TV-Tipp für den 10. Februar: Hell or High Water

Februar 10, 2019

Pro Sieben, 23.35

Hell or High Water (Hell or High Water, USA 2016)

Regie: David Mackenzie

Drehbuch: Taylor Sheridan

Zwei Brüder überfallen Banken, um ihre Schulden bei der Bank zu bezahlen. Zwei Polizisten verfolgen sie in einem Land in dem zu viele Männer zu viele Schusswaffen haben.

Toller Neo-Noir-Western

Mehr in meiner ausführlichen Besprechung.

mit Chris Pine, Ben Foster, Jeff Bridges, Gil Birmingham, Marin Ireland, Katy Mixon, Dale Dickey

Hinweise

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Hell or High Water“

Metacritic über „Hell or High Water“

Rotten Tomatoes über „Hell or High Water“

Wikipedia über „Hell or High Water“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Denis Villeneuves „Sicario“ (Sicario, USA 2015) (nach einem Drehbuch von Taylor Sheridan) und der DVD und des Soundtracks

Meine Besprechung von David Mackenzies „Hell or High Water“ (Hell or High Water, USA 2016) (nach einem Drehbuch von Taylor Sheridan)

Meine Besprechung von Taylor Sheridans „Wind River (Wind River, USA 2017)

Meine Besprechung von Stefano Sollimas „Sicario 2“ (Sicario: Day of the Soldado, USA/Italien 2018) (nach einem Drehbuch von Taylor Sheridan)

 

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TV-Tipp für den 2. Februar: Arlington Road

Februar 2, 2019

ZDF, 01.00

Arlington Road (Arlington Road, USA 1999)

Regie: Mark Pellington

Drehbuch: Ehren Kruger

Mein Nachbar, der Terrorist – oder doch nicht?

Feiner Paranoia-Thriller mit einem bombigen Ende.

mit Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack, Hope Davis, Robert Gossett

Hinweise

Rotten Tomatoes über „Arlington Road“

Wikipedia über „Arlington Road“ (deutsch, englisch)


Neu im Kino/Filmkritik: Sind das wirklich „Bad Times at the El Royale“? Und wenn ja: für wen?

Oktober 11, 2018

Das „El Royale“ steht am Lake Tahoe genau auf der Staatsgrenze zwischen Nevada und Kalifornien. Das Hotel hat schon bessere Zeiten erlebt hat. Die Einrichtung verströmt die Patina der fünfziger Jahre. Nur die Musiksammlung in der Jukebox ist aktueller.

In einer Nacht in den frühen Siebzigern treffen sich dort sieben Menschen, die alle ein meist mit irgendwelchen Verbrechen zusammenhängendes Geheimnis haben.

Gespielt werden die Hotelgäste von Jeff Bridges, Cynthia Erivo, Jon Hamm, Cailee Spainey, Dakota Johnson und Chris Hemsworth. Lewis Pullman spielt den Empfangschef des Hotels, der auch kein Unschuldsknabe ist.

Drew Goddard, der Regisseur der Horrorperle „The Cabin in the Woods“, der Erfinder der TV-Serie „Daredevil“ und der Drehbuchautor von „Der Marsianer“ und „World War Z“ und etlicher Episoden für TV-Serien wie „Lost“ und „Alias“, hat mit „Bad Times at the El Royale“ auf den ersten Blick ein Neo-Noir-Ensemblestück inszeniert, das deutlich von Quentin Tarantino inspiriert ist. Vor allem natürlich „Pulp Fiction“. Aber auch „The Hateful Eight“ kann genannt werden.

Was kann da schief gehen?

Nun, für den Anfang, dass früh im Film die falsche Person stirbt. Jedenfalls für mich als Zuschauer.

Es gibt die Theorie, dass man im Film einem Charakter sein Herz schenke und wenn er stirbt, ist der Film für einen emotional zu Ende. Normalerweise schenkt man sein Herz dem Protagonisten. Man fiebert, lacht und weint mit ihm. Okay, das gilt vor allem für schmalzige Liebesfilme.

Manchmal ist es auch ein anderer Charakter. In diesem Fall war es für mich Jon Hamm, der am Filmanfang die anderen Gäste – vor allem Jeff Bridges und Cynthia Erivo – in der riesigen Hotellobby begrüßt. In schönster, raumgreifender Vertretermanier erzählt er einiges über das Hotel und die Ausstattung und bietet ihnen Kaffee an. Währenddessen beäugen sie und die später die Lobby betretenden Menschen sich auffallend misstrauisch. Als er anschließend als Gast sein Zimmer bezieht, beginnt er sofort, es sorgfältig nach Wanzen abzusuchen. Er entdeckt auch, dass alle Hotelzimmern mit spanischen Spiegeln ausgestattet sind und einige Hotelgäste auch gefilmt werden.

Er wird, weil er durch den Einwegspiegel in einem Zimmer eine Geiselnahme sieht und die Geisel retten will, ziemlich früh im Film erschossen.

In dem Moment war mein Held tot – und der Film hatte ein Problem.

Dazu kommen noch einige weitere Probleme.

Formal variiert „Bad Times at the El Royale“ das Erzählprinzip von „Pulp Fiction“. „Bad Times at the El Royale“ ist ebenfalls ein Ensemblefilm. Die einzelnen Geschichten sind ebenfalls pulpige Gangstergeschichten, garniert mit etwas plakativ-politischem Zeitkolorit. Im Gegensatz zu „Pulp Fiction“ erzählt Goddard seine in Kapitel unterteilte Geschichte ziemlich chronologisch. Das ist jetzt nicht besonders gut oder schlecht, sondern eine Möglichkeit in einem Ensemblestück die Geschichten anzuordnen.

Bei den Endlosdialogen zeigt sich allerdings, wie gut die Dialoge von Tarantino sind. Sie sind witzige Kabinettstückchen. Sie charakterisieren den Sprechenden. Und es gibt in jedem seiner Filme etliche Tarantino-Sätze (okay, bei „Jackie Brown“ sind es Elmore-Leonard-Sätze), die man gerne in eines seiner nächsten Gespräche einflechtet. Bei Goddard fehlt Tarantinos Witz und damit das, was Tarantino-Dialoge so einzigartig macht. Bei Goddard stellt sich bei den sich endlos anfühlenden Monologen schnell eine gewisse Langeweile ein. Es wird einfach zu viel zu lange erklärt. Es gibt auch nicht den Satz oder den Dialog, den man gerne zitieren möchte.

Und die Story hat erstaunlich viele lose Enden. Vieles wird angedeutet. Wenig wird aufgeklärt.

Immerhin werden die Hintergründe der Entführung und warum am Filmanfang ein Mann in einem Hotelzimmer eine Tasche im Boden versteckt, aufgeklärt.

Am Ende ist „Bad Times at the El Royale ein stylish aussehender, hochkarätig besetzter Neo-Noir-Langweiler. Das ist, musikalisch soulig untermalt, Stil über Substanz.

Wer unbedingt mit einem neueren Neo-Noir zurück in die Siebziger will, sollte sich „Inherent Vice“ – Natürliche Mängel“ ansehen. Oder auf den nächsten Film von Quentin Tarantino warten.

Bad Times at the El Royale (Bad Times at the El Royale, USA 2018)

Regie: Drew Goddard

Drehbuch: Drew Goddard

mit Jeff Bridges, Dakota Johnson, Cynthia Erivo, Chris Hemsworth, Jon Hamm, Cailee Spainey, Lewis Pullman, Nick Offerman, Xavier Dolan, Shea Whigham

Länge: 142 Minuten

FSK: ab 16 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Bad Times at the El Royale“

Metacritic über „Bad Times at the El Royale“

Rotten Tomatoes über „Bad Times at the El Royale“

Wikipedia über „Bad Times at the El Royale“ (deutsch, englisch)


TV-Tipp für den 18. August: The Big Lebowski

August 18, 2018

ZDFneo, 20.15

The Big Lebowski (The Big Lebowski, USA 1998)

Regie: Joel Coen

Drehbuch: Ethan Coen, Joel Coen

Ein echter Kultfilm.

Die Geschichte ist, wie bei Raymond Chandler, der als Inspiration diente, kaum nacherzählbar, labyrinthisch, voller grandioser Szenen und Sätze und wahrscheinlich bar jeder Logik. Im wesentlichen geht es darum, dass der Dude mit seinem ihm bis dahin unbekannten, stinkreichen, herrischen, querschnittgelähmten Namensvetter verwechselt wird und er in eine undurchsichtige Entführungsgeschichte hineingezogen wird.

mit Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore, Steve Buscemi, David Huddleston, Philip Seymour Hoffman, Tara Reid, Philip Moon, Mark Pellegrino, Peter Stormare, Flea, John Turturro, Sam Elliott, Ben Gazzara

Hinweise

Homepage des Lebowski Fest

Drehbuch „The Big Lebowski“ von Joel & Ethan Coen

Rotten Tomatoes über „The Big Lebowski“

Wikipedia über „The Big Lebowski“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Bill Green/Ben Peskoe/Will Russell/Scott Shuffitts „Ich bin ein Lebowski, du bist ein Lebowski – Die ganze Welt des Big Lebowski“ (I’m a Lebowski, you’re a Lebowski, 2007)

Meine Besprechung des Coen-Films „Blood Simple – Director’s Cut“ (Blood Simple, USA 1984/2000)

Meine Besprechung von Michael Hoffmans “Gambit – Der Masterplan” (Gambit, USA 2012 – nach einem Drehbuch von Joel und Ethan Coen)

Meine Besprechung des Coen-Films “Inside Llewyn Davis” (Inside Llewyn Davis, USA/Frankreich  2013)

Meine Besprechung des Coen-Films „Hail, Caesar!“ (Hail, Caesar!, USA/Großbritannien 2016)

Die Coen-Brüder in der Kriminalakte


Neu im Kino/Filmkritik: „No Way Out – Gegen die Flammen“kämpfen die „Granite Mountain Hotshots“

Mai 6, 2018

Hach, das ist wieder ein deutscher Titel, der für Verwirrung sorgen wird. Also: „No Way Out – Gegen die Flammen“ ist ein Film über Feuerbekämpfer, der nichts, aber auch absolut nichts mit dem Kevin-Costner-Thriller „No Way Out – Es gibt kein Zurück“ zu tun hat. Außerdem ist der Originaltitel von „No Way Out – Gegen die Flammen“ „Only the Brave“. Aber die Werbeabteilung hat sich sicher etwas dabei gedacht. Und gegen Flammen müssen die „Granite Mountain Hotshots“ kämpfen.

In den USA erreichten die Feuerbekämpfer am 30. Juni 2013 traurige Berühmtheit. Mit anderen Feuerwehrmännern bekämpften sie nahe der Kleinstadt Yarnell Hill, Arizona einen durch einen Blitzschlag verursachten Brand. Es war ein Routine-Einsatz, bei dem die Flammen, aufgrund starker Windböen, unvorhergesehene Wege einschlugen und das Feuer sich schneller als gedacht bewegte. Neunzehn der aus zwanzig Männern bestehenden Hotshot-Einheit starben in den Flammen. Es war der größte Verlust von Feuerwehrmännern nach 9/11.

Kurz nach dem Unglück schrieb Sean Flynn für die „GQ“ die Reportage „No Exit“. Sie war die Grundlage für Joseph Kosinskis beeindruckendes Drama „No Way Out – Gegen die Flammen“. Er erzählt die Geschichte der „Granite Mountain Hotshots“, der ersten kommunalen Hotshot-Einheit. Normalerweise unterstehen sie Bundesbehörden. Aktuell gibt es in den USA 107 Hotshot-Crews. Jede Einheit besteht aus 20 Feuerwehrleuten. Die Hotshots sind Feuerbekämpfer, die vor allem deshalb als Eliteeinheit bezeichnet werden, weil sie in den USA tagelang gegen die riesigen Brandherde kämpfen. Dabei geht es vor allem um das Schlagen von Schneisen und Anlegen von Hindernissen, die das Feuer in geordnete Bahnen lenken. Auch gezielte Brände gehören dazu. Es ist harte, körperliche Arbeit, die meistens von jungen Männern durchgeführt wird. In der mehrere Monate dauernden Brandsaison sind sie fast ununterbrochen unterwegs.

In „No Way Out“ wird die Geschichte der „Granite Mountain Hotshots“ chronologisch erzählt. Vor ihrer Hotshot-Zertifizierung ist die von Eric Marsh (Josh Brolin) geleitete Einheit die Feuerwehr der Kleinstadt Prescott, Arizona, die vor allem ihren Ort vor Feuer beschützt. Vor ihrer Hotshot-Zertifizierung 2008 trainieren sie jahrelang, erfüllen die Anforderungen für eine Zertifizierung und werden erfolgreich geprüft. Es ist ein hartes Verfahren für eine harte und gefährliche Arbeit.

Im Verlauf des über zweistündigen Films lernen wir die Feuerwehrleute und ihre Familien kennen. Vor allem Eric Marsh und Brandon ‚Donut‘ McDonough (Miles Teller) stehen im Mittelpunkt. McDonough hatte vorher eine lange Karriere als vorbestrafter Junkie hinter sich. Die Einheit ist für ihn die letzte Chance auf ein Leben, das sich vollkommen von seinem Junkie-Leben unterscheidet. Wir begleiten die Feuerwehrmänner auf verschiedenen Einsätzen, die vor allem auf der großen Leinwand ihre gesamte Wirkung entfalten.

Kosinski („Tron: Legacy“, „Oblivion“) erzählt diese Geschichte ganz traditionell als eine sich über mehrere Jahre erstreckende, für den Film etwas komprimierte Chronik. Es ist schnörkelloses, klassisches Hollywood-Erzählkino. Chronologisch werden Episoden aus dem Berufs- und Privatleben der Feuerwehrmänner erzählt, bis es zu dem katastrophalen letzten Einsatz kommt. Den inszeniert Kosinski dann auch so, dass schon von der ersten Minute an – wenn die „Granite Mountain Hotshots“ noch an einen Routine-Einsatz glauben – als einen Einsatz, der in einer Katastrophe enden wird.

No Way Out“ ist ein würdiges Denkmal für diese Einheit.

No Way Out – Gegen die Flammen (Only the Brave, USA 2017)

Regie: Joseph Kosinski

Drehbuch: Ken Nolan, Eric Warren Singer

LV: Sean Flynn: No Exit (GQ, 27. September 2013, Reportage)

mit Josh Brolin, Miles Teller, Jeff Bridges, Taylor Kitsch, Jennifer Connelly, James Badge Dale, Andie MacDowell, Alex Russell, Ben Hardy, Scott Haze, Geoff Stults

Länge: 134 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „No Way Out“

Metacritic über „No Way Out“

Rotten Tomatoes über „No Way Out“

Wikipedia über „No Way Out“ (deutsch, englisch)

History vs. Hollywood sucht in den Flammen nach den Fakten

GQ: Sean Flynn: No Exit

Meine Besprechung von Joseph Kosinskis „Oblivion“ (Oblivion, USA 2013)

Ein etwas überfülltes Gespräch mit Brandon McDonough (dem überlebenden Mitglied der Granite Mountain Hotshots), den Schauspielern und dem Regisseur in der Build-Gesprächsreihe


TV-Tipp für den 14. Oktober: The Big Lebowski

Oktober 14, 2017

ZDFneo, 20.15

The Big Lebowski (USA 1998, Regie: Joel Coen)

Drehbuch: Ethan Coen, Joel Coen

Ein echter Kultfilm.

Die Geschichte ist, wie bei Raymond Chandler, der als Inspiration diente, kaum nacherzählbar, labyrinthisch, voller grandioser Szenen und Sätze und wahrscheinlich bar jeder Logik. Im wesentlichen geht es darum, dass der Dude mit seinem ihm bis dahin unbekannten, stinkreichen, herrischen, querschnittgelähmten Namensvetter verwechselt wird und er in eine undurchsichtige Entführungsgeschichte hineingezogen wird.

mit Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore, Steve Buscemi, David Huddleston, Philip Seymour Hoffman, Tara Reid, Philip Moon, Mark Pellegrino, Peter Stormare, Flea, John Turturro, Sam Elliott, Ben Gazzara

Hinweise

Homepage des Lebowski Fest

Drehbuch „The Big Lebowski“ von Joel & Ethan Coen

Rotten Tomatoes über „The Big Lebowski“

Wikipedia über „The Big Lebowski“ (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Bill Green/Ben Peskoe/Will Russell/Scott Shuffitts „Ich bin ein Lebowski, du bist ein Lebowski – Die ganze Welt des Big Lebowski“ (I’m a Lebowski, you’re a Lebowski, 2007)

Meine Besprechung des Coen-Films „Blood Simple – Director’s Cut“ (Blood Simple, USA 1984/2000)

Meine Besprechung von Michael Hoffmans “Gambit – Der Masterplan” (Gambit, USA 2012 – nach einem Drehbuch von Joel und Ethan Coen)

Meine Besprechung des Coen-Films “Inside Llewyn Davis” (Inside Llewyn Davis, USA/Frankreich  2013)

Meine Besprechung des Coen-Films „Hail, Caesar!“ (Hail, Caesar!, USA/Großbritannien 2016)

Die Coen-Brüder in der Kriminalakte


TV-Tipp für den 11. Oktober: True Grit/No Country for Old Men

Oktober 11, 2017

Ein wahrhaft coeniglicher Abend

Kabel 1, 20.15

True Grit (USA 2010, Regie: Joel Coen, Ethan Coen)

Drehbuch: Joel Coen, Ethan Coen

LV: Charles Portis: True Grit, 1968 (Die mutige Mattie; True Grit)

Die vierzehnjährige Mattie Ross will den Mörder ihres Vaters, den Feigling Tom Chaney, finden. Für die Jagd engagiert sie den versoffenen, aber furchtlosen Marschall Rooster Cogburn.

Ein zukünftiger Western-Klassiker

mit Jeff Bridges, Hailee Steinfeld, Matt Damon, Josh Brolin, Barry Pepper

Wiederholung: Donnerstag, 12. Oktober, 01.15 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Wikipedia über Charles Portis (deutsch, englisch) und „True Grit

New York Times über Charles Portis (19. Dezember 2010)

Amerikanische Homepage zu „True Grit“ (Coen-Version)

Deutsche Homepage zu „True Grit“ (Coen-Version)

Film-Zeit über „True Grit“ (Coen-Version)

Metacritic über “True Grit”

Rotten Tomatoes über “True Grit”

Drehbuch „True Grit“ von Joel und Ethan Coen

Meine Besprechung von Charles Portis’ Roman „True Grit/Die mutige Mattie“ (True Grit, 1968)

Kabel 1, 22.25

No Country for Old Men (USA 2007, Regie: Ethan Coen, Joel Coen)

Drehbuch: Ethan Coen, Joel Coen

LV: Cormac McCarthy: No Country for Old Men, 2005

Lewellyn Moss findet in der texanischen Wüste die Überreste eines gescheiterten Drogendeals: Leichen, Heroin und zwei Millionen Dollar. Er schnappt sich die Kohle und steht auf der Abschussliste eines gnadenlosen Killers.

Feine McCarthy-Verfilmung der Coen-Brüder, die, neben vielen anderen Preisen, auch den Oscar als bester Film des Jahres gewann und für den Edgar nominiert war (aber das war auch mit dem Gewinner “Michael Clayton”, “Tödliche Versprechen”, “Zodiac – Die Spur des Verbrechers” und “Die Regeln der Gewalt” ein starkes Jahr für Krimifreunde).

Mit Tommy Lee Jones, Javier Bardem, Josh Brolin, Woody Harrelson, Kelly Macdonald

Wiederholung: Freitag, 13. Oktober, 01.45 Uhr (Taggenau!)

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Amerikanische Homepage zum Film

Metacritic über “No Country for Old Men”

Rotten Tomatoes über “No Country for Old Men”

Wikipedia über “No Contry for Old Men” (deutsch, englisch)

Meine Besprechung von Bill Green/Ben Peskoe/Will Russell/Scott Shuffitts „Ich bin ein Lebowski, du bist ein Lebowski – Die ganze Welt des Big Lebowski“ (I’m a Lebowski, you’re a Lebowski, 2007)

Meine Besprechung des Coen-Films „Blood Simple – Director’s Cut“ (Blood Simple, USA 1984/2000)

Meine Besprechung von Michael Hoffmans “Gambit – Der Masterplan” (Gambit, USA 2012 – nach einem Drehbuch von Joel und Ethan Coen)

Meine Besprechung des Coen-Films “Inside Llewyn Davis” (Inside Llewyn Davis, USA/Frankreich  2013)

Meine Besprechung des Coen-Films „Hail, Caesar!“ (Hail, Caesar!, USA/Großbritannien 2016)

Die Coen-Brüder in der Kriminalakte


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