tomatoes über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Wikipedia über „Das Ende – Assault on Precinct 13“ (deutsch, englisch


Neu im Kino/Filmkritik:Taylor Sheridans grandioser Schnee-Western „Wind River“

Februar 8, 2018

Statistiken über vermisste Menschen gibt es für jede andere Demographie, nur nicht für die Frauen der amerikanischen Ureinwohner. Keiner weiß, wie viele von ihnen wirklich vermisst werden“, verrät am Ende von „Wind River“ eine Texttafel. In seinem Spielfilmdebüt erzählt Taylor Sheridan die Geschichte einer dieser Frauen. Es ist keine wahre Geschichte, aber eine Geschichte, wie sie passieren könnte. Jedenfalls in Bezug auf das Mordmotiv.

Am Anfang des Thrillers läuft die achtzehnjährige Arapaho-Indianerin Natalie Hanson panisch und barfuss durch den eiskalten Schnee des Indianer-Reservats Wind River. Das mit Wasserflächen 9.147,864 km² große Reservat, in dem ungefähr 26.000 Menschen leben, liegt im menschenleeren US-Bundesstaat Wyoming.

Cory Lambert (Jeremy Renner), ein Fährtenleser, Jäger und Fallensteller für den U. S. Fish & Wildlife Service, entdeckt, als er einen Puma jagt, mitten im Nirgendwo ihre Leiche. Die nächsten Ansiedlungen sind, egal in welche Richtung sie gelaufen wäre, mehrere Kilometer entfernt. Und sie muss große Angst gehabt haben. Denn sonst wäre sie niemals barfuß bei eisiger Kälte losgelaufen und so weit gelaufen bevor die menschenfeindliche Natur sie tötete.

Das FBI schickt die junge FBI-Agentin Jane Banner (Elizabeth Olsen). Sie soll den örtlichen Behörden helfen, braucht selbst aber Hilfe, um in der Gegend zu überleben. Sie bittet Lambert ihr bei den Ermittlungen zu helfen. Der Fährtensucher ist einverstanden. Auch weil er immer noch mit dem Tod seiner Tochter hadert. Sie starb vor drei Jahren unter ähnlichen Umständen. Und Natalie Hanson war ihre beste Freundin.

Lambert, Banner und Ben (Graham Greene), der Chef der aus sechs Beamten bestehenden Reservatspolizei, beginnen die Menschen zu suchen, die für Hansons Tod verantwortlich sind.

Autor und Regisseur Taylor Sheridan beendete vor einigen Jahren seine höchstens solala verlaufende Schauspielerkarriere (daran ändern auch wiederkehrende Rollen in „Veronica Mars“ und „Sons of Anarchy“ nichts) zugunsten einer Karriere als Autor, der über die Dinge schreibt, die er kennt und die ihn interessieren. Gleich mit seinen Drehbüchern „Sicario“ und „Hell or High Water“ wurde er von Kritikern, Publikum und Krimifans euphorisch gefeiert. Es sind Genregeschichten, die das Genre respektieren, eine Botschaft haben, eine unbekannte Welt in ihrer Komplexität zeigen und der Frontier-Bevölkerung eine Stimme verleihen. Auch „Wind River“, das nach seiner Prämisse ein konventioneller Rätselkrimi mit etwas Ethno-Sauce hätte werden können, verlässt schnell diese Pfade. Sheridan benutzt diese Rätselkrimi-Struktur nur als Aufhänger für eine sehr präzise, genaue und feinfühlige Studie über die in dem Indianer-Reservat lebenden Menschen, ihr Leben, ihre Beziehungen und wie sie mit dem Verlust geliebter Menschen umgehen. Garniert wird diese Sozialstudie mit einigen wenigen, aber sehr knackigen Action-Szenen und vielen traumhaften Bilder der schneebedeckten Landschaft; von „Beast of the Southern Wild“-Kameramann Ben Richardson. Neben den Profi-Schauspielern setzte Sheridan auch Laien ein, die bei ihrem Spiel aus ihrem eigenen Leben schöpften und einige seiner Freunde, denen er über die Jahre gut zuhörte, leben in den Reservaten. Das alles trägt zur Authenzität des Gezeigten bei. Dieser präzise, quasi-dokumentarische Blick erstreckt sich auch auf die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander. Sie kennen sich seit Ewigkeiten. Entsprechend wenig müssen sie über ihre gemeinsame Vergangenheit reden. Sheridan zeigt diese gemeinsame Vergangenheit in der Art, wie sie miteinander umgehen, was sie sagen und nicht sagen, wie sie sich verhalten. Zum Beispiel bei der ersten Begegnung von Lambert mit seiner Frau oder wenn sie Natalie Hansons Eltern die Todesnachricht überbringen. Der Film ist voll solcher kleiner, berührender Szenen. Oft zeigt Sheridan sie auch beim Verrichten alltäglicher Tätigkeiten. Und, obwohl das selbstverständlich sein sollte, sehen ihre Wohnungen so aus, als ob sie wirklich in ihnen leben würden.

Der in der Gegenwart spielende Schneewestern lief letztes Jahr in Cannes und erhielt den Regiepreis in der Sektion „Un Certain Regard“. Er erhielt auch, neben anderen Preisen und Nominierungen, bei überschaubarer Konkurrenz, beim American Indian Film Festival den Preis als bester Film. Dieser Preis dürte Sheridan am Meisten gefreut haben. Und dass „Wind River“ 2017 in den USA der Independent-Film mit dem sechsthöchsten Umsatz war.

Nick Cave und Warren Ellis schrieben die Filmmusik.

 

Als ich mit der Arbeit an ‚Wind River‘ begann, meinem ersten Film als Regisseur, betrachtete ich ihn als Abschluss einer thematischen Trilogie, die sich mit der modernen amerikanischen Frontier, dem Grenzgebiet, auseinandersetzt. Sie beginnt mit der Epidemie der Gewalt an der Grenze zwischen den USA und Mexiko in ‚Sicario‘ (2015), dann richtet sich der Fokus auf die massive Schere zwischen Reichtum und Armut in West Texas in ‚Hell or High Water‘ (2016). Das letzte Kapitel ist nun ‚Wind River‘ – die Katharsis.

‚Wind River‘ blickt auf das wohl greifbarste Überbleibsel der amerikanischen Frontier – und zugleich Amerikas größtes Versagen: die Indianerreservate. Auf der persönlichsten Ebene ist es eine Studie darüber, wie ein Mann nach einer Tragödie weitermacht, ohne sie jemals verarbeitet zu haben, ohne einen Abschluss gefunden zu haben. Auf der allgemeinsten Ebene ist es eine Studie, was man damit angerichtet hat, Menschen zu zwingen, auf Land zu leben, wo niemals Menschen leben sollten.“

Taylor Sheridan über „Wind River“

Wind River (Wind River, USA 2017)

Regie: Taylor Sheridan

Drehbuch: Taylor Sheridan

mit Jeremy Renner, Elizabeth Olsen, Kelsey Asbille, Jon Bernthal, Graham Greene, Gil Birmingham, Julia Jones, Teo Briones, Martin Sensmeier, Hugh Dillon, James Jordan

Länge: 107 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Wind River“

Metacritic über „Wind River“

Rotten Tomatoes über „Wind River“

Wikipedia über „Wind River“ (deutsch, englisch)

DP/30 unterhält sich mit Taylor Sheridan über den Film

DP/30 unterhält sich mit Jeremy Renner über den Film

D?/30 unterhält sich mit Elizabeth Olsen über den Film


TV-Tipp für den 30. Januar: Das Ende – Assault on Precinct 13

Januar 30, 2018

Tele 5, 20.15

Das Ende – Assault on Precinct 13 (Assault on Precinct 13, USA/Frankreich 2005)

Regie: Jean-François Richet

Drehbuch: James DeMonaco (nach dem Drehbuch von John Carpenter)

Jahreswende in Detroit: In einem abgelegenem Polizeirevier, das demnächst aufgelöst werden soll, muss wegen eines Schneesturms über die Nacht ein berüchtigter Gangster untergebracht werden. Einige korrupte Polizisten, die verhindern wollen, dass der Gangster redet, wollen ihn umbringen. Sie belagern das Revier. Der Revierleiter nimmt den Kampf auf – und muss dabei auch dem Gefangenen vertrauen.

Fetziges Remake von John Carpenters gleichnamigem Film; wobei John Carpenter die Story auch geklaut hat (und nie ein Geheimnis daraus gemacht hat).

Drehbuchautor James DeMonaco schrieb und inszenierte anschließend die „The Purge“-Filme. Der vierte „The Purge“-Film „The Island“ ist für den 4. Juli 2018 (US-Premiere) angekündigt.

Jean-François Richet inszenierte das aus zwei Kinofilmen bestehende Biopic „Public Enemy No. 1″ über den Verbrecher Jacques Mesrine.

mit Ethan Hawke, Laurence Fishburne, Gabriel Byrne, Maria Bello, John Leguizamo, Brian Dennehy, Kim Coates, Hugh Dillon

Wiederholung: Donnerstag, 1. Februar, 01.45 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Metacritic über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Rotten Tomatoes über „Das Ende – Assault on Precinct 13“

Wikipedia über „Das Ende – Assault on Precinct 13“ (deutsch, englisch


DVD-Krititk: Das Ende von „Flashpoint – Das Spezialkommando“

September 2, 2013

Heute stirbt niemand“ ist das Motto von Sergeant Greg Parker und der von ihm in Toronto geleiteten Strategic Response Unit (SRU), dem kanadischen Äquivalent zu einem US-amerikanischem SWAT-Team oder einer deutschen SEK-Einheit. Es ist eine Gruppe von gut trainierten und ausgebildeten Polizisten, die als Team funktionieren und gerufen werden, wenn schnell reagiert werden muss. Meistens werden sie daher bei Geiselnahmen, bei Amokläufen oder auch Attentaten gerufen. Manchmal müssen sie Kollegen bei einer Razzia oder einer Überwachung unterstützen, einen Gefangenen begleiten, eine Veranstaltung oder eine wichtige Person beschützen.

Schon seit, in der deutschen Zählung, fünf Staffeln erzählt die von Mark Ellis und Stephanie Morgenstern erfundene, vielfach ausgezeichnete kanadische Polizeiserie „Flashpoint – Das Spezialkommando“ von der Arbeit des Teams um Greg Parker und Ed Lane. Dabei boten die einzelnen Folgen immer einen guten Einblick in die Polizeiarbeit. Die Fälle waren realistisch und am Ende versteht man den Täter oft viel zu gut. Denn die Polizisten versuchen immer, die Situation friedlich zu lösen. Dafür müssen sie in Verhandlungen mit ihm und Gesprächen mit Betroffenen herausfinden, warum es zu der Geiselnahme gekommen ist und einen emotionale Verbindung zu ihm knüpfen. Entsprechend unblutig enden die meisten der 75 „Flashpoint“-Episoden und, verglichen mit anderen Serien, in denen Beerdigungsinstitute Überstunden schieben müssen, ist das angenehm anders.

Auch dass bis zur letzten Folge der Polizeiserie das Team, die Arbeit und damit der aktuelle Einsatz im Mittelpunkt stehen, unterscheidet die Serie von anderen Krimi-Serien, in denen das Privatleben der Ermittler einen immer breiteren Raum einnimmt oder sie mehr Probleme mit sich herumtragen, als man einem einzelnen Menschen zumuten möchte. Trotzdem gibt es, vor allem bei den späteren Episoden, immer wieder Episoden, in denen wir mehr über einzelne Teammitglieder erfahren.

Die kürzlich erschienene sechste Staffel unterscheidet sich kaum von den vorherigen Staffeln. Aber in der jetzt erschienenen siebten und letzten Staffel der Serie kommt nie das bekannte „Flashpoint“-Feeling auf, das einem von der ersten Sekunde an vermittelt, dass man in den Händen von Profis ist, die wissen, was sie tun und die brenzlige Situation friedlich entschärfen können. Die Auftaktepisode „Zerstörter Frieden“ endet mit einem Schock: Ed Lane muss die Tochter eines Geiselnehmers, der sie und ihre Mutter stalkte, erschießen. Nur so konnte er verhindern, dass sie ihren Vater erschoss. Nach den Regeln eine eindeutige Situation, die allerdings im Konflikt mit dem normalen moralischen Empfinden steht und Ed Lane belastet. Immerhin musste er dieses Mal einen Teenager erschießen.

Von dieser Episode, die eher holprig auf ihr Ende zusteuert, erholte sich die Serie nicht mehr und in fast allen Episoden, bis zum zweiteiligen Staffelfinale, in dem mehrere Bomben in Toronto gezündet werden, wirkt die SRU immer von den Ereignissen getrieben. Meistens hetzt sie, wie bei einer Schnitzeljagd, atemlos dem Täter von einem Ort zum nächsten hinterher. Nie hat sie das Heft des Handelns in der Hand. Anstatt zu agieren und das Geschehen zu bestimmen, reagieren sie immer nur. Das ist dann, auch weil jetzt öfter geschossen wird und damit die Folgen mit einem oder mehreren Toten enden, enttäuschend. Auch werden die Fälle auf dem Papier spektakulärer. Eine einfach Geiselnahme reicht nicht mehr. Damit wird „Flashpoint“ auch unrealistischer; auch weil in den späteren Fällen der Serie öfter auf normaler Thrillerspannung gebaut wird. Dann taucht hinter dem ursprünglichen Täter noch ein Hintermann oder sogar ein zweiter Hintermann auf, der den ursprünglichen Täter zu seinen Verbrechen erpresste. Das kennen wir aber aus zahlreichen anderen Krimiserien, mal mit mehr Action, mal mit mehr Humor und auch mal mit viel Forensik-Zauber.

Davon abgesehen ist „Flashpoint – Das Spezialkommando“ über die gesamte Strecke von 75 Episoden eine sehenswerte Serie, die – abgesehen von der schwachen letzten Staffel – auf konstant hohem Niveau unterhält.

Die Staffeln…

Zum Abschluss noch ein Wort zur Staffelnummerierung: „Flashpoint“ lief zuerst erfolgreich im kanadischen TV, danach in den USA. Ebenfalls erfolgreich. Allein schon die Liste von 20 gewonnenen Preisen und 57 Nominierungen, laut IMDB, ist beeindruckend und verrät einiges über die Qualität der Serie. In den USA wurden die Folgen zwar auch chronologisch gezeigt, aber die Staffeln hatten eine andere Länge. Koch Media folgt bei der deutschen Veröffentlichung der kanadischen Staffeleinteilung, vergibt aber für jede DVD-Box eine eigene Nummer. Danach sieht die Einteilung so aus:

Deutsche Staffel 1 entspricht der ersten kanadischen Staffel und enthält die Episoden 1 bis 13.

Deutsche Staffel 2 entspricht der ersten Hälfte der zweiten kanadischen Staffel und enthält die Episoden 14 bis 22.

Deutsche Staffel 3 entspricht der zweiten Hälfte der zweiten kanadischen Staffel und enthält die Episoden 23 bis 31.

Deutsche Staffel 4 entspricht der dritten kanadischen Staffel und enthält die Episoden 32 bis 44.

Deutsche Staffel 5 entspricht der ersten Hälfte der vierten kanadischen Staffel und enthält die Episoden 45 bis 54, aber ohne Folge 52 (Tödliche Zwischenlandung).

Deutsche Staffel 6 entspricht der zweiten Hälfte der vierten kanadischen Staffel und enthält die Episoden 55 bis 62, inclusive der fehlenden Episode 52.

Deutsche Staffel 7 entspricht der fünften kanadischen Staffel und enthält die letzten dreizehn Episoden, also die Episoden 63 bis 75.

Flashpoint – Das Spezialkommando (Kanada, 2011/2012)

Erfinder: Mark Ellis, Stephanie Morgenstern

mit Hugh Dillon (Ed Lane), Enrico Colantoni (Sgt. Gregory Parker), Amy Jo Johnson (Julianna ‘Jules’ Callaghan), David Paetkau (Sam Braddock), Sergio Di Zio (Mike Scarlatti), Michael Cram (Kevin ‘Wordy’ Wordsworth), Mark Taylor (Lewis Young), Olunike Adeliyi (Leah Kerns) Clé Bennett (Rafik “Raf” Rousseau)

Flashpoint - Staffel 6

Flashpoint – Das Spezialkommando – Staffel 6

Koch Media

Bild: 1,78:1 (16:9)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: –

Länge: 361 Minuten (9 Episoden auf 3 DVDs)

FSK: ab 16 Jahre

Die Einsätze des Spezialkommandos in der sechsten Staffel

Alles auf eine Karte (Wild Card)

Regie: Brett Sullivan

Drehbuch: Karen Walton

Ein neues Leben (A new life)

Regie: Kelly Makin

Drehbuch: Adam Barken

Tödliche Zwischenlandung (Grounded)

Regie: David Frazee

Drehbuch: Karen Walton

China Town (A call to Arms)

Regie: Erik Canuel

Drehbuch: Alex Levine

Teamplayer (Team Player)

Regie: Kelly Makin

Drehbuch: Michael MacLennan

Tag der Abrechnung (Day Game)

Regie: Kelly Makin

Drehbuch: Aubrey Nealon

Ein Profi im Netz (Blue on Blue)

Regie: Stefan Pleszczynski

Drehbuch: Adam Barken

Tödlicher Impfstoff (Priority of Life)

Regie: David Frazee

Drehbuch: Mark Ellis, Stephanie Morgenstern, Alex Levine

Feuerteufel (Slow Burn)

Regie: Kelly Makin

Drehbuch: Mark Ellis, Stephanie Morgenstern

Flashpoint - Staffel 7

Flashpoint – Das Spezialkommando – Staffel 7

Koch Media

Bild: 1,78:1 (16:9)

Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)

Untertitel: Deutsch

Bonusmaterial: Abschiedsspecial „Ein letzter Salut“ (22 Minuten)

Länge: 530 Minuten (13 Episoden auf 4 DVDs)

FSK: ab 16 Jahre

Die Einsätze des Spezialkommandos in der letzten Staffel

Zerstörter Frieden (Broken Peace)

Regie: Kelly Makin

Drehbuch: Mark Ellis, Stephanie Morgenstern

Keine Art zu leben (No Kind of Life)

Regie: Kelly Makin

Drehbuch: Aubrey Nealon

Sterne in der Wüste (Run to me)

Regie: Stefan Pleszczynski

Drehbuch: Adam Barken

Fremde Augen (Eyes in)

Regie:David Frazee

Drehbuch: Aubrey Nealon

Söhne des Vaters (Sons of the Father)

Regie: Stefan Pleszczynski

Drehbuch:Larry Bambrick

Unter Wasser (Below the Surface)

Regie: Brett Sullivan

Drehbuch: Daniel Godwin

Die perfekte Waffe (Forget Oblivion)

Regie: Kelly Makin

Drehbuch: Mark Ellis, Stephanie Morgenstern

Ein sicheres Haus (We take care of our own)

Regie: Stefan Pleszczynski

Drehbuch: Larry Bambrick

Männer des Gesetzes (Lawmen)

Regie: David Frazee

Drehbuch: Alex Levine, Aubrey Nealon (nach einer Geschichte von Aubrey Nealon)

In einer besseren Welt (A World of their own)

Regie: Stefan Pleszczynski

Drehbuch: Alex Levine

Die schwarzen Löcher der Seele (Fit for Duty

Regie: David Frazee

Drehbuch: Adam Barken

Den Frieden bewahren (Teil 1) (Keep the Peace – Part 1)

Regie: Kelly Makin

Drehbuch: Mark Ellis, Stephanie Morgenstern

Den Frieden bewahren (Teil 2) (Keep the Peace – Part 2)

Regie: David Frazee

Drehbuch: Mark Ellis, Stephanie Morgenstern

Hinweise

CTV über die Serie

Wikipedia über „Flashpoint“ (deutsch, englisch) und die ETF

Polizei von Toronto über die ETF

Running with my eyes closed: Interview mit Stephanie Morgenstern und Mark Ellis (Oktober 2008, Teil 1, Teil 2)

Complications Ensue: Interview mit Stephanie Morgenstern und Mark Ellis (21. Juli 2009)

Meine Besprechung von „Flashpoint – Das Spezialkommando: Staffel 1“

Meine Besprechung von „Flashpoint – Das Spezialkommando: Staffel 2“

Meine Besprechung von „Flashpoint – Das Spezialkommando: Staffel 3“

Meine Besprechung von „Flashpoint – Das Spezialkommando: Staffel 4“

Meine Besprechung von „Flashpoint – Das Spezialkommando: Staffel 5“


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