Statt Kino: In „Tödliche Schwestern“ kloppt Black Widow, „Agentin und Avenger“, sich mit ihrer Schwester

Mai 22, 2020

Eigentlich sollte Cate Shortlands „Black Widow“ jetzt im Kino laufen. Mit Scarlett Johansson als ‚Black Widow‘ Natasha Romanoff, einer in Russland ausgebildeten, überaus gutaussehenden und überaus tödlichen Killerin, die schon vor Ewigkeiten die Seiten wechselte. Seitdem gehört sie zu den Avengers, Florence Pugh spielt ihre Schwester Yelena Belova und David Harbour und Rachel Weisz spielen ihre Eltern ‚Red Guardian‘ Alexei Shostakow und ‚Iron Maiden‘ Melina Vostokoff. Gemeinsam, so lässt sich aus den gewohnt spartanischen Inhaltsbeschreibungen erahnen, kämpfen sie gegen den ‚Taskmaster‘. Der Bösewicht will, so heißt es, Elitekämpferinnen wie Black Widow manipulieren und unter seine Kontrolle bringen. Wahrscheinlich um danach in bester größenwahnsinniger James-Bond-Bösewicht-Tradition die Welt zu beherrschen.

Pünktlich zu diesem im Moment in eine ferne, ferne Zukunft verschobenem Kinostart veröffentlichte der Panini-Verlag die Anthologie „Black Widow: Agentin und Avenger“ und den „Black Widow“-Comic „Tödliche Schwestern“. Dieser Sammelband enthält die lose miteinander verbundenen, im 1998 gegründeten Imprint „Marvel Knights“ erschienenen, sich an ein erwachsenes Publikum richtenden Geschichten „Tödlicher Wahnsinn“ (Black Widow: The Itsy-Bitsy Spider [1999]), „Identität“ (Black Widow: Breakdown [2001]) und „Blasse kleine Spinne“ (Black Widow: Pale Little Spider [2002]). Mit diesen Geschichten wurde Black Widow, die damals auf den hinteren Marvel-Rängen saß, zu einer Superheldin der ersten Reihe.

In diesen von Davin Grayson und Greg Rucka geschriebenen, von Scott Hampton, J. G. Jones und Igor Lordey gezeichneten Geschichten begegnen sich Natasha Romanoff (aka Natalia Romanova) und die ebenfalls vom Geheimdienst im Red Room in Moskau ausgebildete Yelena Belova erstmals. In Rhapastan sind sie auf der Suche nach einer gefährlichen Biowaffe.

Romanoff und Belova haben beide nach ihrer Ausbildung im Red Room den Tarnnamen ‚Black Widow‘. Allerdings hat Belova einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex. Sie will, und das ist der alle drei Geschichten miteinander verbindende Konflikt, besser als Romanoff und die einzig wahre ‚Black Widow‘ sein. Dafür muss ihre Vorgängerin sterben.

In „Identität“ geht es dann um, ähem, vertauschte Identitäten und eine Geheimmission.

Und in „Blasse kleine Spinne“ soll Belova in Moskau den Mord an ihrem Lehrer, Lieutenant Colonel Starkowsky, aufklären. Diese Mordermittlung führt sie in ein SM-Bordell und einer Konfrontation mit sich selbst.

Bei den drei spannenden Storys dachten die Zeichner immer daran, die beiden gutaussehenden Black Widows durchgehend gerade so noch jugendfrei ins Bild zu setzen. Das hat sich bei der Film-“Black Widow“, die jetzt den von MCU-Fans langerwarteten Solo-Leinwandauftritt bekommen hat, nicht geändert.

Black Widow: Agentin und Avenger – Die Black Widow-Anthologie“ ist der neueste Band der uneingeschränkt lobenswerten und interessanten Anthologie-Serie. Vorherige Bände porträtierten Batman, Deadpool und Wonder Woman. In jedem Band werden wichtige Comicauftritte der porträtierten Figur zusammengestellt und mit informativen Hintergrundtexten eingeleitet.

Auch im neuesten Band wurde nichts am bewährten Aufbau verändert. Beginnend mit ihrem ersten Auftritt in „Crimson Dynamo schlägt wieder zu!“ (The Crimson Dynamo strikes again!, Tales of Suspense (1959) 52 (I)) im April 1964 bis zur Gegenwart (die letzte Geschichte ist von 2016) geht es durch die Geschichte von Natasha Romanoff und der sich wandelnden Welt und Comicwelt.

Greg Rucka/J. G. Jones: Marvel Knights: Black Widow – Tödliche Schwestern

(übersetzt von Carolin Hidalgo und Reinhard Schweizer)

Panini, 2020

228 Seiten

23 Euro

Originalausgabe/enthält

Black Widow (1999) # 1 – 3: The Itsy-Bitsy Spider

Black Widow (2001) # 1 – 3: Breakdown

Black Widow (2002) # 1- 3: Pale Blue Spider

Black Widow: Agentin und Avenger – Die Black Widow-Anthologie

Panini, 2020

324 Seiten

29 Euro

Hinweise

Marvel über Black Widow

Wikipedia über Black Widow 

Homepage von Greg Rucka

Meine Besprechung von Greg Rucka/Steve Liebers „Whiteout“ (Whiteout, 1998/1999)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Steve Liebers „Whiteout: Melt“ (Whiteout: Melt, 1999/2000)

Meine Besprechung von Greg Ruckas “Die Welt ohne Superman” (The Sleepers, 2009)

Meine Besprechung von Greg Ruckas “Batman: Hinter der Maske” (Cutter, März – Mai 2010/Beneath the Mask,  Juni – Juli 2010/Good King Wencesias, Februar 2009)

Meine Besprechung von Ed Brubaker/Greg Ruckas “Gotham Central: In Erfüllung der Pflicht (Band 1)” (Gotham Central # 1 – 5, 2003)

Meine Besprechung von Greg Ruckas „Star Wars: Imperium in Trümmern (Journey to Star Wars: Das Erwachen der Macht) (Star Wars: Shatterd Empire # 1 – 4, Disney/Lucasfilm 2015)

Meine Besprechung von Greg Ruckas „Star Wars: Vor dem Erwachen“ (Star Wars: Before the Awakening, 2015)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Michael Larks „Gotham Central: Doppeltes Spiel (Band 2)“ (Gotham Central #6 – 12, DC Comics)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Ed Brubakers „Gotham Central: Im Fadenkreuz des Jokers (Band 3)“ (Gotham Central # 11 – 15, DC Comics)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Ed Brubakers „Gotham Central: Bullocks letzter Fall (Band 4)“ (Gotham Central # 16 – 22, DC Comics)

Meine Besprechung von Greg Rucka (Autor)/Nicola Scott/Bilquis Evely (Zeichner) „Wonder Woman: Das erste Jahr (Rebirth – Die Wiedergeburt des DC-Univerums)“ (Wonder Woman: Year One, Part One – Finale (# 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14), 2016/2017)

Meine Besprechung vonGreg Rucka (Autor)/J. G. Jones (Zeichner) „Wonder Woman/Batman: Hiketeia“ (Wonder Woman/Batman: The Hiketeia, 2002)

Greg Rucka in der Kriminalakte


Greg Rucka und „Wonder Woman“: „Das erste Jahr“ und „Hiketeia“

Juni 14, 2017

Wenige Stunden vor dem Kinostart von „Wonder Woman“ muss man die 1941 von William Moulton Marston erfundene Superheldin wohl kaum vorstellen. Wobei Wonder Woman keine normale Superheldin, sondern die Amazonenprinzessin Diana ist und das ist schon ziemlich göttlich. Was auch daran liegt, dass sie und ihre Welt von der griechischen Mythologie inspiriert sind.

Ihre Origin Story, die auch im sehenswerten Film erzählt wird, erzählt Greg Rucka in „Das erste Jahr“ als Teil des DC-Comics-Komplettneustarts „DC Rebirth“ (bzw., auf Deutsch: „Rebirth – Die Wiedergeburt ds DC-Universums“). Selbstverständlich anders als der Film.

Das beginnt schon damit, dass der Comic in der Gegenwart spielt.

Diana lebt seit Ewigkeiten glücklich mit ihren Amazonen-Schwestern auf der Insel Themyscira. Ihre Welt hat keinen Kontakt zu unserer Welt, der „Welt der Männer“ und niemand weiß von der Insel.

Eines Tages stürzt ein Flugzeug ab. Nur der US-Soldat Steve Trevor überlebt den Absturz.

Weil die Amazonen danach glauben, dass der Kriegsgott Ares oder eine ähnlich dunkle Bedrohung in der „Welt der Männer“ Unheil anrichtet, muss eine Amazone Trevor begleiten und gegen die dunkle Bedrohung kämpfen. Diese dunkle Bedrohung ist die Sear-Terrorgruppe, die jetzt den Maru-Virus freisetzen will. Das ist ein biochemischer Wirkstoff, der Menschen in mordgierige Bestien verwandelt.

Neben dem Kampf gegen die Sear-Gruppe steht die Beziehung von Prinzessin Diana zu Steve Trevor und Dr. Barbara Ann Minerva, einer Wissenschaftlerin, die Dianas Sprache versteht, im Mittelpunkt. Beide helfen ihr, in der neuen Umgebung zurechtzukommen und beide werden, wie „Wonder Woman“-Fans wissen, eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen.

Das erste Jahr“ ist der kurzweilige Auftakt ihrer Geschichte in unserer Welt.

Schon 2002 schrieb Greg Rucka die Wonder Woman/Batman-Geschichte „Hiketeia“. Es ist seine erste „Wonder Woman“-Geschichte. Anschließend schrieb er drei Jahre lang „Wonder Woman“-Geschichten.

In „Hiketeia“ bittet Danielle Wellys Wonder Woman um Hiketeia. Das ist ein Ritual und Gesetz, bei dem dem Bittsteller Schutz gewährt und die volle Verantwortung für ihn übernommen wird. Letztendlich ist es eine Form des Kirchenasyls.

Wellys wird von Batman verfolgt, weil sie in Gotham City vier Männer ermordete. Batman will sie den Behörden übergeben. Gemäß dem Hiketeia muss Wonder Woman ihre Schutzbefohlene verteidigen.

Das ist ein schön klarer Konflikt, in dem es keine richtige Entscheidung gibt und den Rucka auch klar ausformuliert. Bei der Erklärung für Wellys‘ Taten und der Lösung des Konflikts verlässt Rucka dann allerdings der Mut zugunsten einfacher Lösungen.

Greg Rucka (Autor)/Nicola Scott/Bilquis Evely (Zeichner): Wonder Woman: Das erste Jahr (Rebirth – Die Wiedergeburt des DC-Univerums)

(übersetzt von Ralph Kruhm)

Panini, 2017

164 Seiten

16,99 Euro

Originalausgabe/enthält

Wonder Woman: Year One, Part One – Finale (# 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14)

DC Comics, September 2016 – März 2017

Greg Rucka (Autor)/J. G. Jones (Zeichner): Wonder Woman/Batman: Hiketeia

(übersetzt von Christian Heiss)

Panini, 2017

100 Seiten

12, 99 Euro

Originalausgabe

Wonder Woman/Batman: The Hiketeia

DC Comics, 2002

Hinweise

DC Comics über Wonder Woman

Wikipedia über Wonder Woman (deutsch, englisch) 

Meine Besprechung von Brian Azzarellos Wonder Woman

Meine Besprechung von Meredith Finch/David Finch/Goran Sudzukas „Wonder Woman – Göttin des Krieges“ (Wonder Woman: War Torn, DC Comics, Januar 2015 – August 2015)

Homepage von Greg Rucka

Meine Besprechung von Greg Rucka/Steve Liebers „Whiteout“ (Whiteout, 1998/1999)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Steve Liebers „Whiteout: Melt“ (Whiteout: Melt, 1999/2000)

Meine Besprechung von Greg Ruckas “Die Welt ohne Superman” (The Sleepers, 2009)

Meine Besprechung von Greg Ruckas “Batman: Hinter der Maske” (Cutter, März – Mai 2010/Beneath the Mask,  Juni – Juli 2010/Good King Wencesias, Februar 2009)

Meine Besprechung von Ed Brubaker/Greg Ruckas “Gotham Central: In Erfüllung der Pflicht (Band 1)” (Gotham Central # 1 – 5, 2003)

Meine Besprechung von Greg Ruckas „Star Wars: Imperium in Trümmern (Journey to Star Wars: Das Erwachen der Macht) (Star Wars: Shatterd Empire # 1 – 4, Disney/Lucasfilm 2015)

Meine Besprechung von Greg Ruckas „Star Wars: Vor dem Erwachen“ (Star Wars: Before the Awakening, 2015)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Michael Larks „Gotham Central: Doppeltes Spiel (Band 2)“ (Gotham Central #6 – 12, DC Comics)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Ed Brubakers „Gotham Central: Im Fadenkreuz des Jokers (Band 3)“ (Gotham Central # 11 – 15, DC Comics)

Meine Besprechung von Greg Rucka/Ed Brubakers „Gotham Central: Bullocks letzter Fall (Band 4)“ (Gotham Central # 16 – 22, DC Comics)

Greg Rucka in der Kriminalakte

 

 


Verfilmte Bücher: „Wanted“ ist „Wanted“

Dezember 5, 2016

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Okay, Mark Millers Comic „Wanted“ hat schon einige Jahre auf dem Buckel und Timur Bekmanbetovs Verfilmung ist von 2008.

Aber die jetzt erschienene, schöne Sammler-Edition (mit Figurendossiers, Cover-Galerie, Figurenentwürfen und entfallenen Szenen) ist ein guter Anlass, sich den Mark Millar geschriebenen und J. G. Jones gezeichneten Comic wieder (?) durchzulesen.

Wesley Gibson ist ein Jedermann, „ein ganz normaler Kerl in einer miesen Lage“ (Gibson über Gibson). Mit 24 Jahren geht er in einem Großraumbüro einem beschissenen Job nach, für den er überqualifiziert ist (sogar mit abgebrochener Hauptschule wäre er überqualifiziert) und der von seiner Freundin betrogen wird.

Da erfährt er, dass sein Vater, den er nicht kannte, gestorben ist.

Mit dieser Nachricht wird sein Leben auf den Kopf gestellt. Denn sein Vater war stinkreich und Mitglied einer Loge. Einer ultrageheimen Bruderschaft von – und ungefähr hier beginnen Buch und Film sich radikal zu unterscheiden – Superschurken, die vor einigen Jahren die Superhelden, die sie immer bei ihren Verbrechen behinderten, vernichteten. 1986 teilten sie, in schönster Mafia-Tradition, die Welt untereinander in fünf Gebiete auf. Seitdem regieren sie unangefochten und ungestört. Gibson soll jetzt ebenfalls ein Mitglied dieser Gemeinschaft werden.

Außerdem will er herausfinden, wer seinen Vater mit einem Schuss aus einer Entfernung von zwei Städten ermordete. Sein Tod scheint im Zusammenhang mit einem gerade tobendem Machtkampf der Superschurken untereinander zu stehen.

Mit „Wanted“ hatte Mark Millar, nachdem er bereits seit längerem als Autor für verschiedene Comicserien arbeitete, vor zwölf Jahren seinen Durchbruch als Autor und Schöpfer eigener Comicwelten, die er seitdem in seinem für „Wanted“ gegründetem Label „Millarworld“ veröffentlicht.

Im Original erschienen die sechs „Wanted“-Hefte zwischen Dezember 2003 und Februar 2005, in denen er die Geschichte von Gibson sehr sprunghaft erzählt. Es gibt weniger eine Entwicklung oder eine sich stetig entwickelnde Geschichte, sondern Episoden. Oder, musikalisch ausgedrückt: „Wanted“ ist keine Symphonie, sondern eine Abfolge von Punksongs.

Davon abgesehen hat die Geschichte von Wesley Gibson schon alle Markenzeichen einer Millar-Geschichte, indem er vertraute Topoi neu, respektlos und damit überraschend zusammenmischt. Immer mit viel schwarzem Humor. Es ist auch gleichzeitig und stärker als in seinen späteren Werken, die Allmachtsphantasie eines Nerds. Denn Gibson kann als Killer plötzlich alles das machen, was er im realen Leben nie konnte. Dies thematisiert Millar am Ende von „Wanted“ auch ganz direkt, indem Gibson die Leser darauf anspricht.

Die Verfilmung – nun, Ähnlichkeiten mit der Vorlage sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

RTL II zeigt sie am Freitag, den 9. Dezember, um 22.35 Uhr und 04.00 Uhr.

Mark Millar/J. G. Jones: Wanted (Mark Millar Collection 1)

(übersetzt von Bernd Kronsbein)

Panini Comics, 2016

192 Seiten

19,99 Euro

Originalausgabe

Wanted # 1 – 6

Millarworld/Top Cow Productions, Dezember 2003 – Februar 2005

Verfilmung

Wanted (Wanted, USA 2008)

Regie: Timur Bekmambetov

Drehbuch: Michael Brandt, Derek Haas, Chris Morgan (nach einer Geschichte von Michael Brandt und Derek Haas)

LV: Mark Millar/J. G. Jones: Wanted, 2003/2005 (Wanted)

mit James McAvoy, Morgan Freeman, Angelina Jolie, Terence Stamp, Thomas Kretschmann, Common, Chris Pratt

Hinweise

Homepage von Mark Millar

Meine Besprechung von Mark Millar/Steve McNivens „Nemesis“ (Nemesis, 2010/2011)

Meine Besprechung von Mark Millar/Grant Morrisons “Vampirella: Heiliger Krieg (Master Series 1)”

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita, Jr. „Kick-Ass 2 (Band 1)“ (Kick-Ass 2 – Issue 1 – 4, Dezember 2010 – November 2011)

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita, Jr. „Kick-Ass 2 (Band 2)“ (Kick-Ass 2 – Issue 5 – 7, Januar – Mai 2012)

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita, Jr. „Hit-Girl – Kick-Ass 2: Die Vorgeschichte“ (Hit-Girl, Issue 1 – 5, August 2012 – April 2013)

Meine Besprechung von Mark Millar/Leinil Yus „Superior – Band 2“ (Superior, Issue 5 – 7, Dezember 2011 – März 2012)

Meine Besprechung von Mark Millar/Dave Gibbons‘ „Secret Service“ (Secret Service # 1- 6, Juni 2012 – April 2013)

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita jr. „Kick-Ass 3 – Band 1“ (Kick-Ass 3, # 1 – 5, Juli 2013 – Januar 2014)

Meine Besprechung von Mark Millar/John Romita jr. „Kick-Ass 3 – Band 2“ (Kick-Ass 3 – # 6 – 7, April – August 2014)

Meine Besprechung von Mark Millar/Leinil Yu/Nacho Vigalondos (Co-Autor/Drehbuch) „Super Croocks – Band 1: Der Coup“ (Super Crooks # 1 – 4, 2012)

Meine Besprechung von Jeff Wadlows Mark-Millar-Verfilmung „Kick-Ass 2“ (Kick-Ass 2, USA 2013)

Meine Besprechung von Matthew Vaughns Mark-Millar-Verfilmung „Kingsman: The Secret Service“ (Kingsman: The Secret Service, USA/Großbritannien 2015)


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