TV-Tipp für den 8. September: ’71 – Hinter feindlichen Linien

September 7, 2019

3sat, 00.35

71 – Hinter feindlichen Linien (’71, Großbritannien 2014)

Regie: Yann Demange

Drehbuch: Gregory Burke

Der junge englische Soldat Gary Hook muss 1971 noch nicht einmal sein Land verlassen, um mitten in einem Krieg zu landen. Damals herrschte in Nordirland Bürgerkrieg. Bei einem Routineeinsatz in Belfast wird Gary von seiner Einheit getrennt und er muss sich, zwischen allen Fronten, in einer Nacht zu seiner Einheit durchschlagen. Dabei weiß er nicht, wem er vertrauen kann.

Ein hochspannender, wortkarger Thriller, der bei der Berlinale gut ankam und dann doch nur eine DVD-Veröffentlichung erlebte.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Jack O’Connell, Paul Anderson, Richard Dormer, Sean Harris, Barr Keoghan, Martin McCann, Charlie Murphy, Sam Reid, Killian Scott, David Wilmot

Hinweise
Homepage zum Film
Moviepilot über „’71“
Metacritic über „’71“
Rotten Tomatoes über „’71“
Wikipedia über „’71“ (deutsch, englisch)
Berlinale über „’71

Meine Besprechung von Yann Demanges „’71 – Hinter feindlichen Linien“ (’71, Großbritannien 2014)


Neu im Kino/Buch- und Filmkritik: „Tulpenfieber“, eine außereheliche Affären, ein uneheliches Kind und viel Liebe

August 27, 2017

 

Heute ist es, außer man hat sich mal mit Volkswirtschaft und Spekulationsblasen beschäftigt, unvorstellbar, dass Tulpenzwiebeln ein begehrtes Gut, ein Spekulationsobjekt mit unglaublichen Gewinnaussichten sind. Aber in den Niederlande kam es zwischen 1634 und 1637 zu einer Tulpenmanie, die noch heute in ökonomischen Lehrbüchern besprochen wird. Die Preise stiegen in kurzer Zeit ins Unermessliche. Auch weil schon damals an der Börse alles das gemacht wurde, was vor zehn Jahren zur Banken- und Finanzkrise führte.

Insofern ist „Tulpenfieber“, das während der Tulpenmanie in Amsterdam spielt, auch ein Lehrstück über das Funktionieren von Börsen und Spekulation. Im Film mehr als in Deborah Moggachs Roman.

Im Zentrum der von ihr erfundenen Geschichte steht die Mittzwanzigerin Sophia (Alicia Vikander). Sie ist mit dem deutlich älteren Gewürzhändler Cornelis Sandvoort (Christoph Waltz) verheiratet. Als er von ihnen ein Porträt malen lässt, verliebt sie sich in den Maler Jan van Loos (Dane DeHaan).

Im Haushalt der Sandvoorts ist auch das Dienstmädchen Maria (Holliday Grainger). Sie ist in den Fischhändler Willem (Jack O’Connell) verliebt. Als er glaubt, dass Maria ihn betrügt, begibt er sich auf große Seefahrt. Im Film wird er schanghait, im Buch ist es sein eigener Entschluss. Für die Handlung ist das Detail unerheblich. Tom Stoppard und Deborah Moggach veränderten in ihrem Drehbuch noch einige weitere Details. Wichtig ist vor allem, die Hinzuerfindung einer Äbtissin (Judi Dench), die Sophia erzog und die in ihrem Klostergarten Tulpenzwiebeln züchtet. Und Dr. Sorgh (Tom Hollander) hat im Film als Doktor eine größere Präsenz als im Film. Er hilft bei der Geburt und bei der Durchführung des verwegenen Plans von Sophia, Maria und Jan. Denn Maria will sich von Cornelis trennen, aber er würde niemals einer Scheidung zustimmen und er will unbedingt ein Kind haben. Und Maria will kein uneheliches Kind von dem Mann haben, der spurlos verschwunden ist.

Aber das sind kleinere Änderungen, die die Hauptgeschichte kaum beeinflussen. Wichtiger ist, obwohl Buch und Film zwischen verschiedenen Handlungssträngen und Erzählperspektiven wechseln, der Wechsel der Ich-Erzählerin. Im Roman ist es Sophia, die ja auch die Hauptperson der Geschichte ist. Im Film ist es die Dienstmagd Maria, die eine unglückliche Position zwischen direkt Beteiligte und unbeteiligte Beobachterin hat. Dadurch vergrößert sich die Distanz zwischen dem Geschehen auf der Leinwand und der emotionalen Involvierung des Zuschauers. Immer dann, wenn man ungehemmt mit Sophia mitfühlen möchte, unterbricht die Erzählerin den Handlungsfluss, die vieles nicht weiß, was wir als Zuschauer sehen. Gleichzeitig sinkt die Sympathie gegenüber Sophia. Sie ist zwar mit einem alten Mann verheiratet (laut Roman ist er 61 Jahre alt) und es war keine Liebesheirat; wobei die Idee einer Liebesheirat erst in der Romantik populär wurde. Aber Cornelis ist kein schlechter Mensch. Der Witwer ist vielleicht etwas unbeholfen und eitel, aber er hat seine erste Frau und seine beiden Kinder verloren. Von Maria will er nur einen Erben haben. Dafür erfüllt er ihr jeden Wunsch und ein Leben im Wohlstand. Denn Maria wuchs mittellos in einem Kloster auf. Diesen Menschen betrügt Maria dann und sie will ihm noch mehr Leid zufügen. Sie ist damit der Bösewicht des Films. Allerdings wird das im Film nicht thematisiert. Stattdessen sollen wir für sie Sympathie empfinden, weil sie verliebt ist und Liebe alles rechtfertigt. Das ist, wie in dem Science-Fiction-Film „Passengers“, eine problematische Ausgangslage, die im Film nie thematisiert wird.

Dazu kommt, dass Justin Chadwick („Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“) nie die richtige Balance zwischen Liebes-, Krimi- und Finanzdrama findet und damit die Möglichkeiten verschenkt, die die Geschichte hätte. Aber diese Unentschlossenheit ist schon im Drehbuch angelegt, das sich nicht zwischen Liebes- und Finanzdrama entscheiden will und eine problematische Haltung zur Protagonistin Sophia hat.

Fans von historischen Liebesschmonzetten werden dagegen gut bedient. Die Schauspieler sind gut. Die Kulisse gefällt (auch wenn nur in Großbritannien gedreht wurde). Danny Elfman schrieb die Musik. Sie müssen nur akzeptieren, dass die Geschichte nicht das typische Schmonzettenende hat.

Tulpenfieber (Tulip Fever, USA/Großbritannien 2017)

Regie: Justin Chadwick

Drehbuch: Tom Stoppard, Deborah Moggach

LV: Deborah Moggach: Tulip Fever, 1999 (Tulpenfieber)

mit Alicia Vikander, Christoph Waltz, Judi Dench, Dane DeHaan, Cara Delevingne, Zach Galifianakis, Holliday Grainger, Tom Hollander, Jack O’Connell

Länge: 105 Minuten

FSK: ab 6 Jahre

Die Vorlage

Deborah Moggach: Tulpenfieber

(übersetzt von Ursula Wulfekamp)

Insel Verlag, 2016

288 Seiten

10 Euro

Frühere deutsche Ausgaben bei Verlag Fretz & Wasmuth (1999) und S. Fischer Verlag (2007)

Originalausgabe

Tulip Fever

Verlag William Heinemann, London, 1999

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Moviepilot über „Tulpenfieber“

Metacritic über „Tulpenfieber“

Rotten Tomatoes über „Tulpenfieber“

Wikipedia über „Tulpenfieber“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Justin Chadwicks „Mandela – Der lange Weg zur Freiheit“ (Mandela: Long Walk to Freedom, USA 2013)

Homepage von Deborah Moggach

 


TV-Tipp für den 9. Februar: ’71 – Hinter feindlichen Linien

Februar 9, 2017

3sat, 23.00

71 – Hinter feindlichen Linien (’71, Großbritannien 2014)

Regie: Yann Demange

Drehbuch: Gregory Burke

Der junge englische Soldat Gary Hook muss 1971 noch nicht einmal sein Land verlassen, um mitten in einem Krieg zu landen. Damals herrschte in Nordirland Bürgerkrieg. Bei einem Routineeinsatz in Belfast wird Gary von seiner Einheit getrennt und er muss sich, zwischen allen Fronten, in einer Nacht zu seiner Einheit durchschlagen. Dabei weiß er nicht, wem er vertrauen kann.

Ein hochspannender, wortkarger Thriller, der bei der Berlinale gut ankam und dann doch nur eine DVD-Veröffentlichung erlebte.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Jack O’Connell, Paul Anderson, Richard Dormer, Sean Harris, Barr Keoghan, Martin McCann, Charlie Murphy, Sam Reid, Killian Scott, David Wilmot

Hinweise
Homepage zum Film
Film-Zeit über „’71“
Moviepilot über „’71“
Metacritic über „’71“
Rotten Tomatoes über „’71“
Wikipedia über „’71“ (deutsch, englisch)
Berlinale über „’71

Meine Besprechung von Yann Demanges „’71 – Hinter feindlichen Linien“ (’71, Großbritannien 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: „Money Monster“ – Geiselnahme im TV-Studio

Mai 27, 2016

Lee Gates (George Clooney) präsentiert im Fernsehen eine Finanzshow, die vor allem eine Show ist. Laut, schrill, mit Gags und Tanzeinlagen, die zwar unterhaltsam sind, aber nicht in das Umfeld einer seriösen Show gehören. Auch die Fachkompetenz von Lee Gates scheint vor allem im Entertainment zu liegen. Trotzdem ist die Sendung beliebt und Zuschauer vertrauen seinen Aktientipps. So auch Kyle Budwell (Jack O’Connell), ein einfacher Arbeiter, der sein gesamtes Vermögen in Ibis Clear Capital investierte, weil Gates es eine bombensichere Geldanlage nannte. Dummerweise verlor die Aktie aufgrund eines unerklärlichen Computerfehlers, so die offizielle Erklärung, rapide an Wert.

Budwell ist ruiniert, aber er will Antworten haben. Denn er hat doch immer das Richtige getan. Während einer Live-Sendung nimmt er Gates als Geisel.

Mit dieser Geiselnahme beginnt Jodie Fosters neuer Film „Money Monster“ und in den folgenden neunzig Minuten entfaltet sich die hochenergetisch erzählte Geschichte ungefähr in Echtzeit, vor allem im Fernsehstudio und vor laufender Kamera. Zunächst versucht Gates den Geiselnehmer zur Aufgabe zu bewegen. Er tut also, was er am besten kann: er redet. Als das nicht hilft und er bemerkt, dass die Erklärung von Ibis Clear Capital für den Aktieneinbruch nicht stimmig ist, will er Antworten haben.

Dabei hilft ihm sein Team, angeführt von seiner langjährigen Produzentin Patty Fenn (Julia Roberts), die innerhalb weniger Minuten herausfinden, was weder die Börsenaufsicht, noch die echten Journalisten herausfinden, die natürlich auch alle wissen wollen, warum die Aktie implodierte. Dieser auch aus der Not geborene Gesinnungswandel kommt etwas plötzlich. Immerhin sagte Fenn am Anfang des Thrillers: „Wir sind noch nicht einmal echte Journalisten.“

Ihnen zur Seite springt Diane Lester (Caitriona Balfe), die PR-Dame von Ibis Clear Capital, die sich fragt, warum der CEO Walt Camby (Dominic West) spurlos verschwunden ist und während der größten Krise der Firma sprichwörtlich über den Wolken schwebt in einem Flugzeug, das telefonisch nicht erreichbar ist.

Währenddessen wird die Polizei auf die Zuschauerränge verbannt.

Wenn man sich nicht an dem Aufklärungstempo von Fenns Team und der Erklärung für den Kurseinbruch der Aktie stört, sondern sich von dem Film mitreisen lässt, bekommt man einen hochspannenden Thriller, der konsequent auf Nebenstränge verzichtet. Jede Szene, jeder Satz, jedes Bild treibt die Handlung voran oder komplettiert das Bild einer von Gier und Geld geprägten Gesellschaft. So läuft „Money Monster“ anfangs im Restaurant als Hintergrundprogramm zur Mittagspause, bis die Zuschauer bemerken, dass sie gerade eine echte Geiselnahme sehen und schon erwacht ihr Interesse; die Sensationsgier. Etliche aus anderen Filmen bekannte Situationen enden vollkommen anders als gewohnt. Es gibt grandiose Einzeiler und Pointen. Sowieso ist der Film arg schwarzhumorig geraten.

Dabei vermittelt er keine wahnsinnig neuen Einsichten. Über das Funktionieren der Börse erfährt man auch nichts und im Gegensatz zu „The Big Short“, wo gezeigt wurde, wie das System funktioniert und es deshalb keine individuellen Schuldigen gab, die man einfach anklagen konnte, gibt es in „Money Monster“ am Ende einen Schuldigen, den man für seine Verbrechen vor Gericht anklagen und verurteilen kann.

Money Monster“ ist halt einfach nur ein spannender Thriller, der einige wichtige Themen unterhaltsam anspricht, der Gesellschaft einen Spiegel vorhält und auch zum Nachdenken anregt.

Money Monster - Plakat

Money Monster (Money Monster, USA 2016)

Regie: Jodie Foster

Drehbuch: Jamie Linden, Alan DiFiore, Jim Kouf (nach einer Geschichte von Alan DiFiore und Jim Kouf)

mit George Clooney, Julia Roberts, Jack O’Connell, Dominic West, Caitriona Balfe, Giancarlo Esposito, Christopher Denham, Lenny Venito, Chris Bauer, Dennis Boutsikaris, Emily Meade, Condola Rashad

Länge: 99 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Money Monster“

Metacritic über „Money Monster“

Rotten Tomatoes über „Money Monster“

Wikipedia über „Money Monster“ (deutsch, englisch)

Ein Gespräch mit Jodie Foster über den Film und den ganzen Rest

Ein Gespräch mit Jodie Foster und Jack O’Connell (dem Geiselnehmer)

und, aus Cannes, ein „Interview“(mit französischer Simultanübersetzung)

und die Pressekonferenz (dito)

 


DVD-Kritik: Eine Nacht in Belfast „’71“

August 20, 2015

Ich kann euch wirklich nicht sagen, warum „’71“ bei uns, nachdem er schon letztes Jahr auf der Berlinale im Wettbewerb seine Premiere hatte, von der Kritik gelobt wurde und eine spezielle Erwähnung bei der Vergabe des Preises der Ökumenischen Jury erhielt, nicht im Kino lief. Denn dass der Nordirland-Konflikt mit seinen unübersichtlichen Frontlinien bei uns nicht mehr so bekannt ist, kann es nicht sein. Eher schon, dass „’71“ sich etwas unglücklich zwischen Blockbuster-Unterhaltung und Arthouse-Kino positioniert. Aber das war bei „Herz aus Stahl“ (Fury, USA 2014) nicht wirklich anders.
In seinem Spielfilmdebüt (nach mehreren TV-Arbeiten) erzählt Yann Demange die Geschichte von Gary Hook (Jack O’Connell) und seinem ersten Einsatz in Belfast 1971. Gary ist ein junger englischer Soldat, der gerade seine Ausbildung abgeschlossen hat. Er ist ein Waisenkind, das sich um seinen in einem Heim lebenden kleineren Bruder kümmert und der vor allem, wie viele junge Männer, wegen der gesicherten Arbeitsperspektive, Soldat wurde. Er hofft, nach der Ausbildung in Deutschland stationiert zu werden. Aber er und seine Kameraden werden nach Nordirland, mitten in den blutig geführten Bürgerkrieg, geschickt. Dort sollen sie die Polizei unterstützen. Aber schon ihr erster Einsatz geht schief: die Polizei agiert äußerst brutal, die Bevölkerung wirft Steine, ein Soldat wird kaltblütig erschossen und Gary wird von seiner Truppe getrennt. Auf der Flucht vor IRA-Männern, die auch ihn ermorden wollen, kann er sich in einer Toilette (yep, damals gab es noch Außentoiletten) verstecken. In der Nacht versucht er, mitten im Kriegsgebiet, zurück zu seiner Einheit zu kommen, während er von allen gesucht wird und er nicht weiß, wem er vertrauen kann. Denn fast niemand will ihm helfen.
An seiner Oberfläche ist „’71“ ein packender Kriegsthriller, der seine Geschichte vor allem durch seine die frühen Siebziger heraufbeschwörenden Bilder erzählt. Das ist insofern erstaunlich, weil Demange ein TV-Regisseur und Drehbuchautor Gregory Burke ein Theaterautor ist und beide daher vor allem mit wortlastigen Stoffen vertraut sind. In „’71“ gibt es allerdings nur wenige Dialoge, aber viel Action und einen geschickten Spannungsaufbau. Und es gelingt ihnen, die Ansichten der schon damals fast unüberschaubaren Zahl beteiligter Gruppen und Splittergruppen und die moralischen Dilemma, in die sie die plötzliche Anwesenheit eines Soldaten stürzt, aufzuzeigen.
So grandios der für keine der beteiligten Gruppen Partei ergreifende Film auch ist, so vernachlässigbar ist das Bonusmaterial. Etwas B-Roll und kurze, nicht sonderlich informative Interviews mit zwei Darstellern, die während des Drehs entstanden. Hätte man nicht wenigstens die Berlinale-Pressekonferenz oder Interviews mit dem Regisseur und dem Autor besorgen können?

71 - DVD-Cover

’71 – Hinter feindlichen Linien (’71, Großbritannien 2014)
Regie: Yann Demange
Drehbuch: Gregory Burke
mit Jack O’Connell, Paul Anderson, Richard Dormer, Sean Harris, Barr Keoghan, Martin McCann, Charlie Murphy, Sam Reid, Killian Scott, David Wilmot

DVD
Ascot-Elite
Bild: 2,39:1 (16:9)
Ton: Deutsch, Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bonusmaterial: Interviews mit Jack O’Connell und Jack Lowden, B-Roll, Trailer, Wendecover
Länge: 96 Minuten
FSK: ab 16 Jahre

Hinweise
Homepage zum Film
Film-Zeit über „’71“
Moviepilot über „’71“
Metacritic über „’71“
Rotten Tomatoes über „’71“
Wikipedia über „’71“ (deutsch, englisch)
Berlinale über „’71“ (die Pressekonferenz in voller Länge)


%d Bloggern gefällt das: