TV-Tipp für den 1. November: Gänsehaut

November 1, 2018

Vox, 20.15

Gänsehaut (Goosebumps, USA 2015)

Regie: Rob Letterman

Drehbuch: Darren Lemke (nach einer Geschichte von Scott Alexander und Larry Karaszewski)

LV: Charaktere von R. L. Stine

Buch zum Film: R. L. Stine: Goosebumps The Movie: The Movie Novel, 2015 (Gänsehaut – Das Buch zum Film)

Zach, der gerade mit seiner Mutter von der Großstadt in die Kleinstadt gezogen ist, verguckt sich sofort in das Nachbarmädchen Hannah. Aber ihr unhöflicher Vater verbietet ihr den Umgang mit Zach. Als Zach und sein Schulfreund Champ kurz darauf, aufgeschreckt durch seltsame Ereignisse, in das Nachbarhaus einbrechen, entdecken sie einen Schrank voller Bücher von R. L. Stine. Sie öffnen eines der Bücher und all die Monster, die R. L. Stine in seine Bücher verbannte, brechen aus. Zach, Champ, Hannah und ihr Vater, R. L. Stine höchstpersönlich, versuchen, das Schlimmste zu verhindern.

Wenige Tage nach dem Kinostart von „Gänsehaut 2: Gruseliges Halloween“ gibt es die TV-Premiere des ersten „Gänsehaut“-Spielfilms und weil ich den Gruselfilm für Kinder seit Tagen ständig lobe, gibt es heute Gänsehaut als Tagestipp.

Gänsehaut“ ist eine sehr unterhaltsame Gruselkomödie für ein jüngeres Publikum, eine Liebeserklärung an die klassischen Horror- und Monsterfilme und auch eine kleine Meditation über die Arbeit eines Horrorschriftstellers, garniert mit einigen gut platzierten Witzen, die vor allem Erwachsene verstehen.

Mehr in meiner ausführlichen Filmbesprechung.

mit Jack Black, Dylan Minnette, Odeya Rush, Amy Ryan, Ryan Lee, Jillian Bell, R. L. Stine (Cameo)

Wiederholung: Samstag, 3. November, 22.00 Uhr

Hinweise

Deutsche Homepage zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über “Gänsehaut”

Metacritic über „Gänsehaut“

Rotten Tomatoes über „Gänsehaut“

Wikipedia über „Gänsehaut“ (deutsch, englisch) und R. L. Stine (deutsch, englisch)

Homepage von R. L. Stine

Meine Besprechung von Rob Lettermans „Gänsehaut“ (Goosebumps, USA 2015)

Meine Besprechung von R. L. Stines Filmroman „Gänsehaut“ (Goosebumps, 2015)

Bonusmaterial zum Film

Der Soundtrack

Goosebumps - Soundtrack - 4

Danny Elfman: Goosebumps – Original Motion Picture Soundtrack
Sony Classical
64 Minuten

Der Roman zum Film

Gaensehaut - Das Buch zum Film von RL Stine

R. L. Stine: Gänsehaut – Das Buch zum Film
(übersetzt von Christoph Jehlicka)
cbj 2016
160 Seiten
9,99 Euro
empfohlen ab 10 Jahre (also, eigentlich wie der Film)

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Neu im Kino/Filmkritik: Veranstalten Sie doch einmal eine richtige „Office Christmas Party“

Dezember 8, 2016

Jetzt ist wieder die Zeit für Weihnachtsfilme, mehr oder weniger feierlich, meistens weniger gelungen, oft schon an Silvester vergessen. „Office Christmas Party“, der neue Film von Josh Gordon und Will Speck (den Regisseuren von „Die Eisprinzen“ und „Umständlich verliebt“), gehört zu den weniger gelungenen. Trotz sympathischer Schauspieler, dem (ausgehend von der Erwartungshaltung) weitgehenden Verzicht auf Zoten und, für die Architekturjunkies, einem Büro-Set, das nach alten Plänen von Ludwig Mies van der Rohe gebaut und im Film großflächig zerstört wird.

In ihrer „Komödie“ (in der ich nicht einmal lachen musste) erzählen sie von der Weihnachtsfeier in der in Chicago ansässigen IT-Firma Zanotek. Clay Vanstone (T. J. Miller), der gute Filialleiter, richtet sie gegen den Willen seiner biestigen Schwester Carol (Jennifer Aniston), die Firmenchefin, aus, weil er es jedes Jahr tut, weil sie die Zweigstelle schließen will und weil er während der Feier einen potentiellen Großkunden überzeugen will, ihm einen großen Auftrag zu geben. Damit wäre dann die Schließung der Zweigstelle abgewendet und er hätte einen Grund, die Feier auszurichten, gegen den seine Schwester nichts sagen kann.

Selbstverständlich läuft die als Dekadenzfest ausgelegte Feier schnell aus dem Ruder. Allerdings nicht besonders witzig und auch ohne tiefere Erkenntnis oder Überraschungen. Die meiste Zeit hüpfen die Schauspieler quietschvergnügt durch das Bild und brüllen in Variationen „Party“ und „Sex“, während der frisch geschiedene, grundvernünftige, grundsympathische Josh Parker (Jason Bateman) endlich seine Liebe zu seiner ebenso sympathischen Untergebenen Tracey Hughes (Olivia Munn) erkennt. Sie programmiert auch gerade irgendein superrevolutionäres, firmenrettendes WLAN.

Bateman und Munn werden bei der Besetzungsliste an erster Stelle genannt, was sie damit zu den Hauptdarstellern und den Protagonisten des Films macht. Außerdem begleiten wir in den ersten Filmminuten Josh Parker vom Scheidungsanwalt zur Arbeit. Wenn „Office Christmas Party“ halbwegs stringent eine Story entwickelt hätte, würde sich der gesamte Film um sie drehen. So sind sie grundsympathische Charaktere, die man ohne große Probleme aus dem Film herausschreiben könnte. Miller böte sich als Partyveranstalter, der seine Firma retten will, da schon eher als Protagonist an. Aber im entscheidenden Moment liegt er im Krankenhaus. Und wenn dann IT-Spezialistin Hughes am Ende, wenn es in ganz Chicago kein Internet gibt, ihr WLAN-Programm schwuppdiwupp zum Laufen bringt, fragte ich mich, ob es wirklich nichts wichtigeres als ein ständig funktionierendes Internet geben soll.

Während sie immer wieder für längere Zeit die Party verlassen, läuft die Party, auch ohne sie, weiter und ein, zwei weitere Pärchen, meist gespielt von bekannten US-Comedy-Gesichtern, finden im Lauf der Weihnachtsfeier zueinander. Die wird natürlich mit reichlich Drogen (fest und flüssig) aufgepeppt. Aber das haben wir in „The Wolf of Wall Street“ pointierter, exzessiver und erkenntnisreicher gesehen.

Im Gegensatz zu einer echten Party hat die „Office Christmas Party“ zwei unbestreitbare Vorteile: nach der Party hat man keine Kopfschmerzen (außer man hat sich vorher mit alkoholischen Getränken versorgt) und schon während des Abspanns verblasst die Erinnerung an das Gesehene. „Office Christmas Party“ ist halt nur eine weitere zotige US-Komödie.

office-christmas-party-plakat

Office Christmas Party (Office Christmas Party, USA 2016)

Regie: Josh Gordon, Will Speck

Drehbuch: Laura Solon, Dan Mazer

mit Jason Bateman, Olivia Munn, T. J. Miller, Jennifer Aniston, Kate McKinnon, Courtney B. Vance, Jillian Bell, Rob Corddry, Vanessa Bayer, Randall Park, Jamie Chung, Karan Soni

Länge: 106 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Deutsche Facebook-Seite zum Film

Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Office Christmas Party“

Metacritic über „Office Christmas Party“

Rotten Tomatoes über „Office Christmas Party“

Wikipedia über „Office Christmas Party“ (deutsch, englisch)


Neu im Kino/Filmkritik: R. L. Stine verursacht „Gänsehaut“ und die Monster toben

Februar 4, 2016

Als Autor der „Gänsehaut“/“Goosebumps“-Bücher ist R. L. Stine seit über zwanzig Jahren bekannt und beliebt. Die Kinderbücher wurden in 32 Sprachen übersetzt und die Auflage soll bei 400 Millionen liegen, was etwas schwer beweisbar ist, aber in jedem Fall verrät, dass sie verdammt erfolgreich sind. Trotzdem sind, im Gegensatz zu den Werken von Stephen King, fast keine von R. L. Stines Geschichten verfilmt worden.
Das, und dass King immer als viel besserer Autor gelobt wird, mag R. L. Stines abgrundtiefen Hass auf den König des Horrors erklären. Jedenfalls sollte man, wie wir in „Gänsehaut“ erfahren, den humorlosen Misanthropen R. L. Stine (Jack Black) nicht auf Stephen King ansprechen. Stine lebt unter falschem Namen mit seiner pubertierenden Tochter Hannah (Odeya Rush) in der typischen All-American-Kleinstadt Madison in Delaware. Als der Teenager Zach Cooper (Dylan Minette) ins Nachbarhaus einzieht, geraten die Dinge etwas außer Kontrolle. Denn Zach hält ihn zuerst nur für einen besonders unfreundlichen Menschen, der auch seine Tochter schlägt. Die herbeigerufene Polizei findet nichts und Zach steht als Lügner da.
Also bricht Zach mit seinem neuen Schulfreund Champ (Ryan Lee), ein Außenseiter in der Schule und Feigling vor dem Herrn, in der Nacht in das Nachbarhaus ein, um seine neue Freundin Hannah aus den Klauen ihres harmlos wirkenden Vaters zu retten. In der Bibliothek erkennt Champ anhand der Buchmanuskripte, dass sie im Haus von R. L. Stine sind. Die beiden Jungs fragen sich, warum die Bücher verschlossen sind. Als sie von Hannah erwischt werden, öffnen sie zufällig ein Buch, was ein schwerer Fehler ist. Denn Stine hat in seinen „Gänsehaut“-Büchern die Geister und Monster hineingeschrieben und sie so gefangen genommen. Jetzt brechen sie unter der Führung von Slappy, the Dummy, Stines Alter Ego, aus. Sie wollen sich an Stine rächen und die Stadt verwüsten.
Es sind, für die Fans der Bücher:
The Ghouls aus Attack of the Graveyard Ghouls
Snake Lady aus Escape from the Carnival of Horrors
Bog Monster aus You Can’t Scare Me!
Egyptian Princess aus Return of the Mummy
Cronby the cave troll aus Deep in the Jungle of Doom
The Evil Clown aus When the Ghost Dog Howls
Vampires aus Vampire Breath
The Witch Doctor aus Deep in the Jungle of Doom
Madam Doom aus Help! We Have Strange Powers!
The Executioner aus A Night in Terror Tower
The Pirate aus Creep from the Deep
The Creeps aus Calling All Creeps
The Haunted Mask aus The Girl with the Haunted Mask
Scarecrows aus The Scarecrow Walks at Midnight
Jack O’Lantern aus Attack of the Jack O’Lanterns
The Mummy aus Return of the Mummy
The Abominable Snowman of Pasadena
The Werewolf aus Werewolf of Fever Swamp
The Gnomes aus Revenge of the Gnomes
The Blob aus The Blob That Ate Everyone
Toy Robots aus Toy-Terror: Batteries Included
Bug-Eyed Aliens aus Invasion of the Body Squeezers
Vampire Poodle aus Please Don’t Feed the Vampire!
The Praying Mantis aus A Shocker on Shock Street
Zugegeben, der echte R. L. Stine soll viel netter als der Film-“R. L. Stine“ sein, aber um hundertprozentige Faktentreue geht es in dieser Horrorkomödie nicht. Es ist ein Spaß, der für die Fans der „Gänsehaut“-Bücher, die sich an ein junges Lesepublikum richten, viele vertraute Charaktere und die Atmosphäre des wohligen, aber sicheren Gruselns hat. Stine nennt sie „safe scares“. Sie sollen, wie eine Fahrt auf einer Geisterbahn, nur eine Gänsehaut verursachen.
In Rob Lettermans Film, der nicht auf einem „Gänsehaut“-Buch basiert, sondern viele aus den Büchern bekannte Monster und R. L. Stine in einer neuen und vollkommen frei erfundenen Geschichte versammelt, ist dann auch alles drin, was man als Horror- und Science-Fiction-Fan aus tausenden anderer Filme, in denen Monster Kleinstädte verwüsten, kennt. Hier allerdings in einer jugendfreien Version, die sich, wie Stines Bücher, an Kinder richten. Und gerade diesem jungen Publikum dürfte „Gänsehaut“ als insgesamt harmloser, aber humorvoll erzählter Gruselspaß gefallen. Sie können danach all die Monster- und Horrorfilme noch entdecken, die Stine inspirierten, und die ältere Semester, weil sie diese Monsterfilme schon vor Jahren gesehen haben, schon kennen. Für sie ist „Gänsehaut“ dann zu sehr ein Déjà-Vu-Erlebnis, das eben den schwarzen Humor und die satirischen Spitzen eines Tim Burton, der vor zwanzig Jahren sogar in eine geplante „Goosebumps“-Verfilmung als Produzent involviert war, vermissen lässt.
Immerhin schrieb Tim-Burton-Hauskomponist Danny Elfman einen voluminösen Orchester-Soundtrack, der ohne die Filmbilder sogar besser funktioniert. Denn was im Film arg bekannt nach einem Elfman-Pastiche klingt, lässt ohne die etwas zu glatten Filmbilder und wenn das Orchester schön zackig aufspielt, eine richtig wohlige Tim-Burton-Gruselatmosphäre mit eben dieser gut abgehangenen Mischung aus bekannten Horrorfilmversatzstücken und bizarrem Humor entstehen.

Gänsehaut - Plakat

Gänsehaut (Goosebumps, USA 2015)
Regie: Rob Letterman
Drehbuch: Darren Lemke (nach einer Geschichte von Scott Alexander und Larry Karaszewski)
LV: Charaktere von R. L. Stine
Buch zum Film: R. L. Stine: Goosebumps The Movie: The Movie Novel, 2015 (Gänsehaut – Das Buch zum Film)
mit Jack Black, Dylan Minnette, Odeya Rush, Amy Ryan, Ryan Lee, Jillian Bell, R. L. Stine (Cameo)
Länge: 104 Minuten
FSK: ab 12 Jahre (aber auch schon für etwas jüngere Kinder geeignet)

Der Soundtrack

Goosebumps - Soundtrack - 4

Danny Elfman: Goosebumps – Original Motion Picture Soundtrack
Sony Classical
64 Minuten

Der Roman zum Film
angekündigt für den 10. Februar 2016

Gaensehaut - Das Buch zum Film von RL Stine

R. L. Stine: Gänsehaut – Das Buch zum Film
(übersetzt von Christoph Jehlicka)
cbj 2016
160 Seiten
9,99 Euro
empfohlen ab 10 Jahre (also, eigentlich wie der Film)

Hinweise
Deutsche Homepage zum Film
Englische Homepage zum Film

Moviepilot über „Gänsehaut“
Metacritic über „Gänsehaut“
Rotten Tomatoes über „Gänsehaut“
Wikipedia über „Gänsehaut“ (deutsch, englisch) und R. L. Stine (deutsch, englisch)
Homepage von R. L. Stine

Und ein Interview mit dem echten R. L. Stine

Nachtrag (17. Februar 2016): Meine Besprechung R. L. Stines Filmroman.


Neu im Kino/Filmkritik: Ein Haus weitergezogen zur „22 Jump Street“

Juli 31, 2014

In „21 Jump Street“ wurden vor zwei Jahren einige Meta-Witze über das ideenlose Recycling von Ideen aus den Achtzigern gemacht und damit war nicht nur gemeint, dass in der Polizei ein Programm aus den Achtzigern wieder aufgelegt wird, sondern auch dass eine alte TV-Serie fit fürs Kino gemacht wird. Aber während die vorherigen Wiederbelebungen von mehr oder weniger kultigen und legendären TV-Serien für das Kino (wie „Starsky & Hutch“, „The A-Team“ und „Miami Vice“ [obwohl da sogar Serienerfinder Michael Mann federführend dabei war]) nicht erfolgreich genug für weitere Filme waren, war „21 Jump Street“ ein Überraschungserfolg, der jetzt zur Fortsetzung „22 Jump Street“ führte, die mit einigen Meta-Witzen über ideenlose Fortsetzungen gepflastert ist.

So wurde einfach der Auftrag aus dem ersten Film wieder genommen, aber dieses Mal suchen der unsportliche, aber schlaue Schmidt (Jonah Hill) und der sportliche, aber dumme Jenko (Channing Tatum) den geheimnisumwitterten Drogendealer nicht mehr an der Schule, sondern an der Universität. Natürlich ein anderer Dealer. Aber sie arbeiten wieder Undercover. Jetzt als Studenten. Es gab auch ein höheres Budget, was natürlich ausgegeben wurde für ein größeres Büro des immer noch sehr schlecht gelaunten Chefs (Ice Cube) und größere Waffen und größere Autos. Und ein Finale in Mexiko in der Küstenstadt Puerto, wo die vergnügungsssüchtigen Studentenmassen ihre Mega-Drogenparty, den Spring Break, feiern und die ordentliche Polizeiarbeit von Schmidt und Jenko effektiv behindern.

Bei soviel Selbstironie kann man dem Buddy-Movie natürlich unmöglich als Ideenlosigkeit vorwerfen, was die Macher gerade vollmundig behaupten: nämlich dass sie das gleich noch einmal machen. Nur größer. – Und wenn ich „21 Jump Street“ besprochen hätte, könnte ich einfach meine Kritik wiederveröffentlichen. Sie würde stimmen. Denn wieder ist die Story, über die man nicht länger als zwei Sekunden nachdenken sollte (die Macher haben es auch nicht getan), nur der Aufhänger für die zahlreichen mehr oder weniger treffenden Witze, in denen sich die Macher teilweise etwas zu sehr auf die Schulter klopfen für ihre Smartness, und die oft, wie bei vielen aktuellen Komödien, zu breit ausgewaltzt werden und immer wieder in Blödeleien ausarten.

So ist „22 Jump Street“, wie „21 Jump Street“, eine durchaus witzige, etwas zu lang geratene und zu selbstgenügsame Buddy-Komödie, die auch zeigt, wie Schmidt und Jenko als eingespieltes Team zusammenarbeiten und sie einige Beziehungsprobleme bearbeiten müssen, weil sie an der Universität aus persönlichen Gründen verschiedene Verdächtige haben.

Im Abspann werden schon die nächsten Fortsetzungen angekündigt – und einige haben wirklich Potential.

22 Jump Street - Plakat

22 Jump Street (22 Jump Street, USA 2014)

Regie: Phil Lord, Christopher Miller

Drehbuch: Michael Bacall, Oren Uziel, Rodney Rothman (nach einer Geschichte von Michael Bacall und Jonah Hill, sehr lose basierend auf der TV-Serie „21 Jump Street“)

mit Jonah Hill, Channing Tatum, Peter Stormare, Ice Cube, Wyatt Russell, Amber Stevens, Jillian Bell, The Lucas Brothers, Nick Offerman, Jimmy Tatro, Rob Riggle, Dave Franco

Länge: 112 Minuten

FSK: ab 12 Jahre

Hinweise

Amerikanische Homepage zum Film

Deutsche Homepage zum Film

Film-Zeit über „22 Jump Street“

Moviepilot über „22 Jump Street“

Metacritic über „22 Jump Street“

Rotten Tomatoes über „22 Jump Street“

Wikipedia über „22 Jump Street“ 


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