TV-Tipp für den 2. August: Terminator

August 1, 2017

Kabel 1, 20.15/23.20

Terminator (The Terminator, USA 1984)

Regie: James Cameron

Drehbuch: James Cameron, Gale Anne Hurd

Los Angeles, 1984: Ein Terminator kommt aus der Zukunft. Er hat den Auftrag, Sarah Connor zu finden und zu töten. So soll verhindert werden, dass sie ein Kind bekommt, das in der Zukunft der Anführer des Widerstandes gegen die Roboter wird.

Zur gleichen Zeit wird Kyle Reese aus der Zukunft in die Gegenwart geschickt. Er soll den Terminator zerstören, bevor dieser seine Mission ausführt.

Und schon beginnt eine actionhaltige Menschenjagd durch Los Angeles.

Heute ein Science-Fiction-Klassiker, der etliche Karrieren beförderte.

Damals ein kleines B-Picture, von dem vor dem Kinostart niemand viel erwartete.

Am 29. August läuft die ebenfalls von James „Avatar“ Cameron inszenierte Big-Budget-Fortsetzung „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ in einer restaurierten Fassung in unseren Kinos.

mit Arnold Schwarzenegger, Michael Biehn, Linda Hamilton, Paul Winfield, Lance Henriksen, Rick Rossovich, Bill Paxton

Hinweise

Moviepilot über „Terminator“

Metacritic über „Terminator“

Rotten Tomatoes über „Terminator“

Wikipedia über „Terminator“ (deutsch, englisch)

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Wieder im Kino – und dann auf DVD und Blu-ray: Vorverkauf für „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ in der restaurierten 4K-3D-Fassung hat begonnen

August 1, 2017

Am 29. August, dem „Judgment Day“, ist es soweit: die unter der strengen Aufsicht von James Cameron restaurierte und auf 3D aufgepimpte Fassung von „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ (Terminator 2: Judgment Day, USA 1991) wird im Kino gezeigt. Anscheinend nur einen Tag. Und, um die drängende Fan-Frage zu beantworten: die Fassung lohnt sich.

Die Bilder wirken wie neu; – wenn man sich noch an die damalige Kinofassung erinnert. Und eigentlich würde mir eine so restaurierte 4K-Fassung ausreichen. Cameron fertigte allerdings, wie schon bei seinem Film „Titanic“, eine 3D-Fassung des Films an. Die 3D-Effekte sind zum Glück so sparsam eingesetzt, dass sie kaum auffallen. Eigentlich werden im aktuellen Trailer schon alle 3D-relevanten Bilder gezeigt. Die Tricks überzeugen immer noch. Cameron war damals einer der ersten Regisseure, der mit digitalen Effekten in einem so großen Maßstab arbeitete. Insgesamt sind es 42 computeranimierte Aufnahmen. Damals viel, heute für solche Filme wenig. Der Rest sind altbekannte praktische Effekte und Stuntmen, die ihr Leben riskieren.

Cameron sagt zu dieser Fassung: „’Terminator 2 – Tag der Abrechnung 3D‘ sieht absolut fantastisch aus, besser als jemals zuvor. Um Längen besser als 1991, aber nicht nur, weil er in 3D ist, sondern auch wegen der Farbpalette. 4K holt viel mehr aus dem Negativ heraus, als es zu damaliger Zeit bei einer normalen Kopie möglich war. Wer ein Fan des Films ist, kommt an dieser Fassung nicht vorbei.“

Die Story – immerhin war der Film ein Kassenhit und er läuft regelmäßig im TV – dürfte bekannt sein.

In der Zukunft haben die Maschinen die Macht übernommen. Einige Menschen kämpfen, angeführt von John Connor, einen zunehmend aussichtslosen Kampf gegen sie.

Um den Anführer der Widerstandsbewegung auszuschalten, schicken die Maschinen einen T-1000-Androiden (Robert Patrick) in die Vergangenheit (also die Gegenwart) zurück. Er soll den Teenager Connor (Edward Furlong; sein Debüt) töten.

Connor erfährt davon und schickt einen T-800-Androiden (Arnold Schwarzenegger) zurück. Den kennen wir noch aus dem ersten „Terminator“-Film, als er Connors Mutter töten sollte. Connor programmierte ihn um. Jetzt kämpft der T-800 als Connors Beschützer im Team der Guten und er befolgt Connors Befehle.

Zusammen mit Connors Mutter Sarah Connor (Linda Hamilton), die aus einer Irrenanstalt ausbricht, machen die drei sich auf den Weg zu Skynet, um den für den 29. August 1997 festgelegten „Judgment Day“ zu verhindern.

Terminator 2“ gehört zu den wenigen Spielfilmen, in denen der zweite Teil nicht einfach nur eine Wiederholung des erfolgreichen ersten Teils mit einem höheren Budget ist. Cameron erzählt die Geschichte weiter, geht davon aus, dass die Zuschauer den ersten „Terminator“-Film kennen (bzw. mit der Prämisse und Geschichte des Films vertraut sind) und ein zünftiges Actionabenteuer erleben wollen. Dafür hatte er damals ein utopisches Budget von ungefähr hundert Millionen Dollar zur Verfügung und das Geld wurde gut investiert für zahlreiche immer noch beeindruckende Actionszenen. Vor allem auf einer großen Leinwand.

Seitdem gab es weitere „Terminator“-Filme, die alle schlechter sind, und eine nach zwei Staffeln eingestellte TV-Serie. Arnold Schwarzenegger kehrte 2015 für „Terminator: Genisys“ zurück und dank des guten Einspiels wird es weitere „Terminator“-Filme geben. Mit Arnold Schwarzenegger und James Cameron, der gerade sehr mit „Avatar“ beschäftigt ist. Er soll vor allem die Grundzüge der nächsten „Terminator“-Trilogie entwickeln und die Oberaufsicht über die Filme führen. So ist jedenfalls der Plan.

Am 26. Oktober veröffentlicht Studiocanal die 4K-restaurierte Kinofassung von „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ auf DVD und Blu-ray in verschiedenen Ausgaben.

Angekündigt sind: „DVD, Blu-ray inklusive Director’s Cut und Extended Special Edition, 4K Ultra HD Blu-ray in HDR-Technologie und in einer neuen 2 Disc Steelbook Edition mit 3D Blu-ray und 2D Blu-ray, alle Versionen enthalten als Extra die brandneue Dokumentation „T2 Reprogramming the Terminator“ mit nie zuvor gesehenem Material und aktuellen Interviews mit James Cameron und Arnold Schwarzenegger. Die Blu-ray enthält zusätzlich weitere umfangreiche Bonusmaterialien.Sowohl in der UHD als auch im Steelbook ist die 2D Blu-ray enthalten.

Als ultimatives Sammlerstück für alle Terminator-Fans erscheint außerdem die limitierte TERMINATOR 2 -ENDO-ARM SPECIAL EDITION. Diese einzigartige Sonderedition beinhaltet eine detailgetreue Replik des legendären T-800 Endo Arms in Originalgröße, die 4K UHD Blu-ray, 3D Blu-ray, 2D Blu-ray und den Original-Soundtrack als CD. Die limitierte TERMINATOR 2 – ENDO-ARM SPECIAL EDITION ist exklusiv auf http://www.terminator2-endoarm.de erhältlich.“

Terminator 2 – Tag der Abrechnung (Terminator 2: Judgment Day, USA 1991)

Regie: James Cameron

Drehbuch: James Cameron, William Wisher Jr.

mit Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Edward Furlong, Robert Patrick, Earl Boen, Joe Morton, S. Epatha Merkerson, Xander Berkeley

Länge: 137 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Brandaktuelle deutsche Homepage zum Film (in der 3D-Fassung, mit Kinofinder)

Moviepilot über „Terminator 2“

Metacritic über „Terminator 2“

Rotten Tomatoes über „Terminator 2“ und die 3D-Fassung

Wikipedia über „Terminator 2“ (deutsch, englisch)

Ein Interview mit James Cameron während der Berlinale, wo die 3D-Fassung ihre Premiere hatte


TV-Tipp für den 18. Mai: Aliens – Die Rückkehr

Mai 18, 2017

Kabel 1, 20.15

Aliens – Die Rückkehr (USA 1986, Regie: James Cameron)

Drehbuch: James Cameron (nach Charakteren von Dan O’Bannon und Ronald Shusett)

Ripley soll einige Marines auf einen Alien-verseuchten Planeten begleiten und beim Kampf gegen die ihr bekannten Aliens helfen.

Inzwischen ein SF-Klassiker, der als Kriegsfilm die harten Soldaten fröhlich als Kanonenfutter verheizt.

Kabel 1 zeigt den längeren Director’s Cut. Um 20.15 Uhr in einer gekürzten Version, in der Nachtwiederholung um 01.50 Uhr wahrscheinlich ungekürzt. Dazwischen, ab 23.25 Uhr, läuft „Prometheus – Dunkle Zeichen“, der ab heute vorletzte „Alien“-Film.

‚Aliens‘ (und das leistet eine Fortsetzung selten) entwickelt den Spukhaus-im-Weltraum-Plot von ‚Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt‘ (Alien, 1979) weiter, indem er sämtliche monströsen Highlights des Vorgängers aufgreift und in den Kontext eines anderen, in den Weltraum verlagerten Genres stellt. (…) Cameron (…) kocht hier sein eigenes Süppchen mit hartgesottenen Heldinnen, Biomechanoiden, politischer Paranoia und atemloser Spannung, wobei er die Prämisse des ersten Filmes beibehält.“ (Phil Hardy, Hrsg.: Die Science Fiction Filmenzyklopädie, 1998)

Zum Kinostart urteilte der Fischer Film Almanach anders: „Mit ‚Alien‘ von Ridley Scott (…), mit der phantastischen Welt und den Kreaturen von H. R. Giger hat dieser Film nichts mehr gemein. (…) Fortsetzung folgt – hoffentlich nicht.“ und über Ripley wurde gesagt „eine zu allem entschlossene Amazone, eine Art Über-Mutter im Rambo-Look“

Auch „Zoom“ war ungnädig: „War der erste ‚Alien‘-Film (…) noch durchaus raffiniert, so wird in der Fortsetzung ganz auf drastische Schockeffekte und die üblichen Technik-Spielereien gesetzt.“

Tja, damals regierte Ronald Reagan die USA, im Kino sorgten Rambo, „Missing in Action“ Chuck Norris und Konsorten im Kampf gegen „Die rote Flut“ für volle Kassen und die Filmkritik beurteilte Filme auch vor dem politischen Klima der USA, der Rambo-Ideologie.

mit Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Paul Reiser, Lance Henricksen, Bill Paxton, William Hope

Wiederholung: Freitag, 19. Mai, 01.50 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Aliens“ (98 % Frischegrad)

Wikipedia über „Aliens“ (deutsch, englisch)


Neu im Kino/Filmkritik: „Terminator: Genisys“ – verlorenen in einer anderen Zeitlinie

Juli 8, 2015

Nachdem der vorherige „Terminator“-Film „Terminator: Die Erlösung“, höflich formuliert, nicht gut und die in einer anderen Zeitlinie spielende, bestenfalls durchwachsene TV-Serie „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ kurzlebig war, hofften die Fans der Serie, dass mit der Rückkehr von Arnold Schwarzenegger in seiner ikonischen Rolle wieder alles gut wird.
Aber schon schnell, ziemlich genau bei dem ersten Auftritt von Sarah Connor (Emilia Clarke), beschleicht einen ein beunruhiges Gefühl.
2029 kämpfen die letzten Menschen gegen Skynet und die Herrschaft der Roboter. John Connor (Jason Clarke), der tapfere, edle und heroische Anführer der Rebellen, will eine sehr wichtige Skynet-Zentrale vernichten. Aber in der allerletzten Sekunde kann ein Roboter mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1984 entkommen. Dort soll der Terminator die Mutter von John Connor töten. Kyle Reese (Jai Courtney) betritt ebenfalls die Zeitmaschine.
In der 1984-Vergangenheit sehen wir dann, im Vergleich zum ersten „Terminator“-Film nur minimal verändert, die Ankunft des Terminators und von Kyle Reese. Der Terminator sieht aus wie der originale Terminator T-800 und damit wie Arnold Schwarzenegger. Digital auf jung bearbeitet. Wenige Sekunden später taucht ein zweiter, deutlich älter aussehender, bekleideter Arnold Schwarzenegger auf, der sich mit dem Neuankömmling schlägt – und damit ist in der neuen Geschichte schon jetzt ein Terminator mehr als im ersten „Terminator“-Film vorhanden.
Zur gleichen Zeit flüchtet Kyle Reese, der in der 1984-Vergangenheit Sarah Connor, die Mutter des damals noch ungeborenen John Connor schützen soll, vor der Polizei und einem Polizisten-Terminator, der dann, abgesehen von der eher dämlichen Idee mit den zu Schwertern werdenden Armen, an den bösen und fast unbesiegbaren T-1000 (Robert Patrick) aus „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ erinnert.
Die Jagd findet eine kurze Verschnaufpause, wenn Sarah Connor Kyle Reese vor diesem Terminator rettet. Kurz darauf entdeckt Reese im Frachtraum des Kleintransporters den älteren T-800, der – und ungefähr hier müssen wir akzeptieren, dass „Terminator: Genisys“ auf einer vollkommen neuen Zeitlinie spielt – schon einige Jahre in der Vergangenheit ist. Denn es ist der gute T-800; also der Arnold-Schwarzenegger-Terminator, der in „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ Sarah Connor und ihren Sohn John vor dem bösen Terminator T-1000 schützen sollte. In dem neuen Film rettete er sie bereits als Kind vor einem anderen Terminator und wurde ihr Vaterersatz. Seitdem nennt sie ihn ‚Pops‘ und sie kämpfen gemeinsam gegen Skynet und die vielen Terminatoren, die diese Vergangenheit bevölkern.
Weil Kyle Reese bei seinem Sprung in die Vergangenheit eine Vision hatte, springt er mit Sarah Connor in das Jahr 2017. Weil wir in einer anderen Zeitlinie sind, haben in dieser Zukunft die Roboter die Menschheit noch nicht vernichtet. Aufgrund seiner Vision weiß Kyle Reese, dass Skynet jetzt (also in der Zukunft dieser Zeitlinie) „Genisys“ ist. Das Computerprogramm soll in Kürze online gehen. Genisys stellen wir uns am besten als eine Art Super-Facebook-Windows-All-in-one-Cloud-App vor, die dann die Menscheit vernichten wird, weil – – – nun Skynet die Menschheit vernichten will.
In diesem Moment wird offensichtlich, dass die Welt der ersten beiden „Terminator“-Filme vorbei ist und „Terminator 3: Rebellion der Machinen“ (2003) der letzte Film war, der noch glaubwürdig von einem Kampf der Roboter gegen die Menschen erzählen konnte, ohne das Internet zu erwähnen.
Heute, bzw. 2017, ist die damals porträtierte Kalter-Krieg-Welt, absolut anachronistisch. Als James Cameron in den frühen Achtzigern seinen ersten „Terminator“-Film schrieb, war
Skynet, ein Computer-Selbstverteidigungssystem des Militärs, das sich gegen die Menschen wendet und einen Atomkrieg auslöst. Das war eine bedrückende Vision, die an reale Ängste anknüpfte und das Denken des Kalten Krieges auf eine schwarzhumorige Spitze trieb. Das Internet hatte in damaligen Zukunftsvorstellungen keinerlei Relevanz. Dagegen wurde über autonome Roboter schon lange nachgedacht. Als Helfer oder als Bedrohung für die Menschen. Der Terminator ist ein solcher Roboter, der stumpf einen Befehl ausübt und der deshalb entsprechend bedrohlich ist. Vor allem wenn im Hintergrund die Roboter, ausgehend von ihrer Programmierung, die Macht übernehmen.
Heute – nach dem Ende des Kalten Krieges – funktioniert diese Vision nicht mehr. Aber anstatt in „Terminator: Genisys“ jetzt mit dem „Genisys“-Programm eine umfassende Neubetrachtung des Kampfes zwischen Menschen und Maschinen zu wagen, belassen es die Autoren Laeta Kalogridis („Wächter der Nacht“, „Shutter Island“) und Patrick Lussier („My Boody Valentine 3D“, „Drive Angry“; er ist vor allem als Regisseur bekannt) und Alan Taylor („Thor – The Dark Kingdom“ und viele TV-Serienepisoden) dabei, „Genisys“ als leere Chiffre zu benutzen. Entsprechend blass ist die Bedrohung, die als Skynet-Update so gar nichts mit unserer Gegenwart und unseren Ängsten zu tun hat. Es ist nur noch ein besonders inhaltsleerer Mac Guffin ohne irgendeine Bedeutung.
Sowiewo werden alle philosophischen Überlegungen und naturwissenschaftlichen Erklärungen des Zeitreise- und Zeitlinienproblems schnell weggewischt zugunsten eines Actionfeuerwerks, das alle vorherigen Actionszenen übertrumpfen möchte und spätestens während einer großen Autoverfolgungsjagd, die auf der Golden-Gate-Brücke endet, nur noch langweilt. Denn alles ist viel zu übertrieben und, nachdem ein Bus wie ein Spielzeug sich in der Luft mehrmals überschlägt, langweilig. Es ist eine computeranimierte Chose, die es nicht mit der grandiosen Action aus den früheren „Terminator“-Filmen aufnehmen kann. So wurde in „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“ noch lustvoll ein ganzer Straßenzug zerdeppert und man sah, wie gefährlich die Dreharbeiten für die Szene waren. Jetzt verunziert kein Schweißtropfen die glatten Gesichter der Schauspieler.
„Terminator: Genisys“ ist einfach nur 08/15-Blockbuster-Handwerk der banalen Sorte mit einer bestenfalls mediokren Story, Plotlöchern (wenn man wirklich über die zwischen den verschiedenen Zeitlinien und vorherigen Filmen unnötig verwirrend werdende Story mit ihren lustigen Familienverhältnissen nachdenken will), etwas Humor (derzeit in Blockbustern ja extrem rar), übertriebener CGI-Action (in Blockbustern immer überreichlich vorhanden) und bekannten Gesichtern, die außer dem Einstreichen ihrer Gage nicht viel tun müssen. Da ist nichts, das hinter der glänzenden Oberfläche begeistert oder berührt.
Am Ende des Films, der der Beginn einer neuen Trilogie sein soll, bleibt die Erkenntnis, dass man spätestens nach dem dritten „Terminator“-Film hätte aufhören sollen.
P. S.: Hier ist der aktuelle Trailer, der einige Plotspoiler enthält. D. h.: Ansehen auf eigene Gefahr.

Terminator - Genisys - Plakat

Terminator: Genisys (Terminator: Genisys, USA 2015)
Regie: Alan Taylor
Drehbuch: Laeta Kalogridis, Patrick Lussier (basierend auf von James Cameron und Gale Anne Hurd erfundenen Charakteren)
mit Arnold Schwarzenegger, Jason Clarke, Emilia Clarke, Jai Courtney, J. K. Simmons, Matthew Smith, Byung-hun Lee, Courtney B. Vance
Länge: 126 Minuten
FSK: ab 12 Jahre

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Amerikanische Homepage zum Film
Film-Zeit über „Terminator: Genisys“
Moviepilot über „Terminator: Genisys“
Metacritic über „Terminator: Genisys“
Rotten Tomatoes über „Terminator: Genisys“
Wikipedia über „Terminator: Genisys“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 26. Juni: Terminator 2 – Tag der Abrechnung

Juni 26, 2015

Als Vorbereitung für „Terminator: Genisys“, der am 9. Juli anläuft

sehen wir noch einmal

RTL II, 20.15

Terminator 2 – Tag der Abrechnung (USA 1991, Regie: James Cameron)

Drehbuch: James Cameron, William Wisher Jr.

Genialer Plan: um John Connor, den zukünftigen Anführer der Widerstandsbewegung gegen die Roboter, zu beseitigen, schicken sie einen T-1000-Roboter in die Vergangenheit (also die Gegenwart) zurück. Er soll Connor töten. Und Connor schickt einen T-800 zurück. Den kennen wir noch aus dem ersten „Terminator“-Film, als er Connors Mutter töten sollte, aber jetzt kämpft er im Team der Guten.

Eine der wenigen gelungenen Fortsetzungen und ein Kassenknüller.

„Actionkino auf der Höhe des im Kino derzeit Möglichen, rasant, packend und innovativ.“ (Fischer Film Almanach 1992)

Debüt von Edward Furlong.

mit Arnold Schwarzenegger, Robert Patrick, Edward Furlong, Linda Hamilton, Earl Boen, S. Epatha Merkerson, Xander Berkeley

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“

Wikipedia über „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 26. September: Terminator 2 – Tag der Abrechnung

September 26, 2013

 

Vox, 22.05

Terminator 2 – Tag der Abrechnung (Director’s Cut) (USA 1991, R.: James Cameron)

Drehbuch: James Cameron, William Wisher Jr.

Genialer Plan: um John Connor, den zukünftigen Anführer der Widerstandsbewegung gegen die Roboter, zu beseitigen, schicken sie einen T-1000-Roboter in die Vergangenheit (also die Gegenwart) zurück. Er soll Connor töten. Und Connor schickt einen T-800 zurück. Den kennen wir noch aus dem ersten „Terminator“-Film, als er Connors Mutter töten sollte, aber jetzt kämpft er im Team der Guten.

Eine der wenigen gelungenen Fortsetzungen und ein Kassenknüller.

Actionkino auf der Höhe des im Kino derzeit Möglichen, rasant, packend und innovativ.“ (Fischer Film Almanach 1992)

Debüt von Edward Furlong.

mit Arnold Schwarzenegger, Robert Patrick, Edward Furlong, Linda Hamilton, Earl Boen, S. Epatha Merkerson, Xander Berkeley

Wiederholung: Freitag, 27. September, 02.50 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“

Wikipedia über „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ (deutsch, englisch)


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