Neu im Kino/Filmkritik: „No Way Out – Gegen die Flammen“kämpfen die „Granite Mountain Hotshots“

Mai 6, 2018

Hach, das ist wieder ein deutscher Titel, der für Verwirrung sorgen wird. Also: „No Way Out – Gegen die Flammen“ ist ein Film über Feuerbekämpfer, der nichts, aber auch absolut nichts mit dem Kevin-Costner-Thriller „No Way Out – Es gibt kein Zurück“ zu tun hat. Außerdem ist der Originaltitel von „No Way Out – Gegen die Flammen“ „Only the Brave“. Aber die Werbeabteilung hat sich sicher etwas dabei gedacht. Und gegen Flammen müssen die „Granite Mountain Hotshots“ kämpfen.

In den USA erreichten die Feuerbekämpfer am 30. Juni 2013 traurige Berühmtheit. Mit anderen Feuerwehrmännern bekämpften sie nahe der Kleinstadt Yarnell Hill, Arizona einen durch einen Blitzschlag verursachten Brand. Es war ein Routine-Einsatz, bei dem die Flammen, aufgrund starker Windböen, unvorhergesehene Wege einschlugen und das Feuer sich schneller als gedacht bewegte. Neunzehn der aus zwanzig Männern bestehenden Hotshot-Einheit starben in den Flammen. Es war der größte Verlust von Feuerwehrmännern nach 9/11.

Kurz nach dem Unglück schrieb Sean Flynn für die „GQ“ die Reportage „No Exit“. Sie war die Grundlage für Joseph Kosinskis beeindruckendes Drama „No Way Out – Gegen die Flammen“. Er erzählt die Geschichte der „Granite Mountain Hotshots“, der ersten kommunalen Hotshot-Einheit. Normalerweise unterstehen sie Bundesbehörden. Aktuell gibt es in den USA 107 Hotshot-Crews. Jede Einheit besteht aus 20 Feuerwehrleuten. Die Hotshots sind Feuerbekämpfer, die vor allem deshalb als Eliteeinheit bezeichnet werden, weil sie in den USA tagelang gegen die riesigen Brandherde kämpfen. Dabei geht es vor allem um das Schlagen von Schneisen und Anlegen von Hindernissen, die das Feuer in geordnete Bahnen lenken. Auch gezielte Brände gehören dazu. Es ist harte, körperliche Arbeit, die meistens von jungen Männern durchgeführt wird. In der mehrere Monate dauernden Brandsaison sind sie fast ununterbrochen unterwegs.

In „No Way Out“ wird die Geschichte der „Granite Mountain Hotshots“ chronologisch erzählt. Vor ihrer Hotshot-Zertifizierung ist die von Eric Marsh (Josh Brolin) geleitete Einheit die Feuerwehr der Kleinstadt Prescott, Arizona, die vor allem ihren Ort vor Feuer beschützt. Vor ihrer Hotshot-Zertifizierung 2008 trainieren sie jahrelang, erfüllen die Anforderungen für eine Zertifizierung und werden erfolgreich geprüft. Es ist ein hartes Verfahren für eine harte und gefährliche Arbeit.

Im Verlauf des über zweistündigen Films lernen wir die Feuerwehrleute und ihre Familien kennen. Vor allem Eric Marsh und Brandon ‚Donut‘ McDonough (Miles Teller) stehen im Mittelpunkt. McDonough hatte vorher eine lange Karriere als vorbestrafter Junkie hinter sich. Die Einheit ist für ihn die letzte Chance auf ein Leben, das sich vollkommen von seinem Junkie-Leben unterscheidet. Wir begleiten die Feuerwehrmänner auf verschiedenen Einsätzen, die vor allem auf der großen Leinwand ihre gesamte Wirkung entfalten.

Kosinski („Tron: Legacy“, „Oblivion“) erzählt diese Geschichte ganz traditionell als eine sich über mehrere Jahre erstreckende, für den Film etwas komprimierte Chronik. Es ist schnörkelloses, klassisches Hollywood-Erzählkino. Chronologisch werden Episoden aus dem Berufs- und Privatleben der Feuerwehrmänner erzählt, bis es zu dem katastrophalen letzten Einsatz kommt. Den inszeniert Kosinski dann auch so, dass schon von der ersten Minute an – wenn die „Granite Mountain Hotshots“ noch an einen Routine-Einsatz glauben – als einen Einsatz, der in einer Katastrophe enden wird.

No Way Out“ ist ein würdiges Denkmal für diese Einheit.

No Way Out – Gegen die Flammen (Only the Brave, USA 2017)

Regie: Joseph Kosinski

Drehbuch: Ken Nolan, Eric Warren Singer

LV: Sean Flynn: No Exit (GQ, 27. September 2013, Reportage)

mit Josh Brolin, Miles Teller, Jeff Bridges, Taylor Kitsch, Jennifer Connelly, James Badge Dale, Andie MacDowell, Alex Russell, Ben Hardy, Scott Haze, Geoff Stults

Länge: 134 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „No Way Out“

Metacritic über „No Way Out“

Rotten Tomatoes über „No Way Out“

Wikipedia über „No Way Out“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood sucht in den Flammen nach den Fakten

GQ: Sean Flynn: No Exit

Meine Besprechung von Joseph Kosinskis „Oblivion“ (Oblivion, USA 2013)

Ein etwas überfülltes Gespräch mit Brandon McDonough (dem überlebenden Mitglied der Granite Mountain Hotshots), den Schauspielern und dem Regisseur in der Build-Gesprächsreihe

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TV-Tipp für den 23. Juni: Shame

Juni 23, 2017

3sat, 22.10
Shame (Shame, Großbritannien 2011)
Regie: Steve McQueen
Drehbuch: Steve McQueen, Abi Morgan
Brandon ist sexsüchtig – und das ist kein Vergnügen.
Grandioses, etwas kühles Drama von Steve McQueen, der davor „Hunger“ und danach „12 Years a Slave“ inszenierte. Alles keine leichte Kost, aber in jedem Fall sehenswert.
Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit zwei ausführlichen Interviews mit Steve McQueen und Michael Fassbender).
mit Michael Fassbender, Carey Mulligan, James Badge Dale, Nicole Beharie
Hinweise

Englische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Facebook-Seite zum Film

Film-Zeit über „Shame“

Rotten Tomatoes über „Shame“

Wikipedia über „Shame“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steve McQueens „Shame“ (Shame, Großbritannien 2011)

Meine Besprechung von Steve McQueens “12 Years a Slave” (12 Years a Slave, USA 2013)


TV-Tipp für den 22. Mai: Flight

Mai 22, 2016

Pro7, 20.15

Flight (Flight, USA 2012)

Regie: Robert Zemeckis

Drehbuch: John Gatins

Pilot Whip Whitaker rettet mit einem waghalsigen Manöver die Passagiere seiner Linienmaschine. Er wird als Held gefeiert. Aber bei der Untersuchung des Unglücks könnte auch herauskommen, dass Whip alkoholisiert flog.

Flight“ ist in erster Linie ein zu lang geratenes, gut gespieltes, konventionelles Alkoholikerdrama, das mit einer spektakulären Bruchlandung garniert wird.

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Denzel Washington, Don Cheadle, Kelly Reilly, John Goodman, Bruce Greenwood, Melissa Leo, Brian Geraghty, Tamara Tunie, James Badge Dale

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „Flight“

Metacritic über „Flight“

Rotten Tomatoes über „Flight“

Wikipedia über „Flight“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Robert Zemeckis “Flight” (Flight, USA 2012)

Meine Besprechung von Robert Zemeckis „The Walk“ (The Walk, USA 2015)


TV-Tipp für den 22. April: Shame

April 21, 2016

3sat, 22.35
Shame (Shame, Großbritannien 2011)
Regie: Steve McQueen
Drehbuch: Steve McQueen, Abi Morgan
Brandon ist sexsüchtig – und das ist kein Vergnügen.
Grandioses, etwas kühles Drama von Steve McQueen, der davor „Hunger“ und danach „12 Years a Slave“ inszenierte. Alles keine leichte Kost, aber in jedem Fall sehenswert.
Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit zwei ausführlichen Interviews mit Steve McQueen und Michael Fassbender).
mit Michael Fassbender, Carey Mulligan, James Badge Dale, Nicole Beharie
Hinweise

Englische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Facebook-Seite zum Film

Film-Zeit über „Shame“

Rotten Tomatoes über „Shame“

Wikipedia über „Shame“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steve McQueens „Shame“ (Shame, Großbritannien 2011)

Meine Besprechung von Steve McQueens “12 Years a Slave” (12 Years a Slave, USA 2013)


Neu im Kino/Filmkritik: „13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi“ kämpfen bis zur letzten Patrone

März 3, 2016

Auch wenn man beim Ansehen von „13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi“ glaubt, ein Remake von „Black Hawk Down“ zu sehen, erzählt Michael Bay eine ganz andere Geschichte als Ridley Scott vor fünfzehn Jahren. Er erzählte von der Gefangennahme eines Warlords und seiner Untergebenen am 3. Oktober 1993 in Mogadischu, Somalia, durch US-Elitesoldaten. Der Einsatz geht schief und es entwickelt sich eine Straßenschlacht, bei der viele, sehr viele namenlose Einheimische und einige US-Soldaten, die im Abspann namentlich erwähnt werden, sterben.
Michael Bay erzählt von einer Nacht in Libyen. Am 11. September 2012 greifen Libyer das US-Generalkonsulat in Bengasi an. Der Angriff entwickelt sich zu einer veritablen Straßenschlacht, weil einige Ex-US-Elitesoldaten, die gerade eine gar nicht so geheime CIA-Basis bewachen, den Botschafter retten wollen. Viele, sehr viele namenlose Einheimische und einige US-Soldaten (Ex und nicht Ex), die im Abspann namentlich erwähnt werden, sterben.
Das ist natürlich eine ganz andere Geschichte. Jedenfalls solange man sich auf die Ausgangslage konzentriert. Aber nicht die Prämisse, sondern die Geschichte und wie sie erzählt wird, macht den Film aus und in beiden Filmen geht es, nach einer arg länglichen Vorstellung der Hauptpersonen, die trotzdem austauschbar und ohne individuelle Züge bleiben, nur noch um die bleihaltige und bombige Schlacht zwischen einigen tapferen Amerikanern, die versuchen ihre Kameraden und Landsleute vor einer Horde gesichtsloser Somalis (in „Black Hawk Down“) oder Libyer (in „13 Hours“) zu retten. Die Angreifer sind zwar mordgierig, aber letztendlich nur Kanonenfutter. Wie wir es aus zahllosen Western kennen, in denen tapfere Cowboys, Siedler und Soldaten die zahlenmäßig überlegenen Indianer, die reihenweise mit Kriegsgeheul in das Mündungsfeuer laufen, abknallen.
Diese Schlacht, die im Film um die zwei Stunden dauert, wird von Michael Bay dann auch kompetent und durchaus spannend als ohrenbetäubendes Action-Feuerwerk mit wenigen ruhigen Minuten erzählt.
Es ist allerdings auch ein Film, der sich nicht für die Gegner und ihre Motive interessiert. Die Libyer sind eine Horde gesichtsloser Angreifer, die auch als Somalis durchgehen könnten (halt wie es früher egal war, ob der Angriff von Apachen oder Comanchen oder irgendwelchen anderen Indianern erfolgte), und die möglichst fotogen in den Kugelhagel unserer Helden laufen und sterben sollen. Der politische Konflikt und die Situation in Libyen wird in einigen Texttafeln angesprochen, die gerade so als Alibi für den Waffenporno durchgehen, der noch im Abspann die tapferen US-Amerikaner feiert. Sie werden, Gefallene und Überlebende, namentlich und mit Bild gezeigt. Die über hundert Libyer, die ebenfalls starben, werden gerade mit einem Halbsatz erwähnt.
„13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi“ will, und nur ein Narr hätte bei Michael Bay ernsthaft etwas anderes erwartet, nicht mehr als eine pathetische Heldenverklärung von einer Handvoll Söldner sein, die einigen Landleuten das Leben retten.
Am Ende des Films wissen wir deshalb, was in Bengasi geschah. Aber nicht warum.

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13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi (13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi, USA 2016)
Regie: Michael Bay
Drehbuch: Chuck Hogan
LV: Mitchell Zuckoff: Thirteen Hours: The inside account of what really happened in Benghazi, 2014 (13 Hours – Der Insider-Bericht über die wahren Ereignisse in Benghazi)
mit John Krasinski, Pablo Schreiber, Toby Stephens, Freddie Stroma, David Giuntoli, James Badge Dale, David Denman, Dominic Fumusa, Max Martini, Alexia Barlier, David Costabile, Peyman Moaadi, Matt Letscher, Demetrius Grosse
Länge: 145 Minuten
FSK: ab 16 Jahre

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Englische Homepage zum Film
Moviepilot über „13 Hours“
Metacritic über „13 Hours“
Rotten Tomatoes über „13 Hours“
Wikipedia über „13 Hours“ (englisch)
History vs. Hollywood über „13 Hours“

Meine Besprechung von Michael Bays „Pain & Gain“ (Pain & Gain, USA 2013, ebenfalls mit Mark Wahlberg)

Meine Besprechung von Michael Bays „Transformers: Ära des Untergangs (Transformers: Age of Extinction, USA 2014)


Neu im Kino/Filmkritik: „The Walk – Eine wahre Geschichte“ zwischen zwei Wolkenkratzern

Oktober 22, 2015

Der Erzähler steht auf der Freiheitsstatue, im Hintergrund sehen wir das World Trade Center und er begrüßt uns (im Original) mit einem fürchterlich dickem französischen Akzent, der ihn gleich als einen Blender abstempelt. Und das ist Philippe Petit auch. Irgendwie. Denn der Franzose ist ein Hochseilartist, einer der mit kleinen Kunststücken und Variete-Nummern, die er in seiner Anfangszeit im Zirkus (seltener) und auf der Straße (öfter) aufführte. Natürlich ohne sich um irgendwelche Genehmigungen zu kümmern. Was zum ständigen Ärger mit den Ordnungshütern führt. Er ist einer, der das große Publikum sucht. Es unterhalten und erfreuen will. Sein Tanz zwischen den Türmen des Notre Dame war nicht genehmigt. Die Menschen blieben stehen und klatschten. Auf die Schlagzeilen, die ihn auch bei der Verhaftung zeigen, ist Petit stolz.
Aber er sucht nach einer größeren Herausforderung und da entdeckt er beim Zahnarzt in einem Magazin einen Artikel über das sich im Bau befindende World Trade Center. Petit will, vor der Eröffnung und natürlich ohne irgendeine Genehmigung, zwischen den beiden Türmen tanzen. In 417 Meter Höhe auf einem ein Zoll breitem Seil.
„The Walk“ von „Zurück in die Zukunft“-Regisseur Robert Zemeckis erzählt die wahre Geschichte von Philippe Petit (erzählt aus seiner Sicht) und seinem Drahtseilakt zwischen den Türmen des World Trade Center, den er am 7. August 1974 durchführte. Letztendlich tanzte er 45 Minuten zwischen den Türmen, ehe er sich in die Hände der ängstlich wartenden Polizisten begab und am nächsten Tag die Schlagzeilen beherrschte. Denn ihm gelang es mit seinem tollkühnen (um nicht zu sagen wahnsinnigen) Akt, die sich von nichts ablenkenden und ins Erstaunen versetzenden New York auf dem Weg zur Arbeit zum Stillstehen zu bewegen.
Zemeckis, dem schon während des gesamten Films immer wieder spektakuläre Bilder gelingen, die die Schwindelfreiheit des Zuschauers auf eine harte Probe stellen, zeigt im dritten Akt, Petits Drahtseilakt so realistisch, dass man, auch wenn man sich bis dahin für schwindelfrei hielt, jetzt daran zweifelt. Außerdem schwitzt man, obwohl man im sicheren Kinosessel sitzt und weiß, wie die Geschichte endete, Wasser und Blut und hat, wenn Petit sich auf dem Seil noch einmal umdreht und vor den Polizisten zum anderen Wolkenkratzer wegläuft, nur einen Gedanken hat: „Mensch, verlass das Seil! Du wirst noch runterfallen!“
Dass Joseph Gordon-Levitt dabei niemals in Lebensgefahr schwebte, dass diese Szenen vor allem mit CGI-Hilfe entstanden; – egal. Auch dass Zemeckis immer wieder die Gedanken von Petit visualisiert und damit den Weg, den Petit auf dem Seil gehen will, in einem sich vor unseren Augen über die Leinwand spannendes Seil, das so nur in einem Computer entstehen kann, zeigt, ist egal. Es sieht beängstigend echt aus. Vor allem auf der großen IMAX-Leinwand (wobei die bekannten IMAX-3D-Probleme mich immer wieder aus dem Film rissen). In „The Walk“ gelingt es Zemeckis, wieder einmal, die Technik in den Dienst der Geschichte zu stellen.
Da verzeiht man auch, dass die Filmgeschichte äußerst konventionell und überraschungsfrei von Petits Kindheit über seine Ausbildung bei Papa Rudy (Ben Kingsley, gewohnt herrisch) und seine Tage als Pariser Straßenkünstler erzählt ist. Der immergleiche leicht satirisch überspitzte, amüsierte Tonfall in Wort und Bild und die die Realität konstant überhöhende Inszenierung lässt auch alle Charaktere als eher eindimensionale Erfüllungsgehilfen von Petits Vision erscheinen.

The Walk - Plakat
The Walk – Eine wahre Geschichte (The Walk, USA 2015)
Regie: Robert Zemeckis
Drehbuch: Robert Zemeckis, Christopher Browne
LV: Philippe Petit: To Reach the Clouds: My High Wire Walk Between the Twin Towers, 2002
mit Joseph Gordon-Levitt, Ben Kingsley, Charlotte Le Bon, James Badge Dale, Clément Sibony, César Domboy, Ben Schwartz, Benedict Samuel, Steve Valentine
Länge: 123 Minuten
FSK: ab 6 Jahre

Hinweise
Amerikanische Homepage zum Film
Deutsche Homepage zum Film
Film-Zeit über „The Walk“
Moviepilot über „The Walk“
Metacritic über „The Walk“
Rotten Tomatoes über „The Walk“
Wikipedia über „The Walk“ (deutsch, englisch)
History vs. Hollywood über „The Walk“

Meine Besprechung von Robert Zemeckis „Flight“ (Flight, USA 2012)

Und wer noch mehr über Petits Coup erfahren will, sollte sich die mit dem Oscar ausgezeichnete Dokumentation „Man on Wire“ (GB/USA 2008, Regie: James Marsh) ansehen. Hier der Trailer:

 


TV-Tipp für den 18. Mai: Shame

Mai 18, 2015

ZDF, 22.15
Shame (Shame, GB 2011)
Regie: Steve McQueen
Drehbuch: Steve McQueen, Abi Morgan
Brandon ist sexsüchtig – und das ist kein Vergnügen.
Grandioses, etwas kühles Drama von Steve McQueen, der davor „Hunger“ und danach „12 Years a Slave“ inszenierte. Alles keine leichte Kost, aber in jedem Fall sehenswert.
Mehr in meiner ausführlichen Besprechung (mit zwei ausführlichen Interviews mit Steve McQueen und Michael Fassbender).
mit Michael Fassbender, Carey Mulligan, James Badge Dale, Nicole Beharie
Wiederholung: Mittwoch, 20. Mai, 00.20 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

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Film-Zeit über „Shame“

Rotten Tomatoes über „Shame“

Wikipedia über „Shame“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Steve McQueens „Shame“ (Shame, Großbritannien 2011)

Meine Besprechung von Steve McQueens „12 Years a Slave“ (12 Years a Slave, USA 2013)


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